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Die Organisation Avaaz.org ruft zur Unterstützung einer Petition auf, die ein Verbot von bestimmten Pestiziden verlangt, damit ein weltweites Bienensterben verhindert werden kann.
Aufruf der Organisation:
Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.
Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Ein weltweiter Aufruf für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide in den USA und der EU, wo eine grosse Debatte läuft, würde jetzt grosse Auswirkungen auf den Rest der Welt haben.
Lasst uns nun eine weltweite Proteststurm entfachen, damit diese Killer-Chemikalien in den USA und der EU verboten werden. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition zum Schutz unserer Bienen und Ernährung -- leiten Sie diesen Aufruf an alle weiter!
Answers
Wird
sofort befolgt... gute Idee, Georg.
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *
Danke Georg
Gute Sache.
Gebooked und gefacebooked :-)
>> Wer Honig will, muss der Bienen Sumsen leiden. <<
Schon lange abgeschickt, gleich nach......
dem Eintrag von Georg, und auch schon an Freunde weitergeleitet.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
abgeschickt
Sehr gute Idee!
Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden. Mark Twain
abgeschickt
Das ist unterstützenswert !
Mein Blog: Solidaritätsprojekt im Togo
Danke!
Vielen Dank allen, die diese Petition bis jetzt unterschrieben haben und allen, die sie auch noch unterschreiben!
Wer sich nicht sicher ist, kann unter iloma's Beitrag lesen warum man unterschreiben sollte.
Stimmt
lieber Georg, als ich einmal einen Bericht im Fernsehen über Einstein sah, hat mich dieser Ausspruch sehr beeindruckt und geht mir seitdem nicht aus dem Sinn. Auch weil ich über sieben Ecken herum jemanden kenne, der lebenslang Imker ist und ich so über Freud und Leid mit den Bienen schon öfters gehört habe.
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *
Virus
Habe ich nicht schon mehrmals gelesen, das Bienensterben sei vom Verroavirus und anderen Mischinfektionen verursacht?
Nicht dass ich meine, Pestizide seien gesundheitsfördernd...
Sicher sind Varoamilben..
...ein Grund fürs Bienensterben, aber ein gesundes Bienenvolk kann eine Bedrohung besser verkraften. Wenn die Nahrung der Bienen bereits Gift enthält, sind sie geschwächt und anfällig auf alles Mögliche. Auch mit importiertem Honig werden Krankheiten eingeführt gegen die die einheimischen Bienenrassen nicht resistent sind. Das grösste Übel aber sind die Agrarwüsten. Während längerer Zeit ist keine "Tracht" vorhanden und weite Strecken müssen geflogen werden um zum Nektar zu gelangen. Denken wir also auch an "Biodiversität", das heisst: Hecken, Naturwiesen, Unkraut und nicht nur Raps! Dann ist es vielleicht noch nicht zu spät.
Petition unterschreiben, Bienensterben ???
Nun habe ich mich auf der angegebenen Seite etwas schlau gemacht, auf Deutsch umgeschaltet und alles etwas durchforstet (würde ich eigentlich Allen empfehlen)
Mein Eindruck:
Da werden Themen vorgeschoben mit Kommentaren und Bilder, nach meiner Sicht alles politisch, weit Links und tief Rot, dient vermutlich zur Mitglieder Werbung, für mich mehr als nur eine dubiose Sache, einer solchen Organisation (aus USA) würde ich nie meinen Namen geschweige denn meine Adresse verraten.
Wer weiss in was für Fänge man sich da begibt.
Das so mein Eindruck.
Aber erwachsene Personen sind ja in der Entscheidung frei.
Nun aber zum Bienensterben.
Mit den Pestiziden ist das so eine Sache und die andere Sache ist dass unsere Behörden auch nicht schlafen und sicher nicht auf eine solche Petition aus USA eingehen.
Das Bundesamt für Veterinärwesen BVET ist immer an solchen Ereignissen mit all ihren Experten dran und macht das Mögliche was man machen kann.
Im Jahre 2010 hat das BVET Informationen über das Bienensterben in der Schweiz herausgegeben, da konnt man gratis eine CD bestellen, recht aufschlussreich und informativ, echt super gemacht.
Habe diese CD über Internet bestellt und auch bekommen.
Ich vertraue lieber unseren Fachleuten in Bern als so einer komischen Gesellschaft aus USA.
Fachleute und Experten
Tim, es ist immer gut, den Fachleuten in Bern zu trauen. So zum Beispiel bei angekündigten Pandemien oder bei Massnahmen gegen das Waldsterben usw.!
