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Wahltaktik

24 Antworten [Letzter Beitrag]
25. September 2011 - 16:59
Etzel

Ich bin SVP-ler und moechte, dass Frau Widmer-Schlupf wiedergewaehlt wird, weil ich sie als gute, faehige Bundesraetin  schaetze.

Welchen Parteienvertretern muss ich am 28. Oktober die Stimme geben, um meinem Ziel nahe zu kommen ohne grundsaetzliches SVP-Gedankengut ueber Bord werfen zu muessen?

Eines steht fuer mich fest: wenn es die SVP-Oberen fertigbringen BR Widmer-Schlumpf "abzuschiessen", bin ich nicht mehr SVP-ler. Vielleicht auch sonst nicht mehr! Aber diesen letzten Satz schreibe ich nur, weil ich's nicht lassen kann. Gseit isch gseit; und gschribe-n-au!   

Answers

Borki

Etzel

Für eine Partei ist es gut, wenn einer geht und dafür zehn andere kommen.
Nach Adam Riese hat die Partei dann neun Stimmen gewonnen.

Hans Jörg Klemenz

Adam Ries

Borki ha scritto:
Für eine Partei ist es gut, wenn einer geht und dafür zehn andere kommen.
Nach Adam Riese hat die Partei dann neun Stimmen gewonnen.

Borki, bei allem Respekt, aber da hast Du die Gesetze des Marktes nicht begriffen. Dort heisst einer der wichtigen Grundsätze: "Ein einziger verlorener Kunde ist schlimmer als zehn neu gewonnene." Das ist nicht nur ein arithmetisches Problem nach Adam Ries.

Schöne Obig, Hans Jörg (und wie immer: Ein Smiley)

 

 

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Carpe diem

turik

Wenn ich das Gesicht von EWS sehe in der Zeitung...

lege ich die Hand darauf – aber nicht weil sie hässlich ist.

Am Vorabend ihrer Wahl log sie ihre Parteimitglieder an, sie würde für so ein Manöver der vereingten Verliererparteien niemals zur Verfügung stehen.
Dabei hatte sie es mit den Feinden der eigenen Partei bereits eingefädelt.

Ich habe die nach gelungener Tat im Bundeshaus gröhlende Meier-Schatz und die mit ihr verbandelten mitgröhlenden "ehrwürdigen Volksvertreter" nicht vergessen.
So wird man Bundesrat?
Das ist hässlich. 

Rosano Verde

Ein Manöver der vereingten Verliererparteien...

Frau BR EWS wurde unter etwas fragwürdigen Prämissen in ihr Amt gewählt. Sie hat dieses nicht schlecht ausgeübt, das sagen die einen. Andere vertreten eine andere Ansicht, so auch die Weltwoche, die in drei Ausgaben auch gegen Karin Keller-Sutter vom Leder gezogen ist. Das fand ich völlig deplatziert, typisch für die SVP und ihr Vereinsblatt. Das Abonnement werde ich selbstverständlich trotzdem erneuern. Für die SVP wählen werde ich nicht, nicht in 2011. Es wäre ein Fehler.

Auch mit Blick auf die Wiederwahl von EWS. Sofern die Konkordanz noch einen Fünfer wert sein soll, müsste EWS gehen, denn eine 5% Partei hat kein Anrecht auf einen BR Sitz. Wenn sie wieder gewählt werden sollte, muss niemand mehr von Konkordanz reden. Wir haben dann vorübergehend eine Mitte-Links Regierung - und in ein paar Jahren - eine Mitte-Rechts Regierung, man möchte es hoffen. Dies wäre neu für die Schweiz, aber vielleicht gar nicht so schlecht, vor allem "Mitte-Rechts".

Ida

Bravo turik

turik hat es auf den Punkt gebracht! Auch ich vergesse diese infame Lügenwahl nicht. 

bebra

Bundesratswahl

ich finde, Bundesrätin bzw. Bundesrat sollte sein, wer die besten Fähigkeiten dazu hat, da sch... ich auf die Konkordanz. Die Arbeit von Frau Widmer-Schlumpf kann ich nicht in allen Belangen beurteilen, das masse ich mir nicht an. Ich finde aber, dass sie nicht die schlechteste Bundesrätin ist.

