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„Es kann doch nicht sein, dass Polizisten, die früher in den Quartieren unterwegs waren und dort für die Sicherheit der Bevölkerung sorgten, stattdessen im Letzigrund Fussballfans kontrollieren. Jetzt ist es höchste Zeit, die strategische Ausrichtung der Stadtpolizei zu überdenken“, sagt Werner Karlen (46), seit 1996 Präsident des Polizeibeamten-Verband der Stadt Zürich in einem Interview mit dem Zürcher Tagesanzeiger.
Im Klartext: In den Quartieren können die Einbrecher ohne grosse Risiken ihr Unwesen treiben, weil die Polizisten an den zahlreichen Veranstaltungen, vor allem an Sport-Events, dafür sorgen müssen, dass sich die sogenannten Fans nicht die Köpfe einschlagen. Und natürlich bezahlen wir Steuerzahler die Polizei, die nicht mehr in der Lage ist, unsere Sicherheit zu gewährleisten.
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Das ganze Interview findet sich unter:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Das-ist-ein-strategischer-Fehler/story/31317871
Answers
Ich kann den Frust verstehen
Es gibt Besseres zu tun als Fussballfans kontrollieren oder in Quartieren Bürgernähe spielen.
Unsere Sicherheit
Unsere Polizei bestimmt auf Anordnung der zuständigen Behörden was Sicherheit ist Die Anliegen der Bürger spielen hier keine bestimmende Rolle.Ein Beispiel von heute dem 4.August 2010 im Bericht der Tageszeitung beklagen sich die Anwohner,Liegenschaftsbesitzer,und Hausabwarte über den Lärm und die Abfallberge welche tag- täglich von Jugend-Gruppen in unserer Stadt enstehen.Besonders bei Schulhäusern sind diese Müllhalden jeden Morgen anzutreffen.In einer Antwort schreibt der zuständige Chef der Stadt Polzei unter anderem -Zitat-Das Problem ist uns bekannt.Die Personalien aufzunehmen ,sei aus Datenschutzgründen schwierig,die Jugendlichen einfach wegzuschicken sei keine Option.-Zitat Ende.Wenn ich falsch parkiere werde ich an Hand der Auto-Nummer gebüsst,ohne Rücksicht auf den Datenschutz.So gesehen wendet die Stadt-Polizei den Datenschutz nur zum Vorteil bei den Nestbeschmutzern an.Ich möchte ganz sicher die Arbeit der Polizei nicht bemängeln,der Grund für dieses Fehlverhalten liegt bei den von uns gewählten zuständigen Behörden.
For legal reasons: ZO/AvU page 4 - 4.8.2010
Gestern nachmittag in einem
Gestern nachmittag in einem Wohnquartier in Basel: Eine 89-jährige Frau kommt vom Einkaufen zurück. Vor dem Haus, wo sie wohnt, taucht plötzlich ein junger Mann, erkennbar aus einem uns fremden Kulturkreis stammend, auf und sagt: "Telefonbuch". Die Frau geht weiter. Da wird er zudringlich und sagt "Geld". Zufällig kommt ein Auto gefahren. Der Fahrer hält an und hört, was geschehen ist. Der junge Mann ist verschwunden. Der Fahrer begleitet die Frau an die Haustür und wartet, bis sie in das Haus getreten ist.
Morgen gehe ich mit der Frau einkaufen. Sie getraut sich nicht mehr aus dem Haus.
Von der Regierung wissen wir, dass die Sicherheit der Bewohner jederzeit gewährleistet ist. Vorkommnisse wie das obige sind statistisch nicht relevant.
Kurt
Sicherheit in allen Bereichen ist ein gedachter Idealzustand.
Wenn jeder an seinem "Platz" im Leben das tun würde, was der Gesellschaft zugute kommt, gäbe es das Gefühl der Unsicherheit nicht.
Aber ein Idealzustand gab es noch nie. Immer gab es wechselnde Zeiten. Darum gibt es keine 100%ige :
-Arbeitstellensicherheit
- Rentensicherheit
- Verkehrssicherheit
- Konjunktursicherheit
- Keine Sicherheit vor Unwettern
- Keine Sicherheit vor Straftaten aller Art.
