Dieses Forum umfasst unser ganzes Leben. Mit dem hochgesteckten Ziel, Lebenshilfe zu bieten. Dabei geht es weniger um philosophische oder wissenschaftliche Abhandlungen, als viel mehr um echte Hilfeleistung, die aus eigener, manchmal bitterer, Erfahrung kommt.
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Gehört es nicht zum guten Ton, dass man Geschenke verdankt?
Wir schenkten vor drei Monaten einer Nachbarstochter, welche in den Ehestand trat, ein originell verpacktes Geldgeschenk. Bis heute kam weder ein Dankeschön, noch irgendeine Reaktion. Ist es heutzutage üblich, dass man darauf warten muss? Es ist nur eine Frage, welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, wenn Ihr etwas verschenkt habt?
Answers
aa
wir haben gleiche Erfahrungen gemacht, auch bei Geschenken unsererseits zur Geburt eines Kindes und schenken halt entweder nichts mehr oder nur symbolische Geschenke, deren Nichtverdankung nicht gross schmerzt. Ich meine, dass die heutigen Jungen eben nicht mehr danken weil sie sowieso alles haben und Geschenke ohne Verdankung bei ihnen zur Gewohnheit geworden sind. Wer schon alles hat, für den hat ein Geschenk eben keinen Wert.
Eine ähnliche Situation ist das Gratulieren zu Geburtstag oder das Glückwünschen zu Weihnachten und Neujahr oder Ansichtskarten aus den Ferien. Da kommt nach Jahren plötzlich nichts mehr auch von der eigenen Generation, also hören wir damit auch auf.
"Alles fliesst" - den Bach hinunter.
Eine
ganz ganz seltene Erfahrung haben wir gemacht:
Uns wurde die Heizung abgesprochen. Also holten wir Offerten ein. Die eine Firma hat es nicht für nötig gehalten überhaupt zu antworten, eine zweite rief sofort an um einen Termin zu vereinbaren. Auch meinte er, er bringe gleich den Kaminbauer mit, so könne man besser koordinieren, was aber nicht an einen Auftrag gebunden sei.
Die Offerte war nicht billig, aber doch noch im Rahmen, also erhielt er den Auftrag. Die Arbeit wurde effizient, gut und zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt und unsere Freude war gross, dass alles noch vor unseren Ferien fertig gemacht wurde (zwei Tage vorher).
Wer bei uns so gute Arbeit liefert, der wird auch prompt bezahlt ohne die Zahlungsfrist auszuschöpfen. Wie staunten wir als wir von dieser Firma einen handgeschriebenen Brief erhielten, in dem sie sich für die prompte Zahlung bedankt haben, das sei in der heutigen Zeit fast eine kleine Sensation.
Wir sind heute noch begeistert und werden diese Firma jedem nur empfehlen. Es gibt sie noch die "Dankesschreiben"!
es liebs grüessli
quelle
Es ist eine Frage der Erziehung,
ob jemand dankt oder nicht. Egal ob jung oder alt. Bei Geschenken habe ich bisher immer einen Dank erhalten. Doch, wenn ich jemanden hier im SW helfe kommt nicht immer Dank zurück.
Auch, wenn man Hilfe in einem Forum braucht sollte mindestens gedankt werden. Es scheint aber Leute zu geben, dich sich schämen zu danken. Wieso? Manchmal bekomme ich den Dank per PN!!!!!!!
Das lässt mir immer einen bitteren Geschmack. Vorallem bei neuen Mitgliedern.
Erziehung
Wieso? Manchmal bekomme ich den Dank per PN!!!!!!!
Das lässt mir immer einen bitteren Geschmack. Vorallem bei neuen Mitgliedern.
Muriel,
Dank per PN - was ist denn schlimm dabei? Ist doch korrekt? Oder möchtest Du lieber snail mail?
Du hast recht mit der Erziehungsfrage, wie und ob jemand dankt. da stimme ich Dir bei. Ich schenkte meiner sehr lieben Nachbarstochter zum 18. Geburtstag silberne Ohrenringe. Nach einiger Zeit fragte mein Nachbar mich, ob ich den Dank seiner Tochter erhalten habe, was ich beneinte. Sie hätte mir doch ein SMS geschickt! Es zeigte sich dann, auf eine alte und ungültige Handynummer.....
dummy
ich denke, diese Leute schämen sich Hilfe beantragt zu haben und möchte den Dank nicht in ein Forum posaunen.
Natürlich ist mir ein PN Dank noch lieber als gar keinen (auch schon passiert).
