Die Regionalgruppe "Luzerner-Treff" und die Interessensgruppe "MUNTERwegs" betreiben bereits einen sehr praxisbezogenen Generationen-Dialog. Geplant sind auch im Jahre 2011 gemeinsame Aktivitäten.
Weiter möchte der "Luzerner-Treff" generationenübergreifende Aktionen planen. Diskutiert wurde dabei auch das Thema: "Wie könnten Jugendliche unserer Generation 50+ die Funktionen eines Natels oder IPods näherbringen". Dieses möchten wir im Herbst 2011 ins Programm aufnehmen, sofern es uns gelingt genügend Jugendliche für dieses Experiment zu gewinnen.
Mir ist bekannt, dass ein solches Projekt bereits in Zürich und in Basel über die Bühne ging. Wer war daran beteiligt oder kann mir mitteilen wer die Initianten waren, damit ich diese kontaktieren kann, um von ihren Erfahrungen lernen zu können.
Ich bin dankbar um jedes Echo in dieser Richtung. Ich könnt mich über das nachfolgende Anfrageformular kontaktieren.
Roger Ramuz
Luzerner-Treff
Zum Anfrageformular: Bitte hier klicken!
Hallo Hans
Dein Vorschlag, das Projekt auszuweiten dem kann ich nur beipflichten. Auch der "Luzerner-Treff" wird dies mit gewissen Projekten unterstützen.
Hier noch ein interessanter Link: Intergeneration.ch
Dies ist eine Organisation welche Generationen verbindet. Dort kannst Du Dich anmelden und eigene Projekte in Deiner Region initiieren.
Freundliche Grüsse
Roger Ramuz
Kontakt: "Luzerner-Treff"
Allegra,
vielleicht könnte man das Projekt ausweiten auf die ganze Deutschschweiz. Der Raetia-Treff ist auf alle Fälle ebenfalls daran interessiert. Gerne lassen wir uns beraten. Ich stelle mir das so vor: Die interessierten Regionalgruppen "erküren" aus ihren Reihen einen Verantwortlichen. Diese treffen sich noch vor den Sommerferien zu einer Orientierungstagung. Im Herbst startet das Projekt. Es wäre schön, wenn man in dieser Phase auf die Begleitung von Leuten zählen könnte, die ein solches Projekt schon durchgeführt haben. Cordials salüds Hans
Meine Ergänzungen zum Thema
Lieber Hans Koller
Ich erlaube mir, die beiden E-Mails, jedoch ohne Deine Mailadresse, welche an mich gerichtet waren hier zu zittieren. Denn ich glaube dies könnte auch andere Seniorwebler/-Innen interessiert.
Mail vom: 05.12.2010 - 10:52
Bun di Roger,
Ich denke mir, das Projekt dürfte in weiten Kreisen auf Zustimmung stossen. Ich habe im SW vor einiger Zeit gelesen, dass irgendwer, irgendwo sich damit beschäftigt und auch umsetzt hat. Ich habe schon damals gedacht, das wäre für den Raetia-Treff auch gut, stelle ich doch an unseren Zusammenkünften immer wieder fest, dass punkto Umgang mit den neuen Kommunikationsmedien ein Deffizit besteht. Das dürfte nicht nur bei uns im Bündnerland so sein, sondern überall. Ich selber hab meine liebe Mühe mit der Technik. Wenn also meine Annahme stimmt, dass ein grosses Bedürfnis auf diesem Sektor besteht, warum dann nicht gesamtschweizerisch eine Aktion lacieren, um die Kräfte zu bündeln.
Es versteht sich von selbst, dass der Entscheid, mitzumachen, bei den örtlichen Gruppen liegt.
1. Schritt: Wir orientieren über Sinn und Zweck der Aktion und laden die Ortsgruppen ein zum mitmachen. Das kann(muss aber nicht) z.B. im Forum "Generationen im Dialog" geschehen. Dort "tummeln" sich zur Zeit die Leute, die am Generationendialog interessiert sind. Es ist zu überlegen, ob wir die Leiter/Innen der einzelnen Ortsgruppen persönlich via E-Mail auf unser Projekt aufmerksam machen sollen. Theo Denzler kann uns sicher behilflich sein. Ueber den Inhalt der Ausschreibung müssen wir mit Theo zusammen disskutieren.
2. Schritt: Abwarten - Tee trinken und schauen, wer sich meldet. Die von den örtlichen Ortsgruppen gemeldeten Leute zu einer Orientierungsversammlung einladen. Ungefährer Inhalt: Erfahrungsberichte von laufenden oder durchgeführten Projekten mitteilen; Tips und Ratschläge vermitteln; (Wie, was, wo etc.) Es wäre natürlich schön, wenn wir an dieser Versammlung einen verantwortlichen Begleiter, der ein solches Projekt schon durchgeführt hat, bestimmen könnten. Er hätte die Aufgabe, den Leuten mit Rat und Tat weiter beizustehen.(Vielleicht von der Pro Juventute,pro Senectute, Swisscom oder sonst ein Anbieter) Zeitpunkt der Orientierungsversammlung: Anfangs März
3. Schritt: Beginn des Projektes unmittelbar nach der Orientierungsversammlung. Sobald die 1. Gruppe "funktioniert" Berichte im SW.
Das ist so meine Vorstellung. Ich habe sicherlich einiges übersehen, vergessen oder nicht beachtet. Wie siehst du denn die Sache? Ich bin völlig offen. Schönen Sonntag. salüds Hans
Mail vom: 05.12.2010 - 17:13
Allegra Roger,
ich habe mich mal kurz schlau gemacht, was denn auf diesem Gebiet läuft. Bin deinem Ratschlag gefolgt und habe mich bei INTERGENERATION eingeloggt. Habe Projekte angeklickt und dort die KATEGORIE: Unterstützung und Beratung. Dabei bin ich auf das Projekt CombiSternli gestossen. Dieses befasst sich genau mit unseren Vorstellungen. Ich schlage vor, dass du mal Kontakt aufnimmst.
In Graubünden haben sie in Landquart einen Schulungsraum (gratis)und im Mai findet voraussichtlich eine Schulung statt. salüds Hans
Meine Bemerkungen
Ob sich eine Regionalgruppenleiterin oder ein Regionalgruppenleiter für Dein vorgeschlagenes Amt als übergeordnete Koordinationsinstanz zur Verfügung stellen wird bezweifle ich. Diese Leute haben schon genug Arbeit mit den Regionalgruppen.
Ich denke eher an jemanden, welche(r) sich voll und ganz diesem Thema widmen könnte. Ich kann mir sogar vorstellen, dass diese Aufgabe jemanden voll und ganz auslasten würde.
Gruss Roger
RG Luzern-Multimedia-Reisen.