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Fuorcla Curtegns, oder Schattenwanderung - 12.11.2011

2 Antworten [Letzter Beitrag]
15. November 2011 - 16:59
Sidea

 

Das Wetter ist wunderschön und ich möchte das natürlich nutzen. Weit fahren will ich nicht. Allzu hoch kann ich nicht, wegen dem Schnee. Andererseits habe ich ja Schneeschuhe. Also, etwas Schnee darf es haben. Aber nur wo ich ich mich auskenne. Fuorcla Curtegns. Da war ich schon ewig nicht mehr, möchte ich gerne wieder mal. Vielleicht käme ich auch ohne Schneeschuhe hoch. Ich überlege mir, sie daheim zu lassen, packe sie dann aber doch ein.

Kurz nach acht starte ich in Riom, nach einem Schlenker durchs örtliche Einkaufszentrum.

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Am einfachsten wäre es, zuerst nach Tigignas zu wandern und von dort der Strasse entlang bis Radons. Ich habe aber überhaupt keine Lust auf die kilometerlange Strasse. Also gehe ich zuerst dem Strässchen entlang in Richtung Savognin.

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Muss ich jetzt den ersten oder den zweiten Feldweg rechts nehmen? Ich weiss nicht mehr. Aber ich packe doch nicht schon hier die Karte aus... ich nehme den zweiten. Es ist kalt. Ich hoffe, dass die Sonne bald kommt, stecke die Hände in die Taschen und schleife die Stöcke nach. Es ist der falsche Weg, er hört bei einem Stall auf. Kein Problem, ich steige einfach über die Wiesen hoch, bis ich auf dem Richtigen bin. Und jetzt scheint endlich auch die Sonne. Sie wärmt angenehm.

Scoz im ersten Sonnenlicht.

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Leider ist es schon bald wieder vorbei mit der schönen Sonne. Es geht im Wald weiter. Ich hatte mir das anders vorgestellt. Von zügigem Vorankommen keine Spur. Immer wieder liegen Bäume und Äste auf dem und über den Weg. Vermutlich alles noch vom Schneefall im September. Na ja, das hält fit...

Was sind das für Haare? Irgend ein Schimmelpilz nehme ich an, jedenfalls sieht es wunderschön aus.

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Endlich komme ich auf einen breiteren Weg und damit auch wieder besser vorwärts. Gleich danach bin ich für ein Wegstück aus dem Wald, aber es nützt mir nicht viel, die Sonne scheint hier noch nicht. Immer wieder stecke ich die Hände in die Taschen. Dann geht's über die Brücke und ich bin definitiv auf der Schattenseite. Ich schreite flott aus, bis zur nächsten Brücke. Da will man mich wieder auf die andere Seite schicken. Weg gesperrt für alle Fahrzeuge, auch für Biker und Wanderer. Wegen Bau des Kleinkraftwerkes Nandro. Ja Hallo! Jetzt bin ich, zum Teil recht mühsam, der Strasse ausgewichen und genau dahin will man mich schicken. Ausserdem ist das Kraftwerk fertig, vor wenigen Wochen eingeweiht worden. Stand im Lokalblatt. Und ich weiss, dass da kein Hindernis ist. Es geht wohl nur darum, den Baustellenverkehr nicht zu behindern. Na ja, dieser Verkehr wirbelt auch viel Staub auf, was auch nicht gerade das ist, wovon man auf einer Wanderung träumt. Aber erstens ist heute jedes Stäubchen festgefroren, zweitens ist Samstag und drittens wird da sicher nicht mehr gearbeitet um diese Jahreszeit. Falls da noch etwas zu tun ist, dann erst im Frühling wieder. Ausserdem wäre es für mich ein Umweg. Und ich will nicht auf die Strasse. Und, das Allerwichtigste: auch dort scheint die Sonne noch nicht. Also trotz Verbot weiter. Problemlos.

Auf der andern Seite taucht Tigia auf, im Schatten und das Restaurant geschlossen, ich verpasse also gar nichts. Dann kommt endlich Radons in Sicht.

