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NEUENBURG NE - Knapp 30 Asylsuchende weigern sich, in eine notfallmässig bereitgestellte Unterkunft in La Chaux-de-Fonds NE umzuziehen.
Das liest man heute in diversen Medien. Das, was für Schweizer (Wehrmänner und Zivilschützer) zumutbar ist (nämlich der Aufenthalt in Zivilschutzanlagen) passt den Herren Asylbewerbern nicht. Ich meine: Wer in seinem Heimatland wirklich an Leib und Leben gefährdet ist, akzeptiert im Land, wo er Asyl will, jede Unterkunft. Oder ist es ein einklagbares Menschenrecht, dass man als Alsylbewerber im Hyatt oder im Grand Hotel Dolder einquartiert wird?
Answers
handy sei Dank
Ich habe vor vielen Jahren Aegypter erlebt, die in der Schweiz Arbeit suchten und mit Staunen festgestellt, wie gut sie einander informieren. Sie wussten zum Beispiel, dass gegen Ende der temporären Arbeitsmöglichkeit nur noch in Rom Visas erhältlich waren, weil die dortigen Beamten die neuen Weisungen noch eine Weile, wohl gegen zusätzliches Geld, einfach nicht umsetzten.
Heute sind die Asylsuchenden noch besser vernetzt dank ihren Handys. Und wenn jemand Erfolg hatte mit Protesten gegen eine Unterkunft, wissen es gleich alle. "Du musst nur ein Drama machen, dann geben die Schweizer schnell nach."
dann geben die Schweizer schnell nach.
Im Kanton Neuenburg haben die Asylbewerber aus Nordafrika wohl den falschen Finger verbunden. Man wird sie mit "Polizeigewalt" in die Notunterkunft in einem ehemaligen Zivilschutzkeller überbringen. Dort können sie nur hoffen, dass das AKW Mühleberg, entgegen aller Beteuerungen, demnächst explodiert und niemand ungeschoren davonkommt, ausser jene, die sich in einem Zivilschutzkeller befinden. Damit Rechtsgleichheit herrscht, müsste der Filter rechtzeitig entfernt werden. Das nur nebenbei, Wir empfehlen ein beschleunigtes Verfahren. Rücktransport nach Nordafrika ist die logische Lösung, je früher desto besser.
Im Westend
geht man nicht so grausam mit Asylanten um. Einer Familie wurde eine zentrale Stadtwohnung angeboten, die sie lange inspizierten. Sie wurde vorher von einem Unidoktoranden mit Familie bewohnt - das nur so nebenbei - aber die Familie refüsierte. Grund: Die Wohnung hätte keinen Balkon.
Was weiterhin angeboten wurde, weiss ich leider nicht.
Werfen die Asylanten
denn auch das Essen weg, wie man das bei uns in Deutschland immer wieder lesen kann ?
Schockiert ...
... stelle ich fest, wie man in diesem Thread über die armen gebeutelten Menschen herzieht. In ihrem Heimatland sind sie an Leib und Leben gefährdet. Nicht alle, aber das ist nur ein unwesentliches Detail. Viel schlimmer aber sind die Verhältnisse hier in der berüchtigten Schweiz. Man deportiert sie in Konzentrationslager, respektive in Zivilschutzanlagen. Mir graut wenn ich nur an die Transporte denke. Unsere brutale mit Schlagstöcken bewaffnete Rambo Polizei wird hart durchgreifen. Schrammen und blaue Mosen sind nicht zu vermeiden.
Aber es ist noch nicht aller Tage Abend. Menschenrechtsorganisationen aus Nah und Fern werden sich zu Wort melden. Anwälte werden sich für die Abgeschobenen einsetzten, selbstverständlich gegen ein gutes Honorar. Gewisse Parteien werden von unverhältnismäßigem Handeln sprechen. Und einmal mehr ist die Polizei der Sündenbock. Einzelne Folter-Beamte werden angeklagt und vor den Kadi zitiert. Man wird ihnen Stasi Methoden vorwerfen und als Beweis Fotografien von Schrammen und blauen Flecken vorlegen.
Ich kann nur hoffen, dass einige Asylanten das alles nicht mehr mitmachen und in ihr Heimatland zurückeisen, wo man sie nicht in unzumutbare Lokalitäten abschiebt!