Was dir passiert ist dummy, denke ich: "freche göre"! sorry kann es nicht verkneifen.
Solche Irrtümer gibt es und darüber kann man
doch nur lachen.
Dankeschreiben ---
Was nennt man denn „PN“? Da habe ich mir doch zwei Seiten Abkürzungen, Kürzel, aus dem Senweb. kopiert und an die Wand gehängt, in Wikipedia herum gesucht, dann in Wikimedia, auch vergeblich.
(Danksagung: hoffentlich erinnere ich mich noch daran, dass ich hier geschrieben habe!)
Wie erinnert Ihr Euch?
PN = Persönliche Nachricht
via SW
(PN) Persönliche Nachricht
Danke Kornblume für Deinen Tipp. (In meinem Duden hat „Tip“ noch ein „p“) Je länger, je öfter ertappe ich mich daran, dass ich zu wenig oder nur oberflächlich lese.
Der Duden
ist mir schon lange, so lang wie breit, liebe Ida. Die deutsche Sprache ist ja alles andere als logisch und das was der Duden da serviert, ist für mich unbekömmliche Kost. Zum Glück bin ich nicht mehr berufstätig und muss mich nicht daran halten. Ob Tip mit einem oder zwei p, was solls, in hundert Jahren ist alles vorbei... (der nächste Duden kommt bestimmt!) Was meinst du mit "erinnern"?
Was aber das Dankesschreiben anbelangt. Wenn es darum geht etwas zu verdanken, wenn das Geschenk per Post gekommen ist, könnte man mehr erwarten, als nur eine SMS. Doch das eine ist Anstand und das andere ist die andere Art der Kommunikation. Allerdings scheint es doch wieder einen Trend zu handschriftlichen (oder halt mit dem Compi) Briefen zu geben. Wäre schön, für alle, auch für die Post.
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *
Dankeschreiben
Iloma, mit erinnern meinte ich, dass ich nicht mehr immer weiss, wo und wann ich was geschrieben habe. Ja, ja ich weiss, ich könnte unter „Ida“ nachschauen.
Hier in den Foren, bin ich auch nicht immer überzeugt, ob ein Dankeschreiben nicht auch eine Belästigung für Unbeteiligte sein könnte, aber trotzdem möchte ich halt auch, dass man sieht, es wurde verfasst.
Warum macht man Geschenke?
Bei der Lektüre der Diskussionsbeiträge wurde in mir ein nicht so ganz guter Verdacht geweckt: Es hatte nämlich den Anschein, man mache Geschenke um des zu erwartenden Dankes willen.
Ich mache gerne Geschenke, so weit es mir überhaupt möglich ist. Kommt darauf eine Dankesbezeugung, so freut sie mich; kommt keine, so stört mich das eigentlich nicht.
Offensichtlich stimmt das Bibelwort immer noch, das sagt, dass geben seliger sei als nehmen (Apg. 20,35).
aa
Giovanni
Hochinteressant, deine Einführung einer Undankkultur. Die Basis dazu ist "Nehmen ist seliger als danken". Eine Folge davon: Ich schenke niemandem mehr etwas, er/sie soll sich melden, wenn er/sie etwas will.
Bibel ändern: "Herr wir danken dir nicht"
Erinnerung
Iloma, mit erinnern meinte ich, dass ich nicht mehr immer weiss, wo und wann ich was geschrieben habe. Ja, ja ich weiss, ich könnte unter „Ida“ nachschauen.
Hier in den Foren, bin ich auch nicht immer überzeugt, ob ein Dankeschreiben nicht auch eine Belästigung für Unbeteiligte sein könnte, aber trotzdem möchte ich halt auch, dass man sieht, es wurde verfasst.
Ach ja, ida, wem sagst du das... (erinnern...?), das geht anderen auch so... sei getrost! Was soll ich unter "iloma" nachschauen? Heut ist heut... jeder hat das Recht seine Meinung zu ändern. Das ist der Lauf der Dinge, wäre doch schlimm, wenn es nicht so wäre!
Nein, ein Dankesschreiben ist ein Dankesschreiben, was geht das "Unbeteiligte" an? Was mich nichts angeht, das geht mich nicht's an... und die anderen auch nicht. Hauptsache ist es, die Beteiligten verstehen es... habe ich das jetzt richtig verstanden? Einfach ist es nicht... ;-)))
@ Giovanni
Im Grunde hast du Recht. Wenn ich etwas spende, dann erwarte ich auch kein Dankesschreiben. Aber im privaten Bereich möchte ich doch spüren, dass mein guter Wille auch irgendwie anerkannt wird. Kommt keine Reaktion, dann weiss ich, mit wem ich es zu tun habe... und vergesse das Ganze. Das ganze Leben besteht doch nur aus Täuschung und Enttäuschung...