Avaaz.org
Die Organisation Avaaz.org ist nicht unbestritten. Abgesehen davon, dass diese Petitionen wahrscheinlich nichts nützen, stellt sich die Frage, wie die Organisation mit den gesammelten Namen und Email-Adressen umgeht.
Es gibt berechtigte Anzeichen, dass die Datensicherheit und der Datenschutz dieser Organisation Lücken aufweist (googeln). Zum Beispiel sei es vorgekommen, dass Leute kurz nach der Registrierung einer Petition mit Spam in ihrer Landessprache bedient wurden. Es könnte sein, dass da nicht nur Nächsten- und Bienenliebe im Spiel ist.
HJK
P.S. Man kann dort auch direkt mit der Kreditkarte spenden, allerdings - steht auf der Webseite - können die Spenden nicht von der Steuer abgesetzt werden (!)
lustig zu lesen:
http://stevenblack.wordpress.com/2010/05/31/avaaz-org-gib-mir-deine-stimme/
Meine Website
Carpe diem
Was sagt uns das?
Wer sagt die Wahrheit? Glauben ist gut, Kontrolle ist besser...nur wie?
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *
Wer sagt uns das?
Wie recht Du hast, iloma, Glauben ist halt nicht Wissen.
Ich staune halt immer wieder, wie Leute einerseits peinlich genau auf Ihre Anonymität im Internet (Foren etc.) achten, und auf der anderen Seite Ihre Identität (voller Name, Email-Adresse, Land) auf unbekannten Webseiten - zu vermeintlich wohltätigen Zwecken - registrieren, mit dem Riskio, ständig mit Werbebotschaften oder (schlimmer) Spam beglückt zu werden.
Liebe Grüsse, Hans Jörg
Meine Website
Carpe diem
Du hast ja Recht
Hans Jörg! Ich weiss, ich weiss....aber was willst du (ich) machen? Nenn es wie du willst, Naivität, Blödheit, Unüberlegtheit. Aber ich arbeite daran...
Und wenn die ersten Spams erscheinen, weiss ich warum (und geb' Bescheid, so als Warnung für die Zukunft...)
LG, iloma (anonyma)
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *
Avaaz.org
Avaaz.org wird jenen, die unterschrieben haben in Zukunft wahrscheinlich E-Mails zustellen mit Bitten, auch andere Petitionen zu unterschreiben.
Man kann auf jeder E-Mail klicken um ihnen mitzuteilen, dass man keine weiteren E-Mails erhalten möchte.
Mir wurde es zu einer bestimmten Zeit auch zu viel und ich habe nie mehr eine E-Mail erhalten, nachdem ich mich vie E-Mail abgemeldet habe.
"Wenn die Biene stirbt, stirbt auch der Mensch." Albert Einstein
Das ist leider Tatsache und wenn die Petition vielleicht auch nichts nützt, so schadet sie sicher nicht.
Ich habe schon ein paar Mal Petitionen unterschrieben. Zu beginn wurden die E-Mail Adressen noch auf der Webseite angezeigt. Von dort her mag es sein, dass die E-Mail Adressen von Spammern missbraucht wurden. Heute ist das sicher nicht mehr der Fall.
Viele Benutzer geben hier auf Seniorweb ihre E-Mail Adressen bekannt, die Gefahr, dass sie auf diese Weise Spam erhalten, ist viel grösser.
Warum nur eine E-Mail-Adresse?
Ich arbeite mit mehreren E-Mail-Adressen. Die eine Adresse benutze ich für Wettbewerbe, Petitionen usw., und diese Mailbox wird dann auch kräftig mit Spam und Werbebotschaften gefüllt. Diesen Müll schicke ich mit wenigen Mausklicks in die Verbannung. Für privaten E-Mail-Verkehr brauche ich andere Adressen. Diese werden nur selten von unerwünschten Mails gefüttert und falls es einmal doch zu viele werden sollten, kann ich mir immer noch eine neue Adresse zulegen. So einfach ist das. Voraussetzung ist natürlich auch hier ein gutes Antivirenprogramm.
Von den Bienen.......
weiss man nur Gutes zu berichten, denn sie waren schon in der Antike hochgeschätzt bei vielen Völkern, u.A. auch von den Kelten, unseren direkten Vorfahren. Ich hab es vor langer Zeit in einem Buch gelesen, was mich heute nun veranlasst hat, im Internet ein wenig zu "graben".
Nachstehender Link dürft Bienenliebhaber sicher interessieren:
http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/825_symbole/bienen/symbolik_bi...