Kobold
Jaja, es ist sehr schlimm.......
der Westen kennt keine Gastfreundschaft mehr. Dabei sollte doch jeder mitleidige Mensch auf die Strasse rennen und sich einen frustriert abgehauenen unzufriedenen Einwohner eines afrikanischen Staates, weil er dort den Chlotz nicht auf der Strasse auflesen kann, schnappen, ihn mit nach Hause nehmen und ihm sein eigenes Bett anbieten, mit ihm seine Einkünfte teilen und - wenn es dann nicht mehr reicht - auch für ihn betteln gehen (oder einbrechen) ist ja egal, woher die" Marie" kommt, Hauptsache man macht einen guten Schigg!
@kaninchen. Das mit dem Essen forttwerfen stimmt jedenfalls auf LAMPEDUSA. Dort ist das schon öfter passiert. Weil in der Schnelle, und um wenigsten den ärgsten Hunger zu stillen, Sandwiches angeboten wurden und Teller mit Teigwaren an Sauce, wenn alles voll war und die Boote unverhofft auftauchten, wurde dort schon revoluzzt und das Essen empört fortgeworfen. Anstatt dass diese Seefahrer froh gewesen wären, an Land genommen und verköstigt worden zu sein. Ich hätte in so einem Falle gerade wieder "Abmarsch" geblasen, zurück an den Absender, und zwar im gleichen, verdreckten Boot, egal bei welchem Wellengang.
Man wird böse, wenn man solche Dinge hört oder gar sieht. Wobei allerdings nie 100% Gewähr besteht, dass es auch so gewesen ist.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Die Europäischen Menschenrechtskommission wäre empört!
Warum? Weil die Schweizer Zivilschutzräume keinen Fenster haben :-( Schweizer haben da weniger Mühe, denn man hatte ihnen im Kriegsfall Monate lang dies zugemutet :-)
Nun ich habe vor drei Wochen mit einen Afrikaner diskutiert, nicht wegen den Fenster, nein ich habe Ihm gefragt was er dann in Senegal gelernt hat. Die Antwort war; nichts. Die meiste haben falsche Vorstellungen!.
Man sollte diese Leute schon in der Heimat klar machen, dass sie hier in Europa keine Chance auf Arbeit haben. Sehr viele sind sogar Analphabet. Sie wissen aber sehr wohl dass die Abklärungen zum ausweisen Jahrelang dauern und sie dann hier leben dürfen.
Die Menschen tun mir Leid, Sie haben fast keine Zukunft. Wenn sich aber Jemand wegen keinen Fenster beschwert dann bitte Subito raus aus der Schweiz! Viele haben zu Hause nichtmal richtiges Trinkwasser! Die Verfahren sollten höchstens zwei Monate dauern!
Europa ist selber Schuld, sie sind bürokratisch Überdemokratisiert und können nicht mehr handeln wie sie wollen :-(
Die Asylgesetze haben wir selbst gemacht
Es hat leider in unserer Politik zu viele Zauberlehrlinge:
O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
Doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
Der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
Steh doch wieder still!
Willst am Ende
Gar nicht lassen?
Will dich fassen,
Will dich halten
Und das alte Holz behende
Mit dem scharfen Beile spalten!
Wir sind "humanitär" bis zur Selbstaufgabe. Da kann man nur hoffen, dass wir - falls notwendig - in Nordafrika mit offenen Armen ein Asylantenheim mit Balkon zugesprochen erhalten, falls es jemals soweit kommen sollte...
Zivilschutzanlagen
Die Zivilschutzanlagen kann man nur Schweizer/innen zumuten ! Als ehemaliger CH - Soldat inkl. allen absolvierten WK's war unsere Unterkunft ofmals eine ZA ohne Fenster und nur kaltes Wasser.
Aber so etwas kann man doch nicht Asylanten zumuten ! Sie kommen ja aus Ländern wo Wohlstand herrscht und Milch und Honig in Strömen fliesst und wollen ihren Standard behalten.
Bei den früheren Flüchtlingen damals aus dem ehemaligen Jugoslawien war es nicht anders.
Dem Schweizervolk kann man alles zumuten ! Dieses muss einfach das Potmonai öffnen. Und Br. CMR verteilt gerne Geld - nicht ihr eigenes.
Oder will jemand das Gegenteil sagen ?
Zivilschutzanlagen
Mittlerweilen hat man gehört, dass ein Teil der Asylanten die Zivilschutzanlagen im Kanton Neuenburg bezogen haben. Bei schönem Wetter besteht sicher die Möglichkeit sich im Freien aufzuhalten und nur zum Kochen und Schlafen in die Zivilschutzanlagen gehen zu müssen!
