Alterspolitik

Hinweise und Diskussionen über altersrelevante Anliegen, Projekte und Initiativen sowie Kooperationen mit lokalen, kantonalen und nationalen Alters-Organisationen.

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ALTERS(R)EVOLUTION

25 Antworten [Letzter Beitrag]
23. September 2010 - 15:27
Hannes Kohler

Interessanter Kurstag in der Uni-Irchel in Zürich

Innovage Zukunftswerkstatt Alters(R)evolution 

Samstag, 6. November 2010

Universität Irchel, Zürich

Liebe Menschen der zweiten Lebenshälfte

Sie sind pensioniert oder stehen kurz davor und haben das legitime Bedürfnis, sich weiterhin gesellschaftlich und kulturell zu engagieren oder länger im Berufsleben integriert zu bleiben. Sie möchten neue Impulse setzen, neue Betätigungsfelder öffnen, neue Ideen kreieren und gestalten, dazu beitragen, dass sich in der zweiten Lebenshälfte etwas bewegt.  

Vielleicht möchten sich auch einige SWler daran beteiligen ?!

Alle Infos und Anmeldung unter altersrevolution.ch

Answers

wels

aa

Du kannst uns dann hier berichten, was dir der Kongress (Fr. 80.-) gebracht hat.

Hannes Kohler

An alle die dabei sein werden !

Bitte meinen Blog-Beitrag von gestern, 14.10. beachten,

Danke und bis bald !    hako

Hannes Kohler

Blog-Kommentar zur Veranstaltung

Für alle die nicht selber dabei gewesen sind:

http://www.seniorweb.ch/type/blog/2010-11-06-altersrevolution

einige persönliche Eindrücke zu dieser Veranstaltung.

wels

aa

Hako

Besten Dank für deinen Bericht. Ich werde das Protokoll dann durchlesen und eine Arbeitsgruppe mit dem Namen "Wer keine Pläne (Visionen) hat, hat auch eine Zukunft" zur Gründung vorschlagen (was aber widersprüchlicherweise auch schon wieder ein Plan ist). Vielleicht genügt auch ein Fahrplan, um eine Zukunft zu haben.

Kurt Engelbrecht

Nur ein organisierter Alter

Nur ein organisierter Alter ist richtig alt. ;-))

Kurt

wels

aa

Kurt

Mir fällt ein, dass man doch eine Altersprüfung mit zweijährlicher Wiederholung ab 70 einführen könnte um die Erlaubnis, alt zu sein zu bekommen. Ohne diese Prüfung bestanden zu haben darf man dann nicht alt werden, bleibt also leider ewig jung und erhält auch keine Rente. Als Diplom wäre ein "Altersführerschein" zweckmässig wie man ja auch für die PC-Benützung einen Computerfführerschein erwerben kann.

wels

aa

hako

Wo ist denn nun diese Protokoll, das " Auf der Homepage von Innovage wird in den nächsten Tagen das ausführliche Protokoll der Tagung Alters(R)evolution veröffentlicht. http://www.innovage.ch/"  angekündigt ist?

Hannes Kohler

Wels - Wieso fragst du mich ?

Ich bin nicht verantwortlich für die Homepage von innovage.ch, du musst dich also wohl dort erkundigen !

wels

aa

weil du dich für diesen Kongress stark gemacht hast und ich annehme, dass du die Ergebnisse verfolgst, also auch weisst, wo das Protokoll zu lesen ist.

Falls du etwas erfährst, wäre das nützlich für mich und wohl auch für andere Interessierte.

INNOVAGE gibt sich bekanntlich als Elite unter den Alten.

Kurt Engelbrecht

Eidg. dipl. Senior, resp. Dr.

Eidg. dipl. Senior, resp. Dr. sen., warum nicht?

