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Unsere Internet-Plattform

Unsere Internet-Plattform

Liebe Leserin, lieber Leser, klick diesen Link und du wirst die Definition lesen, wie sich  seniorweb.ch  selber beschreibt. Auf die Gefahr hin, wieder einmal mehr als unruhiger, immer wieder Fragender da zu stehen, ist mir diese oben erwähnte Antwort aber zu wenig informativ - deshalb dieser Blog.

Nun, auf den ersten Blick eine schier unübersehbare Informationsquelle zu 13 Themen-Kategorien und einem Bereich 'zum Testen', 14 speziellen Links, zahlreichen unterschiedlichen Foren in drei Landessprachen, dem redaktionell betreutem Magazin, den persönlichen Blogs und noch einigem mehr dazu. Sehr wenig gefragt, aber auch da, der Chat.

Sozio-Kulturelle-Animation, die Umsetzung des Vorhabens, Menschen mit verschiedenen Interessen zu gemeinsamen Unternehmungen zusammen zu bringen, kennen wir wohl alle. Das ist eine, für alle die dabei mitmachen können (und wollen), wunderbare Gelegenheit mit anderen Menschen in Kontakt zu sein. Der gegenseitige Austausch und die Interessensvermittlung kann sehr bereichernd sein.

Derzeit sind wir am Beginn einer anderen, weitgreifenden Kommunikationsebene die sich Social-Media (Soziale Medien) nennt. (Link zur Erklärung auf Wikipedia.) Mit fortscheitender Digitalisierung der allgemeinen Kommunikation wird sich hier ein grosses Feld öffnen. Die Webseite von SW ist bereits 'ein Anschluss' an diese neue Welt. Wenn zunehmend mehr Seniorinnen und Senioren die elektronischen Medien benützen und für die neu dazu kommenden jüngeren Senioren diese Kanäle eine Selbstverständlichkeit sind, ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Siehe auch hier!

Für mich stellt sich deshalb die Frage, was ein zukünftiges SW auf seiner Internetseite anbieten muss um für die gewünschten, wachen TeilnehmerInnen ab 50-55 bis 85-90 Jahren interessant zu sein. Reicht es, wenn wir uns hier mit Beiträgen zu zurückliegendem,Veranstaltungen mit Lokalkolorit und der Debattiererei über die Mängel unserer heutigen Welt beschäftigen. Reicht es, wenn Schreibfreudige unserer Webseite Beiträge beisteuern zu denen dann praktisch niemand interessiert und themenbezogen Stellung nimmt. (Eine Ausnahme sind da die Austausch- und Frageforen zu speziellen Sachgebieten.)

Eine erfolgreiche, interaktive Webseite lebt von der Teilnahme vieler Leserinnen und Leser. Aus Gesprächen weiss ich, dass es Schreiberinnen und Schreiber gibt denen es eigentlich egal ist ob ihre Beiträge gelesen werden, und von wem .... und, Leserinnen und Leser denen es eigentlich ebenso egal ist was sie lesen.

Welche Gedanken machen sich andere SW'ler dazu?

Kommentare

Bild des Benutzers Hannes Kohler

Danke Alfons Bühlmann !

Deinem Beitrag entnehme ich, dass sich  seniorweb.ch  sehr wohl bewusst ist, in welcher Richtung die Veränderungen auf unserer Webseite geschehen müssen. Die Herausforderungen an eine Senioren-Webseite ist wohl heute grösser als noch vor ein paar Jahren. Unsere 'Konkurrenz' sind ja nicht in erster Linie andere gleichartige Webseiten im Internet. Vielmehr sind es die zunehmenden und interessanten Angebote der Social-Media. Wie schon anderweitig erwähnt, wird sich die Leserin, der Leser diese Informations- und Unterhaltungsmedien aussuchen auf denen sie/er das für sich beste Angebot findet.