- Keine Sicherheit vor angezettelten Kriegen und vor Börsen-organisierten Hungersnöten.
- Keine Sicherheit vor Datenklauern und Gewinnmaximierern
- Keine Sicherheit vor ausschweifenden Geistlichen
- Keine Sicherheit vor politischen Verwirrspielen
Aber sicher ist: Galileo Galilei hatte recht. Die Erde dreht sich. Und morgen beginnt wieder ein neuer Tag.
Polizisten, die früher in den Quartieren unterwegs waren...
Früher waren bei uns keine Polizisten im Quartier unterwegs. Warum auch. Kürzlich hatte ich einen Fehlalarm in Abwesenheit, weshalb der Rückruf der Securitas ins Leere ging. Die Polizei war innert 5 Minuten vor Ort. Das kostete mich 300 Franken - das scheint mir doch sehr beruhigend. Man gönnt sich sonst ja nichts.
Sicherheit für wen?
Hallo Sterngucker und Rosano Verde,Ihr habt beide Recht,nur durfte man sich früher wehren und auch etwas härter eingreifen um jemand zu helfen,heute muss man erst einen Rechtsanwalt fragen was erlaubt ist,Habe da selbst erfahren.
"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen
Nachbarn nicht gefällt. Oder: Not kennt kein Gebot. Wer im Überfluss lebt, muss sich darauf gefasst machen, dass ihn ein Hungernder anbettelt, bestiehlt, betrügt, beraubt oder angreift. Je grösser der Einkommensunterschied, desto aufwendiger muss sich der Reiche schützen: Mauern um das Privatgrundstück, Fenstergitter, Überwachungskameras, Waffen, gepanzerte Autos, Privatpolizei, Privatschule, Steuergeheimnis, Privatspital, die Armen gegen die noch Ärmeren aufhetzen, die Politiker finanziell abhängig machen, Neider verspotten, Arbeitslose und Invalide als Schmarotzer schlechtreden, Fremdenangst schüren, Sozialkommissäre fördern und Steuerkommissäre verhindern. Den Egoismus als das einzig echtes Schweizertum vorleben und rechtfertigen.
Gegensätze
Draht, ich wünsche Dir Seelenfrieden!
Natürlich stimmt das alles was Du sagst. Andererseits heisst es, Gegensätze sind unvermeidlich, weil das Leben aus dieser Spannung seine Energie bezieht. Die Materialisten haben einen materiellen Vorteil, die anderen dafür einen seelischen, also einmal zählt Quantität und das andere mal Qualität. 3 Mercedes machen mich nicht glücklich, aber ein geteiltes Butterbrot schon oder ein reiches Phantasieleben. :-)
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Religion hilft
Eurydike, Indien hatte es bisher leichter, Gegensätze zu überstehen, dank der Religion der Wiedergeburt. Wer in eine niedrige Kaste oder gar als Wurm geboren wurde, erhielt durch sein Wohlverhalten die Chance, im nächsten Leben in einer höheren Kaste aufzuwachsen, vielleicht sogar als Mogul. Im Christentum sagt man es so wie du, selig sind die Armen... Und noch nicht vor allzulanger Zeit behaupteten die Regierenden, sie seien von Gott eingesetzt. Die Schweizer mussten singen: "O userwählte Eidgnoschaft, heb Gott vor Augen Tag und Nacht. Er hätt üüch gän ein friies Land, darin Ihr alli Notdurft hand." Die gültige Landeshymne verbindet die Schweiz mit Gott, wie ja auch der Bundesbrief. Das hilft den Benachteiligten, ihr Schicksal zu ertragen. Und den Egoisten, sich gut zu fühlen über den kranken, schwachen, ärmlichen und fremden, ja bösen Hungerleidern.
im Christentum sagt man...
Selig sind die Armen im Geiste, das Himmelreich ist ihrer.
