Hinweise und Diskussionen über altersrelevante Anliegen, Projekte und Initiativen sowie Kooperationen mit lokalen, kantonalen und nationalen Alters-Organisationen.
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Unter diesem Titel verweist das KDA, das Kuratorium Deutsche Altershilfe, in seinem Newsletter auf den europäischen Nachbarschaftstag vom 26. Mai 2011 (der in der Schweiz am 31. Mai begangen wird). Von nachbarschaftlichen Beziehungen, von den kleineren Hilfen, die untereinander ausgetauscht werden und den damit verbundenen sozialen Netzwerken könne die gesamte Gesellschaft profitieren.
Diese Meinung kann ich nur unterstützen. An meinem heutigen Wohnort mit zwölf Wohnungen, in welchen Familien unterschiedlicher Generationen hausen, ist uns allen die gute Nachbarschaft sehr wichtig. Gibt es einen Diskussionspunkt, so setzt sich die Mehrheit dafür ein, dass gemeinschaftlich akzeptierte Lösungen getroffen werden: Wir wollen unser freundschaftliches Einvernehmen pflegen und erhalten, auf keinen Fall Streit riskieren. Diese Meinung unterstüzt jeder.
"Bräuchte ich Hilfe, so weiss ich, dass ich an jeder Haustüre klingeln kann," hat mir meine Nachbarin erklärt, die hin und wieder mit gesundheitlichen Einbrüchen zu kämpfen hat.
Wir sind die ältesten Bewohner des Hauses. Heute noch können wir als Pensionierte einige alltägliche Dienstleistungen erbringen. Vielleicht brauchen wir später selbst einmal kleinere Hilfen. Vermutlich werden wir Hilfe bekommen. Und sonst - das gute Klima, die täglichen freundschaftlichen Begegnungen, die gegenseitige Wertschätzung - sie machen, dass wir sehr gerne mit diesen Nachbarn zusammen wohnen und uns hier als zur Zeit noch einzige Senioren glücklich und geborgen fühlen.
Answers
Foren Alterspolitik, NUR noch tote Hose :-(
Brigitte du hast auf dein Thema hier in Alterspolitik Nie eine Antwort bekommen.
Ich frage mich was die Ursache ist, dass sich fast keine Senioren mehr melden?
Wenn keine politische Interesse da ist, kann man genausogut diesen Forenspalte schliessen oder? Denn hier lauft nichts mehr :-(
ricky........
jetzt hast Du es auch bemerkt, dass in den Themen Alterspolitik sozusagen nichts mehr läuft. Ob das wohl daher kommt, dass eine Zeitlang so sehr auf 50+ herumgeredet und "forciert" wurde? Da haben ältere Semester kaum Mumm, ihre eigenen (für Ältere) Themen anzusprechen. Das wäre dann wie eine Selbstbezichtigung, dass man schon fast nicht mehr dazu gehört, zum SENIORweb. Es wurde doch so heftig nach Jungmannschaft, so mitten im Leben, gerufen.
Eigentlich sollte Seniorweb die ganz ALTEN als Aushängeschild benutzen. Bis in ein paar Jahren kann man keinen Unterschied mehr machen, zwischen denen, die sich mit Computern einigermassen auskennen. Aber alte Jahrgänge, die das noch geschafft haben - DANK gehörter und gelesener Mitglieder aus dem Seniorweb - die Lust bekommen haben, sich mit fast 80 Jahren noch ins Abenteuer PC zu wagen, das ist das Verdienst von Seniorweb und einiger ihrer Mitglieder, die leider nicht mehr mitmachen. Für die 50er ist es fast eine Herabstufung, denn diese bringen ja die PC-Fertigkeiten aus dem bisherigen Leben mit. Und in Zukunft wird es jede Person nicht mehr als Abenteuer empfinden und einfach, so sie Lust darauf hat, in einem Netz mitmachen, wo die Leute halt ein wenig älter sind - aber das ist dann einfach normal.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Alte, und weniger alte Alte ...
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