Die Aufklärung vor Ort (Tunesien, Aegypten, Lybien...) durch die westlichen Länder sollte rasch und dringend an die dortige Bevölkerung erfolgen. Durch die politische Situation bestehen in diesen Länder für längere Zeit keine Arbeitsmöglichkeiten (z.B. praktisch keine Touristen mehr in Tunesien usw.). Auf der anderen Seite sind wir in Europa, besonders in der Schweiz, so dicht bevölkert, dass wir ungelernten Arbeitskräften und ihren Familien keinen Wohnraum und keine Arbeitsplätze zur Verfügung stellen können. Vermutlich käme es der Schweiz und anderen europäischen Ländern billiger, wenn man in Afrika den Menschen vor Ort hilft (via Hilfswerke), ihnen Essen und das Nötigste zur Verfügung stellt und die Leute anhält, langsam wieder eine Infrastruktur aufzubauen.
Unterschiedliche Masstäbe
1956 war der Aufstand in Ungarn gegen die "Sowjetische Allmacht". Die Schweiz hat damals sehr vielen Ungarn Platz gegeben. Es kamen viele gut ausgebildete Menschen zu uns. OIch weiss noch, wie wir in der Gemeinde Rüschlkon, wo ich noch Sek-Schüler war, Möbel gesammelt haben, Wolldekcen gestrickt haben. Und damit ha tdie Gemeinde ein leerstehendes Haus eingerichtet, wo mehrere ungarische Familien wohnen konnten.
1961 kam dann die Besetzung der Tschechei durch Luftlandetruppen der UdSSR. Mit Schrecken vernahm man, dass die Russen sogar Panzerfahrzeuge mit Fallschrimen aus Flugzeugen werfen konnten. Auch da hat die Schweiz und Europa Menschn aufgenommen.
Dann gab es die Tibeter-Flüchtlinge, für uns "ganz fremde Wesen", welche eine eigene Religion hatten und gegen die Chinesen machtlos waren.
Auch Kurden, welche von der Türkei und Iraq verfolgt wurden kamen in die Schweiz.
Sri Lanka ein weiteres Land mit ethnischen Kriegen, hat uns die Tamilen als Flüchtlinge gebracht. Viele sind geblieben, weil ihnen die Rückreise von Sri Lanka verwehrt wurde. In unserem Schulinternat gab es einen Tamilenbub, der mit seinem Vater noch flüchten konnte. Die Mutter wurde von der Regierung "als Pfand" zurückbehalten. Sehen konnten sie sich nur in Indien. Dahin durften mutter und Vater hinreisen. Aber sie konnten sich nur alle drei Jahre eine Reise nach Indien zusammensparen. So blieb der Bub hier, ist heute Gerant in einem gutgehenden Restaurant.
Natürlich kamen auch viele Menschen z.B. aus der Dominikanischen Republik und Haiti. Schweizer Männer "lachten sich" eine solche Frau an. Es ist bekannt, dass Schweizer in Haiti und der Dom.Republik diese Heiraten als Geschäft betrieben. Sie organisierten Pässe mit "angepasstem Geburtsdatum" und Arbeitsbewilligungen für die Bordelle in Zürich und anderswo. Viele Frauen sind dann hier geblieben. Sei schickten Geld nach hause. Zuhause glaubten sie, die Tochter habe es "geschafft". Aber da die Dom.Rep und Haiti schwer katholisch ist, durften die Frauen natürlich nicht sagen, mit was sie hier Geld verdienten. Die Männer-Schweiz hatte Freude an diesen exotischen Frauen. So wie heute der "illegale" Strassenstrich in Zürich seit Jahren auf eine Regeleung wartet.
Und jetzt Tunesien: In Tunesier möchten eine andere Regierungsform. Es gibt in Tunesien viele gut ausgebildete junge Leute. Aber es gibt mangels Firmen zuwenig Arbeit . Der Tourismus braucht nicht alle. Sie sprechen Arabisch, Französisch und viele auch Englisch. Viel haben einen Universitätsabschluss. Aber was dann? Es ist klar, dass sie versuchen, in einem anderen Land der Welt, Nutzen aus ihrem Studium zu ziehen und Arbeit suchen. Europa und die westliche Welt möchte ja, die Freiheit der Demokratie fördern. Also wäre es jetzt wichtig, dass alle Länder rund um das Mittelmeer zu Demokratien werden, mit welchen wir verkehren können.
