Lebensfragen - Lebenshilfe

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Der dritte Lebensabschnitt

15 Antworten [Letzter Beitrag]
23. April 2008 - 7:59
Veilchen
Bei Frank Elsner, am 19.04. in seiner Sendung, als Gast: Sven Kuntze, Polit-Journalist, Neurentner, rüstig, erzählt fast schockiert von seinen Erlebnissen, welche er während einigen Wochen beim "Probewohnen im Alter" gemacht hat.

Am 21.04. dann darüber ein Film im WDR.

1. Station in Köln: riesiges Altersheim, langweilig, nichts läuft da. Jeder zieht sich in seine Vierwände. Da sieht er, dass da Menschen wären, die z.B. noch singen oder musizieren könnten. Also organisierte er Gotthilf Fischer
(Fischerchöre). Dieser stellt sich zur Verfügung und nun singen diese Rentner einmal in der Woche im Chor.

2. Besucht er eine Grossfamilie: da stützt jeder "Jeden" und das wäre wohl der Idealfall aber kommt für Sven Kuntze nicht in Frage, da er zuwenig in seiner Jugend Vorarbeit dazu geleistet hat, wie er das nennt.
(keine Frau, mit beiden Töchtern keinen Kontakt) Hat wohl sein Beruf mitgebracht.

3. Wohnte er einige Zeit bei einem Schweizer-Ehepaar, welches einen totalen Neustart gemacht hat. Haus verkauft in der Schweiz und fährt nun mit einem Schiff auf den Kanälen Frankreichs herum. Da hat er seine Erfahrungen sammeln können, wie so ein Schiff durch die Schleusen manövriert wird und
ein total spannendes Leben sich da bietet.

Es wäre nun sehr interessant zu erfahren, wie Sven Kuntze seinen
3. Lebensabschnitt meistert.

Wer hat zum Thema spannendes zu erzählen? Oder wie gestaltet Ihr Euren
3.Lebensabschnitt? Was könnt Ihr erzählen über Altersheime?

Answers

etna

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Veilchen schrieb:


unter anderem am Schluss:

Was könnt Ihr erzählen über Altersheime?


Altersheime haben fast alle einen "eigenen, komischen Geruch". Vielleicht kommt das daher, dass dort so viel "Alter", zusammengeballt, auf einem Haufen lebt oder leben muss.

Ich hoffe, dass mir das Schicksal gnädig ist und ich mich nie selber dort wiederfinden muss, sonst verkürzt mir allein diese Tatsache meinen Lebensrest.

Ich weiss, ich bin jetzt garstig, aber leider ein totaler Nasenmensch!

 Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe. (Gottfried Keller)

Ruth Suter

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Liebes Veilchen

Ich gehe auf deine am Schluss gestellten zwei Fragen ein.

1. Wie gestaltet ihr euren 3. Lebensabschnitt?
Ich bin 66-jährig, alleinstehend, war über 40 Jahre berufstätig und konnte mich mit 60 Jahren vorzeitig pensionieren lassen. Heute geniesse ich es, meine Zeit selber einzuteilen: Mit Ausflügen, Kursbesuchen, Wanderungen, Gymnastik, Besuch von kulturellen Veranstaltungen, Freiwilligenarbeit, Ferien, Kontaktpflege mit anderen Menschen...

2. Was könnt ihr über Altersheime erzählen?
Bei Besuchen hatte oder habe ich Einblick in verschiedene Altersheime. Heute liegt das Durchschnittsalter bei Heimeintritt, meist ist es dann das Pflegeheim, bei ca. 84 Jahren. In gemeindeeigenen und z.T. auch in Privataltersheimen ist das Personal vorwiegend zur Pflege der Patienten da. Gymnastik-, Gesangsgruppen, Ergotherapie, Spielnachmittage werden meist durch Fachleute von ausserhalb oder durch freiwillige Helfer angeboten. Glücklicherweise gibt es innovative Heimleitungen, die versuchen, den Senioren etwas Abwechslung in den Alltag zu bringen, sei dies mit Veranstaltungen im Haus, mit Ausflügen, flexiblen Zeiten für die Mahlzeiten usw. Generell habe ich festgestellt, dass mit zunehmendem Alter die meisten Menschen so mit sich selber beschäftigt sind, z.T. auch gesundheitsbedingt, dass sie kaum auf andere Leute zugehen können. So kommt es denn auch, dass Besucher in Heimen feststellen, dass sich die Bewohner oft allein im Zimmer aufhalten bzw. apathisch in einer Aufenthalts-Ecke sitzen. So ist der Eintritt in ein Heim wohl kaum ein Mittel gegen die Einsamkeit. - Glücklich jene Menschen, welchen den Eintritt in eine solche Institution erspart bleibt.
LoLa

