Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns am 8. Mai im Restaurant Fass eingefunden. Wohl zu schön um sich in ein Lokal zu begeben und über das Telefonieren zu sprechen. Darum hat wohl der Sonnenschein die Teilnehmerzahl eher klein erscheinen lassen?
Skype, ermöglicht kostenloses telefonieren via Internet von Computer zu Computer.
Bruno Büchler hat uns in seiner ruhigen Art das funktionieren von Skype erklärt. Erste Voraussetzung ist natürlich ein Internetanschluss. Über Google kann man Skype finden und mit der E-Mail Adresse ein Konto eröffnen. Kennwort und die genaue Postadresse ist einzugeben. Nun Skype gratis herunterladen und Installieren.
Skypen ist allerdings nur möglich mit jemandem der Skype auch Installiert hat. Beim Sprechen ist es so, dass nie beide gleichzeitig sprechen können. Einer spricht und der Andere muss zuhören, also es kann nur abwechslungsweise gesprochen werden. Für „Viel-Telefonierer" und für Leute, die Verwandte und Bekannte im Ausland haben, ist das bestimmt eine gute Sache, da sie gratis telefonieren können. Bei einem Telefonat von Bruno mit Mambo konnten wir gleich direkt erleben, wie das vor sich geht.
Herzlichen Dank an Bruno!
Danke Judith für diesen Bericht. (Darf ich noch eine kleine Zusatz dazu schreiben?)
Für uns „Macher" im Seniorweb ist Skype eine ganz tolle Sache. Damit sind wir immer miteinander verbunden. Gibt es irgendein technisches Problem zu lösen, so können wir schauen, wer gerade am PC sitzt. Eine kurze Anfrage mit bitte um ein Gespräch genügt und schon können wir zu zweit beraten, wie wir das Problem wohl am besten lösen könnten.
Mit Skype kann man auch Konferenzgespräche führen. Heute könnten bis zu 24 Personen mit einander in Kontakt sein. Soweit haben wir es noch nicht gebracht, aber wir haben im Vorstand immerhin schon zu sechst wichtige Entscheidungen gefällt. Wichtig ist dass jemand Gesprächsleiter ist. Und auch da gilt das immer nur einer spricht und alle anderen zuhören. Das braucht zuweilen etwas Disziplin.
Und noch etwas. Wir rufen untereinander nicht direkt an, sondern wir schreiben immer zuerst über die „Sofortnachrichten" (Chat), ob es im Moment gerade passt. Könnte ja sein, dass derjenige den man sprechen will, gerade bei einer heiklen Arbeit ist und im Moment nicht gestört sein will.
Annemarie
Hier sind noch die wichtigsten Link dazu