...und, keine Antwort ist auch eine Antwort... (jedenfalls offenbart es den Charakter... )
@ wels
??? Glaub' ich dir nicht...!
Gruss, iloma
* * * Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse * * * *
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schrieb u.A.
Bei der Lektüre der Diskussionsbeiträge wurde in mir ein nicht so ganz guter Verdacht geweckt: Es hatte nämlich den Anschein, man mache Geschenke um des zu erwartenden Dankes willen.
Wär ja schön blöd, Geld auszugeben, nur damit man ein Dankeschön erhält (oder eben nicht)!
Giovanni, viele sind halt noch in dem Sinne altmodisch, dass sie denken, alle hätten eine gute Kinderstube gehabt, und hängen deshalb noch an dem erwarteten Dank.
Vielleicht ist es etlichen so ergangen wie mir. Ich musste mich jeweils mit einem kurzen Briefchen fü¨r das erhaltene Geschenk bedanken, und das war oft recht schwierig, wenn ich die Geber nur als mit grossem Respeklt zu behandelnde Personen kannte. Stundenlang bin ich vor dem Briefpapier gesessen und wusste nicht, wie ich das richtig hinbekam. Aber es gab keinen Pardon: Das Dankesbrieflein musste in schönster Schrift geschrieben werden, darauf bestanden meine Eltern eisern.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Dankesschreiben
etna, mir scheint, es ist noch immer wie dazumal. Manchmal, wenn ich einen „Vielen Dank“ von meinem „Grossneffen“ bekomme, meine ich geradezu den Kampf seiner Mama zu spüren, der da stattgefunden hat, bis endlich, endlich diese schwere Hürde überwunden ist.
Ich muss wohl noch meinen Anfangpost ergänzen
Mir ging es beileibe nicht um des Dankeswillen.
Bei mir war folgendes passiert: eine andere Tochter bekam vor etlichen Jahren zur Konfirmation nebst Karte einen Geldschein (welcher sicher in dem Alter willkommen war). Als ich die Mutter befragte, ob die Tochter sich über diesen Batzen denn gefreut habe, bekam ich eine verwunderte Antwort, was wie???
Das Brieflein mit dem Inhalt wurde wundersamerweise am Abend vor dem Fest aus dem Briefkasten gestohlen (?).
Nun hat die ältere Schwester in diesem Jahr geheiratet und ich habe das Geschenk persönlich abgegeben, aber bisher keinerlei Dankeschön. Ich muss dazu schreiben, dass wir wunderbare Nachbarverhältnisse haben und ich die Mädchen von kleinauf kenne.
Es geht mir also wirklich nicht um geheuchelte Dankesagungen, sondern was ist heute Anstand und Brauch?
Wie ist das..
..wenn ich in einer ehrenamtlichen Organisation wie z.Bsp. einem Verein eine ausserordentliche, relativ kleine Aktion tätige und mir dafür von ebenfalls ehrenamtlich Tätigen, welche ungleich mehr machen, gedankt wird, dann fühle ich mich irgendwie unrecht. Eigentlich sollte ich ja diesen Personen danken, weil sie mehr als ich tun. Oder mich hat es schon gestört, als nach einer Feier in der Kirche den Besuchern für ihr Kommen, den Mitwirkenden und Organisatoren für ihre Arbeit und dann jeweils gegenseitig gedankt wurde. Irgendwie wurde das Ganze lächerlich. Man sollte auch mal was machen können ohne dass man dafür aufwändig bedankt wird.
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erweig - ich glaube, das was Du beschrieben hast, geht in eine andere Richtung. Da geht es um geleistete Arbeit, öffentlich, gegenseitig etc.
Das fördert oft komische "Blüten", denn es sieht dann fast so aus, als würde "gedankt", damit man öffentlich zur Kenntnis genommen wird und als jemand gilt, der weiss, was sich gehört, und der dafür auch gehört werden möchte.
