Alterspolitik

Hinweise und Diskussionen über altersrelevante Anliegen, Projekte und Initiativen sowie Kooperationen mit lokalen, kantonalen und nationalen Alters-Organisationen.

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Altersheime

57 Antworten [Letzter Beitrag]
14. Januar 2010 - 6:57
Villanova
meine Frage: wo kann ich Infomaterial über gut geführte, moderne Altersheime bekommen? Stets habe ich gelesen, man sollte sich vor Eintritt umsehen und abklären
was am besten zu einem passt. Natürlich für mich nicht die Residenzen der Reichen.
Wer kann mir Auskunft geben?

Answers

Roberto Binswanger

Re:Altersheime

Vielleicht hilft diese Adresse weiter:

http://www.curaviva.ch/index.cfm/7D528FEF-BF27-8169-F5B77AB86460BA0A/

Es ist eine Suchmaschine für Heime.
Villanova

Re:Altersheime

danke Binswaro. Ich werde mal beginnen zu suchen. Einen schönen Tag noch.
Ricca (abgemeldet)

Re:Altersheime

Ciao Villanova

Umsehen und abklären ist gut, praktische Erfahrung sammeln noch etwas besser.
Versuch mal, ob Du probewohnen kannst. Das kannst Du in verschiedenen Altersheimen tun, so wirst Du Vergleichsmöglichkeiten haben, wie die Stimmung im Haus ist.

Aussagekräftig ist auch, wie es im Speisesaal zu und her geht: Melde Dich ein paar Mal zum Essen an, dann kannst Du gleich miterleben, ob Dir die Atmosphäre (und auch das Essen!) behagt. Bei dieser Gelegenheit darfst Du Dich ruhig auch mal auf die Stationen "verlaufen" und dort einen Blick erhaschen, wie die Pensionäre, die auf Hilfe beim Essen angewiesen sind, gefüttert werden.

Wenn Du abends jemandem einen Besuch abstattest, siehst Du gleich, ob da noch "Betrieb" ist oder ob die Pensionäre bereits in ihren Zellen vor dem TV sitzen oder bereits im Bett liegen.

Als Gast / Interessent mitmachen bei den angebotenen Aktivitäten: Gefallen sie Dir? Würdest Du gerne dabei sein, wenn Du dort wohnst?

Die Lage des Altersheims: Ist es am Waldrand oben, dort wo die Aussicht so schön ist und kein Mensch Dich besuchen kommt? Ist wenigstens eine Busstation vor dem Haus?
Oder liegt das Haus mitten im Dorf, wo Du ein paar Schritte bis zum Kiosk oder ins Café gehen kannst?

Meine Gedanken ufern aus :blink: - ich höre sofort auf. Das sind einfach ein paar Ideen, die ich Dir mitteilen wollte.

Viel Glück wünscht Dir Ricca
Villanova

Re:Altersheime

hallo Ricca, deine Gedanken zum Thema finde ich sehr hilfreich. Vielen herzlichen Dank. En schöne Tag no....Villanova
Ursula Schreiner

Re:Altersheime

Hallo Ricca

Das sind wirklich gute Gedanken, die du geschrieben hast.
Kommen dir noch mehr so gute Gedanken, dann schreibe sie auch noch ins Forum.
Sie helfen allen weiter.

Gruss Arahas

Geniesse jeden neuen Tag!

Ricca (abgemeldet)

Re:Altersheime

Danke für Eure positiven Antworten. Meine Gedanken sind eine Folge von immer wiederkehrende Schwierigkeiten, die ich bei vielen Pensionären beobachtet habe und die auch in Gesprächen immer wieder erwähnt werden.

Was auch abzuklären ist: Werden Pensionäre 1x wöchentlich morgens unter die Dusche gestellt oder darf - je nach persönlicher Vorliebe - abends gebadet werden?
(Diesem Wunsch wird gelegentlich nicht gerne entsprochen; Schlaftabletten verabreichen geht wesentlich schneller.)

Jeder Pensionär braucht unbedingt eine neutrale Person, die für seine Rechte einsteht. Familienangehörige sind in einer eher schwächeren Position und in den seltensten Fällen objektiv.

Bin ich mir bewusst, dass ich ein Glied in einer langen Kette bin? D.h. es sind noch viele andere Pensionäre da, manchmal muss ich mit meinem Anliegen warten, weil jemand anderes die Pflegeperson beansprucht oder weil gerade ein Notfall ist. Bin ich bereit, mich einzugliedern?

Was auch wichtig ist: Wieviele Pflegepersonen sind tagsüber, wieviele nachts auf der Station?


Ein paar kritische Stuationen und allfällige Vorsorge ist auch in der Kriminalsatire "Sargnähe" nachzulesen. Interessenten können sich an mich wenden.

Und zum Schluss noch:
Fragte mich ein 97jähriger Pensionär: "Ist das hier immer noch dieser Verein, wo die alten Leute wohnen, die sich nicht mehr wehren können?"

