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Moringa - auf den Philippinen Malunggay

24 Antworten [Letzter Beitrag]
20. November 2011 - 9:21
karo2fel

Liebe Forumgemeinde

Es ist mir bekannt, dass im seniorweb.ch bereits über diese gesunde Pflanze geschrieben wurde.

 

Hier auf den Philippinen wächst der Moringa Baum an jeder Strassenecke. Im Vorbeigehen kann man einfach ein paar kleinere Äste abbrechen und mit nach Hause nehmen.

 

Wir trocknen die Blätter und machen einen gut schmeckenden Tee daraus.

Auch erhalten wir Moringa hier als Brotaufstrich, aus Pulver und Butter zubereitet.

Für die Zubereitung einer leichten Suppe bestens geeignet.

 

Hier möchte ich etwas über den Inhalt dieser Pflanze wiedergeben.

  1. Moringa enthält 7 Mal das Vitamin C von Orangen
  2. Moringa enthält 4 Mal das Vitamin A von Karotten
  3. Moringa enthält 4 Mal das Kalzium von Milch
  4. Moringa enthält 3 Mal das Kalium von Bananen
  5. Moringa enthält 2 Mal das Protein von Joghurt
  6. Moringa enthält die Vitamine A, B1, B2, B3, C, Kalzium, Chrom, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Protein und Zink.

 

Nachfolgend ein paar Beispiele zwischen frischen und getrockneten Blättern.

Aus den getrockneten Blättern wird das Pulver gemacht, das in den Kapseln

zu finden ist, die man kaufen kann.

 

In jeder Kapsel ist 100% reines Moringa Pulver (absolut keine Chemie)

Nach 1 Woche 3 Kapseln pro Tag sowie ab und zu eine Tasse Tee kann ich in meinem Körper eine Veränderung feststellen, die ich nicht beschreiben kann.

Ob die Produkte in Apotheken oder Drogerien in der Schweiz erhältlich sind, entzieht sich leider meiner Kenntnis.

Nährstoffe     100 g        enthalten     frische Blätter     getrocknete Blätter

                    Nahrung           mg                mg                       mg

Viramin A       Karotten             1.8                6.8                     18.9

Kalzium            Milch               20               440                    2003

Kalium           Bananen            88               259                    1324

Protein           Joghurt              3.1                6.7                      27.1

Vitamin C       Orangen            30               220                        17.3

 

Die obenstehenden Daten können den folgenden Websites entnommen werden.

Auf dieser Website ist auch aufgelistet, gegen welche Krankheiten die Pflanze gut ist.

(leider nur in englisch, französisch oder spanisch verfügbar)

Trees for Life

 

Frank Elstner hat vor Jahren in einer seiner Sendungen «Wetten dass ...» diese Pflanze in einer etwas anderen Verwendung vorgestellt.

Ich bin gerne bereit etwelche Fragen per PN zu beantworten, sofern ich in der Lage bin.

Diverse kommerzielle links mussten leider gelöscht werden. die leserin, der leser ist aber frei, via PIN mit karo2fel in kontakt zu treten. die moderatorin

 

Viele Grüsse und einen schönen Tag.

 

Answers

yanik

Wirkungen des Wunderbaumes

mich würde noch interessieren, ob die guten Resultate des Moringabaumes, gleich erfahren werden in Asien, wo ein freundlicheres klima herrscht, wie hier im eher ruppigen europa. vielleicht kann uns hanspeter zgraggen dazu noch einiges sagen.

karo2fel

Frank Elstners «Wetten dass ...»

Liebe Forumgemeinde

Frank Elstner hat vor Jahren in einer seiner Sendungen «Wetten dass ...» diese Pflanze in einer etwas anderen Verwendung vorgestellt.

Da der Film mit Frank Elstener in eine kommerzielle Werbung eingepackt war, wurde er gelöscht.

Durch Suchen auf YouTube konnte ich den Beitrag von Frank Elstner finden:

Moringa Oleifera

 

Nun wünsche ich allen viel Vergnügen beim Betrachten des ca. 5 Min. Filmes.