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Einen Moment überlege ich, ob ich nicht die Route ändern soll. Im Val Schmorras scheint die Sonne! Über den Pass da Schmorras nach Ausserferrera, das wäre doch auch was. Aber ich verwerfe die Idee sehr schnell. Ich habe keine Karte von dort und die Rückreise ist auch lang. Nein, ich bleibe meinem Plan treu. Und bald bin ich auch an der Sonne. Der Blick zurück ist schön!

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Ich esse etwas und ziehe endlich meine Handschuhe an, bevor ich den Tatsachen ins Auge sehe:

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Das Val Curtegns liegt noch im tiefen Schatten. Es gibt also sicher keinen Sonnenbrand, was auch ein Vorteil ist. Und es zieht. Es wird kühler, ich friere. Ja bin ich denn blöd? Zuerst friere ich mir fast die Finger ab bis ich endlich Handschuhe anziehe und jetzt trage ich frierend einen Pullover plus eine Jacke im Rucksack durch die Gegend. Ist sowas denn erlaubt? Also, anhalten, Pulli anziehen. Ups, den habe ich offenbar vergessen, im Rucksack ist er jedenfalls nicht. Aber die Jacke gibt auch warm, wenn sie auch nicht so gemütlich ist wie der Pulli. Und den Buff ziehe ich mir auch gleich über die Ohren.

Na also, so ist das Leben doch gleich viel schöner! Weiter gehts. Aus dem Augenwinkel nehme ich eine Bewegung wahr. Etwas Schwarzes, eine Gämse! Eine Weile beobachte ich sie mit meinem Gucker, dann gehe ich weiter. Am Fusse des Piz Arblatsch vorbei, dann am Piz Forbesch. Und endlich scheint die Sonne über die Fuorcla Cagniel. Nach der Fuorcla kommt aber der Piz Cagniel und der wirft auch seinen Schatten ins Tal. Aber immerhin, das Talende und damit das Ende des Schattendaseins, ist absehebar. Und, so wie es aussieht, hat es mehr Schnee als ich erwartet hatte.

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Dann sehe ich wieder Bewegung. Fliehende Gämsen. Offenbar habe ich sie gestört. Das tut mir zwar leid, kann ich aber nicht mehr ändern. Sechs Stück sind es. Sie gehen aber nicht weit, beginnen wieder zu äsen. Ich nehme wieder meinen Gucker und schaue zu. Und je länger ich schaue, umso mehr Tiere sehe ich. Mindestens 12 Stück sind es. Einige äsen ruhig, andere rennen auf und ab, hin und her, scheinen zu spielen! Vermutlich die Jungtiere. Und weil es sowieso fast Mittag ist und die Sonne so schön scheint, esse ich auch gleich etwas. Immer die Gämsen im Blick. Sie sind schon fast ganz schwarz. Wieso werden die im Winter eigentlich schwarz? Das erscheint mir nicht logisch. Schneehühner und Schneehasen werden im Winter weiss, Gämsen werden schwarz. Vermutlich hat es etwas mit dem Wärmemanagement zu tun. Die müssen sich ja auch nicht tarnen wie die kleinen Tiere, die schnappt so schnell kein Adler.

Leider bringt der Zoom meiner Kleinen nicht wirklich viel. So ein richtiges Tele wäre schon toll. Aber schleppen möchte ich es auch nicht...

Also, die drei schwarzen Punkte im Geröll sind Gämsen.

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Allzulange mache ich nicht Pause, habe ich mich heute mit der Zeit doch ziemlich vertan. Aber ich habe genügend Reserve. Noch ein Blick zum Piz Forbesch, und weiter gehts.

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Nicht weit und ich bin im Schnee. Zuerst ist es nicht viel, es geht gut. Später wird es mehr und zum Teil ist er auch hart gefroren. Wenn ich rutschen würde, dann nur wenige Meter, dann wäre ich im Bächlein. Weil ich aber keine nassen Füsse mag, entscheide ich mich für die Schneeschuhe. Übrigens ganz Neue! Nach der Mühe die ich am Toissa hatte, hab ich daheim schleunigst die "Richteigen" aus dem Keller geholt. Und mit Entsetzen festgestellt, dass die ja zur Reparatur müssen.  Da war etwas gebrochen, das hatte ich ganz vergessen. Um es kurz zu machen, es liess sich nicht mehr reparieren und ich habe gratis nigelnagelneue Schneeschuhe bekommen, das allerneuste Modell!