Leider war das so, weil die meisten erst dann ins Altersheim gehen, wenn sie sich wirklich nicht mehr wehren können.

Ricca, die sich schon lange und immer weitere Gedanken macht
etna

Re:Altersheime

Ich habe nun schon sehr oft gehört, dass man "frühzeitig" ins Altersheim gehen sollte, so lange man noch einigermassen rüstig ist und eben, sich wehren kann. Was im Prinzip überhaupt nich notwenig sein sollte.

Mir behagt dieser Gedanke aber ganz und gar nicht. Solange ich einigermassen für mich sorgen und mich auch "wehren" kann, frage ich mich, weshalb ich in ein Altersheim gehen sollte, um zu lernen, wie ich mich dort verhalten soll(te), wenn es mir einmal nicht mehr so gut geht? Dies finde ich verschwendete Zeit, die ich lieber dort verbringen will, wo ich eben noch über mich selbst bestimmen kann, ohne Vorschriften, ohne Zeitpensum, ohne warten zu müssen auf jemand der mir etwas macht oder bringt, das ich doch selber auch machen oder holen könnte. Und dazu erst noch einen Heidenpreis bezahlen muss, und, wenn ich es nicht kann, damit auf Ergänzung durch den Staat angewiesen bin.

Die Altersheime haben auch Insassen, die ganz gut auch ausserhalb leben könnten und es auch müssten, wenn die sozialen Stellen dafür nicht aufkommen würden. Ich frage mich, ob da nicht auch ein Teil "Bequemlichkeit" dabei ist für viele, die sich sehr früh in solch eine Institution begeben. Wer entscheidet überhaupt darüber, wenn eine Person weder krank noch behindert ist, dass sie in ein Heim gehen müsste, wenn sie es nur zum kleinsten Teil selbr finanzieren kann?

Ich begreife es gut, wenn ein Mensch nicht mehr für sich sorgen kann und auch niemanden hat, oder wenn man die Pflege eines Ehepartners wirklich nicht mehr bewältigen könnte, weil das Pensum zu umfangreich würde und man selber nicht mehr ganz fit ist. Es gibt ja viele verschiedene Stufen. Aber freiwillig, wenn es gar nicht nötig wäre? Nein und nochmals nein!

 Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe. (Gottfried Keller)

Eurydike

Re:Altersheime

Etna, ich bin ganz Deiner Meinung. Vielleicht erhoffen sich diese Menschen, die frühzeitig in ein Altersheim gehen,mehr menschlichen Kontakt,weil sie zu Hause vereinsamen ? Mit Spitex, Mahlzeitendienst und online-Einkauf lässt sich ja auch einiges bewältigen. Im Altersheim altert man doppelt so schnell las ich einmal, weil man sich nichts mehr zutraut.
jpgjpg (abgemeldet)

Re:Altersheime

etna schrieb:
..... Die Altersheime haben auch Insassen....

Ich dachte, das seien Kunden ... :(
wels

Re:Altersheime

Es ist eigentlich für mich etwas unklar, wer ins Alterheim gehen soll. Weiter oben wird ja viel von Hilfe, Pflege, Notfall geschrieben. Ist das nicht eher die Pflegeheimsituation?

Der klassische Grund für einen Eintritt in ein Alterheim scheint mir zu sein, dass man nicht mehr selbst kochen und putzen will oder kann, z.B. wegen behinderten Händen.
Wie etna schreibt, kann ich mir keinen Grund vorstellen, bei guter Kondition dort einzutreten.

Eine Alterswohnung mit einer gewissen Hilfe-Infrastruktur ist doch idealer und kostet auch weniger und man wird nicht von andern Bewohnern genervt.
Roberto Binswanger

Re:Altersheime

etna schrieb:
Ich habe nun schon sehr oft gehört, dass man "frühzeitig" ins Altersheim gehen sollte, so lange man noch einigermassen rüstig ist und eben, sich wehren kann. Was im Prinzip überhaupt nich notwenig sein sollte.

Mir behagt dieser Gedanke aber ganz und gar nicht. Solange ich einigermassen für mich sorgen und mich auch "wehren" kann, frage ich mich, weshalb ich in ein Altersheim gehen sollte, um zu lernen, wie ich mich dort verhalten soll(te), wenn es mir einmal nicht mehr so gut geht? Dies finde ich verschwendete Zeit, die ich lieber dort verbringen will, wo ich eben noch über mich selbst bestimmen kann, ohne Vorschriften, ohne Zeitpensum, ohne warten zu müssen auf jemand der mir etwas macht oder bringt, das ich doch selber auch machen oder holen könnte. Und dazu erst noch einen Heidenpreis bezahlen muss, und, wenn ich es nicht kann, damit auf Ergänzung durch den Staat angewiesen bin.

Die Altersheime haben auch Insassen, die ganz gut auch ausserhalb leben könnten und es auch müssten, wenn die sozialen Stellen dafür nicht aufkommen würden. Ich frage mich, ob da nicht auch ein Teil "Bequemlichkeit" dabei ist für viele, die sich sehr früh in solch eine Institution begeben. Wer entscheidet überhaupt darüber, wenn eine Person weder krank noch behindert ist, dass sie in ein Heim gehen müsste, wenn sie es nur zum kleinsten Teil selbr finanzieren kann?

Ich begreife es gut, wenn ein Mensch nicht mehr für sich sorgen kann und auch niemanden hat, oder wenn man die Pflege eines Ehepartners wirklich nicht mehr bewältigen könnte, weil das Pensum zu umfangreich würde und man selber nicht mehr ganz fit ist. Es gibt ja viele verschiedene Stufen. Aber freiwillig, wenn es gar nicht nötig wäre? Nein und nochmals nein!


etna, völlig einverstanden. Und man kann sich, wenn man weiterhin zuhause wohnt, auch unterstützen lassen, z.B. durch Pro Senectute (Mahlzeitdienst, Treuhhanddienst, Putzdienst). Das ist alleweil billiger als die Vollpension im Altersheim.
etna

Re:Altersheime

jpgjpg schrieb:
etna schrieb:
..... Die Altersheime haben auch Insassen....

Ich dachte, das seien Kunden ... :(


Entschuldigung..... ich mag den Ausdruck INSASSEN auch nicht, der ist mir einfach, weil ich ihn so oft hörte, aus der Tastatur geströmt, sozusagen als "Macht der Gewöhnung".

Nennen wir sie einfach Gäste....... zahlende Gäste :blush:

 Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe. (Gottfried Keller)

Ricca (abgemeldet)

Re:Altersheime

Villanova hat am Anang gefragt ... was am besten zu einem passt .. Das finde ich nämlich genau die richtige Frage: So, wie jeder Mensch verschieden ist, muss jeder die für ihn richtige Lösung finden. Und es ging um die Frage nach einem Altersheim, was auch ein Alters- und Pflegeheim sein kann.

Sich rechtzeitig darüber Gedanken machen, kostet noch nichts, wenn man von den geistigen Unkosten mal absieht.
Eines Tages unter Zwang in ein Altersheim eingewiesen zu werden, ist ja auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Ich bleibe beim Thema, worauf man achten muss, was abzuklären ist.

Zu prüfen sind auch die wohllautenden Leitlinien, die inzwischen jede Institution an prominenter Stelle aufhängt, wie werden die umgesetzt? Theorie und Praxis sind 2 Paar Stiefel!

Der Verwaltungsrat/Stiftungsrat, die Kommission und wie diese Gremien alle heissen: Sind auch Vertreter von Pensionären dabei? Vertreter des Pflegepersonals? Oder sitzen da lediglich lauter Zierpflanzen?

Noch einmal zum Essen: Sind die Essenszeiten strikt vorgeschrieben oder ist zeitlicher Spielraum vorhanden?

Hat mein Zimmer Internetanschluss oder ist das Haus bereit, in meinem Zimmer einen Anschluss zu installieren?

Das wär's für den Moment, sonst wird mein Beitrag wieder zu lang.
Schön, dass hier diese Diskussion in Gang gekommen ist!

Ricca
Kurt Engelbrecht

Re:Altersheime

Und:
Ist mir ein Einzelzimmer mit eigener Dusche/WC garantiert?
Kurt
Konservativer (abgemeldet)

Re:Altersheime

Jeder Bürger zahlt Steuern, Aus diesen Streuern werden die Alters- und Pflegehäuser gebaut, damit im Alter für die Bürger gesorgt ist.
Bürger A hat keine Ersparnisse gemacht, weil er lieber gereist ist, immer ein neues Auto gehabt hat etc.

Bürger B hat keine Ferien gemacht, sondern er hat im Garten Gemüse etc. angebaut. Er wohnte in einem einfachen Siedlungs-Häuschen ohne Bad das der Firma gehörte bei der er arbeitete.

Er konnte dieses Häuschen auf Abzahlung erwerben, weil er immer in dieser Firma gearbeitet hat und seine Söhne auch in der Fabrik arbeiten.
Als er pensioniert wurde, hatte er das Häuschen abgestottert und die alten Leute sassen in ihrem selbst gezimmerten Gartenhäuschen und freuten sich an dem was sie gesäht hatten.

Eines Tages erlitt die Frau einen Hirnschlag und musste ins Pflegeheim gebracht werden. Von Nachbarn hatte er gehört, dass dies etwa 5-600 Franken monatlich kosten würde. Das würden sie zahlen können, sagten seine Söhne.

Als er die erste Rechnung bekam, war diese aber weit über 1000 Franken. Er reklamierte einen Fehler, denn so viel habe er ja nicht.

ABER SIE HABEN EIN SCHULDENFREIES HAUS AUF DAS SIE HYPHOTHEKEN AUFNEHMEN KÖNNEN.

Heute hat er kein Häuschen mehr und vegetiert im Altersheim.

Dies zum Thema soziale Gerechtigkeit . . . .
Ricca (abgemeldet)

Re:Altersheime

@Konservativer: Das Thema hier ist "Altersheim".

Frage: Kannst Du für Dein sehr wichtiges Thema "soziale Gerechtigkeit" ein neues Kapitel anfangen?
Ich meine, dass das wirklich ebenso viel Gesprächsstoff bietet wie es notwendig ist, darüber zu diskutieren.

Ist das abwegig? Dann bitte ich den Moderator, meinen Beitrag hier zu löschen und zu entschuldigen.
Ricca
etna

Re:Altersheime

Konservativer schrieb:

Eines Tages erlitt die Frau einen Hirnschlag und musste ins Pflegeheim gebracht werden. Von Nachbarn hatte er gehört, dass dies etwa 5-600 Franken monatlich kosten würde. Das würden sie zahlen können, sagten seine Söhne.

Als er die erste Rechnung bekam, war diese aber weit über 1000 Franken. Er reklamierte einen Fehler, denn so viel habe er ja nicht.



Meine Frage: Wie weit liegt diese Beschreibung zurück? 5-600 Franken monatlich für ein Pflegeheim, oder gar 1.000 Franken, das ist ein Traumbetrag, den heute sicherlich jeder Mensch gerne dafür selbst berappen würde. Dann bliebe auch noch etwas für zum Leben für einen ev. zurückbleibenden Partner übrig, denn der muss ja auch noch existieren können.

Die Realität ist leider heute anders, lieber Konservativer, und der Beitrag wirklich, was den Kostenbeschrieb angeht, obsolet.

 Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe. (Gottfried Keller)

Ricca (abgemeldet)

Re:Altersheime

Schade, dass die Diskussion und der Gedankenaustausch versiegt sind :dry:

@villanova: Magst Du von Deinen Erfahrungen berichten? Hast Du neue Erkenntnisse? Vielleicht kannst Du den Fragenkatalog ergänzen oder ... oder ...

Ricca, sehr neugierig, noch mehr als sonst :blink:
Villanova

Re:Altersheime

Ricca, schön dass Du so neugierig bist. In meinem Umfeld von "alten" Leuten, falls
ich "alt"sagen darf, herscht das blosse Verdrängen der Frage "Altersheim", was mich sehr wundert.

Zugegeben, das Thema ist nicht erfreulich, muss aber doch angegangen werden. Erfahrungen betr. der Suche habe ich noch keine zu vermelden ausser die, dass die unmodernen, unerfreulichen Heime genau gleich viel kosten wie die schöneren.

En schöne Tag no
Ricca (abgemeldet)

Re:Altersheime

villanova, auch hier im SW ist das Thema nicht besonders beliebt .. :huh:

Neugierig bin ich deswegen: Ich hoffe immer noch auf Argumente, Einwände und Tatsachen, die meine Bedenken und schlechten Erfahrungen zerstreuen und ich meine Meinung ändern kann.

Verschteisch?
Ricca
dummy

Re:Altersheime

Ricca schrieb:

villanova, auch hier im SW ist das Thema nicht besonders beliebt .. :huh:

Ricca,

ich glaube es liegt daran, dass wir nicht die ganze Zeit daran erinnert werden möchten, dass unser Leben dem Ende zu geht und wir ans "Abschliessen" denken sollten. Wir wollen es einfach nicht wahr haben.

Es gibt eben noch so viele andere und interessantere Themen, die uns jetzt noch, vielleicht zu Unrecht, voll beschäftigen und faszinieren!

Übrigens erlebte ich in meiner Familie und Umgebung immer wieder, dass ein Leben ganz anders endet, als man es doch so voraussehend vorbereitet hatte. Deshalb habe ich aufgehört, mir Sorgen zu machen und mich weiter mit dem Thema abzugeben - es chunnt einewäg wie´s chunnt und dann werde ich es einfach hinnehmen müssen wie so viel Anderes.
etna

Re:Altersheime

dummy, mich stört das Drandenken gar nicht, weil es das normalste ist, was existiert.

Aber wenn ich dies wirklich immer "vor Augen haben müsste", dann kann ich mich ja nicht mehr an dem freuen, was ich mir im Moment als Freude bereite. Dann würde ich sofort aufhören, solches zu unternehmen.

Im Moment habe ich mir ein total neues PC-Zimmer "geschaffen". Und am Freitag werde ich mir einen neuen Laptop aussuchen, um auch diese Art des Computers kennen zu lernen.

Wenn ich da zu diesem Kauf gehen müsste, mit dauernd dem "Umzug ins Altersheim" vor Augen...... ich würde gar nicht mehr hin gehen wollen und hätte alles so gelassen, wie es war. Aber gottlob hatte ich eine Mutter, die schon vor 50 Jahren stets sagte: Öfter mal was Neues! Und sie war noch aus dem vorvorigen Jahrhundert! "

 Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe. (Gottfried Keller)

dummy

Re:Altersheime

etna schreibt:

mich stört das Drandenken gar nicht, weil es das normalste ist, was existiert.


mich auch nicht, etna, aber ich will mich nicht ständig mit diesem Thema abgeben, aber vielleicht sollte ich dann halt aus dem SW treten? :(

Aber noch was, wenn Du Dir morgen eine wirkliche Freude bereiten möchtest beim Compikauf, dann vergleiche zuerst mal PC mit Mac, bevor Du Dich zum Kauf entschliessest. Mache überhaupt keine Werbung, gell :P

Also, ich bin gespannt auf das Resultat - lass uns hören, d.h. lesen.
Roberto Binswanger

Re:Altersheime

Dieses Risiko muss man wenigstens in hiesigen Altersheimen nicht einkalkulieren:

"Elch bricht in Altersheim ein
Was tun als Patient, wenn plötzlich ein Elch im Behandlungszimmer steht? Mit sofortiger Flucht hat eine Norwegerin im Pensionsalter diese Frage am Mittwoch beantwortet.
Eine ausgewachsene Elchkuh war durch ein grosses Fenster in das Altersheim Ål im Bezirk Bukserud gesprungen und regelrecht eingebrochen."

Artikel gefunden in 20Minuten online:

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Elch-bricht-in-Altersheim-ein-15327279
Andreas Kühner

Re:Altersheime

etna schrieb:
... Wenn ich da zu diesem Kauf gehen müsste, mit dauernd dem "Umzug ins Altersheim" vor Augen...... ich würde gar nicht mehr hin gehen wollen und hätte alles so gelassen, wie es war. Aber gottlob hatte ich eine Mutter, die schon vor 50 Jahren stets sagte: Öfter mal was Neues! Und sie war noch aus dem vorvorigen Jahrhundert! "
Das ist gut so, etna.
Allerdings sehe ich nicht, warum ein Umzug ins Altersheim ein Hindernis sein sollte beim Aussuchen eines neuen Laptops oder PC's.
Altersheime sind doch modern eingerichtet, mit Strom in jedem Zimmer und Telefonanschluss auf Wunsch. Da kann man sich doch wunderbar seine PC-Ecke möblieren, oder öppe nid.

Ohren können das Gute hören, Augen das Schöne sehen, wenn das Hirn dies zulässt

wels

Re:Altersheime

akuehner

Ich muss da einen technischen Vorbehalt anbringen. Ein Telefonanschluss mit eigener Nummer garantiert noch keine Internetanschlussfähigleit. Gewisse Haustelefonzentralen sind nämlich dazu nicht in der Lage, sozusagen "undurchlässig" für ADSL-Signale. Das muss man nicht nur mündlich sondern auch mittels Kontrolle vor Ort abklären.
Kurt Engelbrecht

Re:Altersheime

Die Chance, ins Altersheim eintreten zu müssen, ist relativ gering. Von den über 80jährigen leben nur etwa 20% im Heim, von den über 90jährigen etwa 30%. Es liegt wohl auch nicht in der Natur des Menschen, sich Gedanken über das Ende zu machen. Wir sind Lebewesen, nicht Sterbewesen. Alles in uns ist darauf angelegt, das Leben zu erhalten und nicht, dem Tod entgegenzugehen.
Kurt
etna

Re:Altersheime

akuehner schrieb:
etna schrieb:
... Wenn ich da zu diesem Kauf gehen müsste, mit dauernd dem "Umzug ins Altersheim" vor Augen...... ich würde gar nicht mehr hin gehen wollen und hätte alles so gelassen, wie es war. Aber gottlob hatte ich eine Mutter, die schon vor 50 Jahren stets sagte: Öfter mal was Neues! Und sie war noch aus dem vorvorigen Jahrhundert! "
Das ist gut so, etna.
Allerdings sehe ich nicht, warum ein Umzug ins Altersheim ein Hindernis sein sollte beim Aussuchen eines neuen Laptops oder PC's.
Altersheime sind doch modern eingerichtet, mit Strom in jedem Zimmer und Telefonanschluss auf Wunsch. Da kann man sich doch wunderbar seine PC-Ecke möblieren, oder öppe nid.


Ach akuehner, das mit dem Laptop ist nur ein Beispiel, weil ich gerade das für die nächsten Tage vorhabe. Ich hätte ja auch schreiben können, ich kaufe mir eine neue Daunenjacke, aber es würde mir die Freude auch daran vergällen, wenn ich das Altersheim dabei vor Augen haben müsste.

Klar, dass ich einen solchen "Flachmann" gut in ein Altersheim mitnehmen könnte, aber ich will ja gar nicht dorthin, um das geht es mir. Mag ja sein, dass es Menschen gibt, die sich auf einen solchen Umzug freuen, aber bei mir löscht schon nur der Gedanke daran jede Zukunftsfreude. So etwas hängt wie ein Damoklesschwert an meinem Altershimmel, und ich gebe es zu, diesen Gedanken will ich eben NICHT DENKEN, solange es noch nicht dringend nötig ist. Ich bin in dieser Hinsicht ein Verdränger!!!

 Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe. (Gottfried Keller)

Manuel

Re:Altersheime

Hallo zusammen

Als junger Spunt (^^) kenne ich nur wenige Altersheime. Zürich,im Kreis 3 wo ich wohne hat es sehr viele Altersheime. Besonders entpfehlen kann das Seniorrama Tiergarten. Dort kann man auch Probewohnen. Es gibt wohngemeinschaften und Wohnungen. Wer bisschen mehr wissen will kann meine Arbeit über das Alt werden lesen. Meine E-mailadresse findet ihr im Forum lebenshilfen/Umfrage zum thema alt werden.

Ich hoffe ich konnte euch helfen.

Gruss Manuel
Ricca (abgemeldet)

Re:Altersheime

Manuel, Du junger Spund :laugh: :laugh: :laugh:

Deinen Hinweis finde ich sehr hilfreich, interessant und vor allem: GIGAOBERNETT!!
Vielen Dank dafür :silly:

Und: Deine Arbeit interessiert mich!
Es grüsst Dich die spätmittelalterliche Ricca
sukram

Re:Altersheime

Liebe Vilanova
Nebst den vielen guten Ratschlägen, die du nun im Forum schon erhalten hast, möchte ich dir raten, spontan Besuche bei Leuten, die du aus deinem Umfeld kennst und die sich in einem Heim aufhalten, zu machen. Sprich ungeniert mit Pflegepersonal und Leuten aus der Heimleitung. Nimm auch an Anlässen teil. Vielleicht findest du in einem Heim, das dir gefällt, eine liebe Person, die du im freiwilligen Besucherdienst betreuen kannst. Nur die Nähe zu Betreuern und Betreuten gibt dir wirklich Aufschluss über die Qualität des Heims. Achte darauf, dass das Heim die amtlichen Qualitätsstandards erfüllt. (Zertifikat hängt meistens im Eingangsbereich). Ich war lange im Vorstand eines grösseren Heims tätig und konnte tiefen Einblick in die praktischen Abläufe machen. Die Heimleitung gibt gerne Auskunft und prüft gerne "deinen Fall" Jeder Eintrittswillige hat ja wieder andere Vorstellungen über seine Bedürfnisse. Viel Erfolg wünsche ich dir.
wels

Re:Altersheime

sukram

sooooo viel Aufwand und nach dem Eintritt wird das Altersheim an eine russische Firma verkauft und von Asiaten geleitet und neues billiges Personal ohne Deutschkenntnisse ("haben du wohl heute ich nix Zeit") angestellt. Eine mildere Form eines möglichen Wechsels ist eine neue Direktion die sofort die ganze Organisation umkrempelt, was solche neuen Leiterinnen und Leiter als ihre edelste Aufgabe betrachten. Die machen dann das Personal verrückt mit Lohnkürzungen, Reorganisationen, neuen Visionen und Leitbildern und halten es vom Arbeiten ab und verbreiten monatelang Angst, was denn morgen sei. Heutzutage kann man sich auf nichts mehr verlassen was gestern oder vorgestern war.
wels

Re:Altersheime

Ricca
Du schreibst von Pflegeperosnen. Ich meinte, dass in einem Alterheim keine Pflege möglich ist.
ricky

Re: Altersheime und die Finanzierung

Etwas würde mich und sicherlich auch noch viele Andere interessieren; nämlich die Finanzierung. :ohmy:

Beispiel einen Tag im Altersheim Pflegestufe-X = 260.-Franken
Beitrag Krankenkasse pro Tag 80.- Franken
Bleibt zum selber zahlen Fr.180.- x 365 Tagen macht 65.700.- Franken Jährlich!
Tendenz steigend.
Ist meine Rechnung Realistisch und wer kann sich soetwas Heute und Zukünftig noch leisten? :dry:
Kurt Engelbrecht

Re: Altersheime und die Finanzierung

Das kann sich jedermann leisten, weil es gegebenenfalls Ergänzungsleistung gibt.

Das wird sich aber ändern mit der Revision des KVG vom 13.6.08 im Bereich der Pflegefinanzierung. Darin heisst es:

Art. 25a, Abs. 5: Der versicherten Person dürfen von den nicht von Sozialversicherungen gedeckten Pflegekosten höchstens 20 Prozent des höchsten vom Bundesrat festgesetzten Pflegebeitrages überwälzt werden. Das wären im Kanton Baselland rund 21 Franken pro Tag, dazu kommen natürlich die Hotelleriekosten.

Diese Änderungen treten am 1.1.11 in Kraft.
Kurt
ricky

Re: Altersheime und die Finanzierung

Hallo Kurt du bist bestens informiert merke ich, denn Ursprünglich sollte das Gesetz am 1. Juli 2010 schon greifen.
Nun ich befürchte wenn die Kosten weiter so explodieren, dass sich schon bald keiner mehr das Altersheim leisten kann :(
Nehmen wir an einen Ehepaar lebt von Fr.4000.- AHV und PK-Renten.
Der Mann oder die Frau soll Krankheitsbedingt ins Altersheim kosten Fr. 5000.- pr. Monat!
Die Miete und sämtlichen Kosten zu Hause gehen aber weiter!
Wenn Jemand etwas gespart hat dann gibt es keine Ergänzungsleistungen oder? Wenn dies so ist, könnte man sagen warum spart man dann überhaupt noch? Extremes Beispiel; einen Mann (66) lässt seine PK auszahlen und verprasst alles in Thailand. Er kommt zurück mit 72 und muss in's Alterheim.
Dann zahlt die Ergänzungsleistung und Fürsorge?
Sowie es aussieht wird durch den Kostendruck nochmehr Personal eingespart und Schlussendlich werden (wie Ricca schon erklärt hat) noch weniger Zähne und Ohren geputzt! :dry: Gruss
Villanova

Re:Altersheime

Ja, da staunt man, und das schon lange. Eine einleuchtende Erklärung über die EB) B) ntstehung dieser enormen Kosten habe ich bis heute nicht. Wenn man sich vorstellt, in was für einem "Kabäuschen" man da evtl. lebt, keines oder minimalstes eigenmobiliar. Die Regeln machen die Heimbetreiber, der sehr teuer einlogierte Gast muss sich fügen.Welch ein Kontrast zu seinem vorigen Leben. Da hatte er es schön und kam mit viel weniger Geld zurecht. Ja, die hohen Kosten.. Vermutlich ein Ergebnis
der Verträge von Politikern mit den Taxpunkten. Ich lasse mich gerne belehren.....
wels

Re:Altersheime

Villanova

Schau einmal bei einem Altersheim, wie viele Angestellte es braucht, dann kannst du dir die Kosten schon erklären. Allein um 1 einzige Betreuungsperson rund um die Uhr und 365 Tage im ALtersheim zu haben braucht es 4 Vollzeitstellen!
Dazu kommt eigentlich noch die Amortisation des Gebäudes, was aber bei öffentlichen Häusern kaum auch noch drinliegt, denn öffentliche Neubauten werden nicht aus vorhandenen Mitteln bezahlt sondern aus Steuergeldern. Sonst müsste ja nicht darüber abgestimmt werden.
Ich finde auch, dass Altersheime und Pflegeheime hier irgendwie vermischt werden. Wie sollten denn so hohe Pflegekosten anfallen? Oder ist es übich, dass in ALtersheimen umfangreiche Pflege gemacht wird?
Wären diese Heime lukrativ, würden sie wie Pilze aus dem Boden schiessen. Private Heime wie Tertianum sind doch noch wesentlich teurer weil sie kostendeckend sein und einen angemessenen Gewinn abwerfen müssen.

Vor einiger Zeit habe ich von der Idee gelesen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner einen Teil der Arbeiten selbst übernehmen. Das gibt ihnen einerseits eine sinnvolle Beschäftigung und kann andererseits kostensenkend wirken. Natürlich müsste das irgendwie erfasst und wenigstens teilweise abgegolten werden.
Kurt Engelbrecht

Re:Altersheime

ricky, wegen der EL empfehle ich, das Merkblatt zu lesen, das man im Internet herunterladen kann. Es wurde schon oft gesagt: Auch wer Vermögen hat, kann EL bekommen. Die Details kann man, wie gesagt, nachlesen.
Kurt
Asiascout (abgemeldet)

Re:Altersheime

Wir verstehen diese Bedenken und Ärgernisse sehr!

Warum nur ist in der schweiz immer alles viel teurer, wenn wir alt werden?

Solche Projekte laden ja direkt ein, um im Alter die Schweiz zu verlassen:

Thong In mit seiner 120'000 qm grossen natürlich gestalteten Parkanlage ist eine Mischung aus Moderne und Tradition, in der jeder seine innere Ruhe und Entspannung finden kann.
Das Hotel, die Restaurants, das Spa, das Health Center, die Farm und der Tempel grenzen jeweils an einen kleinen naturbelassenen See.
Thong In selbst befindet sich inmitten einer naturverbundenen Idylle aus smaragdgrünen Hügeln, Flüssen, Wäldern und Reisfeldern.
Und unsere Architekten entwerfen Ihre Traumvilla nach Ihren Wün­schen und Vorstellungen in thailändischem Stil mit balinesischen und anderen asiatischen Einflüssen.

Web http://www.thong-in.ch/

Ihr Asiascout Org
jpgjpg (abgemeldet)

Re:Altersheime

Bernhard, walte Deines Amtes !
wels

Re:Altersheime

EL und Vermögen:

Jährliche Anrechnung: Zinsen des Vermögens + 1/15 des Vermögens.

Wenn das gesamte Einkommen inkl. diese jährliche Anrechung nicht ausreicht, dann erhält man EL.

Das Vermögen nimmt also im 1. Jahr um 1/15 ab und dann pro Jahr immer um 1/15 vom verbleibenden Rest.
Beträgt das Vermögen nur noch 25000.- wird nichts mehr angerechnet (Freibetrag)
Markus

Re:Altersheime

Es ist schwierig generelle Angaben zu den Kosten, resp. Vermögensverzehr zu machen, denn die sind kantonal geregelt. Ich sehe da bereits Unterschiede zwischen BL und BS.
Es spielt auch eine Rolle, ob der Ehepartner noch lebt. Dann ist der Vermögensverzehr (in %) nämlich für den Einzelnen nur halb und der Freibetrag für beide zusammen doppelt so hoch.
Bei starker Beanspruchung von Hilfeleistungen, wird auch noch eine Hilflosenentschädigung der AHV oder IV bezahlt. Diese muss aber angemeldet und von einem Arzt bestätigt werden. Das kann aber erst nach einem Jahr der Hilflosigkeit passieren, es wird aber rückwirkend ausbezahlt.

>> Wenn man genug Erfahrung gesammelt hat, ist man zu alt, um sie auszunutzen. (William Somerset Maugham)

 

dummy

Re:Altersheime

Markus schreibt:

Das kann aber erst nach einem Jahr der Hilflosigkeit passieren, es wird aber rückwirkend ausbezahlt.

Und wie schafft man es hilflos während eines Jahres? Vielleicht reicht es zum Sterben und dann braucht man auch keine Entschädigung mehr - really smart :huh:



fragt sich Dummy
Villanova

Re:Altersheime

was mich bewegt ist, dass einem Heimbewohner(nicht Pflegeheim)eine Tagstaxe von Fr. 121.70 berechnet wird. Dies könnte man ja nachvollziehen. Demselben Menschen wird aber automatisch und rechtlich abgesegnet Tarifstufe 1 Fr. 20.50 und Betreuungszuschlag Fr. 18.90 dazugerechnet. Ganz gleich ob er seine Tabletten noch selber verwalten und einnehmen kann. Dies wurde mir so erklärt.

Jetzt kann man sich leicht ausrechnen, wie hoch die Kosten nur durch diesen Zusatz täglich anfallen. Für weitere Handreichungen die ja nicht kontrolliert werden können kommen dann schnell weitere Kosten dazu. Ja, jeder kann ins Altersheim mit EL und Krankenkassenbeiträgen.

Aber die Kosten welche nicht selbst getragen werden können,trägt die Allgemeinheit. Muss uns das egal sein??
Markus

Re:Altersheime

Die Grundtaxe ist ja die Vollpension, gleich wie in einem Hotel.
Wenn Pflege beansprucht wird (also nicht Pflegestufe O), dann kommen natürlich die Pflegekosten dazu. Wenn Du also von der Pflegestufe 1 schreibst, dann ist da ja sicher nicht nur das Pillen verteilen darin enthalten.
Die Sache mit den Pflegestufen wir auch sehr unterschiedlich gehandhabt. BL hat die 4-stufige BESA und BS die 12-stufige RAI RUG Skala. Die Einstufungen werden jeweils viertel- oder halbjährlich abgeklährt und evtl. angepasst.
Bald sollen aber die diversen Pflegestufenskalen durch eine einheitlichen 12-stufigen Skala ersetzt werden. Höchste Zeit, denn Intransparenz geht immer zu Lasten der Kunden.

>> Mit zwanzig Jahren hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit vierzig das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit sechzig das Gesicht, das er verdient. (Albert Schweitzer)

 

wels

Re:Altersheime

Ich frage mich bloss, wie 12 Stufen unterschieden werden sollen.
Loewenzahn

Wenn ihr euren Lebensabend

Wenn ihr euren Lebensabend nicht in der Schweiz sondern evtl in Deutschland verleben wollt, und beispielsweise nach Altenheime in Stuttgart Ausschau haltet, dann kann ich euch diese Seite empfehlen: http://www.wohnen-im-alter.de/altenheime-pflegeheime-stuttgart.html. LG
 

wels

aa

Reklame, Reklame!

Stuttgart ist sicher ein teures Pflaster.

 

 

Maischa

Altersheime

Liebe etna
Bewohner  nicht Insassen so nennt mann seit lägerer Zeit, Menschen die im  Altersheim wohnen oder pflegebedürftig sind!

Zitat von @etna

*Ich habe nun schon sehr oft gehört, dass man "frühzeitig" ins Altersheim gehen sollte, so lange man noch einigermassen rüstig ist und eben, sich wehren kann. Was im Prinzip überhaupt nich notwenig sein sollte. *

 

Ich frage mich was meinst Du sollte nicht notwendig sein, sprichst Du sich wehren an?

Wenn ja, glücklich ist wer das noch kann im Altersheim, ist meine Erfahrung, während meiner Freiwilligenarbeit dort!

Klar ist dass viele Menschen diesen Schritt so lange wie möglich von sich fern halten, auch ich sehe meine letzten

Jahre, Monate Tage nicht in einem Pflegeheim, aber wie es bei mir im hohen Alter, sofern Gott will, mal aussehen

wird, möchte auch ich mir noch nicht ausmahlen!

Maischa