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Bienebrunnen
Ich kann´s nicht lassen, ich muss noch ein Bild der Fontana delle api in Rom einstellen mit den wasserspeienden Bienen.
aa
Ich befürchte, dass Bienenzüchter resistentere Rassen aus dem Ausland einführen und dann eine Riesenkatastrophe für die einheimischen Bienen oder andere Tiere passiert.
@Wels
Diese Befürchtung ist nicht ganz unbegründet, meine Bekannte die einige Bienenstöcke betreut erzählt dass fremde, räuberische Bienen ihre geschwächten Bienen angreifen. Besonders die kleinen Hobbyimker mit nur wenigen Völkern leiden starck unter dem "Bienensterben". Finanziell lohnt sich das schon längst nicht mehr. Ein zeitgemässes Bienenhaus, Zucker kaufen für die Winterfütterung, Varoabehandlung, und und .. Dann muss noch der Honig verkauft werden. Irgendwie sollte auch für die immense Arbeit etwas herausschauen. Was wir tun können ist einfach: Wir kaufen den Honig von den einheimischen Imkern.
Bienensterben .....
Habe meine Antwort wieder gelöscht weil hier ja mit der Wirklichkeit gleichgültig umgegangen wird und nur Nutzloses und Mutmassungen verbreitet werden.
Was für eine........
Wirklichkeit meinst Du tim? Ich verstehe ja nicht viel von Bienen, aber so einige Informationen über diese nützlichen Insekten, oder was sie vielen Menschen bedeuteten, kann man doch immer noch aufnehmen. Vielleicht motiiviert das einem auch, mehr Sorge zu diesen Lebewesen zu tragen.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
aa
erweig
Ich meine, dass die Imker eben auch in den Subventionstopf für die Landwirtschaft eingebunden werden sollten. Wenn die Bauern Prämien für ökologische Massnahmen und sogar fürs Nichtstun (Direktzahlungen) erhalten haben die Imker genau so viel Anrecht darauf. Sind die Imkervereine in dieser Richtung nicht aktiv? Beim Honig herrscht gelegentlich grosser Mangel, vor allem letztes Jahr. Ich habe den Eindruck, dass der Verkauf gut funktioniert.
Wels schreibt :
Beim Honig herrscht gelegentlich grosser Mangel, vor allem letztes Jahr.
Wels warum glaubst du dass Honig gelegentlich Mangelware ist ?
Wenn auch ein Imker mal ein schlechteres Jahr hat so hat er doch sicher aus besseren Jahren noch Vorrat.
In einem Laden der Honig verkauft wird man nie vor einem leeren Gestell stehen, die Honig Importeure karren das Zeugs ja aus der ganzen Welt zusammen und mischen "mindere" Qualität zu einem Einheitsbrei zusammen der steht dann als "Billigware" im Gestell wenn er die ges. Vorschriften erfüllt.
Da steht aber nicht nur Billigware sondern durchaus auch Honig bester Qualität versch. Richtung und Schweizer Honig.
Beim Schweizer Honig
herrschte im letzten Jahr auch bei den Imker-Verwandten meines Hof-Lieferanten Mangel und wir waren froh noch 1kg zu ergattern und zwar nicht, weil sie besonders gut geschäftet hatten, sondern weil viel weniger zur Verfügung stand, als früher. Bei Gelegenheit werde ich nachfragen, an was es ganz genau gelegen hat.
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *
Mangel an Schweizer Honig...
iloma, da bin ich gespannt, zu welchem Resultat Du kommst! :-)
Mir kommt da in den Sinn: Feuerbrand, Antibiotika und als Resultat Honig, der Stoffe enthält, die der Mensch zuvor in die blühenden Bäume sprühte...
Der Honig wurde vernichtet.
Ob die Bienen, die das Zeugs anschleppen mussten gelitten haben? Man weiss es wohl nicht so genau...
iloma
Nun versuchst du hier etwas zu kippen wo es nichts zu kippen gibt.
Niemand hat nur vom Schweizerhonig geschrieben ausser du.
"wels" hatte doch geschrieben: Beim Honig herrscht gelegentlich grosser Mangel, vor allem letztes Jahr.
In der Schweiz herrscht kein Mangel an Honig werden doch jedes Jahr tonnenweise Honig importiert, z.B. aus Südamerika, Mittelamerika, USA, Afrika, Türkei und, und, und.
Wenn man nun aber alles nur auf den Honig von Imker in der Schweiz reduziert (was nach dem Satz von "wels" nicht i.O. ist) dann hat "ackermar" die richtige und korrekte Antwort geliefert.