Re:Der dritte Lebensabschnitt

hallo allerseits

@ etna
zitat: Altersheime haben fast alle einen "eigenen, komischen Geruch". Vielleicht kommt das daher, dass dort so viel "Alter", zusammengeballt, auf einem Haufen lebt oder leben muss.
>>>DEINE aussage deckt sich mit meinen erfahrungen.
***
meine einsätze als freiwillige mitarbeiterin in einem betagtenheim beschränken sich daher auf ausflüge mit den heimbewohnern. gerne schenke ich betagten menschen etwas zeit, aufmerksamkeit, zuwendung usw. dies jedoch nur in dem für mich ertragbaren rahmen.
meine einblicke in altersheime schüren meinen willen, meine zukunft so zu gestalten, (wohnsituation, gesundheitserhaltende massnahmen, usw.) dass mir dereinst ein heimleben erspart werden wird.
eine wichtige voraussetzung ist die wohnsituation. loslassen ist ein schmerzlicher prozess. ich habe beobachten können, dass viele ältere menschen erst gewillt sind ihr EFH zu verlassen, wenn sie so sehr entkräftet sind, dass eine eigene wohnung kein thema mehr ist, sondern der weg direkt ins altersheim führt. die konsequenzen ihrer starrköpfigkeit (auch eine alterserscheinung) haben sie selber zu tragen.

allerseits viel mut für veränderungen
wünscht
may_ve

nota bene
(mein EFH habe ich bereits vor dem 60.altersjahr losgelassen)

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

etna

Re:Der dritte Lebensabschnitt

@ may_ve

Da kann ich Dir dazu nur gratulieren. Oft ist es auch so, dass man gerne loslassen würde beizeiten, dass aber der Partner dabei "klemmt". Und plötzlich ist es dazu zu spät.

Weisst Du dafür einen guten Rat?

 Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe. (Gottfried Keller)

santiago (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Angeblich schreiben die Medien viel und oft, von einer Überalterung unserer Gesellschaft und viele Politiker möchten das Rentenalter noch erhöhen.

Eigenartigerweise sind allein in meinem Freundes- und Bekanntenkreis etliche liebe Menschen zwischen dem 56 bis 70-zigsten Altersjahr bereits verstorben.
Vorgestern wieder, ein langjähriger Freund von mir verstarb mit 67 Jahren, an einem plötzlichen Herzschlag.

Und alle diese verstorbenen Freunde von mir, haben nie im Leben geraucht und nur mässig Alkohol getrunken und sich gerne sportlich betätigt.

Aber die meisten meiner Freunde wurden in den letzten Berufsjahren am Arbeitsplatz "gemmopt".
So ergeht es vielen älteren Mitarbeitern in den Betrieben.

Langsam denke ich, dass es kurz- und mittelfristige keine Überalterung mehr geben wird in der Schweiz.

Gruss Santiago
limbolito (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Meine Lösung:
Grosse Wohnung mit 68 aufgegeben, in eine Alterssiedlung umgezogen, der ein Alters- und Pflegeheim angegliedert ist. Total zufrieden, mehr Zeit für alles, auch zum reden mit Einwohnern des Alters- und Pflegeheims. Zur Zeit wird von der Leitung die Möglichkeit diskutiert, bei Krankheit in der eigenen Wohnung bleiben zu können und die entsprechende Pflege zu erhalten.

Fazit: gesegnet sei der Tag des Entschlusses, sein Leben in körperlich weniger anstrengende Wände zu verlegen. Der Leiter unserer Siedlung sagte einmal: wenn jemand früh genug sich entschliesst, wird er ein neues Leben entdecken für sein Alter. Wenn jemand wartet, bis es nicht mehr geht und er gebracht werden muss, wird er sich kaum eingewöhnen.
Ida

Re:Der dritte Lebensabschnitt

und aber auch, dass unser Inseldasein durch die Jahrhunderte als Refugium wichtig war. Die Zukunft kann es nur zeigen wie es sein wird, wenn wir es dabei belassen.
Ricca (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

limbolito, Dein Entscheid scheint mir - je länger ich darüber nachdenke - ideal zu sein.

Das ist meine Beobachtung auch, dass die Menschen ins Altersheim kommen, wenn es eben gar nicht mehr anders geht. Jede/r will zu Hause bleiben und sterben, den wenigsten gelingt dies.
Wenn dann der "Zwang" kommt, ist das Eingewöhnen enorm schwierig, weniger der körperlichen Beschwerden wegen, sondern die psychische Situation ist schlussendlich das Ausschlaggebende.
Die Resignation ist sehr schnell da.