 

Gleichzeitig füge ich hier die deutschen Wörter, für die folgenden verschiedenen Erkrankungen ein, für die Moringa empfohlen wird:

Anämie, Angst, Asthma, Mitesser, Blut Verunreinigungen, Blutdruck, Bronchitis, Schnupfen, Brust Staus, Cholera, Kolitis (Darmerkrankungen), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Husten, Diabetes, Durchfall, Wassersucht, Ruhr, Auge und Ohr-Infektionen, Fieber, Drüsenschwellungen, Gonorrhö, Kopfschmerzen, Hysterie, Darm-Würmer, Gelbsucht, Stillzeit, Malaria, Schmerzen in Gelenken, Pickel, Schwangerschaft, Psoriasis (Schuppenflechte), Atemwegserkrankung, Skorbut, Sperma-Mangel, Infektionen der Haut, Halsschmerzen, Entzündungen, Verstauchungen, Magengeschwüre, Tuberkulose, Tumor, Harnwege, Wunden aller Art.

 

Viele Grüsse und einen schönen Tag.

 

tim

Das Kraut der Unsterblichkeit

Der Glaube kann Berge versetzen, aber glauben muss man halt daran !
 

Woow der helle Wahnsinn gegen was diese Kraut alles wirkt da sollte man richtig hellhörig werden und nicht noch in die Falle tappen.
Da könnte man doch glatt unsere Wissenschaft, Medizin, Krankenhäuser und was noch alles abschaffen.
Ja da könnte man die immer teurer werdende Krankenkasse und das ganze Gesundheitswesen abschaffen.

Also liebe Leute ab zum Moringabaum, ist doch die Entdeckung des Lebens "im wahrsten Sinn des Wortes"

Lasst euch nicht erschrecken, Wald, Feld und Wiesenprediger wird es immer geben, der Aberglaube ist nicht ausrottbar !


So nun heute 25.11.2011 habe ich mir die Zeit und Mühe genommen und auch noch den Link zum Video auf YouTube geöffnet:
Hier eingesetzt als Werbung "unwahres Konstrukt" rein nur um zu überzeugen für Etwas dass es so gar nicht geben kann.
Bei Frank Elstner handelt es sich um die Sendung "Wetten Dass" da wird im Nachhinein abgefragt  "Wahr oder Unwahr". Hier wurde für die Leser vermutlich bewusst die Antwort unterschlagen.

So wie es hier präsentiert wird ist für mich ist die ganze Geschichte von A-Z nichts als ein aufgelegter Schwindel -.

Hanspeter Zgraggen

Wahr ist.......

dass es nicht nur Wald-und Wiesenprediger sind, die dieses wiederentdeckte Naturwunder verehren:

 

Inzwischen haben eine ganze Reihe namhafter Wissenschaftler sich der Pflanze verschrieben und an vielen Universitätsspitäler werden Studien gemacht oder sind abgeschlossen. Allen voran in Mexico.

 

Auch in Afrika wo Moringa zusammen mit anderen Naturheilmittel im Kampf gegen die grössten Geiseln der Menschheit wie Aids etc. eingesetzt und erforscht wird werden erstaunliche Resultate gemeldet.

Bis aber eine Pflanze nach den neuen Richtlinie als Medikament oder Heilpflanze anerkannt ist,, braucht es sehr viel Zeit und Geld.

 

Als Mitautor des Büchleins" Moringa - der Wunderbaum", welches im HESPER Verlag erschienen ist habe ich selber viele positive Erfahrungen mit Moringa oleifera machen dürfen.

In vielen Ländern wird heute Moringa oleifera kultiviert und so der Wildwuchs geschont. Dabei kommen auch immer mehr Anbieter auf den Markt, welche die Produktion nach westlichen Richtlinie beachten - so vor allem der Hygiene bei Ernte und Verarbeitung, die schonende Trocknung und keimfreie Verpackung.

 

Dabei wird das so gewonnene Pulver primär als "Gemüsepulver" angeboten - was es letztlich auch ist: So kann Jedermann selbst entscheiden, ob er Moringa als gesunde Suppeneinlage oder Gemüsezugabe, spezielle Müsliergänzung, vitaminreicher Saft oder eben als "Naturheilmittel" einsetzt. Tatsache ist, dass es kaum ein anderes Naturprodukt gibt, welches alle Vitamine und Spurenelemente hat,  die der Mensch zum leben braucht - und dies im genau richtigen Verhältnis zueinander.

tim

...

Von mir gelöscht, wenn die Moderatorin nicht mal versteht was man schreibt lässt man es lieber bleiben.

tim

etna

Gute Dinge........

gibt es wirklich in der Natur, aber wenn ich lese, für was alles manche Substanzen oder "Gemüsepulver" gut sein sollen, dann kann ich nur noch hinzufügen, was mein alter, schon lange verstorbener Apotheker manchmals aus Spass sagte:

Das hilft gegen alles, nur nicht gegen Dummheit!

Er meinte damit zwar ein anderes Präparat (das er trotzdem auch in seiner Apotheke verkaufte).

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

dummy

kerngesund

karo2fel schrieb:

Gleichzeitig füge ich hier die deutschen Wörter, für die folgenden verschiedenen Erkrankungen ein, für die Moringa empfohlen wird:

Anämie, Angst, Asthma, Mitesser, Blut Verunreinigungen, Blutdruck, Bronchitis, Schnupfen, Brust Staus, Cholera, Kolitis (Darmerkrankungen), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Husten, Diabetes, Durchfall, Wassersucht, Ruhr, Auge und Ohr-Infektionen, Fieber, Drüsenschwellungen, Gonorrhö, Kopfschmerzen, Hysterie, Darm-Würmer, Gelbsucht, Stillzeit, Malaria, Schmerzen in Gelenken, Pickel, Schwangerschaft, Psoriasis (Schuppenflechte), Atemwegserkrankung, Skorbut, Sperma-Mangel, Infektionen der Haut, Halsschmerzen, Entzündungen, Verstauchungen, Magengeschwüre, Tuberkulose, Tumor, Harnwege, Wunden aller Art.

wenn ich dieses Kraut zu mir nehme, kann mir eigentlich gar nichts mehr passieren - von was darf ich denn noch sterben? :-((

Giovanni

Der Glaube macht selig

Wenn man an die Wirksamkeit eines Medikaments glaubt, so ist man sehr schnell bereit, es zu beschaffen und zu konsumieren, ungeachtet dessen, ob es tatsächlich wirksam ist. An diese Erfahrung werde ich bei der Lektüre der bisherigen Diskussionsbeiträge erinnert. Diesbezüglich ist Dummys Frage im obenstehenden Beitrag mehr als berechtigt.

Hanspeter Zgraggen

Glaube ist sicher hilfreich

bei jeder Art von Heilungsprozessen!

Dass es aber immer mehr begeisterte Berichte von Anwender gibt -

zeigt unter anderem der eben erschienene Blog im Ratgeber von Dieter:

http://www.ratgeberletter-dieter-hilft.com/gesundheit-ernaehrung-moringa-das-wahre-wunder/

Hans Jörg Klemenz

Cool

Da hast Du Dir aber mit Deinem Link einen lustigen Kerl ausgesucht, Hanspeter Zgraggen :))

Schöne Sunntig, HJK

Wikipedia sagt:

"Die Samen von Moringa oleifera liefern das Behenöl, das früher als Schmierstoff in Uhren verwendet wurde. Heute dient es als Salatöl oder zur Seifen- und Kosmetikherstellung. ... Eine weitere mögliche Anwendung in der Zukunft ist die Fähigkeit des Samens, Wasser zu desinfizieren bzw. zu reinigen. Mit 0,2 g gemahlenem Moringasamen kann 1 Liter verunreinigtes Wasser trinkbar gemacht werden. Die wasserreinigende Wirkung von Moringa beruht hauptsächlich auf der koagulierenden Wirkung einiger Inhaltsstoffe der Samen. Die Bakterien und Schwebstoffe vereinigen sich zu Agglomeraten, sodass diese zu Boden sinken oder abfiltriert werden können. Es existieren allerdings auch direkte bakterizide Eigenschaften der Inhaltsstoffe der Samen."

Meine Website

Carpe diem

Almut Papkalla

Ich weiss –

 

ich komme ein bisschen spät und muss karo2fel und tim leider berichtigen: Die Info über den Wunderbaum Moringa kam nicht bei Wetten das sondern in der Grossen Show der Naturwunder mit Ranga Yogeshwar und Frank Elstner!

Damit sollten die Bemerkungen von tim widerlegt sein!

Cris

tim

  1. Ich glaube du schreibst einfach etwas damit du etwas geschrieben hast
  2. Man sollte wissen dass viele Heilkräuter auch in der Medizin verwendet werden.

Der Moringabaum ist nun mal erwiesener weise ein sehr intensiver Vitaminreicher Baum

und hat nichts mit hokus bokus und wer daran glaubt zu tun.Erfahrungen sind wichtiger und wenn diese

in einem Forum weitergegeben werden, können sie angenommen oder ignoriert werden aber sie sollten nicht durch Unkenntnis mit dummen Sprüchen abgetan werden.

Wenn ich aus Erfahrung verschiedene Wewechen beseitigt habe mit  Moringa,

dann ist das nicht gekommen nur weil ich daran geglaubt habe, sondern es ist Tasache geworden mit einem Versuch wie z.B. seit ich täglich mein Moringa Tee trinke,ist einfach einiges an Problemen was mit Blut zusammenhängt verschwunden.In meinem Fall: Cholesterin, Krampf und   all abentlich starkes beissen am Unterschenkel mit geschwollenen Füssen.All das ist mit Sicherheit dem Moringa gutzuschreiben.