Kurt

Hans Koller

Protokoll Alters(R)Evolution Tagung vom 6. November

Allegra Wels,

schön, dass du dich für das Protokoll interessierst. In der Zwischenzeit ist es den Teilnehmer/Innen zugestellt worden. Leider schaffe ich es nicht, das Protokoll an dich weiterzuleiten. Es ist eine PDF-Datei, die an ein E-Mail angehängt ist. Ich habe versucht, diese zu kopieren und hier einzufügen. Ist Misslungen. Mein Mac reklamiert. Als Anfänger stehe ich natürlich schnell einmal wie der Esel am Berg und weiss nicht mehr weiter. Ich werde mich mal bei den Mac-Spezialisten schlau machen. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, dass Innovage das Protoll im SW veröffentlicht. Mal schauen, kommt Zeit, kommt Rat. Schönes Wochenende wünscht dir Hans

wels

Protokoll

 

Dank Hans Koller konnte ich nun das Protokoll lesen.

Das Ganze erinnert mich unangenehm an die Betriebsanlässe, wo externe Berater hinzugezogen wurden um ihre Standarshow abzuziehen, fern von den betrieblichen Realitäten und vor allem den menschlichen Befindlichkeiten (Gruppendynamik).
Anschliessend hat der Direktor mit ein paar Getreuen beschlossen, was die anwesende Belegschaft oder das anwesende Kader will (zu wollen hat).
Da sind nun wieder Projekte formuliert worden, die angeblichen Bedürfnissen aller Senioren entsprechen. So soll eine "Interessenvertretung (Partei?)" definiert und gegründet werden ohne jeglichen Realitätsbezug, denn diese existiert längst in Form des Schweizerischen Seniorenrates SSR, der Vereinigung für Seniorenfragen und der VASOS: Es muss halt neu sein.
Der Hintergrund ist halt immer: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen Arbeit (Mit Steuergeldern bezahlte Projekte) in Form von hochgejubelten Problemkreisen. Bei Innovage habe ich den Verdacht, dass da nur wieder die alten Macher aus der Berufswelt am Werk sind und meinen, sie würden die Bedürfnisse der Menschen ausserhalb ihres Denkbereichs kennen. Das sieht man auch an der sauteuren und daher elitären Innovage-Ausbildung.

Das Thema "Vernetzung" ist sicher sinnvoll, ist aber ebenfalls weitgehend abgedeckt in Form vor allem lokaler Gruppen und Anlässe. Ich habe viele Möglichkeiten, an solchen Anlässen teilzunehmen. Da braucht es nicht viel Neues. Bei Seniorweb sehe ich vor allem immer mehr abschreckende Hemmschwellen durch die Kommerzialisierung, die Überladung des Internetauftritts und die unendliche Vernetzung und damit Intransparenz der Möglichkeiten auf dem Server.
Sicher gut ist die Bildung lokaler Gruppen. Die interessiert mich nicht, ich will in diesem Bereich einigermassen anonym bleiben, denn freie Meinungsäusserung ist nur auf diesem Weg möglich ohne dass bei den Treffen mit Fingern auf Exponenten einzelner Meinungen gezeigt wird. Da ist Unverbildlichkeit und Harmonie erwünscht wenn nicht sogar gefordert.

Das ständige Anpreisen des Internets geht an der technischen Realität völlig vorbei. Die Geräte sind teuer, funktionieren schlecht, der Service ist teuer weil kompliziert und zeitaufwendig und einmal Gelerntes wird innert 2-3 Jahren wieder stark zunichte gemacht durch die ewigen Updates, neue Dateiformate etc.  Beispielsweise gibt es nicht einmal ein Handy, wo man einfach eine Nummer eintippen und telefonieren kann wie beim guten alten Festnetzanschluss. Da müssen immer zusätzliche Tasten gedrückt werden oder sind wenigstens als störendes platzverschwendendes Beiwerk dabei und verhindern eine anständige Tastengrösse. Die modernen Medien und ihre Geräte sind eine Welt, die sich von den Normalverbrauchern unterscheidet wie ein Velo von einem Kleinflugzeug.
Man könnte nun eine solche Arbeitsgruppe "Einfach zu bedienende Geräte" gründen, das hat aber keinen Sinn, weil die Hersteller funktionsverliebt sind und dieser Markt von ihnen als unwichtig angesehen wird.

Hannes Kohler

AltersRevolution

@ wels

Zu deinem Beitrag vom 22. November möchte ich ein paar Anmerkungen machen, bezieht er sich ja nicht nur auf die Tagung AlterRevolution.