Aber bis dahin gehen sicher Jahre vorüber.
Aber jetzt fürchten wir uns plötzlich vor Flüchtlingen. Dabei sollten wir uns eher vor Steuerflüchtlingen fürchten, welche unser Steuersystem korrumpieren, den Boden verteuern helfen und die Mieten hochtreiben und damit unsere Volkswirtschaft unterhöhlen. (Der Kt. zug hat ein Defizit in der Staatrechnung präsentiert und darum müsse andere Kantone jetzt an Zug zahlen. (Da lachen sich dann die reichen Zuger ins Fäustchen. Zug überstrapaziert auf diese Weise die Idee der Schweizer-Demokratie).
S'chont scho guet...
Vielleicht haben wir ja wirklich nicht genügend Mehrzimmerwohnungen mit Balkon, um all den lieben Asylbewerbern bei ihrem, hoffentlich zeitlich beschränkten Aufenthalt in der Schweiz, zu zeigen, wie es auch sein könnte, wenn man statt Korruption und Schlendrian einigermassen geordnete Verhältnisse institutionalisiert hat.
Falls wir dennoch gewisse Defizite aufweisen sollten, im Auge der globalen Völkergemeinschaft, können wir immerhin ab heute auf eine neue Institution verweisen, die mit grossem TrariTrara von BR MCR eröffnet wurde.
quote
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hat heute in Bern offiziell das Schweizerische Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR) eröffnet. Als Dienstleistungszentrum soll es die Kapazitäten von Behörden aller Stufen, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft für die Umsetzung internationaler Menschenrechtsverpflichtungen in der Schweiz stärken. Damit macht die Schweiz einen wichtigen Schritt, um ihrer Vorbildfunktion in Menschenrechtsbelangen gerecht zu werden.
unquote
Ich bin beeindruckt.
PS: Es soll den Bund lediglich die Kleinigkeit von einer Million CHF pro Jahr kosten, grantiert für die ersten 5 Jahre. Gaddafi und Assad konnten allerdings noch nicht als Kunden gewonnen werden...
auch beim Schengen hat man sich wieder mal verrechnet :-(
Rosano schrieb; "Es soll den Bund lediglich die Kleinigkeit von einer Million CHF pro Jahr kosten, grantiert für die ersten 5 Jahre".
ja nun der Bund verrechnet sich leider viel zu oft siehe:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schengen-kostet-pro-Jahr-mehr-als...
Mitleid für Kinder, Angst vor erwachsenen Afrikanern
"Jeden Tag sterben in Afrika 5000 Kinder. Füttert sie durch, meldet euch als Paten. Für 50 Fr. im Monat überlebt ein Kind, seid mitfühlende Menschen!"
Die Patenkinder werden erwachsen, lernen keinen Beruf, finden keine Arbeit, sind abhängig von brutalen Regenten, fliehen aus ihrem Land, aber bitte nicht zu uns!
Warum haben wir sie durchgefüttert? Aus Mitleid. Warum schliessen wir nun die Haustüre?
"Sie verbreiten sich sonst bei uns, machen Angst, belasten die Umwelt, gefährden Arbeitsplätze für Hilfspersonal und dürfen darum kein Geld verdienen, kosten Steuergelder, verdrängen unsere Armen aus ihren Sozialwohnungen, schlängeln sich durch, tauchen unter, einige stehlen, prügeln, dealen, überfüllen die Gefängnisse zu 300 Fr. pro Tag, belasten die Krankenkassen."
Das Mitleid hat das Problem nicht gelöst, nur verschoben und dramatisch verschlimmert.
Was verursacht das Elend in Afrika?
Ursache
Was verursacht das Elend in Afrika?
Die Afrikaner.
Mmmmh......
Und was haben diese Afrikaner für Vorbilder?
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Gretchenfrage
Weshalb haben es die Asiaten weitgehend geschafft, aus der Armutsspirale herauszukommen, nicht aber die Afrikaner? Auch Asien war ja weitgehend kolonialisiert.
Kann mir jemand diese Frage beantworten?
Naive Fragen
"Jeden Tag sterben in Afrika 5000 Kinder. Füttert sie durch, meldet euch als Paten. Für 50 Fr. im Monat überlebt ein Kind, seid mitfühlende Menschen!"