Veilchen

Bundesratswahl

Ein einig Volk von Brüdern werden wir wohl nie werden aber ich meine, dass Frau Widmer-Schlumpf gehen sollte. Sie hat nur Unruhe gebracht. Es gibt noch genug andere Köpfe, welche gute Arbeit leisten können.  Für mich sollte ein Bundesrat auf legale Weise gewählt werden. Wenn schon bei der Wahl hinterhältige Spielchen gemacht werden, ist schon das ganze Vertrauen verspielt und die Zänkerei vorprogrammiert.

Entweder haben wir die Konkordanz und handeln danach, was dann ehrlich wäre. Andernfalls müsste sie abgeschafft werden.

 

Rosano Verde

Bundesrat mit den besten Fähigkeiten

Schön wär's. Gute Lehrer sollten mehr verdienen als schlechte. Auch das wäre schön. Gute Investmentbanker ebenfalls. Na ja. Nur ganz schlechte kommen in U-Haft; am Tag zuvor waren sie noch fürstlich besoldet. Etc.

Fazit: Wer "die besten Fähigkeiten" für eine Tätigkeit besitzt, ist oft sehr schwierig festzustellen, vor allem schwierig im Voraus. In der Privatwirtschaft behilft man sich mit einem aufwändigen "Assessment-Prozess", auch nicht immer mit durchschlagendem Erfolg, aber immerhin ein Ansatz mit Erfolgspotential.

Falls man unsere angehenden Bundesräte - und die bereits gewählten - einem Assessment unterziehen würde, käme es wohl zu grösseren Blamagen. Wetten, dass nur ausnahmsweise eine gewählte Exekutiv-Person den Anforderungen an das Amt genügen würde. Aber das ist denn auch nicht wirklich zwingend, weil die Bundesverwaltung - so wie alle Verwaltungen - von erfahrenen Beamten geführt wird, sofern man sie lässt, was leider auch nicht immer der Fall ist. Man spricht dann von "fehlenden Führungsqualitäten", so z.B. bei BR EWS. Andere allerdings finden es gut, wenn man die Beamten an der kurzen Leine führt, weil sie einen Staat im Staat befürchten. Etc.

Und weil es eben so schwierig ist, scheint mir die Konkordanz erhaltenswert, d.h. die drei wählerstärksten Parteien haben 2 BR, die viertstärkste Partei 1 BR. Deutschschweiz und Romandie/Tessin sind im BR angemessen vertreten. Eine Doppelvertretung eines Kantons im BR sollte nur ausnahmsweise möglich sein, besser gar nicht. Alles Frauen wäre wohl auch nicht gut, alles Männer auch nicht. Politische Erfahrung wäre wünschenswert, ein erfolgreich gestaltetes Exekutivamt auf kantonaler Ebene sicher kein Nachteil. Das sind die Rahmenbedingungen, welche dafür sorgen, dass "die Kirche im Dorf bleibt".

Dass als Folge dieses austarierten Systems nicht "die Fähigsten" in den BR gewählt werden, muss in Kauf genommen werden. Aber das ist fast überall so, weshalb wir uns schon lange dran gewöhnt haben.

Natürlich gibt es eine Alternative zur Konkordanz. Das ist aber nicht ein "Rat der Besten", sondern so wie fast überall, eine Mitte-Rechts- oder eine Mitte-Links-Regierung. Wenn wir das wollen, dann wohlan. Man sollte dann aber nicht mehr von Konkordanz reden und mit diversen Klimmzügen den Wählern ein X für ein U vormachen, so wie es zur Zeit die BDP tut, aus naheliegenden Gründen, aber nicht ganz ehrlich. Aber auch daran haben wir uns schon lange gewöhnt, sogar schon früher, als es die BDP noch gar nicht gegeben hat.