Beati pauperes spiritu, quia ipsorum est regnum coelorum
(Matth. 5, 3)
Nicht die Armen kommen in den Himmel, sondern die Dummen. Das ist tröstlich.
aa
Ich konnte in den letzten Tagen übder die Aktivitäten der italienischen Mafia in ser Schweiz lesen. Dass das möglich ist zeigt, dass unsere Behörden die Lage in keiner Weise mehr im Griff haben. Die weitere Entwicklung ist anhand der aktuellen Geschehnisse in Mexiko klar ersichtlich. Auch hier werden in wenigen Jahren die kriminellen Banden die Macht übernehmen.
Haben die Menschen die richtigen Ziele?
Ich denke, dass Unzufriedenheit, Gier und Machtgelüste zu immer neuen Kriegen führen. Viele haben nicht mehr die Idee, von Arbeit zu leben. "Reichtum" heisst die Devise. Früher gab es die "Eroberer". Über sie wurden Heldengeschichten geschrieben. Später, wenn die Spanier in Mexico, und Engländer in Indien und Afrika , die Holländer in Indonesien und Südafrika, die Deutschen in Erithrea, die Franzosen im Senegal einfielen, wurden sie zu gewöhnliche Kollonialisten. Fremde Völker wurden zu Kollonialstaaten umfunktioniert. Das Ziel: Ausplünderung fremder Völker zum eigenen Nutzen. Im letzten jahrhundert wurden die letzten Kollonien politisch aufgelöst (Allgerienkrieg, Aufhebung des Honkongstatuts).
Heute ist die Ausplünderung anderer legalisiert und erlaubt: zwei Beispiele: - Westliche Investoren holen sich in armen Ländern Bergbau und Bohrlinzenzen. Diese wertvollen Rohstoffen kommen dann in den Industrieländern zum Nutzen von uns zur Verwertung. Aber nicht im Ursprungsland. Im Gegenteil. Die Armut wird dort noch durch "Beschlüsse" des IWF zementiert, der "Hilfe" anbietet , wenn diese Länder zuerst alle Importbeschränkungen aufheben, und Schuldendienste leisten (nach westlichen Vorstellungen). Und dafür müssen sie eben mit ihren Rohstoffen "bezahlen". Soviel zur heutigen Kollonialzeit. Wenn ein Land nicht spurt, wird dann die "Demokratie" mit Hilfe eines "Befreiungskrieges" eingetrichtert. (2 Irak-Kriege, Balkankrieg).
- Der Neoliberale Markt erlaubt fast alles. Keine Arbeitsverträge, keine Sicherheiten für Angestellten, keine Sozialen Einrichtungen. Der Mensch soll "frei" sein von diesen "Lasten".Für den liberalen Markt, sind Nationalstaaten lästige Hemmnisse, die es abzuschaffen gilt.(Präsident Bush sagte: "Um das "Wohl" der Amerkikaner zu gewährleisten, erlauben wir uns überall auf der Welt unsere Ziele durchzusetzen".
- An Börsen werden "Produkte" erfunden und gehandelt, hinter welchen weder ein Wert noch eine Produktion steht. Sie dient nur der Vermehrung von Geld.
- Die sogenannten Heuschrecken sind (legale) Investoren, welche nach guten Fabriken ausschau halten, welche sie (legal) Ausplündern können. Die Aktienmehrheit einer sonst gesunden Firma werden zusammengekauft. Dann wird eine neuer Verwaltungsrat eingesetzt. Der beschliesst den Konzern zu teilen, Die guten Teile werden verkauft, der Rest bleibt zurück. Der Gewinn geht allein an den Investor, der nach getaner "Arbeit" wieder abzieht und eine neues Opfer sucht. Also gesetzlich geschütze Piraterie. Entlassene Angestellte einer solchen "Geschäftsidee" müssen dann zum Sozialamt. Denn für Arbeitslose sind Heuschrecken nicht zuständig.
< Das hat mit gesunder Wirtschaft nichts zu tun und schadet der Welt.
Wenn nun die Mafiosen Gesellschaften Macht und Reichtum, auf ihre Fahnen geschrieben haben, so kopieren sie nur, was schon immer ein Menschheitsziel war. "Leben von der Arbeit anderer.