Die Patenkinder werden erwachsen, lernen keinen Beruf, finden keine Arbeit, sind abhängig von brutalen Regenten, fliehen aus ihrem Land, aber bitte nicht zu uns!
Warum haben wir sie durchgefüttert? Aus Mitleid. Warum schliessen wir nun die Haustüre?
"Sie verbreiten sich sonst bei uns, machen Angst, belasten die Umwelt, gefährden Arbeitsplätze für Hilfspersonal und dürfen darum kein Geld verdienen, kosten Steuergelder, verdrängen unsere Armen aus ihren Sozialwohnungen, schlängeln sich durch, tauchen unter, einige stehlen, prügeln, dealen, überfüllen die Gefängnisse zu 300 Fr. pro Tag, belasten die Krankenkassen."
Das Mitleid hat das Problem nicht gelöst, nur verschoben und dramatisch verschlimmert.
Was verursacht das Elend in Afrika?
Not kennt kein Gebot
Wenn ich am Verhungern wäre, würde ich dorthin gehen, wo es zu essen gibt, in die Fremde, in die Häuser, zum Bauern, zum Bäcker, zur Köchin.
Wenn die mir nichts mehr geben, würde ich Abfallcontainer nach Essbarem durchsuchen,auf der Weide Kühe melken, auf dem Feld Kartoffeln und Rüben ausgraben, Früchte aus Schrebergärten und von Bäumen stehlen, nachts in Häuser eindringen und Geld und Essbares mitnehmen, Hühner, Kaninchen, Katzen, Hunde, Schafe stehlen und schlachten.
Ich wäre glücklich, deswegen ins Gefängnis zu kommen und Schicksalsgenossen zu finden. Wieder in der Freiheit würden wir gemeinsam ohne Waffen einzelne Fussgänger überfallen und berauben und in einer wachsenden Gruppe demonstrativ durch das reiche Land ziehen.
Dessen Militär wird es nicht wagen, auf uns zu schiessen. Und wenn auch, lieber erschossen werden, als jämmerlich zu verhungern. Im reichen Land wird bald niemand mehr arbeiten, weil kein Besitz mehr sicher ist und weil wir die Früchte ihrer Arbeit selbst ernten. Dessen Bewohner werden sich uns anschliessen und mit uns weiterziehen, bis wir von einem Staat, der den Selbsterhaltungstrieb seiner Gesellschaft höher schätzt als die globale Nächstenliebe, aufgehalten, umgebracht oder versklavt werden.
Oder sehe ich das falsch?
aa
Asylanten: Immer die teuersten Handys+Ibooks am Hals, dauernd telefonierend weil unbeschränkt Geld da für hunderte von Fr. monatliche Telefonkosten. Nur die eigenen Armen und Behinderten quält man bis aufs Blut. Für Asylanten gibt es keine jährliche Abrechung, keine "Anhäufung von Defiziten" wie bei den Sozialversicherung für die blöden Schweizer. Da stehen unbeschränkt Mittel zur Verfügung und das weiss nun natürlich die ganze Welt und insbesondere die Schlepper. Die Schlepper wollen schliesslich ihren Vorschuss zurück und das garantiert unsere kranke Asylpolitik bestens.
Fünfstern Hotel
Die Damen im BR fragen die hätten es in der Hand das sofort abzustellen
Zudem die unzufriedenen sofort ohne weiters wieder zurück von dort wo sie herkamen
dealen
Asylanten: Immer die teuersten Handys+Ibooks am Hals, dauernd telefonierend weil unbeschränkt Geld da für hunderte von Fr. monatliche Telefonkosten. Nur die eigenen Armen und Behinderten quält man bis aufs Blut. Für Asylanten gibt es keine jährliche Abrechung, keine "Anhäufung von Defiziten" wie bei den Sozialversicherung für die blöden Schweizer. Da stehen unbeschränkt Mittel zur Verfügung und das weiss nun natürlich die ganze Welt und insbesondere die Schlepper. Die Schlepper wollen schliesslich ihren Vorschuss zurück und das garantiert unsere kranke Asylpolitik bestens.
wels, deal or no deal: wenn du ein bisschen dealen würdest, könntest du dir das alles auch leisten, odäär?