Uors

Konkordanz und Konsens

Der Begriff "Konkordanzdemokratie" impliziert eine Demokratie, in welcher man auf eine möglichst breite Konsensbasis u.a. in der Exekutive achtet. Diese Basis wird nicht einfach dadurch gewährleistet, dass jede Partei im Verhältnis ihrer numerischen Stärke vertreten ist - und es im übrigen jeder Partei überlassen wird, ihre Vertreterinnen und Vertreter zu bestimmen. Entscheidend für die Konkordanz ist auch, dass die zur Zusammenarbeit verpflichteten Menschen zur Konkordanz fähig und bereit sind. Bis zur Wahl Blochers stammten die Bundesratsmitglieder aus dem politischen Mittelfeld ihrer jeweiligen Parteien und nicht aus den Flügeln. Es war die starke persönliche und wirtschaftliche Stellung Blochers in der mächtig gewordenen SVP, die eine Mehrheit der Bundesversammlung zum Versuch veranlasste, ihn durch eine Wahl in den Bundesrat "einzubinden". Dafür nahm man auch - erstmals seit über 100 Jahren - die Wegwahl eines Bundesratsmitgliedes in Kauf, dessen Amtsführung an sich nicht beanstandet wurde. Bereits mit dieser Wahl war der Keil in die Konkordanz getrieben und die erneute Wegwahl eines Bundesratsmitgliedes vier Jahre später sozusagen die logische Folge. Die Wahl von Frau Widmer-Schlumpf war in vielem der Wahl von Otto Stich ähnlich, bei welcher Blocher selbst aktiv mitgewirkt hatte.

Im Übrigen brauchte es für Frau Widmer-Schlumpf kein "Assessment",  hat sie ihre Kompetenz doch bereits in ihrer Regierungstätigkeit im Kanton Graubünden bewiesen. M.E. verlangt die Konkordanz und der Konsens, dass die Kaskade der Bundesratsabwahlen nunmehr abgeschlossen und Frau Widmer-Schlumpf, zusammen mit den andern bisherigen Bundesratsmitglieder, bestätigt wird. Das Verhältnis im Bundesrat soll zur Zeit gut und kreativ sein. Es sollte nicht gefährdet werden. Die Wegwahl von Frau Widmer-Schlumpf muss auf jeden Fall voraussetzen, dass die Ersatzperson ihr bezüglich menschlicher und fachlicher Qualifikationen zumindest gleichkommt.

Rosano Verde

Die Wegwahl von Frau Widmer-Schlumpf...

...ist natürlich keine beschlossene Sache. Wie gut sie wirklich ist, darüber wird zur Zeit heftig gestritten. Vermutlich ist sie nicht schlechter als andere BR, die eine wählerstarke oder eine "Verliererpartei" repräsentieren. Aber das ist aus meiner Sicht nicht der springende Punkt. BR EWS vertritt eine Partei, die wohl weniger als 5% Wählerstimmen auf sich vereinigt. Damit steht die BDP deutlich abgeschlagen hinter den Grünen, vermutlich auch hinter den Grün-Liberalen und sehr deutlich hinter der SVP.

Falls BR EWS wieder gewählt wird, hat man die Konkordanz zu Grabe getragen. Das Amt ausüben, rein fachlich, kann sie sehr wohl. Aber das könnten noch Dutzende, von denen wir weder die Namen kennen, noch je kennen werden.

Vielleicht muss die Schweiz tatsächlich diese Erfahrung machen, um dann in 4 Jahren auf eine Mitte-Links- oder eine Mitte-Rechts-Regierung einzuschwenken. Konkret würde dies bedeuten, dass Rot-Grün mit der CVP zusammen regiert oder SVP/FDP zusammen mit der CVP. Die "Christlichen" könnten Joker spielen. Und die BDP braucht dann sowieso keiner mehr. Aus meiner Sicht nicht unbedingt eine bessere Welt. Aber es wäre vielleicht ein Versuch wert?

turik

Uors schrieb:

"...Die Wegwahl von Frau Widmer-Schlumpf muss auf jeden Fall voraussetzen, dass die Ersatzperson ihr bezüglich menschlicher und fachlicher Qualifikationen zumindest gleichkommt. ..."

Die Gedanken sind frei.