Wenn ich als Pflegende einen Pensionär vor mir habe, der frühzeitig und "freiwilllig" ins Altersheim kommt, der mir seine Eigenheiten erklärt, wie er dies und das gerne hätte, kann ich mich darauf einstellen, kann versuchen, ihm möglich gerecht zu werden. So können wir gegenseitig ein Vertrauensverhältnis aufbauen.
Wie limbolito es tut: Die Infrastruktur des Heimes nutzen und die freie Zeit mit Leben und den ungeahnten neuen Möglichkeiten füllen.

Wenn aber ein Pensionär "unter Zwang" kommt, der sich nicht mehr richtig ausdrücken kann, der auf Pflege angewiesen ist, "muss" er "das System" wohl oder übel akzeptieren, seine persönlichen Eigenarten /Vorlieben in die Nachttischschublade stecken.
Diese Situation ist für den Pensionär UND auch für die Pflegenden schlimm.

Wenn ich mit alten Menschen spreche, die "noch" in ihren eigenen 4 Wänden wohnen, haben sie alle das gleiche Problem. Das Materielle hat einen ungemein grossen Stellenwert, sich davon trennen ist sehr sehr schwer.

Neuerdings diskutiere ich mit älteren Menschen die Variante des Hotel-Wohnens. Oder, für "Landratten" sich bei einer Bauernfamilie für den Rest des Lebens einmieten, inkl. Pflege.
Sehr interessant!

Ricca, hoffend, dass die Diskussion hier weitergeht!
Floriatosca

Re:Der dritte Lebensabschnitt

@Ricca.
Sich bei einer Bauernfamilie einmieten. So etwas könnte ich mir durchaus vorstellen. Gibt es denn so etwas? Du schreibst, mit Pflege? Gibts da eine Organisation dafür, die solche Familien vermittelt? Und wie ist die Pflege, die eventuell nötig wird gewährleistet? Vielleicht kannst du ja etwas mehr darüber erzählen.:)
limbolito (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Es freut mich sehr, dass Du Ricca, die im Beruf mit zu Pflegenden zu tun hast, geantwortet hast. Die Idee von der pflegenden Bauernfamilie ist eine von vielen Möglichkeiten, die jetzt gesucht werden. Was mir immer wieder auffällt, wenn ich Zug oder Bus fahre, dann höre ich sehr viele ältere Menschen klagen, dass sie fast nicht mehr können, die Treppe, der Garten, das Kochen... Aber, wie Du feststellst: sie alle hängen unwahrscheinlich am Materiellen, sprich: an ihren Dingen.Überall wird über das loslassen geredet und geschrieben. Aber es zu tun scheint nicht so einfach. Obwohl: eines Tages müssen wir ja loslassen, sogar das Leben!

Vielleicht hätte ich da noch eine Anregung: als der Gedanke aufkam, die grosse Wohnung und der Garten würden je länger je mehr zu einer Belastung, befasste ich mich fast 2 Jahre mit dem Gedanken an den Umzug in eine Alterswohnung. Und ich fing an, zu räumen. Plötzlich merkte ich, dass ich gar nicht so sehr an allem hänge, wie ich dachte. Was die Kinder und Freunde nicht wollten verschenkte ich den Nachbarn, Bauern, die freudig alles entgegen nahmen.

Ich wurde oft gefragt: ob es nicht schmerze, so viel los zu lassen, ob ich nicht Heimweh habe usw. Auch wenn ich alt bin: ich schaue vorwärts. Und geniesse die Freiheit, zu reisen, Besucher zu empfangen, einfach nichts tun - es ist schön, (fast) nichts mehr zu müssen. Und das, was man DARF, das tut man doch gerne.

Viel Mut für Neues wünsche ich allen
dummy

Re:Der dritte Lebensabschnitt

limbolito,

bis Du als Alleinstehender umgezogen? Solange man noch verheiratet ist, müssen beide sich für einen Umzug ins Altersheim entschliessen, und das ist nicht immer so einfach!
Oft möchte die Frau, die hauptsächlich den Haushalt führt und vielmals auch den Garten besorgt, gerne auch endlich mal "pensioniert" werden. Dem Mann gefällt es immer noch im zu grossen Haus, denn er vermisst keinen Service.