In der taz (Tageszeitung
In der taz (Tageszeitung Berlin) ist zu lesen:
Deutschland ist nicht bereit, weitere Flüchtlinge aus Libyen aufzunehmen. Wie das Bundesinnenministerium der taz mitteilte, "besteht derzeit kein großer Spielraum für weitere Aufnahmen". Denn "im Gegensatz zu anderen EU-Mitgliedstaaten sind in Deutschland im Jahr 2010 die Asylbewerberzahlen stark angestiegen". Die Bundesregierung sei "der Auffassung, dass zuallererst humanitäre Unterstützung vor Ort erfolgen sollte.
Nicht bereit - ist das nicht unmenschlich?
Kurt
Dieses Umherreisen von Menschen.........
kommt mir bald so vor wie bei den Kartoffeln, die von einem Land zum andern gefahren, um gewaschen und verpackt zu werden, bevor sie wieder ins Ursprungsland zum Verkauf gelangen.
Ich weiss, es ist sehr despektierlich, Menschen, meist arme, unglückliche und zum Teil verfolgte, den Kartoffeln gleichzusetzen. Aber genau wie diese Feldfrüchte werden sie auch herum geschubst, von einer Stelle zur andern und zuletzt landen sie wieder dort, von woher sie gekommen sind.
Ich weiss auch keine Lösung, aber mir scheint es, dass es wirklich am besten wäre, dort zu helfen, wo die Menschen zu Hause sind. Es würde sogar vielleicht noch weniger kosten, als die Unterstützungen und all die Verfahren hier in den westlichen Ländern.
Aber vielleicht würden dann wieder Arbeitslose entstehen, bei all den Stellen, die sich um diese Emigranten kümmern und bemühen müssen. Dies ist doch immer eines der ersten Argumente die auftauchen, sobald man im eigenen Land einige Stellen streichen muss.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Aus der "Weltwoche":ein
Aus der "Weltwoche":
ein Gemeindepräsident berichtet, wie sich auf seiner Gemeinde tunesische Asylbewerber melden, um ihr Geld abzuholen. Den Leuten ist eine Wohnung zugeteilt, die sie nicht benützen. Sie sprechen besser Italienisch als Französisch. Es kommt der Verdacht auf, dass die Leute in Nord-Italien wohnen, sich unter falschem Namen in der Schweiz als Asylbewerber melden, hier einmal im Monat ihr Geld abholen und zurück nach Italien reisen.
Kurt
Traurig, Traurig aber raus mit Solche sofort!
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Nordafrikaner-ueberfordern-Behoer...
In Holland haben sie seit mehrere Jahren riesen Probleme mit junge Marokkanen, sie terrorisieren ganze Quartiere :-( Da muss man schnell durchgreifen, sonst verbreitet sich das aber die Politik wird das nicht schaffen denke ich mal, denn da geht alles Unendlich lange :-( Man wird es nicht fertigbringen diese renitente Asylanten raus zu filtern und auf einen einsamen Alp zu plazieren bis man sie ausschaffen kann :-( Leider kommen auch viele Kriminelle mit und profitieren von der Schwäche unseren Demokratie!
Asyltouristen am Schweizer TV
Das war schon noch beeindruckend. Sie touren schon seit 5 bis 10 Jahren in Europa herum. Reden fliessend Italienisch, wohnen einmal hier, einmal dort. Sie sind anspruchsvoll und zum Zeitvertreib brechen sie Autos auf, klauen in den Läden und benehmen sich frech und fordernd.
In St.Gallen hat man ein paar verhaftet. Ausschaffen kann man sie vorläufig nicht. Denn auch für diese kriminellen Asyltouristen gilt "der Rechtsstaat". Rechtsstaat wäre gut, aber wenn die Rechtstaatlichkeit Unrecht schützt, dann müsste man das mal Ueberdenken. Aber unser Parlament beschäftigt sich lieber mit der Erhöhung der CO2-Abgabe auf Heizöl. Demnächst sollen es 30 Franken mehr werden (auf 100 Liter), 9 Franken haben wir schon. Das wird vor allem die Mieter freuen, wenn sie ihre Abrechnung für Nebenkosten begleichen müssen. Der Umwelt zuliebe.
Geld
Alles muss teurer werden damit der Bundesrat genügend Gekd hat um die aaaaaaarmen Asylanten zu füttern
Handy 5 Stern Unterkunft die sagen was sie wollen und wenn nicht gibts krawall
die Schweiz hat eine grauenhafte Zukunft dank unserem neuen eingerichtetet Bundesrat
und dann noch solches...
http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/familien-muessen-asylanten-weic...
Heute las ich von einen Roma-Familie welche nach 4 Jahre !!! die Schweiz verlassen muss :-(
Leute welche gut integriert sind schickt man hinaus, kriminelle Asylanten dürfen bleiben weil sie Niemand will. Frau Samaruga will jetzt durchgreifen und das Asyl-Verfahren beschleunigen. Sie hat gute Ideeen aber die Umsetzung braucht Jahre! Die Politik ist VIEL zu Langsam, sowohl bei der Abzocker- als auch bei der Raserinitiative es dauert alles Ewig :-(
Das meint Borki:
Wählt die richtigen Leute nach Bern, dann wird schnell vieles besser!
Nur wir Wähler können es richten, also tun wir's doch!
Beurteilt unsere Politiker anhand der Worte, die sie vor zehn Jahren gesagt haben und derer, mit denen sie sich heute profilieren möchten.
Wohnung
Und die Schweizer schmeisst man aus der Wohnung um Asylanten unter zu bringen
Herbstwahlen lässt grüssen
Richtige Leut
Da hast Du wohl recht, Borki, aber das ist mir viel zu allgemein. (Erinnert mich an marktschreierische Partei-Parolen). Was heisst das konkret?
Meine (nicht ganz ernste) Parole würde heissen: Wählt irgendwelche Leute nach Bern, dann sind wieder alle NR-/SR-Sessel besetzt.
Nüt für uguet.
Hans Jörg
Meine Website
Carpe diem
Man ahnt es:
Die richtigen, rechten Leute sind jene, die sich der Partei und dessen Chef unterordnen.
Schnell wählen wird gewünscht, weil das Nachdenken nur stört.
Vieles: heisst vor allem dank Steuervermeidung mehr Geld im eigenen Portmonnee.
Was: Gewerkschaften und Konsumentenschützer werden endlich abgeschafft.
Draht
Du glaubst es kaum, aber ich bin immer noch am Nachdenken!
(oder mit andern Worten: Du gibst mir zu denken.)
Hans Jörg Klemenz
Ich hüte mich, in diesem Forum konkreter zu werden, denn "gebrannte Kinder fürchten das Feuer!"
Wer aber das politische Geschehen nur ein wenig verfolgt, versteht meine Meinung (oder auch nicht).
Parteiparolen
Ich hüte mich, in diesem Forum konkreter zu werden, denn "gebrannte Kinder fürchten das Feuer!"
So in etwa: "Tut das richtige Gewürz in die Suppe, dann schmeckt sie sehr schnell viel besser" ...
HJK (tschüss)
Meine Website
Carpe diem
Warum schade?
Hans Jörg Klemenz schrieb:
"Schade ... dann bleiben wir halt beim Herunterleiern der ewig gleichen Parteiparolen ... wirklich schade."
...
Warum schade? Nur Windfahnen wechseln nach Lust und Laune ihre Parteiparolen!
Und weiter schrieb er: ... "Tut das richtige Gewürz in die Suppe, dann schmeckt sie sehr schnell viel besser" ...
Besonders vor den Wahlen!
Bern Untergang
Die übernehmen schon bald das Ruder in Bern die schweiz brüft ja schon das Islam Eherecht
Das Ende der Schweiz wird eingeläutet
neues Eherecht
Aha, gatschet, Du meinst; „hau die Frau“
noch dazu
Kinderheirat ab 7 Jahren mit ZWANG und natürlich alles was deren RECHT ist
Schade.......
gatschet, dass Du die Schweiz und die Schweizer als solche lahmen Enten einstufst, die alles mit sich geschehen lassen.
Wenn Du die Geschichte verfolgst, so kannst Du herausfinden, weshalb unsere Eigenart bis zum heutigen Tage nicht untergegangen ist. Das hat sehr viel mit Einwanderung zu tun. Aber von dieser spricht heute kaum jemand mehr - alle jene Abkömmlinge sind schweizerischer als die Schweiz (Päpstlicher als der Pabst, sagt man ja sonst).
Aber was wäre, wenn sich global alles verändert?
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Wo sind die Ursachen für das Elend zu suchen?
Roberto und Draht fragen sich, woher das Elend in Afrika kam und, warum China sich aus der Kolonisation "befreien" konnte.