Natürlich bin ich gespannt, wie die so sind. Super! Es ist ein viel entspannteres Gehen. Wo es eisig ist, greifen die Harscheisen gut und sonst sinke ich nicht gleich bis zu den Knieen ein. Ich bin sehr zufrieden.

Ein Blick zurück zeigt mir den ganzen Talboden in der Sonne! Leider zu spät für mich.

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Mit den Schneeschuhen komme ich gut vorwärts. Ich will sie aber richtig testen und nehme eine besonders steile Variante. Es geht! Natürlich ist es strenger, aber ich fühle mich sicher und vor allem, wo es zu steil wird kann ich auch quer zum Hang gehen. Hach, da hatte ich doch wieder mal Glück.

Und endlich bin ich an der Sonne!

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Zur Fuorcla Curtegns könnte ich schon bald links abbiegen, aber ich will ganz hoch, bis in die Fuorcla Starlera, es sind nur wenige Minuten.

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In nicht mal zwei Stunden könnte ich in Italien sein! Am untersten Ende des Valle die Lei. Ich war noch nie dort. Der Stausee soll jetzt leer sein. - Vielleicht ein anderes Mal.

Hier scheint ein beliebter Ort zu sein, wie mir die verschiedenen Spuren zeigen

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Ich kehre wieder um und gehe in Richtung Fuorcla Curtegns, dem Piz Platta entgegen.

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Ich geniesse es, über die Hänge zu ziehen und komme mir vor wie im tiefsten Winter. Nur nicht ganz so kalt. Ich habe jedenfalls angenehn warm, sogar die Handschuhe habe ich inzwischen ausgezogen.

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Und endlich habe ich es geschafft! Ab sofort geht es nur noch runter.

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Ich war ziemlich neugierig darauf, wie es mit dem Schnee auf dieser Seite aussieht, ist der Hang doch südlich exponiert. Ich brauche aber auch hier die Schneeschuhe. Etwas weiter unten, wo es sehr steil ist, kann ich sie ausziehen, hier ist der Schnee vermutlich abgerutscht. Aber ich versorge sie noch nicht, so wie es aussieht könnte ich sie noch brauchen.

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Leider ist es mit der Sonne auch schon wieder vorbei. Und kaum bin ich im Schatten, ist es zappenduster. Es kommt mir vor, als ob es schon Einnachten wolle. Aber es ist doch erst halb drei! Wieso schon soooo dunkel? Ach so! Ich habe noch die Sonnenbrille auf. Also, Schneeschuhe wieder anziehen und Brille wechseln. So ist die Welt doch gleich viel heller und freundlicher.

Der Piz Julier, ein gewaltiger Berg. Ich mag den, obwohl er von allen Seiten so abweisend aussieht. Aber das ist nur Show. Er lässt einen relativ einfach an sich heran.

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Weiter gehts durchs Val Gronda. Die Schneeschuhe habe ich inzwischen auf den Rucksack gebunden. Neidisch schaue ich auf die andere Seite des Haupttales, des Oberhalbsteins. Da scheint die Sonne. Morgen, ganz klar, da will ich dort drüben unterwegs sein, ich will eine Sonnenwanderung.

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Aber noch bin ich hier, im Schatten, und eigentlich ist es auch sehr schön. Nur anders, ohne Sonne halt. Aber das hat auch seinen Reiz.

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An manchen Stellen ist der Weg über viele Meter von einer dicken Eisschicht bedeckt. Tauwasser, das da geflossen und gefroren ist. Ich kann zwar gut ausweichen, aber aufpassen muss ich immer. Dann kommt die Ebene von Faller in Sicht.

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Blick ins Val Bercla. Hier wollte das EWZ mal ein Pumpspeicherwerk bauen. Das Projekt ist in der Zwischenzeit endgültig begraben.

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Die Maiensässsiedlung Tga. Es hat einige Autos hier. Wenn ich Glück habe, nimmt mich vielleicht sogar jemand mit nach Mulegns. In einer knappen Stunde wäre ich zwar unten, Zeit habe ich auch genug, aber wenn mich jemand mitnehmen will, sage ich bestimmt nicht nein.