Ursprünglich in diesen Berichten handelt es sich darum, für ein "Geschenk" das einem persönlich gemacht wurde, zu danken, ebenfalls persönlich. Und das sind zweierlei Schuhe, m.E.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Das ist schon so Etna
Ich wollte das Thema nur etwas erweitern. Danken für Geschenke finde ich natürlich schon wichtig und leider gerät das oft in Vergessenheit, was ich in der eigenen Familie zu oft erfahren muss. Gerade deshalb denke ich, es ist besser keinen Dank zu erwarten, als enttäuscht zu sein über dessen Ausbleiben. Jedenfalls registriere ich das Eintreffen eines Geldscheines bei einem Neffen frühestens dann wenn seine Mutter den Dank per Telefon ausrichtet. Die Jungen sind wohl dazu erzogen zu danken, aber es fällt halt schwer das persönlich zu tun. Handschriftlich braucht es ja nicht zu sein, heute sind die Jungen doch ständig irgendwie online und meine elektronische Adresse ist ihnen bekannt. Es wäre ihnen also einfach, es selbst zu tun. Aber lassen wir es wie es ist, denn "Geben ist seliger denn Nehmen".
Kehren wir es um
Betrachten wir es einmal von der anderen Seite aus.
Wollen wir etwas erhalten, was wir unter Umständen nicht erwarten oder wollen, um dann (zwangsläufig) danken zu müssen? Schenken wir um des Brauches willen oder für unser Gewissen? Oder macht man das aus Anstand? Aus welchen Beweggründen werden Geschenke gemacht? Macht man ein Geschenk, weil man auch ein Geschenk bekommen hat? Lädt man ein weil man auch eingeladen worden ist. (revanchieren - seinen Dank zeigen)
Wie ist das Verhältnis zu der Person die wir beschenken? Hat man einen Draht beidseitig zueinander oder nicht. Ist es vielleicht sinnvoller die zu Beschenkenden zu einem Kaffee, oder Essen in ein Restaurant einzuladen und das persönliche Gespräch oder Kontakt zu pflegen, um eine andere Art von Geschenk zu machen? Wie persönlich ist ein Geschenk?
Die Dankes - Geschenk - Gefälligkeits - Höflichkeitsfrage sind schon seine gründlichen Gedanken wert.
Da kein Mensch ......
müssen muss, mache ich persönlich nur ein sog. "Geschenk", wenn ich jemandem eine Freude machen will. Und damit ein Geschenk auch Freude macht, ist es die Auswahl dazu, die gründlich überlegt werden muss. Jedenfalls für mich.
Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)
Wie wirken Geschenk und Dank?
"Wenn Sie diese Kaffeemaschine kaufen, schenken wir Ihnen ... Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. - Wir laden Sie ein zu einem währschaften Mittagessen. -Vielen Dank für Ihren Besuch, auf Wiedersehen! - Sie haben gewonnen! - Herzliche Einladung zu einem kostenlosen Vortrag."
Werbegeschenke konnten mich zu Reaktionen verleiten, die mehr kosteten als das Geschenk selbst. Nach schlechten Erfahrungen freue mich nicht sonderlich über unerwartete Spenden. Das könnte ein Grund sein, weshalb ich mich nicht gleich zu Dank verpflichtet fühle. (Schwiegermutter: "Ich schenke euch einen Hund!" - "Ich schenke euch ein Glas Johannisbeerkonfitüre!" - "Ich lade Euch ein zu einer Reise nach Paris!")
Wenn sich jemand überschwänglich für meine Zuwendung bedankt, kann mich das dazu verleiten, noch mehr zu geben. Mit Dank kann man mich beeinflussen. Wie warm wird mir, wenn der Strassenmusiker aus Peru sich artig für eine Münze bedankt! Wie heiter es doch ist, wenn Nachbars Hühner an den Zaun rennen, weil ich ihnen oft Löwenzahnblätter bringe! Nun muss ich jedesmal vor dem Vorbeigehen Grünzeug sammeln, um sie nicht zu enttäuschen.
Das Schenken und der Dank darauf klären oder verändern die Beziehung.
Oh Mann! Jetzt komme ich mir
Oh Mann! Jetzt komme ich mir bald vor wie ein mieser Vogel, der eigennützig vom Beschenkten Dank heischt, oder der selbst überschwenglich für Geschenke dankt, um zu noch mehr Geschenken zu kommen. Wie war das Leben doch früher einfach - danke, bitte, adieu.
Kurt
Danken
Bei persönlich übergebenen Geschenken ist der Dank ja meistens schon damit verbunden. Wenn ich etwas per Post versende, dann erlaube ich mir nach ca. einer Woche nachzufragen, ob das Couvert (mit Inhalt) oder das Päckli angekommen seien. Es kann nämlich auch passieren, dass nichts angekommen ist (die Post ist auch nicht mehr, was sie "früher" war).
Aber zum Thema noch eine andere Erscheinung, die mich sehr erstaunt hat. Da suchte ich für einige Tage im Schwarzwald ein nettes Hotel. Diverse Anfragen von mir, Angebote von den Hoteliers. Nach definitiver Entscheidung sagte ich den nicht gewählten Häusern ab - und von allen bekam ich ein "Danke" für die Absage. Muss ich daraus folgern, dass es aussergewöhnlich ist, sich zu melden, wenn man ein Angebot nicht annimmt? Oder darf ich annehmen, dass die Schwarzwälder Hoteliers einfach ganz besonders höflich sind und sich eine Chance für ein andermal ausrechnen? Mich hats jedenfalls gefreut.
Su
Danken
Im Geschäftsleben schreibe ich ab und zu aufwendige Offerten. Erfreulicherweise klappen Aufträge immer wieder aufgrund meiner Angebote - sehr oft bleibt es anschliessend einfach aber nur still bzw. bei Nachfrage zeigen sich die erst Interessierten nur noch uninteressiert und meinen lapidar "es hätte sich erledigt".
Auch hier würde ich als der Anbieter, der ja erst aufgrund einer Kundenanfrage aktiv wurde, sehr freuen, ein kleines "danke, aber leider nein" zu erhalten. Gegenüber dem kleinen Gewerbebetrieb wäre das eine nette Geste.
Ich weiss, ich habe etwas hohe "Ansprüche", die gepaart sind mit einer gewissen "Naivität"... (ich hab's bis heute überlebt)
Gruess, Rolf
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Lernen und Entdecken macht mir Freude. Es ist spannend für mich, Neuem zu begegnen. Gern gebe ich mein Wissen weiter an Menschen, die danach fragen. * * * * * * * * * * * * * * *
aa
Rolf
Ich finde es angebracht, dass grosse Offerten auch bei Ablehung verdankt werden. Das mit der Antwort "es hätte sich erledigt" kann auch daher kommen, dass ein Vorgesetzter das Vorhaben abgewürgt hat und die Offerteinholenden dann frustriert sind, das aber dir gegenüber nicht erwähnen dürfen. Auch schlechte Chefs haben eben in einer Firma ein absolutes Recht auf Solidarität.
Wieder so eine, die im SW
um Hilfe bittet und auch bekommt. Danke sagen, kann sie aber nicht.
Pfui!!! schäm di ........
.
Muriel, ich weiss nicht von wem Du redest, aber bist Du sicher, dass sie sich nicht per PN bedankt hat?
Ich weiss, Du magst den PN-Dank nicht so, ich finde es aber persönlicher und die Person, die sich bedankt ist sicher, dass es auch ankommt. Nicht alle schauen immer wieder in die Foren in denen sie mal etwas geschrieben haben. Für mich ist beides ok.
Ich selber bekomme immer wieder Reaktionen per PN, die oft sehr persönlich sind und mich auch deshalb besonders freuen.
Gruss Sidea
Zu akzeptieren, dass etwas anders läuft als ich es mir gedacht habe, bringt innere Freiheit. Daniel Schönbächler
Hallo Muriel, vergiss nicht die Netikette !
um Hilfe bittet und auch bekommt. Danke sagen, kann sie aber nicht.
Pfui!!! schäm di ........
Wer hat denn hier um Hilfe gebeten und sich nicht bedankt??? Wer bitte wer???
Sollte es wieder einmal auf mich gemünzt sein, dann bist Du diesmal auf dem Holzdampfer, der dann irgendwann einmal mit Dir untergeht. Ich habe lediglich eine Diskussion angeregt und nicht um Rat gefragt!
münz doch nicht immer alles auf dich Monika
deine Nabelschnur reicht nicht bis zu dem Thema, das ich nicht erwähne und es geht auch nicht um dieses Thema.
Mensch Meier so was.................und das am 1. Adventssonntag
sidea, sie hat sich nicht per PN bedankt
da hätte sie einige PN verschicken müssen. Es handelt sich um das PC Forum, hier habe ich es geschrieben, weil es zu diesem Thema passt.
Es geht doch hier, um's bedanken oder?
Grüessli
Ich glaube Muriel...
....dass Du sehr wechselhaft Deine Post's schreibst, denn ich habe diesen Thread eröffnet und Du schwenkst dann wieder mal in eine anderes Forum, sodass sich Betroffene keinen Reim auf Dein Geschreibsel machen können.
"Also Schuster bleib bei deinen Leisten" heisst da ein bekanntes Sprichwort.
Danke sagen
an dieser Stelle sei allen gedankt, die sich zu diesem Thema, in welcher Form auch immer, geäussert haben.
Rosemary Huber