Dazu kommen mir folgende Gedanken:
1.- Afrika hat die Kolonisation nie überwunden. die Kolonialländer zogen sich zwar politisch zurück. Aber ihre Strukturen der wirtschaftlichen Abhängigkeit von Europa sind geblieben. Der Westen zahlt den Regierungen für die Ausbeutung von wervollen Rohstoffen in Mienen und Oelfeldern, wenig in die Staattskasse. Regierungsfamilien bekommen sehr viel in die private Tasche, damit sie ja keine Gesetze zum Schutze der Umwelt und zum Schutze der Arbeitnehmer "in den globalisierten "Weg stellen. Somit profitieren die Afrikaner nicht von ihren eigenen Bodenschätzen, der ihnen ermöglichen würde, Bildung, Forschung, Gesundheit, Landwirtschaft, und Kultur zu entwickeln. Sie bleiben sogenannte "Entwicklungsländer oder Schwellenländer". Damit das so bleibt, sorgt der IWF, welcher all diese Länder im eisernen Schuldengriff hält.
2. China blieb nach der Entlassung durch England bei einer dem Sovjetkomunismus ähnlichen Regierungsform. Es gab verschiedene Phasen "des Aufbruchs" der "Kulturrevolution" , welche zum Ziel hatte die "Intellektuellen" und auch das übrige Volk "umzuerziehen". Die geschickten Hände der Chinesen welche fast keinen Lohn erhalten, verleitete den Westen, dort produzieren zu lassen. Das hat China viel Geld gebracht. Es entwickelt sich. Die Einheitspartei fürchtet sich aber mit Recht vor der Inflation. Denn viele Chinesen können beim Fortschritt nicht dabei sein. Sie bleiben eher arm. Das könnte zu Unruhen führen. Bekanntlich ist es ja in China verboten, "demokratische Gedanken" zu äussern oder Kritik an der Partei zu üben. auch nicht konstruktive Kritik. Aber das stört die globalisierte Wirtschaft nicht. Im Gegenteil: Die Geschäfte gehen wie nie, wenn niemand aufbegehren darf gegen die Ausnutzung durch die Arbeitgeber und die Ummöglichkeit, ein Gericht anzurufen, ist das für den Westen profitabel. Wer profitiert?
3. Die Frage bleibt: Wer profitiert? Wie lange noch? Die Frage finde ich berechtigt für uns. Wenn wir alle Produktion von uns weg in ärmere Länder verschieben, weil es dort billiger hergestellt werden kann, so verlieren wir das Wissen über die Produktion. Könnten wir es zurückholen?
Es dauert nur eine Ausbildungsgeneration, bis ein Jahrhundert Wissen verschwunden ist. Ich denke an z.B. an Giessereien, Aluminiumherstellung, Glasherstellung, Keramikprodukte, u.a.m. aber auch an Volkswissen wie z.B. den Hausgarten mit Krätern, Gemüsen, Beeren, Obst, Trauben. Das Wissen um den Anbau im eigenen Garten schwindet sehr rasch. Wenn der Boden überbaut wird, geht auch das Wissen um den Hausgarten verloren. Die Kinder können es nicht mehr abschauen . Es wird nicht überliefert. Es wird auch nicht gelehrt. (Da sind die Chinesen uns weit überlegen. Jede chinesische Famile baut soviel Gemüse und Früchte an wie sie nur kann. Sie halten auch in der Stadt Hühner . Während wir beim Gartenbau an "Geld" denken und sagen .... ja das Gemüse ist ja im Sommer sooo billig ... selber pflanzen "lohnt sich nicht". oder ... Garten ja ... aber ja keine Arbeit damit ... Also kaufen wir ein Schäleli Himbeeren für 15.- Fr.).
Riesensumme
Nächstes Jahr kosten uns die Wirtschftsflüchtlinge über 1 Milliarde Franken pro Jahr !!!!!
Aber für das eigene Volk da hat es kein Geld da wird gekürzt bei IV KK und bei der SBB
und beim Volk wird abgzockt wo nur mäglich
und alles dank den lieben Bundesra/tinnen von welcher Partei !!!!
Hoffe das Volk denke bei den Wahlen im Herbst daran
Wielange denn bis zur Realisierung 4 JAHRE?
http://www.n-tv.de/politik/Einheitliches-Asylsystem-gefordert-article392...
Warum geht ALLES bis zur Ewigkeit? oder vielleicht bin ich einfach nur Ungeduldig im Zeitalter v. Internet :-)