Industrielle Betriebe wie Bäckereien, Konditoreien etc. die verarbeiten zu 90% nur Kunsthonig.
Eigentlich schade dass immer wieder versucht wird Themen nach eigenem Gusto umzukrempeln, so landen durchaus auch gute Themen irgendwann im Nirwana.
sodele, jetzetle, ich habe fertig !
Entschuldigung
ich gebe mir Mühe, dass solches Entgleisen nicht wieder vorkommt. Doch denke ich, dass die anderen Benutzer intelligent genug sind, einfach meine Bemerkungen zu übergehen und das Thema fortzuführen. Also diejenigen welche, im Gegensatz zu mir, wissen um was es geht. Soviel glaube ich solltest du ihnen schon zutrauen.
Oder meinst du, nur ein Schwabe hat die Gabe... sodele, jetzetle
Gruss, iloma
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Traritrara...
...der kluge tim ist wieder da. Dummdidelidi, didelidi, dididelidumm, sollten wir das nicht mit einem klitzekleinen Fescht feiern? *<;-)
Wir haben dich alle sooo vermisst!!!
Hallo iloma
Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, hast es vielleicht nicht richtig durchgelesen und anders verstanden als es war, irren ist ja menschlich, darum mach einfach weiter.
Habe einfach nochmals versucht den angeblichen Honigmangel zu erklären.
Gruss ... tim
@tim
es ist eine Tatsache, dass wir seit etwa 2-3 Jahren viel weniger Bienen sehen. Früher waren es Tausende, die sich im Frühling am blühenden Buchs eifrig an die Arbeit machten. Dieses Jahr sah ich nur einige wenige. Ich stelle das überall hier, wo es etliche Imker hat, fest. Somit denke ich, dass in der Schweiz tatsächlich weniger Honig produziert wird, was nicht heissen will, dass die Regale in den Läden leer stehen. Dort sehe ich mehr Importhonig als Schweizerhonig, der auch viel teurer ist.
Somit fand ich iloma´s Beitrag nicht daneben.
Wie Tim es sagt...
Zeigt es genau das Problem der Schweizer Imker auf. Honig wird in rauhen Mengen aus aller Welt importiert zu Preisen die für hiesigen Kleinimker nicht kostendeckend wären. Wenn dann grössere Mengen anfallen, bleiben sie länger auf ihrem Produkt sitzen. Der Konsument will keinen kandierten, das heisst steifen Honig. Da kauft man lieber den dünnflüssigen Import-Zuckerhonig.
Wer würde sich noch die Arbeit machen, wenn nicht der grosse Idealismus dahinter stünde. Meine grösste Hochachtung gilt allen "Beielern".
Hoi dummy
Hier geht es eigentlich um eine Petition gegen das Bienensterben, aber da wir nun auf einem Nebenzweig sitzen noch eine Antwort für dich.
Was iloma betrifft hat ackermar schon die richtige Antwort hier eingegeben.
Was du nun selber beobachtet hast dass man nur wenig Bienen fliegen gesehen hat ist nebst dem Wetter auch darauf zurück zu führen dass wir nun neben der Varoa Milbe auch noch die Faulbrut haben.
Bei der Faulbrut stirbt die Nachzucht schon in den Waben ab und somit können sich keine guten Völker mehr bilden.
Die Faulbrut ist eine Seuche und ist meldepflichtig.
Ich hatte doch schon geschrieben dass das Bundesamt für Veterinärwesen 2010 Informationen herausgegeben hat und man konnte dort gratis eine DVD bestellen mit allen Informationen und Bilder.
Hier der Link zur Faulbrut:
http://www.bvet.admin.ch/gesundheit_tiere/01065/01110/01125/index.html?l...
Weitere Informationen
Wer sich noch weiter informieren möchte, findet zu diesem Thema viel Informationen im Internet. Einfach Bienensterben bei Google oder einer andern Suchmaschine, wie Ecosia ins Suchfenster eingeben.
Wer bei Ecosia sucht, kann gleichzeitig für den Regenwald spenden.
Richtigstellung II.
Vielen Dank allen, die diese Petition bis jetzt unterschrieben haben und allen, die sie auch noch unterschreiben!
Wer sich nicht sicher ist, kann unter iloma's Beitrag lesen warum man unterschreiben sollte.
... da steht halt immer wieder etwas anderes... darum zur Erinnerung:
Wenn die Bienen sterben, stirbt auch der Mensch. Albert Einstein
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *