Hallo und guten Tag an alle
Ich beschäftige mich mit dem Thema, für eine gewisse Zeit, mindestens zwei Jahre, vielleicht aber auch für länger oder immer, nach "Irgendwohin" auzuwandern. Im Moment wäre meine bevorzugte Destination Thailand.
Ich bin weiblich, alleinstehend mit 3 Windhunden, werde 62 Jahre alt und lebe von IV/SUVA- und BVG. Ueber die Einreisebestimmungen der Hunde in Thailand bin ich im Bild.
Gibt es so etwas wie eine/n Auswanderungshelfer/in unter Euch? Oder gibt es "so was" in der Schweiz?
Herzlichen Dank für Informationen und freundliche Grüsse
lunabern
Answers
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
vom Beobachter empfehlen.
Die verschiedenen Themen werden sehr detalliert dort geschildert.
LG Santiago
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
In deiner Situation als IV-Rentnerin würde ich einen Kontakt zum Rechtsdienst einer Behindertenorganisation aufnehmen, z.B. Procap. Die können dir auch versicherungstechnisch Rat geben. Ich denke, dass es auch bezüglich Krankenkasse besondere Aspekte gibt. Bei der Reiseversicherung von Krankenkassen gibt es z.B. einige, die nichts zahlen, wenn eine Krankheit im Ausland wegen einem vorher schon bestehenden Leiden auftritt. Das gilt z.B. für Diabetiker.
Ich hoffe, dass diese Aspekte auch im erwähnten Beobachter-Buch behandelt werden.
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Thailand ist ein wunderschönes Land und hier zu leben ist wunderbar.
Es ist nicht das Paradies auf Erden aber ein Platz zum Glücklichsein.Ich glaube nicht,dass Du einen Auswanderungshelfer unter uns findest aber es gibt einige in diesem Forum,die schon lange Zeit hier in Thailand leben und auf die kanst Du zurückgreifen.Wir werden Dir alle Fragen beantworten die Du hast.
Kennst Du die Visabestimmungen für Thailand(1 Jahr Visum)?
Wo willst Du leben,auf dem Land oder in einem Touristenort?
Ich wohne schon 9 Jahre in Thailand und ich habe noch keine Minute bereut,dass ich diesen Schritt gemacht habe.Also,nur los und bombardiere uns mit Deinen Fragen.
Liebe Grüsse von Hampi.
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Ist wirklich ein sehr schönes Land und es leben sehr viele Schweizer dort, so dass man die Sprache auch nicht zu lernen braucht.(ironisch gemeint)
LG Santiago
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
die in Thailand leben beherrschen die Sprache wirklich
gut. Das hängt z.T. mit der Thaischrift zusammen, die
von indischen Schriften abstammt (Budhi,Pali,Sanskrit).
Da hast Du in der Türkei den Vorteil dass Türkisch mit
lateinischen Buchstaben geschrieben wird. Aber auch
das ist erst seit Atatürks Zeit der Fall, vorher wurde
Türkisch mit dem arabischen Schriftsystem geschrieben.
Aber trotzdem ist Türkisch für uns ebenfalls eine
schwierig zu erlernende Sprache! :unsure:
Viele Grüsse Peter
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Daneben findet man im Net noch viele Blogs und Spezialforen zu Thailand.
So habe ich gefunden:
www.nittaya.de
www.fernwehforum.de/thailand-forum/
www.baanthai.com/board
und noch ein paar Dutzend mehr:
Suche einfach bei google!
Auch Newsletter sind empfehlenswert:
So unter anderem: http://www.auswandern-infos.com/product_info.php?products_id=1335&gclid=CKr9_dn22JQCFRLoxgod5Bvbhg
Oder:;
http://auswandern-blog.de/
http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-612
Gruss
Nicahanspi
Moderator
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Ironie ohne zu wissen,ist wirklich ironisch.
Ich lebe schon lange in Thailand und zwar nicht in einem Ballungsgebiet für Toutisten sondern auf dem Lande und habe keine Artgenossen um mich.Mit den Thais spreche Thai und nicht Schweizerdeutsch.
Gruss von hampi aus Thailand
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Bei den Kontakten im Zusammenhang mit meinem Stafettenblog
careguide.ch bin ich auch auf einen in Thailand lebenden IV-Bezüger gestossen, der sehr zufrieden ist. Gerade dank den guten medizinischen Voraussetzungen scheint sich Thailand diesbezüglich zu bewähren. Unabhängig davon bleiben natürlich alle anderen Fragen im Zusammenhang mit dem Auswandern zu klären (Sprache und Kultur, Soziale Kontakte, Eigentum, Rechtssicherheit, Klima, nur Pendeln usw.). Gruss und viel Glück, Richard
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Das finde ich echt super von dir, dass du die thailändiche Sprache beherrscht.
So hat man viel mehr von den Menschen dort und kriegt auch wesentlich mehr im Alltag mit.
Vor etwa 35 Jahren, als der Tourismus noch sehr mässig war, lebte ich auch mal ein halbes in Thailand und ich konnte mich nach kurzer Zeit in thailändisch mit den Leuten dort verständigen.
Habe dannach auch in Zürich einen Sprachkurs in thailändisch besucht.
Die Thailänder/innen haben mir echt gefallen.
Leider war ich nun fast 30 Jahre nicht mehr dort und so habe ich das Meiste wieder verlernt.
Irgendwann werde ich dieses schöne Land wieder besuchen.
Momentan bin ich am Türkisch lernen. Der Anfang ist sehr schwer, da man zuerst mal die ersten 400 Wörter auswendig lernen muuss, nachher soll es jedoch leichter werden.
Ich wünsche dir weiterhin eine schöne Zeit in Thailand.
Herzlichen Gruss
Santiago
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
wir möchten dich auf unsere wohngemeinschaft in Portugal aufmerksam machen. Es wäre schön,wenn du dich für Portugal erwärmen könntest mit seiner sonne und seinem gesunden Atlantikklima.
Wohngemeinschaft in Portugal
Wir leben im Südwesten Portugals, 300 m vom Atlantik mit seinem angenehmen, gesunden Klima auf einer idyllischen Quinta (Finca) im Naturschutzgebiet am Rande von Vila Nova de Milfontes, einem bezaubernden
Städtchen mit guten Restaurants, Fischerhafen und Markthalle mit hervor-ragenden Atlantikfischen und frischem Gemüse zu sehr günstigen Preisen.
Die Quinta hat ca. 15.000 m2 Grund und eine Wohnfläche von ca. 500 m2, aufgeteilt auf Haupthaus und 7 Bungalows. Wir haben einen Pool, Barbecues, Gärten, Terrassen und eigenes Wasser aus Tiefenbohrungen, natürlich auch Internet und Satelliten –TV mit allen deutschen Sendern.
Jeder kann seine Tiere mitbringen und seinen eigenen Garten anlegen.
Wir suchen noch liebe und verträgliche Mitbewohner, die im Einklang mit der
Natur in einer Gemeinschaft unter dem Motto „ Gemeinsam statt einsam“ leben wollen.
Kontakt über eine persönlich Nachricht (PM)
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Fals du nach Asien reisen möchtest und ein Platz an der Sonne suchst.wir hätten auf unserer Farm genügend Platz,diese Farm ist einzigartig auf den Philippinen ich Schweizer mehr info www.botolanwildlifefarm.com
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Die Mentalität in Südostasien ist grundverschiedenen von der europäischen Mentalität, sie hat nichts gemeinsam mit der schweizerischen, deutschen und österreichischen Kultur, sie ist völlig fremd für Europäer, das sollte man bedenken. Und wer dort als Europäer wohnt und dies als besonders empfehlenswert herausstellt, kann unmöglich Vergleiche mit anderen Ländern und Regionen anstellen, weil er keine Vergleiche hat. Auch die Schrift ist völlig anders, man kann nichts lesen als Schweizer oder Engländer. Preiswert ist das Land allerdings, aber wer darauf abzielt, hat bessere Möglichkeiten.
Einen Tick preiswerter, bei gleicher Flugzeit (10 Stunden), ohne Mentalitätsprobleme und ohne Tsunamis, ist das noch unentdeckte Rentnerparadies Panama. Was früher die Dominikanische Republik als Zugpferd in der Karibik war (zunehmende Kriminalität, explodierte Immobilienpreise, horrend gestiegene Lebenshaltungskosten), gewinnt nun Panama enorm an Zugkraft. Und das mit gutem Recht, denn schon preislich gesehen, ist Panama das preisgünstigste Land in Lateinamerika.
Hier leben zigtausende US-Amerikaner, vorrangig solche mit kleinen Renten. Und das hat seinen Grund, denn die Amerikaner wählen nicht etwa Thailand. Nach Angaben des dort lebenden und sehr gut informierten Insiders, Dr. Ramiro Arena, liegt besonders bei den Rentnerinnen und Frührentnern aus der Schweiz, Panama im Trend. Hier können Rentner mit 1000 sf sehr gut und nicht primitiv wie in Asien, lebenwert ihren Lebensabend verbringen. Ich kann daher empfehlen, sich mal die Websites anzusehen
darüber zu informieren. http://sites.google.com/site/infopanam
http://ramis-panama-woreld.blogspot.com/
Die Informationen sind eine erschöpfende Fundgrube mit hunderten von aktuellen Preise, eine erstklaasige Quelle, das habe ich so noch nirgendwo gelesen und gesehen. Herr Arena spricht perfekt holländisch und deutsch und beantwortet jede Zuschrift individuell und kostenlos (er ist selbst Rentner).
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Ich frage mich, ob die Auswanderungs-Thematik von "lunabern" aus einer Laune heraus entstanden ist, oder ob sie es ernst meint damit. Hat sie wohl auch daran gedacht, dass man sich selber überall hin mitnimmt, wo immer man hingeht? Sicher ist es auch angezeigt, vorerst ferienhalber in ein Land seiner Wahl zu reisen, bevor man an Auswanderung denkt. Wenn es die Gesundheit und die Fähigkeiten erlauben, ist eine sinnvolle Aufgabe in der Fremde wertvoll (z.B. Hundeschulung der Einheimischen - wenn man selber 3 Windhunde hat! -; Hilfe zur Selbsthilfe o.ä.) Dadurch kommt man auch schneller in Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung.
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Liebes Rüebli
Ich bedanke mich hiermit in aller Form für Deine fürsorgliche Nachfrage, erlaube mir aber, Dich direkt anzusprechen und somit mit Dir und nicht über Dich zu diskutieren.
Deine besorgten Fragen beantworte ich Dir gerne wie folgt:
Obschon bereits ein Jahr und fünf Monate ins Land gezogen sind, bin ich immer noch hier.
Die Auswanderungs-Thematik entsprang nicht aus einer Laune und ist nach wie vor aktuell. Ich bin nun mal eine pflichtbewusste Person, die Vor- und Nachteile abschätzt und einschätzt. Wenn ich vor einem Jahr und fünf Monaten nicht wusste, wohin ich auswandern möchte, so kannst Du davon ausgehen, dass ich für einen definitiven Entscheid meine Zeit brauche.
Ich habe meine drei Hunde (entsorgte ehemalige Rennhunde, also Tierschutzhunde), denen es mit mir nach ihrem entsetzlichen Leben in Spanien weiterhin gut gehen soll.
Beruflich, sowie privat war ich bereits in einigen Ländern dieser Erde, auch in mehreren Kontinenten.
Ferien oder beruflicher Aufenthalt geben mir zu wenig Anhaltspunkte für eine Auswanderung, denn beide haben rein gar nichts mit dem alltäglichen Leben in einem Land gemein.
Ja, liebes Rüebli, ich weiss sehr genau, dass ich mich selbst überall hin mitnehme, egal wo auch immer ich verweile. Da mich weder finanzieller, noch zwischenmenschlicher Druck zu meinen Auswanderungsplänen motiviert, kann ich eigentlich überall gut leben. Sei es hier in der Schweiz oder anderswo.
Nein, liebes Rüebli, ich bin weit entfernt davon, "Einheimischen" gegenüber missionarisch aufzutreten.
Ich respektiere gewachsene Kulturen und Traditionen, auch wenn ich sie persönlich nicht gut finde. Es steht mir als Gast in einem Land nicht an, belehrend und besserwissend zu agieren.
Ich kann allerhöchstens Vorbild sein. Mehr aber auch nicht.
Ich respektiere all Deine Gedankengänge, aber bei mir sind sie fehl am Platz, obschon sie sicher gut gemeint waren. Vielleicht wolltest Du Dir aber auch nur ein wenig die Zeit vertreiben.
Bei Lunabern, also bei mir, handelt es sich um eine eigenständig denkende und handelnde Person. Ich hänge weder Träumen, noch Illusionen nach.
Ich habe in meinem Leben mehr oder weniger alleine drei wunderbare Töchter auf ihrem Weg ins eigenständige Leben begleiten dürfen. Und ich hatte ausserdem das Glück, völlig ohne fremde Hilfe, eine erfolgreiche Firma aus dem Nichts aufzubauen und gab immerhin 20 Mitarbeitern und ihren Familien ihr täglichen Ein- und Auskommen.
Du siehst, ich bin kein kleines, unerfahrenes Huscheli.
Gerne nehme ich weiterhin konstruktive Vorschläge zu Gedankengängen entgegen und sende Dir ganz herzliche Grüsse
Lunabern
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Eine Antwort von mir auf deinen Beitrag vom 5. Januar findest du auf deiner persönlichen Seite im Gästebuch. Von mir aus gesehen, ist damit die Sache erledigt. Freundliche Grüsse Rüebli
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Kurt
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Du gibst dich als selbstsicher, unabhängig, weit gereist. Warum du IV beziehst sagst du nicht, du bist wohl körperlich fit genug um auszuwandern.
Mit Hunden ist klar.
Deine Kinder sind wohl erwachsen, was meinen sie denn zu deinem Auswandererwunsch.
Lasse doch dein Pflichtbewusstsein ruhen und miete dich in einem Land, dass in Frage kommen könnte für ein paar Monate, ein.
So einfach ist das.
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Guten Morgen Elsamaria
Auch Deine Fragen kann ich Dir gerne beantworten:
Auswandern möchte ich vor allem eines wärmeren Klima's wegen.
In unserem Klima leide ich viel stärker unter den Folgen meines Unfalls.
Um Rat habe ich gebeten, weil hier ein Forum besteht, in dem sich Menschen untereinander gedanklich austauschen können.
Mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen.
Ich dachte nicht, dass ich einer Allgemeinheit gegenüber - an die wurde meine Frage ursprünglich mal gestellt - gleich Rechenschaft ablegen muss, warum und wieso ich Rentenbezügerin bin.
Ich habe nirgends gelesen, dass Rentenbezüger in diesem Forum gleich untersschwellig angeprangert werden, wenn sie invalid sind.
Ich las auch nirgends, dass man Unbekannten gegenüber gleich einen Rechenschaftsbericht ablegen sollte, wenn man in diesem Forum eine Frage stellt.
Da ich keine Geheimnisse habe und wirklich um konstruktive Anstösse froh bin, beantworte ich hier die Fragen, obschon ursprünglich ich diejenige war, die eine Frage hatte.
Ich beziehe nicht nur IV, aber auch.
Ich bin gemäss IV zu 86% invalid und gemäss SUVA zu 85% invalid.
Meine Renten erhalte ich, nachdem von beiden Institutionen die Folgen meines schweren Autounfalls (ich war daran völlig unschuldig) über Jahre hinweg durch die diversesten Gutachter beurteilt und der Invaliditätsgrad festgestellt wurde.
Weder die IV, noch die SUVA bezahlen gerne Renten. Bei meinem Invaliditätsgrad kannst Du davon ausgehen, dass ich invalid bin. Vielleicht sollte man mal einen Forumsbeitrag eröffnen, bei dem es um Invalidität oder Schein-Invalidität geht.
Der Invaliditätsgrad sagt aus, zu wieviel Prozent der Invalide nicht mehr arbeitsfähig ist. Demzufolge muss ich mit meinen 85% nicht gleich mit dem Kopf unter dem Arm rumlaufen und ich kann, wenn ich mir meinen Alltag richtig einteile, also täglich immer genügend Ruhephasen einbaue, auch Hunde halten.
Für den Notfall, also bei heftigen Schmerz-Attaken, kann ich meine Tiere in den Garten lassen und wenn ich wieder mal im Spital mit Morphium behandelt werden muss, ist für die Hunde gesorgt.
Hunde können auch von Menschen im Rollstuhl gehalten werden!!!
Ich persönlich bin nicht im Rollstuhl.
Es gibt Behinderte, die an eigens für sie geschafffenen Olympiaden teilnehmen.
Meine Kinder haben, wie Du richtig bemerkt hast, eigene Familien. Sie haben mich zwar gerne in ihrer Nähe, würden es mir aber von Herzen gönnen, wenn es mir aufgrund eines für meine Gesundheit angenehmeren Klima's besser gehen würde, ich also weniger Schmerzen hätte und demzufolge mit weniger Schmerzmedikamenten, also weniger Nebenwirkungen, zu einer verbesserten Lebensqualität käme.
Mein Pflichtbewusstsein gehört nun mal zu mir, sorry. Das lässt sich nicht einfach mal kurz für ein paar Monate ablegen. Wenn ich Verantwortung übernommen habe, dann nehme ich diese wahr.
Mit weiterhin freundlichen und fröhlichen (auch Invalide können fröhlich sein) Grüssen und der Hoffnung auf konstruktive Anstösse
Lunabern
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Auswandern ist einfach, dort bleiben schwieriger.
Versuche es, lasse die Türen für ein eventuelles zurück offen.
Mit Gruss aus dem Algarve
Elsamaria:)
:) :) :)
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Ganz herzlichen Dank für Deine Fragen.
Ja, Du hast recht, ich stellte wohl meine Frage nicht präzise genug.
Ich suche ein mildes, angenehmes Klima, die Berge liegen mir nicht gar so, die Pampa kann es auch nicht sein, da ich ja ab und zu mal zum Arzt muss und es mir wohl kaum gelingen würde, mich irgendwo ganz alleine selbst zu versorgen.
Grossstadtdschungel möchte ich allerdings auch nicht, das ist mir zu hektisch.
Den Rest meiner Antwort muss ich mir erst noch etwas überlegen, werde mich aber später wieder bei Dir melden
Sei herzlich von mir gegrüsst
Lunabern
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Portugal ist mir völlig unbekannt, was aber kein Hinderungsgrund ist.
Oder könntest Du mir etwas darüber erzählen?
Lebst Du ganz dort oder "nur" zeitweise?
Liebe Grüsse
Lunabern
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
Ich finde dieses Thema hier sehr interessant. Ich kenne mich nicht aus mit Auswandern, bloss mit Einwandern. Und da sehe ich für dich das Problem: Die Einwanderer kommen ja aus all diesen angeblich gottgesegneten Ländern mit idealen Lebensbedingungen wo die hiesigen Auswanderungswilligen hingehen oder hingehen wollen. Es sollte dir schon zu denken geben, wieso diese Leute in so riesiger Zahl in die ach so schlechte, zu teure, zu kalte etc. Schweiz kommen.
Einen besonderen Punkt möchte ich noch erwähnen: Da du auf überdurchschnittlich viel medizinische Dienstleistungen angewiesen bist, muss diese vor Ort ja angeboten werden. In Billigländern ist aber die öffentliche Gesundheitsversorgung günstig und schlecht und du wirst daher auf dortige private Anbieter angewiesen sein. Die sind aber extrem teuer weil sie ja rein gewinnorientiert arbeiten und primär die dort anwesenden Ausländer oder reiche Inländer aussaugen wollen. Daher wäre bei deinen finanziellen Überlegungen eine Versicherung nötig, die dir die benötigte medizinische Leistung auf dem gewünschten Qualitätsniveau bezahlt. Wenn du überhaupt eine solche Versicherung abschliessen kannst bei all den bei dir zu erwartenden Vorbehalten musst du eine konkrete Offerte einholen für ein konkretes Land. Vielleicht kann dir hier jemand genaue Angaben machen. Diese Versicherung kann aber jederzeit vom lieben Versicherungsanbieter wieder gekündigt werden, bei jedem Schadenfall. Und gegen eine Versicherung prozessieren bei anfallender Rechnung von z.B. 50'000.- wegen einer Operation ist aus dem Ausland wohl chancenlos, ebenfalls ein Prozess gegen ein Spital.
Bei deinen Angaben zum Invaliditätsgrad fällt mir wieder einmal auf, wie blödsinnig und unmenschlich hier ein solcher Grad festgelegt wird. Der würde nämlich bedeuten, dass du noch eine 15%-Stelle mit normaler Arbeitsbelastung antreten könntest, was ja völlig illusorisch ist.
Im gelobten Ausland wirst du aber vielleicht angefeindet mit deiner Rente weil die lokale Bevölkerung keinerlei solche Versicherungen kennt.
Ich würde in deinem Falle nach Süddeutschland auswandern in die Gegend um den Kaiserstuhl. Da ist es wärmer, weder städtisch noch fernab der Zivilisation, du hast keine Sprachprobleme, einen gleich hohen Stand der Zivilisation, der Kultur, der politischen Ordnung und der medizinischen Versorgung und lebst billiger als hier. Irgendwo habe ich gelesen, dass man in Deutschland die Renten nicht versteuern muss.
Zusätzlich empfehle ich dir, dich einmal bei www.procap.ch umzuschauen. Die können vielleicht sehr gute Infos abgeben, eben speziell im Hinblick auf Versicherungen bei Auswanderung.