Das mit dem Wasser reinigen war nicht in Wetten Dass sondern in einer Sendung wo es wirklich um Wunder und Wundermittel ging und dass man z.B. in Africa daran ist Schmutzwasser mit Moringa zu klären bis zum Trinkwasser und ich habe es selber getestet genau wie in dieser Sendung Elstner und siehe da es hat geklappt.

Nochmal: Wer irgend eine Beschwerde hat was auf Blut hinweist sollte sich über dieses Heilmittel näher informieren.

Und tim: du gehst doch besser zum Doktor und lässt dir teure Chemie verschreiben ausser du bist ein Glücklicher der nie irgendwelche Beschwerden hat.

 

 


 

 

Giovanni

Ich werde schon etwas misstrauisch,...

... wenn auf zweifelnde Fragen sehr temperamentvoll geantwortet und der Fragesteller sozusagen als unverständiger und böswilliger Zeitgenosse abgestempelt wird. Ich habe in meinem ersten Beitrag daraufhingewiesen, dass ein Medikament eher wirkt, wenn man an seine Wirksamkeit glaubt, sei es durch eîgene Erfahrung, sei es durch die Erfahrung Dritter.

Ich komme nicht darum herum, an der Wirksamkeit des erwähnten Medikaments meine erheblichen Zweifel anzubringen. Damit habe ich noch keineswegs bestritten, dass es wirke. Ich weiss aber keineswegs - und da treffe ich mich auch mit meinem Hausarzt -, worauf die positive Wirkung eines Heilmittels letztlich zurückzuführen ist. Es kann durchaus Wirkstoffe haben, die eine Veränderung des körperlichen Zustands zur Folge haben, und zwar sowohl in positiver als auch in negativer Richtung. Mit dem körperlichen Befinden geht seines Erachtens aber meist auch die psychische Befindlichkeit der Person einher, die ein Medikament benützt oder auch verweigert.

So einfach ist also die Sache keineswegs, wie sie von einigen Diskutierenden dargestellt worden ist.

etna

Und da ist auch.........

noch eine Tatsache zu berücksichtigen, dass nicht alle Menschen auf ein chem. Medikament oder ein Naturmittel  in gleicher Weise reagieren.

Dies hat mein  neuer Arzt an mir feststellen müssen, da ich auf seine gutgemeinten Arzneimittel als Ausnahme gerade gegenteilig reagiere, als alle seine andern Patienten auf das gleiche Mittel in gleicher Stärke.

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

Almut Papkalla

Da gibt es nur eins,

lieber Giovanni: Bevor man über Etwas negativ urteilt, sollte man sich zuerst umfangreich informieren!

Neben Google kann Dir unser Hanspeter Z’graggen helfen, der den Wunderbaum Morenga in seiner Finka “Helvetia“ in Nicaragua anpflanzt und mein diesbezüglicher Beitrag aus dem Jahre 2008: http://www.seniorweb.ch/type/magazine-story/2008-09-14-der-wunderbaum-mo....

Giovanni

Liebe Almut,...

... Ich bitte dich, meinen Beitrag unter Ziffer 13 genau durchzulesen. Darin habe ich das Medikament, das Thema dieser Diskussion ist, keineswegs verurteilt, sondern lediglich das geschrieben, was ich praktisch allen Medikamenten gegenüber empfinde.

Ich gehe davon aus, dass der Mensch kein Automat ist, der auf bestimmte Einwirkungen einfach positiv oder negativ reagiert. Das gilt auch für medizinische Einwirkungen. Praktisch immer sind mit solchen auch psychische Wirkungen beteiligt. Das gilt meines Erachtens nicht nur für Medikamente, sondern auch für aktive Eingriffe eines Arztes auf den Körper.

Ob ein Medikament positiv oder negativ auf den Körper wirkt, ob ein anderer medizinischer Eingriff positiv oder negativ auf den betroffenen Menschen einwirkt, ist stets auch mit der seelischen Befindlichkeit des Betroffenen verbunden. Darum sind Lob oder auch Tadel darüber meines Erachtens stets zu relativieren.

Was mich selber betrifft - hier schreibe ich wirklich nur von mir selber -, so kann ich nicht verhehlen, dass (allzu-)grosses Lob eines Medikaments in mir einfach gewisse Vorbehalte weckt. Andere mögen  es anders halten, und das sei ihnen auch unbenommen.

