20.11.2017 - Publireportage

Die beste Mischung für Feriengeld

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Beim Bezahlen im Ausland stellt sich die Frage nach dem sichersten und kostengünstigsten Zahlungsmittel. Dabei haben Bargeld, Maestro- und Kreditkarte ihre jeweiligen Vorteile, weshalb sie sich am besten in Kombination miteinander eignen.

 

Vor einer Reise ins Ausland stellen sich viele Urlauber die Frage, welche Zahlungsmethode sich dort am meisten lohnt. Einerseits verbreitet sich das bargeldlose Bezahlen immer weiter, auch im Ausland. Andererseits wechseln viele Reisende vor Antritt ihrer Ferien gerne ein wenig Bargeld in die Landeswährung, um für die ersten Ausgaben in der Reisedestination gerüstet zu sein. Damit die Kombination der verschiedenen Zahlungsmittel optimal funktioniert, gilt es einige Punkte zu beachten.

Bargeldversand nach Hause
Führt die Reise in die nahe Eurozone, bietet sich der Bezug von Euro am Geldautomaten der Hausbank mit der Maestro-Karte an. Gängige Währungen wie US Dollar können zudem oft auch unentgeltlich in den Filialen bezogen werden.

Für die Beschaffung von anderen Währungen bieten immer mehr Banken den Bargeldversand per Post nach Hause an. Gerade bei exotischen Währungen ist dieser Dienst bequem, die Bestellungen sind via eBanking, telefonisch oder am Schalter in den Filialen möglich. Zudem ist es ratsam, die Bestellung der Devisen frühzeitig vorzunehmen. In der Regel geben die Banken an, wie lange die postalische Zustellung in Anspruch nehmen wird. Viele Banken bieten den Service ausschliesslich für ihre eigenen Kunden an. 

Gebühren im Ausland beachten
Einmal am Reiseziel angekommen, gilt es, die Gebühren im Auge zu behalten. Beim Bargeldbezug am Automaten im Ausland empfiehlt sich die Maestro-Karte. Die Gebühren sind meist günstiger als der Bargeldbezug mit Kredit-/PrePaid-Karten.

Beim bargeldlosen Bezahlen in Läden, Restaurants oder Hotels gilt wegen der unterschiedlichen Handhabung der Währungsumrechnung und der Gebühren eine Faustregel zu beachten: Kauft man Waren für weniger als ca. 120 CHF ein, ist die Kreditkarte oftmals günstiger. Ist der Betrag höher, lohnt sich meist der Einsatz der Maestro-Karte, da diese in der Regel eine Pauschalgebühr verrechnet.


Weitere Informationen zu den Konditionen und 
dem Bargeldversand der Zürcher Kantonalbank finden Sie unter www.zkb.ch

Gastautor: 
Publireportage

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