Mit der 'Kundentreue' ist es heute in der Konsum- und Geschäftswelt nicht mehr wie einst. Das Gleiche kann wohl auch für Senioren-Webseiten in Aussicht gestellt werden.

Nochmals Danke für den Beitrag!

Hannes Kohler

 

Bild des Benutzers Alfons Bühlmann

seniorweb schläft nicht!

Zwar stimmt es leider, dass die Besucherzahlen allgemein eher rückläufig sind. Eine Steigerung ist nur bei den Gruppen und bei den Kolumnen festzustellen. Blogbeiträge sind zahlreicher geworden, die einzelnen werden aber weniger angeklickt. Die Magazin-Artikel sind journalistisch besser geworden und werden mindestens nicht weniger angeklickt als vor einem Jahr.

Anderseits haben die Aktivitäten von Mitgliedern und Mitarbeitern in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Für das Projekt „Freie Fahrt ins Internet“ wurden letztes Jahr über 6000 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet. Gegenwärtig ist eine Ausweitung dieser Aktionen mit einem überregionalen Jahresprogramm in Vorbereitung. Eine Gruppe kompetenter Mitarbeiter/innen hat uneigennützig ein Supportangebot für Mitglieder aufgebaut. Eine andere Gruppe bereitet Einführungskurse und Ausbildungsangebote vor. Eine Projektgruppe hat in Zusammenarbeit mit innovage und der Berner Fachhochschule zwei Workshop-Reihen in Bern und Zürich angeboten zur Erstellung von e-Learning-Angeboten zur Bereicherung unserer Plattform. Die Ergebnisse werden am 20. März vorgestellt.  Man könnte die Aufzählung noch fortsetzen. Es ist zu hoffen, dass diese Aktivitäten bald mehr Spuren hinterlassen werden auf der Website.

Entscheidend für die Besucherzahlen auf einer Community-Website sind die interaktiven Inhalte. Diese werden auf einer Community-Plattform von den Mitgliedern und Nutzern generiert. Ob das zustande kommt, ist abhängig von der Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit der Funktionen. Dass es daran mangelt, ist uns seit langem bewusst. Daher ist nun ein Projekt mit einer neuen Entwicklerfirma in Gang. Es soll unser System benutzerfreundlicher machen und helfen, die interaktive Beteiligung an unserem Netzwerk zu stimulieren. Das braucht Fachkompetenz, Geld und Geduld.  Seniorweb.ch ist auf dem Weg und wird nächstens mehr darüber berichten.

Bild des Benutzers Hannes Kohler

Ist SW wirklich am einschlafen ?

Guten Morgen !

Roberto, ob  seniorweb.ch  wirklich am einschlafen ist, wage ich anzuzweifeln. Wenn ich mir alle die Aktivitäten anschaue die in den vergangenen Monaten im SW geleistet wurden, sehe ich das eigentlich anders. Klar, seit dem neuen Reload im März 2010 laufen viele Initiativen, die augenfällig, 'von aussen', nicht sichbar sind. Sie betreffen den Aufbau unserer Webseite und, ob der auch allen wirklichen Notwendigkeiten gerecht wird, darüber besteht keine Einigkeit.

Die Inhalte der einzelnen Seiten/Rubriken müssen zum überwiegenden Teil von Nutzerinnen und Nutzern der Seiten eingebracht werden. Du schreibst:

Roberto Binswanger schrieb:

"... uralte Angebote in der Rubrik Unterhaltung usw. -  auf SW läuft immer weniger, SW schläft immer mehr ein. Früher wurde auf spannende Magazinbeiträge noch mehr als 2000 mal geklickt, heute vielleicht noch max. 200 mal."