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Von einem Bauer weiss ich sicher, dass er seine Maiensäss noch landwirtschaftlich nutzt, das heisst, mit dem Vieh einige Wochen im Jahr hier ist. Vielleicht auch noch andere, aber die meisten Hütten sind Ferienhäuschen. Aber der Weiler ist sehr gut erhalten.

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Ein Restaurant gäbe es hier auch. Man kann nach Anmeldung sogar übernachten. Aber jetzt ist es leider geschlossen. Schade, gegen einen Kaffee hätte ich nichts einzuwenden. Ausserdem macht Margrith sehr gute Kuchen. Na ja, im nächsten Sommer wieder.

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Ich treffe noch die Bauersleute, die jedes Jahr einige Zeit hier verbringen. Die Eltern einer sehr guten Kollegin. Bis am Montag sind sie mit dem Vieh noch hier.

Ein letzter Blick zum Piz Platta, dann nehme ich den Weg durchs Val Faller unter die Füsse, hinab nach Mulegns. In einer guten Stunde, um halb sechs, fährt das Postauto.

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Am letzten Haus ist noch eine "Vioula". Der Sage nach trieben kleine Wesen ihren Unfug im Val Faller. Eben die Vioulas, oder auch Wildfrauen genannt. Sie galten als kräftige, wilde, aber hübsche Frauen, die versteckt im Gebüsch lebten und sich von wilden Tieren ernährten.

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Auch wenn ich keine Sonne mehr habe, die Abendstimmung ist wunderschön.

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Hier ist alles von Reif bedeckt. Es sieht wunderschön aus, vor allem die Farbe des Baches hat es mir angetan.

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Ich bin noch nicht lange unterwegs, da hält ein Auto. Der Bruder meiner Kollegin nimmt mich mit. Ich habe wieder mal Glück. In Mulegns gibt es dann bei der Kollegin einen Kaffee, bevor das Postauto fährt. Natürlich muss ich nach Riom, meinem Ausgangspunkt. Ich müsste umsteigen und fast eine halbe Stunde warten, was mir dann doch zu lang ist. Da laufe ich lieber von Cunter aus runter und auf der andern Seite wieder hoch. Es ist schon dunkel, aber ich kenne den Weg. Rechts an der Burg vorbei...

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Ich nehme die Abkürzung, aber immerhin, gut 100 Meter bin ich auf der Strasse. Vielleicht nimmt mich ja jemand mit... Und schon hält ein Auto.

Wusste ich's doch, ich bin ein Glückspilz!

 

 

 

 

 

Gruss Sidea

Zu akzeptieren, dass etwas anders läuft als ich es mir gedacht habe, bringt innere Freiheit. Daniel Schönbächler

 

 

 

Answers

Berggeist

Piz Platta

Hallo Sidea.

Mit grosser Bewunderung habe ich deine neuste Tour betrachtet. Es sind nicht nur die schönen Fotos, sondern auch deine dazupassenden Texte sind einmalig. Ich bin mir so vorgekommen, als währe ich dabeigewesen. Die dieversen Namensnennungen haben es mir angetan, ganz besonders der Piz Platta. Eine Erinnerung an das Aversertal.

En Gruess vom Berggeist

Allegra

 

Sidea

Danke Berggeist,

ich freue mich, wenn es Dir gefällt. Mit der Benennung von Bergen bin ich eher zurückhaltend, wie auch mit Höhenangaben usw, weil das oft gar nicht interessiert und mir selber meist auch nicht wichtig ist. 

Mir geht es um mein persönliches Erleben und darum, meine Freude an den Bergen und der Natur weitergeben zu können. Wenn mir das hin und wieder gelingt, bin ich zufrieden. Die Fakten findet man im Netz oder auf Karten, oder auf Anfrage kann ich die natürlich auch liefern. Aber die Meisten brauchen das nicht. 

Gruss Sidea

Zu akzeptieren, dass etwas anders läuft als ich es mir gedacht habe, bringt innere Freiheit. Daniel Schönbächler