Du schreibst, dir sei die Anonymität hier im SW-Forum lieber als der persönliche Kontakt in einer Gruppe - weil du fürchtest, dass mit dem Finger auf dich gezeigt würde wenn du deine eigene Meinung vertrittst. Bist du sicher das diese Annahme stimmt ?

In deinem Schreiben bedauerst du, dass heutiges Wissen u.U. schon sehr schnell durch Neues ersetzt wird. Zu keiner Zeit ist so viel Wissen erarbeitet worden wie heute und das Umlernen ist desswegen halt eben nötig, fast unausweichlich.

Kein Handy ohne Schnick-Schnack und nur mit den nötigen Tasten, gross genug auch für Senioren ?  Das gibt es aber schon länger, z.B. auf der Internetseite Signacom.ch oder bei den Handy-Anbietern.

Aus dem Protokoll zur Tagung AltersRevolution hast du ganz selektiv das Thema 'Interessensvertretung' ausgesucht. Du hast recht, es gibt bereits Institutionen (SSR, SVS, VASOS) die sich um Altersanliegen kümmern.  Wie ich in meiner kurzen Veranstaltungsrückblende vom 7.11. geschrieben habe, geht es nicht darum dazu Konkurrenz zu schaffen. Ich habe da geschrieben: "Es hat sich herauskristallisiert, dass die gewünschten Veränderungen primär im eigenen Umfeld und in kleineren Gruppen stattfinden kann. Der Staat, die Gesellschaft und die grosse Gemeinschaft werden diese Veränderungen erst längerfristig bewältigen. Aktive Eigeninitiative, persönliche Offenheit und Konsensbereitschaft, Vernetzung mit anderen Gleichdenkenden ..... ist zum Erfolg wohl unabdingbar". Es geht in erster Linie darum, jetzt und heute realisierbare Pläne und Zukunftsmöglichkeiten zu sammeln und anzugehen. Die Möglichkeiten von Herr und Frau Schweizer, die aktuell und mit Eigeninitiative zu bewältigen sind, zu sammeln, zu begleiten und bei der Realisation behilflich zu sein.

Das Protokoll kann unter www.altersrevolution.ch / Home/ eingesehen werden.

hako

Kurt Engelbrecht

Auf der angegebenen Web Site

Auf der angegebenen Web Site ist das Protokoll nicht zu finden.

Kurt

wels

aa

 

hako

Danke für deine ausführliche Antwort.

Wegen der Meinungsäusserung schreibst du "Bist du sicher das diese Annahme stimmt ?". Ja, das habe ich so erfahren.

Interessenvertretung: Das steht im Protokoll und ist kein Widerspruch zu deinem Vorschlag. Der Innovage-Kongress hat als Projektvorschlag diese Interessenvertretung erwähnt.

Es ist sicher sinnvoller, die von dir erwähnten lokalen Aktivitäten zu fördern.

Die Seniorenhandys sind auch nicht gerade einfach konstruiert. Ich habe letzthin beobachtet, wie eine Kollegin bei ihrem Seniorenhandy plötzlich einen aufgeregten Anruf ihrer Tochter erhielt. Es stellte sich dann heraus, dass das kein Notfall war sondern eine unabsichtliche Berührung der idiotischerweise auf der Rückseite des Handy sangeordneten Notruftaste.

Ein einfaches Handy ist eines, das nur Eingabetasten hat und eine Taste "Anrufen/Beenden". Man drückt auf die Anrufen/Beenden-Taste, der Summton ertönt und man tippt die Nummer ein. Vertippt man sich, hängt man eben wieder auf und wählt neu wie beim Festnetzanschluss. Kein Nummernspeicher, keine nichts sonst.

Deine Aussage, dass es eine gottgebene Sache ist, dass das Bedienungswissen bei PC etc. schnell veraltet kann ich nicht unterstützen.  Du verlangst von alten Leuten etwas, das sie nicht mehr erbringen können und bezeichnest ihre alterbedingte Unfähigkeit als bösen Willen. Ich habe das ja bloss als Grund für die Abstinenz dieser Bevölkerungsgruppe erwähnt. Das ist genau wie in der arbeitenden Bevölkerungsgruppe. Wissenschaftler behaupten immer, dass die Arbeitslosen jedes Niveau von Weiterbildung absolvieren könnten, wenn sie nicht zu faul wären. Das stimmt einfach nicht. Es gibt eine recht grosse Bevölkerungsgruppe, die auch bei bestem Willen nicht mehr als einfache Arbeiten erledigen kann und diese Art Arbeit hat die Wirtschaft total wegrationalisiert und kürzt gleichzeitig die Arbeitslosenbeiträge. Damit werden diese Menschen zu Menschendritter  Klasse (wirtschaftlich unnützer Abfall) degradiert.

panchito

@ hako, wels...

