Fragen, Erlebnisse und Erfahrungen im Ausland.
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Ich habe von meiner Bank ein Schreiben bekommen mit dem Titel "Neue Bestimmungen für Kunden mit Domizil Ausland, gültig ab 1.10.2011". Darin wird erwähnt, dass ab dem 1.10. im E-Banking die Zahlungsverkehrsfunktionalitäten und teilweise Börsenhandel nicht mehr zur Verfügung gestellt werden können. Abklärungen bei verschiedenen Stellen ergaben, dass dies aus Sicherheitsgründen und Bestimmungen/Vorschriften von "Bern" her die vorgenannten Dienstleistungen durch die Banken nicht mehr angeboten werden. Wenige Banken, z. B. Raiffaisen bieten das E-Banking für Kunden mit Domizil im Ausland noch an, alle anderen Banken verzichten auf diesen Service. Uebrigens müsste für das E-Banking mit hohen Gebühren gerechnet werden.
Ich bin verärgert, muss ich für meine Zahlungen wieder Formulare ausfüllen (wie zur "Steinzeit"). Für das Senden des Briefes darf ich noch zusätzlich 25 Km zur Post fahren.
Nara
Answers
Konto im Ausland
Hallo Nara
Kannst du den in deinem Land kein Konto in CHF-Euro-US Dollar und in der landesüblichen Währung anlegen, resp. eröffnen ?
E-Banking sollte doch auch im Ausland bei einer einheimischen Bank funktionieren.
Bei uns in der Türkei funktioniert e-banking so gut wie auch im Rest von der Schweiz. Habe auch Bancomatkarte und Kreditkarte. Auch Telefon, Internet usw. wird automatisch per Last abgebucht vom Konto. Dies bei einer einheimischen Bank. Und den Service finden wir ausgezeichnet.Der Nachteil ist, dass viele Dinge halt in der einheimischen Sprache sind beim e-banking im Ausland.
Es gibt auch UBS, CS und Deutsche Bank. Nur muss man dort höhere Gebühren bezahlen.
In welchem Land lebst du den ? Ansonsten leg doch ein Konto in Deutschland oder Österreich an.
LG Mupli
Online Banking
Ich empfehle die UBS. Auch wenn die Gebühren etwas höher sind, klappt alles prima. Diese Bank ist es sich gewohnt, mit dem Ausland zu kooperieren, und daher gibt es keine Probleme.
hat sich wohl erledigt
Denke mal, dass die anfänglich gestellte Frage nun gelöst ist. Ein feedback wäre jedoch schon schön.
E-Banking für Auslandschweizer
Hallo mupli
Möchte mich bei Dir entschuldigen, dass ich mich bis heute für Deine Ratschläge nicht bedankt habe. Es hat private Gründe für die Verzögerung. Ich habe mich entschlossen, momentan bei meiner Bank zu bleiben. Ein Wechsel ist mit vielen Korrespondenzen verbunden.
Turner, Dir danke ich auch für Deinen Rat.
Grüessli Nara
UBS ist nicht nur teuer sondern ein grosser Abzocker!
Ich empfehle die UBS. Auch wenn die Gebühren etwas höher sind, klappt alles prima. Diese Bank ist es sich gewohnt, mit dem Ausland zu kooperieren, und daher gibt es keine Probleme.
Ich habe von der UBS alles abgzogen. Die UBS ist nicht nur teurer sonder unverschämt. Ich war während 40 Jahren zuerst SBG-Kunde und anschliessend UBS-Kunde.
Ich wurde weder mit einem Mail noch mit irgend einem Schreiben auf die folgende Änderung aufmerksam gemacht: Seit 1. April verrechnen die UBS Fr. 30.00 pro Konto, wenn darauf nicht mindestens ein Guthaben von CHF 50'000 liegen und die Wohnadresse im Ausland ist.
Mit der AHV ist das absolut kein Problem. Die AHV überweist die Rente auf jedes Bankkonto der Welt, sofern die Bank Auslandgeschäfte macht, einen BIC (Swift) und du eine IBAN angeben kannst. (IBAN = International Bank Account Number).
Ein enttäuschter EX-UBS-Kunde!
Viele Grüsse und einen schönen Tag.
Auslandüberweisungen / Bankgebühren
Hallo karo2fel
Danke für Dein Mail und Wortmeldung.
In der Zwischenzeit bin ich zur „Steinzeit“ zurück gekehrt und veranlasse meine Zahlungen bei meiner Bank auf dem Postweg. Dass prompt beim ersten Mal eine Zahlung zweimal ausgeführt wurde ist ein „Detail“. Zudem sind die Mitarbeiter in Bezug auf die Vorschriften zu wenig informiert. Weiter verlangt meine Bank im Ausland happige Gebühren für Geldüberweisungen, fahre also besser, wenn ich mit Karte Geld abhebe, kostet mich CHF 5.00 pro Bezug.
Danke für alle Wortmeldungen Nara
UBS
Ich habe von der UBS alles abgzogen. Die UBS ist nicht nur teurer sonder unverschämt. Ich war während 40 Jahren zuerst SBG-Kunde und anschliessend UBS-Kunde.
Ich wurde weder mit einem Mail noch mit irgend einem Schreiben auf die folgende Änderung aufmerksam gemacht: Seit 1. April verrechnen die UBS Fr. 30.00 pro Konto, wenn darauf nicht mindestens ein Guthaben von CHF 50'000 liegen und die Wohnadresse im Ausland ist.
Mit der AHV ist das absolut kein Problem. Die AHV überweist die Rente auf jedes Bankkonto der Welt, sofern die Bank Auslandgeschäfte macht, einen BIC (Swift) und du eine IBAN angeben kannst. (IBAN = International Bank Account Number).
Ein enttäuschter EX-UBS-Kunde!
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Da kann ich dir in allen Punkten nur Recht geben. Seit über 20 Jahren habe ich nichts mehr mit der UBS zu tun.
Die UBS will die einfachen Leute nicht als Kunden haben. Sie ist eine Investmentbank für vermögende Leute und erwirtschaftet ja Milliardengewinne....lach ! Darüber "grüble" ich aber nicht weiter nach.
E-Banking
"z. B. Raiffaisen bieten das E-Banking für Kunden mit Domizil im Ausland noch an"
Ich bin bei dieser Bank und kann bestätigen, dass die e-Banking funktioniert bestens.
Nur die Mastercard der Viceca wurde mir seit Septemper 2011 entzogen, weil die Bank keine Bankgarantie mehr für Kreditkarten geben will. Als Alternative habe ich jetzt eine Prepaid-Karte von der Viseca, die ich immer-wieder "aufladen" muss.
Kennt jemand den Grund, wieso wurden diese "neue" Bestimmungen von den Banken überhaupt eingeführt?
Wenn die e-Banking nicht mehr möglich wird, dann werde ich mit Bankaufträgen Probleme haben.
Postfinance läuft problemlos,
Postfinance läuft problemlos, ich habe mehrere Transaktionen aus Thailand betätigen können. Ich mache seit Jahren ohne Kreditkarte, Debitkarten oder Travel cash cards sind die beste Lösung soweit man vernünftig bleibt