Re:Auswandern? Wie? Wohin?
meine ersten Erfahrungen in der Algarve, also Portugal, kannst du im Blog von Richard Züsli¨lesen.
Vor allem findest du dort ganz ganz viele Berichte von aus der Schweiz Ausgewanderten.
Ich bin ja echt blöd, dass ich dir nicht sofort diesen Tip gegeben habe. Du kannst dich dort tagelang verweilen und viele Informationen von Menschen lesen die von ihren eigenen Erfahrungen berichten.
Also viel Spass im
Careguide.ch
ah so, ich heisse auch dort Elsamaria und beschreibe mehr die Gefühlswelt. Viele berichten über Gesetze, Versicherungen und anderes Praktisches.
ciao, ciao
Auswandern
Hallo lunabern,
Nun, Deine Idee mit Thailand ist sicherlich recht interessant. Ich selbst war schon mehrmals dort. Zuletzt ende Dezember 09.
Adriano Wüst, ein Schweizer, der in Thailand lebt, baut etwas auf, für Leute, die kürzere oder längere Zeit in Thailand leben wollen. Alles was dazu an Informationen wichtig sind, findest Du auf seiner Weseite. RIT, Ruhestand in Thailand. Ab 26. April wird er für 3 Wochen in der Schweiz sein. Neugierig geworden, dann viel Spass
Grüsse Walter Armbruster
Eines wärmeren Klima's
Guten Morgen Lunabern,
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche.
Auswandern
@ Walter Armbruster
Habe gerade mal ein wenig rumgeschaut auf der RIT Seite, ist zwar gut gemacht, doch wenn ich die Preise so anschaue, hat es mehr mit abzocke zu tun. Klar für reiche Rentner gemacht, die nicht aufs Geld schauen müssen.
Es wird auch nichts gesagt, was das Leben dann wirklich kostet. Wird dann wohl in einer "Einzelabschlachtung" erklärt? So ungefähr wie bei den Busfahrten...!?
Nun, es ist ja klar, warum ich sowas schreibe, weil wir selbst auch in diese Richtung was aufbauen, doch wir versuchen fair und den Landestypischen Preisen angepasst, was anzubieten.
Das Jeder der sowas macht, auch das Ziel hat Geld zu verdiehnen ist auch klar, es ist ja eine Verpflichtung, das es rentabel wird, sonst gehts irgendwann wieder zu. Bei RIT habe ich einfach das Gefühl, hier finaziert sich Jemand sein Leben, nur mit Vermittlungen und Provisionen. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Gruss Khun Hans
ein esel schimpft den andern langohr
lieber hans,
ich habe mich auch auf deiner homepage umgesehen und hatte das gleiche gefühl. reiche rentner aus der schweiz, sichern und bezahlen das "süsse leben" der thailändischen was-auch-immer-anbieter. was ums himmels willen sollte mich denn motivieren, im alter in ein thailändisches ghetto zu emigrieren? die heimat und die grosskinder sind meilenweit weg, jede reise in die schweiz kostet, ich lebe irgendwo im kakao, ohne anbindung an irgendwelche, mir gängige kultur, schwitze täglich bei 33° wie ein affe, uns muss dann meine mahlzeiten im gemeinsamen restaurant einnehmen.
das, lieber hans, möchte ich nicht!
ich will in einem kontinentalen klima leben, nahe meiner familie sein und nicht abgezockt werden! darum bleibe ich in europa!
frohe nachtruhe
leblanc
Der ewige Meckerer hat sich wieder gemeldet
Ach Leblanc
Nicht schon wieder, Du erzählst immer die gleiche Leier, die wir alle auch schon kennen, und ich persöhnlich auch satt habe.
Bleib Du in "Deinem" so hoch gelobten Frankreich und lass die anderen doch über Ihr Leben selbst entscheiden.
Zum anderen, wenn Du schon Antwort gibst, vermische nicht alles, denn Du machst hier ein wenig ein Durcheinander.
Ob ich alleine irgendwo abgeschieden leben möchte, oder mit anderen gemeinsam das Leben geniesse, überlass ich auch jedem, und zwinge Niemandem meine Meinung auf, so wie Du, der immer über Asien, im speziellen Thailand herzieht.
( einfach um Deine Worte zu kommentieren, wenn es warm ist, schwitzt man, und wenn Du Dir vorkommst wie ein Affe, wird das wohl halt den Tatsachen entsprechen, und so sein)
Ich bitte Dich hier in aller Öffentlichkeit, hör doch auf, sei anständig, wie wir anderen auch, akzeptiere die Meinung der anderen, und lasse jedem sein Leben leben wie er will.
Ich ziehe auch nicht über jeden Beitrag von Dir her, wo Du Frankreich oder Dein Umfeld verherrlichst.
Im Weiteren: ich bin jetzt mit unserer Internet Seite seit 8 Wochen auf dem Netz, es sind bereits vier Häuser fest vermietet. Mache ich da was falsch? Klar muss ich auch sagen, es sind alles ehemalige Thailand Touristen. Was mich besonders freut, zwei Häuser sind an Frauen vermietet. ( nicht das Du auf falsche Gedanken kommst)!
Wir freuen uns auf Jedenfall riesig, das wir mit unserem Projekt vorwärts kommen, die ersten Bilder der Bautätigkeit, werden wohl Ende Mai online sein. Mal schauen....
Schönen Abend
Hans
der ewige meckerer.......
naja "khun hans"
vielleicht wäre es an der zeit, einmal zu klären, was du so schreibst:
mit "khun" bezeichnet man in thailand doch offensichtlich jemand honorigen oder ausgezeichneten. darum begreife ich nicht, warum du in deinen antworten an mich ständig irgendwelche herabwürdigende "schlämperlige" benutzen musst? kannst du nicht anders?
du schreibst so schön, dass du auch nicht über jeden beitrag von mir worin ich frankreich und mein umfeld verherrliche kommentierst - das kannst du auch nicht, denn ich habe nie so was geschrieben.
du schreibst: sei anständig wie die andern auch! nun bist doch du es, der schimpfworte benutzt - ich habe in keinem posting seit ich im sw bin, und das ist schon sehr lange irgend jemanden einen "schlötterlig" angehängt.
aber eben, entweder hat man stil oder halt eben nicht.
es freut mich, dass du mit deinem projekt erfolg hast, ich werde sicher ab und zu auf deiner homepage vorbeischauen, und werde mich sicher mit kritischen fragen (meckern, wie du es nennst) wieder mal melden.
frohes schaffen
leblanc
Drohbriefe
lieber hans (ohne khun)
du hast mir, als persönliches mail einen drohbrief geschrieben. ich verzichte momentan darauf, diesen hier zu veröffentlichen.
vielleicht etwas zu meiner lebensfilosofie: ich lasse mir nicht drohen, mich nicht erpressen, alles perlt an mir ab. ich tue genau das, was mir spass macht und nur das.
frohe ruhe
leblanc
Auswandern
Also es ist ja lange her das hier jemand geschrieben hat und bei dem letzten Post hat man nicht wirklich Lust. :(((
Aber ich habe es wahr gemacht und bin Ausgewandert. Lebe jetzt seit Juni in Lanees Residenz im Isaan /Thailand und habe eine neue Heimat gefunden. Kenne also Khun Hans und seine liebevolle Frau mittlerweile recht gut. Khun Hans ist ein Mensch der ebenfalls sehr liebevoll und großzügig ist. Wäre er anders, könnte Lanee nicht mit ihm leben.