Wo ist das Problem?

wels

aa

Das Problem ist im Text enthalten

Hans Koller

AltersRevolution

Allegra Wels,

zuerst wünsch ich dir zum neuen Jahr gute Gesundheit und viele fröhliche und erholsame Stunden.

"Das Ganze erinnert mich unangenehm an die Betriebsanlässe"......, schreibst du. Das war es in keiner Art und Weise. Die Tagung war in Form einer Zukunftswerkstatt aufgebaut. Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was du beschreibst. Die Resultate sind quasi eine "Essenz", die aus den Meinungen der Anwesenden, sprich interessierten Teilnehmer/Innen hervorgegangen ist. Selbsterarbeitet, Selbstbestimmt. Vor allem keine pfannenfertige Rezepte , die von "Oben" diktiert wurden. Basisarbeit nenn ich das. Gerade wenn wir wollen, dass wir einfache Menschen uns besser zurecht   finden, müssen wir uns gemeinsam Ueberlegungen anstellen,  was unsere Bedürfnisse sind und wie wir sie in kleinen Schritten erreichen können. Das gilt vor allem für kleiner Projekte auf Stufe Quartier,Gemeinde und Region. Ein Quartiertreff zu organisieren kann durchaus einem echten Bedürfnis entsprechen . Die "Sache" auf die Beine zu stellen ist eine andere Frage. War,was,wo, wie stelle ich es an, wo beginne ich, welche Anlaufstellen kann ich benutzen etc.etc. sind dann die konkreten Herausforderungen.  Ein Leitfaden kann hilfreich sein, Hinweise zu Hilfestellungen nützlich.  Solche wichtige Begebenheiten erscheinen natürlich nicht im Protokoll. An der Tagung wurden viele, nützliche Adressen ausgetauscht. 

Aus der Vielfalt von Vorschlägen, wurden schliesslich 5 Projekte zur weiteren Bearbeitung erkoren. Sie sollen weiter bearbeitet, beziehungsweise entwickelt werden. Ob was daraus wird, steht in den "Sternen" geschrieben. Vielleicht schafft das eine oder andere Projekt einen Durchbruch. Punkto neue Interessengemeinschaft (Partei) bin ich gleicher Meinung wie du. Aber es waren doch überraschend Viele der Meinung, dass man "sowas" genauer "unter die Lupe" nehmen sollte.

Ich persönlich bin der Meinung, dass wir uns mit den neuen Medien auseinander setzen müssen. Z.B. deine Feststellung, ein einfaches Handy zu produzieren, das einfach in der Bedienung ist und vor allem, dem ursprünglichen Zweck dient, zu telefonieren. Ein anderer Gedanke :" Wie können  Rentner/Innen den Umgang mit den neumodigen Kommunikationsmittel erlernen"? Das ist unter anderem ein Thema vom Projekt "Medien". Die neuen Medien und ihre Folgen für unsere Gesellschaft sind nun mal eine Tatsache. Vogel Strauss Politik zu betreiben nützt nichts. Jammern und Lästern ebenso wenig. Wege zur sinnvollen Nutzung aufzeigen ist durchaus im Sinn und Geist von Seniorweb.

iloma

Neumodiges

Allegra Hans

Zitat: Wie können RentnerInnen den Umgang mit den neumodigen Kommunikationsmittel erlernen?