Ruth Suter

Antwort an Etzel

Damit Frau Widmer-Schlumpf weiterhin Bundesrätin bleibt, musst du bei den Nationalratswahlen die Liste der BDP einlegen. Die Mitglieder dieser neuen Partei sind abgesprungene SVP'ler, die sich nicht durch Ch. Blocher und seine Getreuen manipulieren lassen. Die SVP hat sich bei den Wahlen 2007 ins "eigene Fleisch geschnitten", da sie einzig die Wiederwahl von BR Blocher vorschlug und forderte, dass alle anderen Parteien diesen wählen. Bei einer Zweierkandidatur wären die ganzen Quereleien um die Nichtwahl von BR Blocher und die Wahl von Frau Widmer-Schlumpf nicht passiert!

Rosano Verde

Die Liste der BDP einlegen?

Kann man natürlich machen. Da werden sich SP und Grüne freuen. Die BDP auch ein klein Bisschen, obwohl ihre Kandidaten nur ausnahmsweise die notwendigen Listenstimmen für ein Mandat erreichen werden. BDP wählen heisst deshalb, seine Stimme in den Papierkorb werfen. Das ist durchaus legitim. Ich habe für mich eine "bessere Lösung"...

Etzel

Antwort von Etzel

Besten Dank Ruth Suter.

Ja, leider ist es so wie im Beitrag # 13 von Rosano Verde zu lesen ist. Statt mit dem Papierkorb - der nicht nur fuer BDP da steht - kann auch gar nicht gestimmt werden; und nachher wird hier die Frage stehen: Warum. 

Interessant waere das Ergebnis einer Volkswahl. Ob Mutter Helvetia BR-Wahlen lieber den Parteistrategen ueberlassen wuerde? Ruth Metzler wird EWS troesten koennen. Aber ich hoffe noch!

Mit freundlichen Gruessen 

Giovanni

Kaffeesatzlesen

Die Diskussion um die Wieder- oder Nichtmehrwahl von Bundesrätin Widmer-Schlumpf kommt mir schon etwas befremdlich vor. Dass ihre Wahl in erster Linie eine Nichtwiederwahl von Bundesrat Blocher war, ist kaum zu bestreiten.

Eine Abwahl Blochers wäre nicht nötig gewesen. Er erfüllte seine Pflichten in durchaus passabler Art und Weise. Dass er mit seiner Art so oder so viele Eidgenossen und unter ihnen auch Parlamentarier vor den Kopf stiess, bleibt unwidersprochen. Immerhin sei aber daran erinnert, dass es früher auch andere Bundesratsmitglieder verstanden, sich bei Volk und Parlament unbeliebt zu machen. Dennoch blieben sie im Amt, bis sie entweder auf eigenen Antrieb oder auf Druck ihrer Partei den Rücktritt nahmen.

Dass die Wahl von Frau Widmer-Schlumpf einige politische Schönheitsfehler aufwies, wird auch kaum zu bestreiten sein. Wie gut sie ihre Aufgaben erfüllte, wird die Geschichte zeigen. Meines Erachtens machte sie ihre Sache weder besser noch schlechter als ihre Kolleginnen und Kollegen im Bundesrat. 

Warten wir doch einmal die Wahlen in den Nationalrat ab und lassen wir uns etwas weniger als bisher von Schlagworten hüben und drüben sowie von mehr oder weniger provokanten Plakaten beeindrucken! Dann haben wir zwei Fliegen auf einen Streich erlegt: Wir haben unsere Seelenruhe behalten und Volk und Ständen zu einem brauchbaren Parlament verholfen, das dann imstande sein wird, die richtigen Leute in die Landesregierung abzuordnen.

Sterngucker

Bundesratswahl durch das "neue"Parlament

Das neue Parlament wird den Bundesrat neu bestellen müssen. 

> Es gab vor einige Jahren die Idee, das Volk soll die Bundesräte wählen.  Zum Glück nicht!  Sonst hätte die vereinigte Bundesversammlung sich aus dieser Verantwortung davonstehlen können und sagen können: " W i r können nichts dafür. Das Volk ist Schuld".

> Eine andere war, das englische Modell mit Regierungspartei und Opposition anzuwenden. Zum Glück nicht.

> Hoffen wir also, dass das Parlament jene in den Bundesratsessel heben, welche sich um die ganze Schweizer Gesellschaft kümmern wollen.    Dem SP-Wahlslogan entsprechend:  Für alle - nicht nur für wenige!