Ich bin keine Großstadtpflanze und liebe die uns umgebende Natur, ich muß auch nicht am Beach liegen, brauche kein Straßencafe oder große Shoppingcenter. Wenn ich da einmal im Monat war um nötige Dinge zu besorgen, reicht das wieder für die nächsten Wochen. Da gehe ich lieber in einen der Dorfläden oder auf den Markt in der Nachbarstadt. Wer also die Ruhe und Natur liebt ist hier richtig. Fotographen wird das Herz übergehen wenn sie erleben was es im Isaan alles zu entdecken gibt. Möglichkeiten in die Stadt zu kommen oder Ausflüge zu machen gibt es allemal.
Was die medizienische Versorgung angeht da ist das uns am nächsten liegende (4km) staatliche Krankenhaus recht gut. Habe da die Zahnklinik kennengelernt und bin begeistert. Also wer auf Luxusausstattung mehr Wert legt als auf das Wissen der Ärzte, ok der ist hier nicht ganz richtig.
Aber das beste ist, ich brauche keinen Arzt mehr, keine Schmerzmittel oder Spritzen. Wir haben hier ein Klima welches Patienten mit Rheumatischen Erkrankungen sehr gut tut, auch manchem Asthmatiker, und eine traumhaft gute Masseurin die meine Probleme die ich teilweise 40 Jahre hatte einfach :-) wegmassiert.
Was meine Entscheidung ganz wesentlich beeinflußt hat, ich muß hier nicht kaufen sondern kann meinen Bungalow mieten. Sollte es mir mal nicht mehr gefallen, kann ich nach der vereinbarten Kündigungsfrist gehen und habe kein Haus am Bein was ich erstmal wieder verkaufen muß. Dazu kommt das man in Thailand als Ausländer keinen Grund erwerben kann und ein Haus ohne Grund..........
Wenn jemand genauere Infos will kann er gerne Fragen, auch per PN. Hoffe das gibt es hier, hab da noch nicht so genau geschaut. Vieleicht ist mein Beitrag ja auch eine Hilfe zur Entscheidungsfindung für lunaberu.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Thailand
Mango
schöne Türkei
Auch wenn viele Schweizer Freunde und Bekannte von uns grosse Vorurteile gegenüber der Türkei haben, leben wir (Schweizerehepaar) seit bald 4 Jahren hier. Aber nicht in der "deutschen Türkei" Alanya - Antalya.
Mittlerweile können wir uns auch in türkisch unterhalten mit den Leuten.
Das freie Leben hier gefällt uns sehr gut. Und die Menschen sind immer gut drauf, freundlich und hilfsbereit.
Schöne Grüsse aus der Türkei
Ein Ausflug im Isaan von Lanees Residenz organisiert
Hallo an alle die auch mal was über nicht alltägliche Aktivitäten unserer Residenz lesen mögen.
Bericht zu dem Ausflug nach Mukdahan Teil 1
Den zweiten größeren Aufflug den wir unternahmen führte uns nach Mukdahan. Wir sind vor dem Lärm den ein großes Fest der Nachbarn verursacht hätte ausgewichen und so hatte ich einige schöne, aufregende aber auch stressige Tage.
Es ging am 02.11. los. Wir hatten ja Zeit und so sind wir um ca. 11.30 Uhr losgefahren. Die Landschaft in Richtung Roi Et veränderte sich von einer offenen Parklandschaft in mehr Land mit größeren Bauminseln. Von dem Hochwasser war nichts zu sehen. Reste gab es noch bei einem Stausee, der war noch sehr gut gefüllt und so kleine Häuschen die sonst wohl trocken zu erreichen sind, waren im Wasser. In manchen Feldern war der Reis geerntet um ihn trocknen zu können, in anderen lag er wie Mikadostäbe kreuz und quer, und in wieder anderen Feldern stand er als sei nichts gewesen und das waren die meisten.
Wir haben dann unterwegs gegessen und es war sehr gut. Bei den Tankstellen wo es 7 / 11 Läden gibt ist das ja meistens der Fall. Wir sind dann noch in das Tesco/Lotus in Roi Et da eine andere Bewohnerin eine Sim Card brauchte. Ich wollte eigentlich noch Geld aus dem ATM haben, aber keiner von AEON vorhanden und die anderen wollten partout nur 20 000 rausgeben. Da es nicht so unbedingt nötig war hab ich es gelassen.
Weiter ging es und da gibt es einen Chedi zwischen Roi Et und Mukdahan der scheins nicht so bekannt ist und den haben wir uns angesehen. Man fährt eine Straße hoch und da sieht man eine Mauer aus den kleinen Thaiziegeln und die ist irre lang, zäunt das ganze Gelände ein. Also die Straße hoch, Kurve nach rechts, noch eine Kurve nach rechts immer durch einen Wald und dann ein Tor durch das man reinfahren konnte. Die anderen Tore waren nur für Fußgänger. Und da sahen wir ihn....... wow wir waren überwältigt. Alleine das was wir von außen sahen war schon gigantisch. Eine zweite Mauer mit wunderschönen vergoldeten Türmen lockerte das Bild auf. Wir haben geparkt und sind dann durch ein Tor der Mauer gegangen.
Uns blieb die Spucke weg, welch eine Größe, welch eine Pracht. HJ der schon viele Tempel gesehen hat und eigentlich keinen mehr besuchen wollte, war so fasziniert das er jetzt unbedingt weiter wollte. Hier an der Innenseite der Mauer waren so kleine "Tischchen" mit Statuen die zwar alle gleich waren, aber unterschiedliche Inschriften hatten. Die Podeste sind mit bunten Spiegelchen beklebt und das war ein funkeln, einfach irre. Es folgte ein sehr gepflegter Garten und so haben wir die Gelegenheit genutzt mehr über den Chedi zu erfahren und haben eine Gärtnerin befragt. Also es wird seit 20 Jahren von meistens 200 Leuten (außer wenn sie mit dem Reis beschäftigt sind) daran gebaut. Es ist noch nicht alles fertig, bei weitem noch nicht und an anderer Stelle ist eigentlich schon wieder eine Renovierung fälleg, aber das stöhrt den Gesamteindruck fast nicht. Man ist einfach überwältigt. Die Farben Weiß und Gold dominieren. Die Batterie meiner Kamera hat ganz schnell den Geist aufgegeben und da ich noch nicht weis wie ich die Fotos anhängen kann, bemühe ich mich mit Worten das gesehene zu beschreiben.
Es gibt noch einige kleine Chedis im Inneren der Mauer, aber alles wird von dem großen überstrahlt. Der ist bestimmt 60 m hoch und uns fehlte die Zeit ihn einmal zu umrunden. Wir sind dann zum Eingang und in die Halle die von etlichen Säulen getragen wird eingetreten. Mir ist ein lautes bohhhh trotz des heiligen Ortes entfahren. Ein glitzern und funkeln so weit das Auge sieht. Die Säulen sind alle mit diesen Spiegelchen beklebt und wie die Wände bemalt, einfach unvorstellbar, unvorstellbar schön. In der Mitte ist dann ein "Altar" wo die Figur des Mönches steht der mit dem Bau begonnen hat und die wenigen Leute die da waren beteten vor diesem Standbild.
Die anderen sind dann nach oben gestiegen und haben erzählt das sich die riesige Halle zweimal wiederholt und das dort gerade die Spiegel geklebt werden. Im 1. Stock sind rundum kleine Fenster die alle unterschiedlich bemalt sind, das konnte ich auch von außen sehen. Es geht scheins 6 Etagen nach oben und da ist ein Schrein mit einem Fingerknochen Buddhas den der Tempel von Indien geschenkt bekommen hat. Ich bin in den Garten und da sind einige Wasserbecken mit Lotos und teilweise auch Fischen. Auch hier wieder Figuren in Gold. Bin dann zu einem Tor und das war scheins das Haupttor der inneren Mauer. Hier säumte eine 5 oder 7 köpfige Schlange die Geländer von außen und innen war sie im Maul eines Drachen. Habe mich da auf die Stufen gesetzt und versucht die Eindrücke zu verarbeiten. Plötzlich spazierten zwei Pfaue auf mich zu, ein "normaler" und ein weißer. Ob die auch aus Indien sind? habe weiße Pfauen nur in Indien gesehen.
Die anderen kamen zurück und wir haben gleich beschlossen diesem Chedi einen erneuten Besuch abzustatten, dann aber mit einem Picknick und einer frühen Anreise. Man kann nicht alles sehen in einigen wenigen Stunden.
Wir sind dann alle sehr beeindruckt nach Mukdahan weitergefahren. Haben im Mukdahan Grand Hotel genächtigt. Es ist auch schon ein älteres Haus und die Zimmer haben mich an die sogenannten Designer-Rooms der Bets Western Hotels in den 80er Jahren erinnert. Es sind große Zimmer und recht sauber mit allem was man so braucht. Die Nacht kostete inkl. Frühstück (wahlweise American, Thai oder Continental) 1100 Baht. Der Caffee war gut, das Personal freundlich, aber wie würde man es in einem Arbeitszeugnis schreiben "stets bemüht". Wenn sie dann mitdachten kamen so Sachen raus wie 2 Farang nehmen American also nimmt der dritte es auch obwohl ein Asien bestellt war. Na ja das sind Kleinigkeiten die nicht weh tun.
Wir sind dann noch an den Mekong zum Abendessen und haben auch ein nettes Restaurant am Wasser gefunden. Das Essen war gut und es war auch gut das wir in der zweiten Reihe, vom Wasser aus gesehen, saßen. Der Wind war recht heftig und uns wurde es bald kühl.
Wir sind dann ins Hotel und zumindest ich war platt.
Das war der erste Tag, Fortsetzung folgt.Bericht zu dem Ausflug nach Mukdahan Teil 1
Den zweiten größeren Aufflug den wir unternahmen führte uns nach Mukdahan. Wir sind vor dem Lärm den ein großes Fest der Nachbarn verursacht hätte ausgewichen und so hatte ich einige schöne, aufregende aber auch stressige Tage.
Es ging am 02.11. los. Wir hatten ja Zeit und so sind wir um ca. 11.30 Uhr losgefahren. Die Landschaft in Richtung Roi Et veränderte sich von einer offenen Parklandschaft in mehr Land mit größeren Bauminseln. Von dem Hochwasser war nichts zu sehen. Reste gab es noch bei einem Stausee, der war noch sehr gut gefüllt und so kleine Häuschen die sonst wohl trocken zu erreichen sind, waren im Wasser. In manchen Feldern war der Reis geerntet um ihn trocknen zu können, in anderen lag er wie Mikadostäbe kreuz und quer, und in wieder anderen Feldern stand er als sei nichts gewesen und das waren die meisten.
Wir haben dann unterwegs gegessen und es war sehr gut. Bei den Tankstellen wo es 7 / 11 Läden gibt ist das ja meistens der Fall. Wir sind dann noch in das Tesco/Lotus in Roi Et da eine andere Bewohnerin eine Sim Card brauchte. Ich wollte eigentlich noch Geld aus dem ATM haben, aber keiner von AEON vorhanden und die anderen wollten partout nur 20 000 rausgeben. Da es nicht so unbedingt nötig war hab ich es gelassen.
Weiter ging es und da gibt es einen Chedi zwischen Roi Et und Mukdahan der scheins nicht so bekannt ist und den haben wir uns angesehen. Man fährt eine Straße hoch und da sieht man eine Mauer aus den kleinen Thaiziegeln und die ist irre lang, zäunt das ganze Gelände ein. Also die Straße hoch, Kurve nach rechts, noch eine Kurve nach rechts immer durch einen Wald und dann ein Tor durch das man reinfahren konnte. Die anderen Tore waren nur für Fußgänger. Und da sahen wir ihn....... wow wir waren überwältigt. Alleine das was wir von außen sahen war schon gigantisch. Eine zweite Mauer mit wunderschönen vergoldeten Türmen lockerte das Bild auf. Wir haben geparkt und sind dann durch ein Tor der Mauer gegangen.
Uns blieb die Spucke weg, welch eine Größe, welch eine Pracht. HJ der schon viele Tempel gesehen hat und eigentlich keinen mehr besuchen wollte, war so fasziniert das er jetzt unbedingt weiter wollte. Hier an der Innenseite der Mauer waren so kleine "Tischchen" mit Statuen die zwar alle gleich waren, aber unterschiedliche Inschriften hatten. Die Podeste sind mit bunten Spiegelchen beklebt und das war ein funkeln, einfach irre. Es folgte ein sehr gepflegter Garten und so haben wir die Gelegenheit genutzt mehr über den Chedi zu erfahren und haben eine Gärtnerin befragt. Also es wird seit 20 Jahren von meistens 200 Leuten (außer wenn sie mit dem Reis beschäftigt sind) daran gebaut. Es ist noch nicht alles fertig, bei weitem noch nicht und an anderer Stelle ist eigentlich schon wieder eine Renovierung fälleg, aber das stöhrt den Gesamteindruck fast nicht. Man ist einfach überwältigt. Die Farben Weiß und Gold dominieren. Die Batterie meiner Kamera hat ganz schnell den Geist aufgegeben und da ich noch nicht weis wie ich die Fotos anhängen kann, bemühe ich mich mit Worten das gesehene zu beschreiben.
Es gibt noch einige kleine Chedis im Inneren der Mauer, aber alles wird von dem großen überstrahlt. Der ist bestimmt 60 m hoch und uns fehlte die Zeit ihn einmal zu umrunden. Wir sind dann zum Eingang und in die Halle die von etlichen Säulen getragen wird eingetreten. Mir ist ein lautes bohhhh trotz des heiligen Ortes entfahren. Ein glitzern und funkeln so weit das Auge sieht. Die Säulen sind alle mit diesen Spiegelchen beklebt und wie die Wände bemalt, einfach unvorstellbar, unvorstellbar schön. In der Mitte ist dann ein "Altar" wo die Figur des Mönches steht der mit dem Bau begonnen hat und die wenigen Leute die da waren beteten vor diesem Standbild.
Die anderen sind dann nach oben gestiegen und haben erzählt das sich die riesige Halle zweimal wiederholt und das dort gerade die Spiegel geklebt werden. Im 1. Stock sind rundum kleine Fenster die alle unterschiedlich bemalt sind, das konnte ich auch von außen sehen. Es geht scheins 6 Etagen nach oben und da ist ein Schrein mit einem Fingerknochen Buddhas den der Tempel von Indien geschenkt bekommen hat. Ich bin in den Garten und da sind einige Wasserbecken mit Lotos und teilweise auch Fischen. Auch hier wieder Figuren in Gold. Bin dann zu einem Tor und das war scheins das Haupttor der inneren Mauer. Hier säumte eine 5 oder 7 köpfige Schlange die Geländer von außen und innen war sie im Maul eines Drachen. Habe mich da auf die Stufen gesetzt und versucht die Eindrücke zu verarbeiten. Plötzlich spazierten zwei Pfaue auf mich zu, ein "normaler" und ein weißer. Ob die auch aus Indien sind? habe weiße Pfauen nur in Indien gesehen.
Die anderen kamen zurück und wir haben gleich beschlossen diesem Chedi einen erneuten Besuch abzustatten, dann aber mit einem Picknick und einer frühen Anreise. Man kann nicht alles sehen in einigen wenigen Stunden.
Wir sind dann alle sehr beeindruckt nach Mukdahan weitergefahren. Haben im Mukdahan Grand Hotel genächtigt. Es ist auch schon ein älteres Haus und die Zimmer haben mich an die sogenannten Designer-Rooms der Bets Western Hotels in den 80er Jahren erinnert. Es sind große Zimmer und recht sauber mit allem was man so braucht. Die Nacht kostete inkl. Frühstück (wahlweise American, Thai oder Continental) 1100 Baht. Der Caffee war gut, das Personal freundlich, aber wie würde man es in einem Arbeitszeugnis schreiben "stets bemüht". Wenn sie dann mitdachten kamen so Sachen raus wie 2 Farang nehmen American also nimmt der dritte es auch obwohl ein Asien bestellt war. Na ja das sind Kleinigkeiten die nicht weh tun.
Wir sind dann noch an den Mekong zum Abendessen und haben auch ein nettes Restaurant am Wasser gefunden. Das Essen war gut und es war auch gut das wir in der zweiten Reihe, vom Wasser aus gesehen, saßen. Der Wind war recht heftig und uns wurde es bald kühl.
Wir sind dann ins Hotel und zumindest ich war platt.
Das war der erste Tag, Fortsetzung folgt.
Ausflug zweiter Teil
So jetzt geht es weiter, es folgt der zweite Tag.
Der 2. Tag des Ausflugs
Nach einem gemütlichen Frühstück sind wir dann los zu dem Indochina Markt. Lanee wollte nach Sachen die sie fürs eigene Hotel brauchen kann schauen und so flitzte sie los. Wir anderen haben uns die Waren angeschaut und halt so durch den Markt gebummelt. Die Zeit verging wie im Flug und bald war es Essenszeit. Per Handy verabredeten wir uns in einem "Straßencafe". Als wir dort saßen viel uns das Hotel nebenan auf. HJ ist mal rein und hat einen Prospekt geholt, natürlich hat er nach den Preisen gefragt und so hieß es die Zimmer zur Straße und damit zum Fluß kosten 1100 und die auf der Rückseite 850 Baht. Das Hotel ist erst seit ca. einem Monat in betrieb und heißt Riverfront. Die Zimmer dürften ähnlich wie die im Grand Hotel sein nur neu !
Wir tranken unseren Cafe und dann kam Lanee. Gegenüber war ein Stand mit Orchideen und da ist sie hin. Sie kam freudestrahlend zurück, sie hatte den Stand leergekauft da die Händlerin nach Hause wollte, hat sie ein irres Schnäppchen gemacht. Wir haben ihr den Prospekt von dem Hotel gezeigt und so ist sie auch mal da rein und hat mit dem Geschäftsführer gesprochen. Was rauskam war ein Preisnachlaß für Gäste von Lanees Residenz. Wenn alles klappt werden wir dort nur 800 für die Zimmer an der Riverfront und 650 für die Rückseite zahlen müssen.
HJ mußte nun das Auto hohlen, welches im Hof eines Tempels geparkt war, denn Lanee hatte auch bei anderen Sachen zugeschlagen. Die Tüten mit Tischdecken und Stoffen sammelten sich langsam bei uns am Cafe und der Platz wurde eng. Wir haben alles untergebracht und sind dann zum Essen. Wieder ein Restaurant am Fluß. Eigentlich hatten wir vor eines zu besuchen über das im Falang oder Tip berichtet wurde, aber wir mochten es alle nicht und sind so weiter gefahren. Haben gut gegessen und dann ging es zu einem Aussichtsturm in Mukdahan.
Was mich an dem Turm beeindruckte, waren die Relieffs im Innenraum. Das könnten Kacheln aus Dan Kwian sein. Da sind ganze Szenen mit dem König und allem möglichen anderen aus Kacheln so ca. 15 x 15 oder max. 20 x 20 gestaltet. Es wird auch altes in Vitrienen gezeigt, Waffen und Geld, Archäologische Funde usw. Man kann auch zusehen wie Seide oder Baumwolle gesponnen wird und dann natürlich wie sie gewebt wird. Die Anderen sind dann im Turm nach oben gefahren und ich bin in den Garten, habe mich in eine Sala gesetzt und hatte eine schöne Alternative da ich doch Höhenangst habe.
Wir sind dann ins Hotel und haben etwas Pause gemacht. Um 7 PM sind wir dann zum Nachtmarkt. Haben dort was gegessen und auf dem Heimweg haben wir einen kleinen Cafeshop gefunden und sind dort noch ne ganze Zeit gesessen. Der Cafe war gut, das Eis lecker und so sollte das unser Ziel für den nächsten Abend sein.
Im Hotel hatte ich ein anderes Kopfkissen und so konnte ich gut schlafen. Das vom Vortag hat mir das Genick verbogen und durch die Verspannungen hatte ich den ganzen Tag Kopfschmerzen. Aber auch das konnten ich abstellen, die Apothekerin hat mir das richtige empfohlen.
So das war der zweite Tag und ich stelle mal einen Link ein der einige Aufnahmen des Chedi vom Vortag zeigt. Dank HJ kann ich das ganz einfach. Die Fotos lassen nur erahnen wie gewaltig der ist. Na ja wir sind keine guten Fotographen.
http://www.lanee.ch/Chedi.html
Es folgt noch ein dritter Tag.
Ausflug dritter Teil
So nun folgt der dritte Tag und die Heimfahrt:
Ausflug der dritte Teil
Wir fuhren an diesem Tag zu einem Tempel so ca. 40 km von Mukdahan weg. Es handelt sich um den hier: Phratat Phanom GPS: 16° 57'02.72" N 104° 43'03.93" laut Google (ist nicht von mir sondern von HJ) . Es waren viele Menschen dort und ein kleiner Markt vor den Toren. Wir gingen an einen Stand mit Blumen und Räucherstäbchen und gegen eine Spende konnten wir nehmen was wir wollten. Also Blumen und Stäbchen (die zu dreien mit einer kleinen Kerze zusammengebunden waren) genommen, aber halt, da lagen noch so kleine Papierquadrate und in denen waren kleine Blattgoldblättchen. Auch davon wurden mitgenommen.
Da der Besuch des Tempels negatives neutralisieren oder gar ins Gegenteil umkehren soll, gingen wir in den Hof und wie alle Anderen mit den Gaben dreimal um den Tempel. Da es ja nicht schaden kann haben auch wir Christen gebetet und / oder unsere Wünsche in Gedanken formuliert. Nach der dritten Runde haben wir dann die Gaben abgelegt und die Goldblättchen an eine Buddhastatue geklebt. Man sollte die dahin kleben wo man Probleme hat und so taten wir das. Diese Statue ist scheins dafür bekannt das sie bei der Heilung hilft.
Wir verließen diesen Bereich und an einem Stand vor den Mauern genehmigten wir uns einen Cafe. Ich hab mich da für einen typischen Isaancafe entschieden und muß sagen einmal reicht. Habe nicht umgerührt aber der war derart süß das es im Hals brannte.
Dann wollten wir zu der Brücke die nach Laos führt und mal sehen wie der Fluß von dort aussieht. Wir wollten nicht rüber da wir kein Visum bzw. kein Reentry hatten, nur auf Thaiseite mal schauen, aber Pustekuchen, die Thais ließen uns nicht. Es hieß entweder ganz raus oder garnicht. Bei der Ausreise gab es eine lange Schlange von Thais und einen Farang. Wir sind also wieder zurück.
Mittlerweile war es Mittag und so haben wir uns ein kleines "Restaurant" gesucht und was gegessen. Als wir bezahlt haben, stellten wir fest das es um ca. 100 Baht teurer war als üblich, also Farangaufschlag.
Anschließend sind wir noch mal zu dem großen Markt und haben diesmal auch die unterirdisch Verkaufspassage besucht. Dort war zwar Schatten, aber der Wind fehlte und so war es dort sehr heiß. Dieser Teil des Marktes war auch unter Wasser, aber davon war nichts mehr zu sehen. Auch diesmal wurde Lanee fündig und kam mit einigen Tüten zurück zu unserem Treffpunkt am Cafe vom Vortag. Die andere Mitbewohnerin hat Schuhe gefunden und ich einen Stoff für eine "Hippiehose", also mit weiten Beinen. Leider muß ich was warten bis die Schneiderin hier wieder Zeit hat, aber die näht gerade die Uniformen für das Personal im Hotel.
Wir sind dann ins Hotel und haben erstmal Pause gemacht. Abends sind wir nochmal zum Nachtmarkt, diesmal mit einem Tuk-Tuk. Die Fahrer standen am Hotel, da dort eine große Reisegesellschaft erwartet wurde. Die wollten 60 Baht für die paar Schritte, pro Person. Da hab ich 10 Baht gesagt und einer hat das angenommen. Wir haben was gegessen und wollten eigentlich nochmal von der tollen Ingwersuppe haben, aber die Verkäuferin war nicht da. Also weiter in den Cafeshop vom Vorabend, aber auch hier war zu. Sind dann nach links abgebogen und in einen Cafeshop gegenüber einem Hotel. Vor diesem Cafe kann ich nur warnen, Galle ist ein Hochgenuß gegen dieses Gebräu. Auch gab es kein Eis aber dafür Klamotten und Kosmetik.
Unsere letzte Nacht stand bevor und da hatten wir so unsere Bedenken wegen der Reisegruppe. Mittlerweile standen 5 Doppeldeckerbusse auf dem Parkplatz und die Aufzüge hatten ordentlich zu tun. Da wir keine Lust hatten in den 9. Stock die Treppen zu benutzen, haben wir halt gewartet und uns darauf beschränkt die Vordrängler abzuhalten. Es waren meist ältere Leute und so hatten wir doch einen ruhigen Abend und eine ruhige Nacht. Die Reisegruppe stellte sich als "Pilger" raus, 309 Tempel standen auf dem Programm und das in wenigen Tagen. Die Tour kostete jeden 1.800 Baht inkl. Allem. Da ging es nicht nach Zimmern sondern die Betten wurden je mit zwei Leuten belegt. Am Morgen gab es dann ein Frühstücksbuffet und das war ja auch sinnvoll. Wir sind dann wie geplant um 8 Uhr abgefahren.
In Roi Et ein kurzer Stopp bei einem Baumarkt, es sollten so Dinge wie Handtuchhalter usw. gekauft werden. Aber auch hier gibt es Lieferengpässe wegen dem Hochwasser. Vieles ist ausverkauft und wann Nachschub kommt? Die letzten Reste wurden gekauft und weiter ging es. In Maha Sarakham haben wir zu Mittag bei Big C gegessen, aber auch hier kein AEON ATM. Um ca. 14 Uhr waren wir wieder Zuhause.
Das war unser Ausflug. Unterwegs sind wir noch über eine Brücke gekommen, da war das Wasser noch bis zu deren Unterkante, aber ansonsten alles trocken.
Die Baustelle ist in den Tagen gut vorwärts gegangen und es scheint das zur großen Eröffnung doch das meiste fertig ist.
Das Hotel wird durch seine Bauweise, ist wie ein T (oberhalb des Querstriches die beiden großen Zimmer und rechts und links neben dem senkrechten Strich die vier kleinen Zimmer) wohl nie so warm werden. Das T sind offene Gänge und so kann der Wind, der fast ständig weht, ums und durchs Haus streichen und kühlen. Der letzte Bungalow (Nr.13, bin nicht abergläubig, aber offiziell wird es die 13 nicht geben) hat jetzt auch schon den Dachstock drauf und es geht mit Riesenschritten weiter.
Angedacht ist das wir im Mai mal in den Norden nach Chiang Mai und Chiang Rai eine Tour machen werden, aber bis dahin ist ja noch viel Zeit.
Liebe Grüße
Mango
Die Aussage von Carlosrivas stimmt nur zum Teil
Das mit Schrift und Sprache stimmt nur zum Teil. Die Philippinen sind ein ebenso schönes Land. Die Philippinen haben unsere Schriftzeichen. Die Philippinen haben 2 Amtssprachen: Tagalog (philippinisch) sowie ENGLISCH.
Ich denke, dass es mehr Schweizer gibt, die die englisch Sprache sprechen, als Schweizer, die die spanische Sprache kennen/können. Jemand der neben englisch auch die spanische Sprache spricht hat den Vorteil, dass er auch sehr viel versteht, wenn die Einheimischen untereinander sprechen. Waren die Philippinen doch eine spanische Kolonie.
Ich lebe mit meiner Familie seit etwas mehr als 3 Jahren in Cebu City am Stadtrand. Ich möchte nicht einen Moment zurück in die Schweiz.
Soviel zu Südostasien!
Viele Grüsse und einen schönen Tag.
Das Buch "Auswandern"
-heisst eigentlich 'Ab ins Ausland' und ist nicht mehr verfügbar, ist sowieso überholt (1999).
Ich könnte meine Kopie zuschicken gegen freilligen Umkostenbetrag.
Das Buch "Auswandern"
-heisst eigentlich 'Ab ins Ausland' und ist nicht mehr verfügbar, ist sowieso überholt (1999).
Ich könnte meine Kopie zuschicken gegen freilligen Umkostenbetrag.