Ich denke, diejenigen, welche sich schon immer mit der Technik oder mit dieser Art Technik befasst haben, wird das solange, sie geistig noch genauso fit sind wie früher, auch überhaupt kein Problem sein. Aber... es gibt doch eine ganze Reihe von "anderen" SeniorInnen. Ich denke jetzt an ältere Menschen, welche zwar dringend auf ein leichtes, gut bedienbares Handy angewiesen wären, es aber nicht finden, weil auf dem Markt so etwas ganz einfach nicht gibt.  Ein Faktor ist auch das Gewicht. Ich benutze immer noch ein ziemlich altes, mit dem ich einfach "nur" telefonieren kann, aber wegen des Gewichtes nehme ich es dann, wenn ich es wirklich mal brauchen könnte, gar nicht erst mit.  Und mein Hirni ist froh, wenn es den Alltag bewältigt, es will die Technik so einfach wie möglich nutzen. 

Kommt noch hinzu, warum soll ich mich jetzt im Alter plötzlich mit irgendwelchem technischen "Schnickschnack" befassen, wenn ich in meinem ganzen Leben noch nie richtig für die Technik interessiert habe. Auch weil ich wahrscheinlich zu blöd dafür bin. Man kann ja die Menschen nicht zwingen oder überreden etwas zu wollen zu machen, was ihnen widerstrebt. Ausserdem wer von diesen noch geistig so fitten Senioren, weiss ob er übermorgen nicht auch froh wäre, wenn er/sie ein einfacheres, handlicheres "Handy" hätte. Ich denke daran mangelt es in der Gesellschaft, dass niemand denkt, was ist wenn, was ist wenn ich auch...? 

Ich kenne Senioren, welche zwar hinsichtlich der neuesten technischen Errungenschaften sehr wohl immer noch mitmachen, aber trotzdem hin und wieder meinen: eigentlich möchte ich mit meinem Handy nur telefonieren und nichts anderes. 

 

 

 

 

Gruss, iloma

* * *  Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse  * * * *

 

Hannes Kohler

Zwei Info's

@ alle die sich ein einfaches Handy wünschen : http://www.signakom.ch/doro_332_gsm_seniorenhandy.html

@ alle die sich für die sich für die Innovage/Altersrevolution interessieren : http://www.seniorweb.ch/type/blog/2010-12-31-das-thema-altersrevolution-geht-weiter

Guten Start in die Woche wünscht   Hannes   :o)

wels

aa

Hans Koller

Vielen Dank für deine detaillierten Argumente. Ich sehe, dass da alles sehr gut gelaufen ist. Bezüglich Handy hat auch Iloma eine Antwort in meinem Sinne gegeben. Beim Internetzugang bleibe ich aber bei meiner Meinung, dass die Geräte qualitativ schlecht, zu kompliziert und dauernd durch Updates verändert sind. Zudem teuer, vor allem im Unterhalt. Da wird sich wohl noch lange Zeit eine Zweiklassengesellschaft erhalten. Da die Nichtbenützenden aber gemäss Umfrage damit nicht unglücklich sind, gibt es auch kein ernsthaftes Problem. Es genügt vollkommen, den Interessierten entsprechende Ausbildung und Unterstützung anzubieten, was ja aber auch bereits vorhanden ist. Folge: Keine offenen Probleme in dieser Hinsicht.

wels

aa

Hannes, danke für den Innovage-Link.

iloma

Seniorenhandy

Danke Hannes für den Link. Irgendwo, hat jemand (Draht?) aber erwähnt, dass gerade dieses Handy wegen der Notruftaste auf der Rückseite nicht sehr geeignet scheint. Wahrscheinlich muss noch einige Zeit vergehen, bis das optimale "Werkzeug" erfunden wird.

Gruss, iloma

* * *  Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse  * * * *

 

Kurt Engelbrecht

Ich habe es schon andernorts

Ich habe es schon andernorts geschrieben: Bei der Migros gibt es Handy, die diese Voraussetzungen erfüllen. Beim Roten Kreuz gibt es spezielle Notruf-Geräte.

Ausserdem: Wer jetzt ins Rentenalter kommt, hat schon bald 20 Jahre mit Mobiltelefonen gelebt, braucht also nichts Neues zu lernen.

Kurt

iloma

Danke Kurt

das werde ich mir ansehen... (na ja, gelebt hab ich ja schon, aber nicht mit dem Mobiltelefon, es sei denn es zählt, wenns immer unbenutzt im Kasten liegt... ;-( )

Gruss, iloma

* * *  Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse  * * * *