Wie es früher war kann ich aus meiner Sicht nicht objektiv beurteilen, ich bin erst seit ein-einhalb Jahren SW-User. Den Inhalt/Gehalt der SW-Seite von heute zu gestalten und zu füllen ist die Aufgabe von uns Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Motvation zum aktiven mitmachen ist, so denke ich, mit einem 'Domino-Effekt' verbunden. Gibt es mehr SchreiberInnen, werden zusätzlich mehr Andere animiert. (Und eben leider auch umgekehrt.) Und noch eins:  Der pflegliche Umgang (und die Akzeptanz) mit Andersdenkenden und Querdenkern wird von viele angestammte SW-TeilnehmerInnen nur im bescheidenen Mass geboten ...

Roberto, ich werde deinen Kommentar einigen langjährigen Mitgliedern und Leitenden per E-Mail vorstellen. Ich bin gespannt, wie diese die offenbare Tendenz 'zum einschlafen' und die aktive Teilnahme 'von früher' beurteilen. Wenn es dann etwas zu berichten gibt, melde ich mich gerne an dieser Stelle wieder.

Schönes Wochende ! 

 

Bild des Benutzers Roberto Binswanger

SW schläft ein

Hannes Kohler schrieb:

"Für mich stellt sich deshalb die Frage, was ein zukünftiges SW auf seiner Internetseite anbieten muss um für die gewünschten, wachen TeilnehmerInnen ab 50-55 bis 85-90 Jahren interessant zu sein. Reicht es, wenn wir uns hier mit Beiträgen zu zurückliegendem,Veranstaltungen mit Lokalkolorit und der Debattiererei über die Mängel unserer heutigen Welt beschäftigen. Reicht es, wenn Schreibfreudige unserer Webseite Beiträge beisteuern zu denen dann praktisch niemand interessiert und themenbezogen Stellung nimmt."

Sind von den 6000 registrierten Mitgliedern des SW vielleicht nur 1% bis 3% bereit sich mit ihrer aktiven Teilnahme am zeitgemässen entwickeln und weiterbestehen unserer Internetseite mit zu tun?  Da hätte Seniorweb.ch aber schlechte Trümpfe in der Hand.

Eure Meinungen sind gefragt!

Um es auf einen kurzen Nenner zu bringen: Immer weniger Beiträge, immer weniger Diskussionsbeiträge im Forum, uralte Angebote in der Rubrik Unterhaltung usw. -  auf SW läuft immer weniger, SW schläft immer mehr ein. Früher wurde auf spannende Magazinbeiträge noch mehr als 2000 mal geklickt, heute vielleicht noch max. 200 mal.

Bild des Benutzers Hannes Kohler

... und wieder zurück zum eigentlichen Thema ;o)

"Für mich stellt sich deshalb die Frage, was ein zukünftiges SW auf seiner Internetseite anbieten muss um für die gewünschten, wachen TeilnehmerInnen ab 50-55 bis 85-90 Jahren interessant zu sein. Reicht es, wenn wir uns hier mit Beiträgen zu zurückliegendem,Veranstaltungen mit Lokalkolorit und der Debattiererei über die Mängel unserer heutigen Welt beschäftigen. Reicht es, wenn Schreibfreudige unserer Webseite Beiträge beisteuern zu denen dann praktisch niemand interessiert und themenbezogen Stellung nimmt."

Sind von den 6000 registrierten Mitgliedern des SW vielleicht nur 1% bis 3% bereit sich mit ihrer aktiven Teilnahme am zeitgemässen entwickeln und weiterbestehen unserer Internetseite mit zu tun?  Da hätte Seniorweb.ch aber schlechte Trümpfe in der Hand.

Eure Meinungen sind gefragt!

Bild des Benutzers Bernhard Schindler

Wie man den "Link-Man" linken kann

Schämt Ihr Euch nicht, lieber Hans und lieber Roger, so auf Hannes herumzutrampeln? Wenn Euch seine Beiträge nicht passen, warum lest Ihr sie dann? Muss jetzt die ekelhafte Anpöbelei, die mich und viele andre aus der Arena vertrieben hat, auch in den Blogs oder den redaktionellen Beiträgen fröhliche Urständ feiern?

Das ist ja die grenzenlose Freiheit des Internet: Jeder kann hier schreiben was er möchte, jeder kann beim Lesen auslassen, was ihm widerstrebt. Ihr habt kein Abonnement gelöst (ausser bestenfalls Eure Mitgliedschaft) also habt Ihr auch kein Anrecht auf eine bestimmte Form der Kommunikation.

Und:

Was habt Ihr gegen Links? Auch hier ist niemand gezwungen, sie zu lesen. Links können einem Artikel neue Aspekte hinzufügen, Links sind Zusatzinformationen, die man lesen kann oder nicht.

Ich schlage vor, Links nicht einfach anzukündigen, sondern sie mit einer Kurzzusammenfassung zu versehen, damit jeder User selber bestimmen kann, ob er den Link öffnet oder nicht.

Sorry, dass ich mich aufrege. Aber wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen bängeln.

Wie wäre es, wenn jeder von uns vor der eigenen Ha<ustüre wischte? Keiner von uns ist fehlerfrei. Aber offenbar ist es selbst im biblischen Alter von über 80 Jahren schmerzhaft, Selbstkritik zu üben.

Liebe grüsse Bernhard

Bild des Benutzers Roger Ramuz

Fragen

Endlich mal was selbst geschriebenes ohne nur ein gesetzter Link auf eine Seite die niemand interessiert. Kritische Fragen sind manchmal nötig. Aber wenn Du eine stellst, dann sind diese meist gegen die Autoren und unsere ganze Arbeit gerichtet. Ich schliesse mich beiden vorgängigen Kommentaren voll an. Mach es besser, dann brauchst Du keine Fragen mehr zu stellen und wir könnten endlich mal was vernünftiges von Dir lernen.

  • Vielleicht richtest Du mal eine Frage an Dich selbst. Ich nenne das sich selbst hinterfragen.

Dies ist wiedereinmal eines Deiner weitum bekannten Eigentore, welche Du meist schiesst.

Bild des Benutzers Hans Koller

LINK-MAN Hannes

Allegra Hannes,

Du hättest unbedingt noch Fragen sollen:“ Reicht es, beständig Link zu setzen, statt selber Beiträge zu verfassen?“ Im Link setzen – mit kurzen, nichtssagenden Kommentaren versehen - bist Du einsame Spitze. Für mich bist Du der „Link-Man“ vom Seniorweb. Genügt das, um SW attraktiv zu machen? Ich meine die „Sozialen Medien“ leben von persönlichen Beiträgen und Erfahrungen und nicht von Link setzen, was andere so machen. So empfinde ich dein Auftritt im SW.  

Wenn im Club unter Blog von 13 Beiträgen 7 von Dir stammen, die nichts anderes enthalten als Links, dann ist die Schmerzgrenze erreicht, wenn du dann noch meinst, du müsstest dich über Beiträge zu zurückliegenden Veranstaltungen negativ äussern, dann „jagt es mich vom Hocker“.  Du hast deine Kritik fein säuberlich verpackt, auch diejenige über die Debattiererei.
So ist dein Beitrag bei mir angekommen. Abgesehen davon, dass du Anderen den Platz wegnimmst oder anders gesagt: durch deine vielen Beiträge rutschen die anderen Beiträge derart schnell nach unten, dass schon nach kurzer Zeit auf der Startseite verschwinden.

Hannes bedenke, für das Erstellen von Blogs mit Bildern sitzen  unerfahrene "Reporter" stundenlang vor dem PC. Da steckt  viel Herzblut und Engagement dahinter. Das geht nicht so einfach,  wie schnell ein paar fragende  Sätze schreiben und  Link's setzen.

Zum Schluss gebe ich dir deine Fragen zurück: Wieso entwickelst du nicht ein Konzept, wie du dir dein SW in Zukunft vorstellst!  Hannes du bist gefordert. Gespannt wartet die  Community von SW auf deine weisen Ratschläge. Ich freue mich auf die Debatte. Salüds Hans

 

 

Bild des Benutzers Bernhard Schindler

Wie entsteht ein Bestseller? Oder: das Eier legende Wollschaf

Wenn jemand diese Frage beantworten könnte, gäbe es in Musik, Literatur, Malerei, Gesellschaft, Film, Theater, Politik keine Flops mehr. Jeder wüsste:

Heute schreibe ich einen Bestseller auf dem Plattenteller. Die Frage wäre dann nur noch: Wie lange kann sich der Titel in den Charts halten?

Wenn ein Dichter oder einer, der sich dafür hält, sich einfach auf den Hosenboden setzen könnte, sein persönliches Rezeptbuch für einen Buch-Supererfolg herausnähme und dann genau nach Regeln eine Story schriebe - hei, dann wären Bücher sozusagen klingende Münze, weil da einer seine persönliche Masche hat, die interessiert. Und das Publikum kauft.

Nun ist leider nicht jeder ein Georges Simenon, eine Colette oder Françoise Sagan. Und selbst Literaten mit Weltruf haben mitunter Mühe, ihren neuesten Roman so zu positionieren, dass er im Buchladen genau in der richtigen Kaufhöhe steht. Der Erfolg eines Wekes ist nicht allein von der Qualität abhängig, sondern auch von der Mode, dem gegenwärtigen literarischen Interesse, der Reklame, welche der Verlag für ein Buch aufwendet. Der verkannte Weltverbesserer, der partout nie gelesene Dichter, der arme Schlucker, der sein letztes Geld in Farben umgesetzt hat, um sein allerletztes Bild zu malen - das sind doch die Realitäten. Und nicht die Simmels, die Konsaliks, die weiss-ich-wers.

Was hat das alles mit dem Seniorweb zu tun?

Nun, auch hier gibt es keine festen Regeln, wie ein Blog, eine Kolumne, ein Artikel geschrieben werden soll, damit er auch gelesen und wenn möglich kommentiert wird. Ist meine letzte Kolumne ein Misserfolg? Nur, weil sie niemanden zu einem Kommentar angeregt hat? Ist mein Artikel von neulich, der elf böse und liebgemeinte Antworten provoziert hat, nun seniorweb-gerechter als die Kolume, die ungehört verstumm(n)te?

Jeder der hier schreibt, hat andere Vorstellungen von der idealen Grösse, dem idealen Umfang, der idealen Idee für einen Beitrag. Ich meine, wir haben viele Möglichkeiten, über unseren Artikel hinaus eine Idee zu lancieren, indem wir beispielsweise andere Artikel zum selben Thema mit unserem Text verlinken. Indem wir ihn mit Fotos aufpeppen. Oder einfach provokante fragen stellen: Wie wollen Sie mich denn eigentlich???

Lieber Hannes Ich halte es mit Goethe: Wer vieles bringt, bringt manchem etwas. Was die Leser dann damit anfangen, ist eigentlich nicht mehr meine Sache.

Elco Papier - gibt es das eigentlich noch? - warb einmal mit dem Slogan: Wotsch e Brief, denn schryb e Brief. Das gilt doch auch noch heute. Auch wenn Briefe nicht mehr auf Papier geschrieben und in Couverts gesteckt werden - sms oder e.mail genügen.

Noch gibt es, so viel ich weiss, keinen Bestseller-Roman, der allein und nur für das Internet geschrieben wurde. Aber vielleicht ist der Roman auch nicht das richtige Gefäss für das Internet. Im web sollte man endlich das kotelettereiche Wollschaf erfinden, das goldene Eier legt und morgens anstelle des ausgestorbenen Güggels die Zeit kikerikieht!

Aber vielleicht ist einer von uns gerade daran, dieses zu erfinden?

Gruss Bernhard