> Der "neue" Bundesrat darf  anschliessend die Ressorts verteilen. Da "alten" dürfen zuerst sagen, ob sie das Departement wechseln wollen oder nicht. Die "neuen" müssen  annehmen, was noch bleibt. Das ist üblich, aber damit ist nicht gesagt, dass die Qualitäten der Bundesräte auch "sinnvoll" genutzt werden können.

Lassen wir uns überraschen.

 

Borki

Für alle Schweizer

Sterngucker ha scritto:

...

> Hoffen wir also, dass das Parlament jene in den Bundesratsessel heben, welche sich um die ganze Schweizer Gesellschaft kümmern wollen.    Dem SP-Wahlslogan entsprechend:  Für alle - nicht nur für wenige!

Den Wahlslogan der SP dürfte man, bezogen auf die Bundesratswahl, bedenkenlos abändern auf: "Für alle Schweizer - nicht nur für wenige!"

gatschet

Ohhhhh

SP   für  ALLE   ????????

Borki

Oohh Schreck!

Oh Schreck, da wurde ich falsch verstanden. Ich meinte die Wahlmöglichkeit bei der Bundesratswahl. Diese soll für alle Schweizer ermöglicht werden, nicht nur für wenige, die mit hinterhältigen Intrigen einen skandalösen Komplott schmieden und sich damit brüsten, sie hätten demokratisch gewählt!
Solche Machenschaften schreien förmlich nach einer Volkswahl.

jipégé

genau so, wie ...

.... die SVP unbedingt alle Schweizer einladen will, ihre Meinung zu den Flugi-Milliarden abzugeben ! Das CH-Volk ist ja die alleroberste Regierung und nur die hat das Sagen und nur die sagt immer alles richtig, sagt doch die SVP immer !

Warum handelt aber diese Partei oft nach dem Motto : fais comme je dis, mais pas comme je fais (mach's wie ich's sage, nicht wie ich's mache) ?

Ich meinte, etwas von einem SVP-Vertrag mit dem Volk gehört zu haben - aber dies gilt offensichtlich halt nur dort, wo's der SVP in Kram und ins Geschäft passt !! das nennt man dann Demokratie nach SV(olks)P-Muster.

Ich freue mich auf das SP-Referundum und die GSOA-Initiative und werde erstmals ganz klar gegen diese Armee und ihren Oberglobi Stellung nehmen.

Jean-Pierre

Rosano Verde

Ich freue mich auf das SP-Referundum

Die Vorfreude ist zwar nicht die reinste Freude. Aber du kannst es trotzdem geniessen. Schadenfreude ist zwar "rein", aber in diesem Fall schadet es der Heimat, früher oder später.

Borki

Qualifikation

jipégé ha scritto:

... und werde erstmals ganz klar gegen diese Armee und ihren Oberglobi Stellung nehmen.

Dies ist eine klare Qualifikation - nicht für den sog. "Oberglobi", sondern für den Schreiber solcher Worte! Es ist gut, dass solche Leute gegen die SVP schimpfen, denn ihre Worte zählen nicht.

jipégé

ja, und wie ist's dann ...

Rosano Verde ha scritto:

... Schadenfreude ist zwar "rein", aber in diesem Fall schadet es der Heimat, früher oder später.

.. mit dem "am-Volk-vorbei-manipulieren" ? schadet dies der Heimat etwa nicht ? und dann im gleichen Atemzug von "Demokratie" zu sprechen ?!

Jean-Pierre

Rosano Verde

Nach dem 23.10. wird alles besser - Nur Geduld...

Am Sonntag gelesen, jetzt auch im Tagi online, der sich natürlich freut:

quote

Geht es nach Michael Hermann, so wird die FDP als grosse Verliererin aus den kommenden Nationalratswahlen hervorgehen. Gemäss einer Wahlsimulation, die der Politologe in der «NZZ am Sonntag» präsentiert, muss die Partei mit acht Sitzverlusten rechnen. Von den derzeit 35 freisinnigen Nationalräten würden nur noch 27 gewählt.

unquote