Als Witwe oder Witwer ist das Umsteigen einfacher.
Ricca (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Dummy, da kann ich Dir ein wunderbares Beispiel erzählen:

Ein älteres Ehepaar, wohnhaft in einem Einfamilienhaus mit Garten; die Diskussion, ins Altersheim zu ziehen. Der Mann: "Mich bringst du nicht dorthin, ich gehe hier nur mit den Füssen voraus aus dem Haus." Die Frau: "Mir wird alles zuviel, ich habe so viele Jahre für Familie, Haus und Garten gearbeitet, jetzt mag ich nicht mehr."
Diese Diskussionen zogen sich über Monate hinweg. Die Frau hat sich im Altersheim angemeldet, der Mann wollte nicht. Eines Tages war ein Zimmer frei und die Frau zog ins Altersheim, der Mann blieb im Haus.
Täglich kam er zu seiner Frau zu Besuch, jammerte über die viele Arbeit und über das, was er alles zu erledigen habe, wo er denn Heizöl bestellen solle etc.etc. Die Frau hat sich sehr gut eingestellt, sie hat ihm freundlich, aber bestimmt - immer und immer wieder - klar gemacht, dass sie sich darum nicht mehr kümmert, sie sei jetzt wohl im Altersheim und könne so richtig unbelastet ihren Interessen frönen. Er wurde mit der Zeit fast eifersüchtig, wie gut es seiner Frau ging.

Für uns Pflegerinnen war diese Frau ein Lichtblick und ein Segen! Sie hat ihre letzten Jahre voll und ganz genossen und für uns war sie einfach jeden Tag ein Aufsteller.

Der Mann wurde eines Tages tot im Haus gefunden.

Dieses Beispiel der selbständigen Frau ist für mich AUCH eine Lösung für ein gelungenes Alter.

Ricca
Ricca (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Antwort für floriatosca

Habe nach Angaben gesucht für die Vermittlung von Bauernfamilien und Pensionären. Bin nur im Kanton Bern fündig geworden, von wo ich auch im TV ein Portrait gesehen habe.

Das Beispiel hat mir sehr imponiert. Die Bauernfamilie hatte einen "dritten" Grossvater, dieser lebte mit der Familie, konnte aber auch für sich sein, wie es ihm eben gerade passte.
Ich könnte mir diese Lösung für mich auch vorstellen.

Ich weiss nicht, ob ich die gefundenen Angaben hier machen darf, so wegen Reklame und so. Falls Du Dich dafür interessierst, schreib mir eine mail und dann melde ich mich bei Dir.
I.O.?
Mit Gruss. Ricca
limbolito (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Liebe Mitleser, Ihr sitzt einem weitverbreiteten Irrrtum auf: ich sprach nicht von Altersheim - sondern von Alterswohnung! Diese Unterscheidung ist sehr wichtig, obwohl nach der Alterswohnung wahrscheinlich das Altersheim folgt. Aber ich höre immer wieder: was, Du bist im Altersheim? Das ist falsch, ich bin in einer, siehe oben! Soviel zu diesem.

Ich bin seit vielen Jahren Witwer, habe aber seit 13 Jahren eine Partnerin. Auch ihr wollte ich den Alltag erleichtern. Weil in der Alterssiedlung nur kleinere Wohnungen zu haben waren, haben wir zwei gewählt und wohnen nun nebeneinander.Weil die Wohnungen nicht gross sind, sind sie dafür bezahlbar, eigentich recht günstig. Die Lösung ist für uns sehr gut, bewährt sich, weil unser Lebensrhytmus nicht der gleiche ist. Trotzdem: wir machen viel zusammen, viel mehr als früher, als wir noch beide im Beruf standen. Es ist die ideale Lösung. Und in unserer Alterssiedlung wird seit Neustem nachgedacht, dass die Bewohner wenn möglich in ihrer Wohnung bleiben dürfen, solange sie es wünschen.
Mit der Spitex wird es möglich sein. Ja, unsere Verwaltung tüftelt ständig neue und bessere Lösungen aus.
Es freut mich, soviel Echo zu lesen!
Ricca (abgemeldet)

Re:Der dritte Lebensabschnitt

Limbolito, keine Angst! Ich hab's schon verstanden, dass Du in einer Alterswohnung wohnst. Exgüsé, vielleicht habe ich mich bisher falsch ausgedrückt.
Aber ich finde, Du hast goldrichtig entschieden, auch mit den 2 Wohnungen! Was ich bis jetzt von Dir gelesen habe, ist genau das, was ich schon seit längerem propagiere und was von älteren Menschen immer als "illusorisch" oder "unmöglich" kommentiert wird. Darf ich Dich als lebendiges Vorbild erwähnen?
Herzlich grüsst Dich Ricca