Almut Papkalla

Das Thema dieser Diskussion,

lieber Giovanni, sind nicht „Medikamente“ sondern der „Morenga“, ein uralter Wunderbaum, dessen viele positiven Verwendungszwecke wiederentdeckt wurden.

Neben den Ausführungen über seine wertvollen Fähigkeiten in Ranga Yogeshwar’s TV-Sendung, sowie jenen von karo2fel, HJK und Hanspeter Zgraggen, lassen sie sich auch in der Literatur nachlesen!

Niemand verlangt von Dir, Du musst alles glauben, was Du liest oder hörst, nur solltest Du nicht etwas negieren, das offensichtlich noch neu für Dich (und Deinen Arzt) ist!

Giovanni

«Wunderbuam»

Liebe Almut, mit dem Hinweis auf den sogenannten «Wunderbaum» Morenga hast du jetzt lediglich erreicht, dass mein Misstrauen der ganzen Sache gegenüber erheblich gewachsen ist.

Dass es Wunder gibt, mag unbestritten sein; ob es «Wunderpflanzen» oder «Wunderbäume» gibt, sei dahingestellt.

Man kann praktisch mit allem, was es auf der Erde gibt, Wundertaten oder auch Scharlatanerie ausüben. Niemand ist dabei davor geschützt, hereinzufallen. Dazu kommt natürlich, dass der Glaube oder Irrglaube an irgendwen oder an irgendetwas durchaus selig machen kann. Die Psyche des Menschen ist diesbezüglich äusserst beweglich.

Almut Papkalla

Bleibt mit nur

zu raten, sich ernsthaft über den Moringa-Baum zu orientieren oder es zu lassen. „Allgemeinplätze“ helfen hier keineswegs weiter!

Hans Jörg Klemenz

HJK

Almut Papkalla schrieb:
Neben den Ausführungen über seine wertvollen Fähigkeiten in Ranga Yogeshwar’s TV-Sendung, sowie jenen von karo2fel, HJK und Hanspeter Zgraggen, lassen sie sich auch in der Literatur nachlesen!

Uuhhh ... HJK bitte nicht mit den anderen Schreibern in einem Zug nennen, bitte. Ich habe lediglich die einzigen nachgewiesenen Eigenschaften der Pflanze aus Wikipedia zitiert (Wasserreinigung, Schmieröl für Uhren, Salatöl, bakterizid).

Den ganzen Rest halte ich (mehr oder weniger) für Humbug.

HJK (der nicht an Wunder glaubt)

Meine Website

Carpe diem

Cris

Lieber HJK

Natürlich steht es jedem selber frei an Wunder zu glauben oder nicht wie z.B zu meiner Schulzeit als ich im Religionsuntericht den Pfarrer gefragt habe wie es denn möglich war dass Jesus aus dem Sarg und in den Himmel geflogen sei (Auffahrt) da meinte der Pfarrer kurz und bündig: glauben soll man und nicht forschen.Deshalb hab ich umgestellt, ich glaube nicht mehr (alles) aber ich forsche mehr.

Und jetzt zurück zu Moringa resp. Malunggay und der Essbare Baum.In der Schweiz habe ich nie etwas von Moringa gehört oder gelesen obwohl ich mich mit Heilkräutern als mein Hobby (neben Imkerei) beschäftigte.Jetzt lebe ich seit einem Jahr auf den Philippinen und so bin ich auf dieses Bäumchen gestossen weil es hier  so als Allerheilmittel fast in jedem Garten wächst.Da ich in der Schweiz noch vom Arzt auf zwei Sorten Pillen gesetzt wurde (Blutzucker und Cholesterin) habe ich da jeden Tag morgens und abends so eine Pille runter gespühlt.Als ich hörte dass diese Moringa gut wären für Diabeitiker und alles was so mit Blut zusammenhängt habe ich mich weiter durchgeforscht und gegoogelt. So bin ich auf die Idee gekommen gleich selber den Test zu starten,habe beide Pillen gestoppt und jeden Tag Moringa Suppe oder Moringa Tee getrunken /gegessen.Nach einem halben Jahr Pillenabstinenz musste ich für einen Monat zurück in die Schweiz und damit auch noch einen Total Checkup beim Arzt machen (wegen Visum) und siehe da meine Blutwerte waren "sehr gut" Natürlich könnte man jetzt sagen, ja ja das war natürlich weil ich daran geglaubt habe, aber ich habe ja nicht nur daran geglaubt sondern auch geforscht und wenn einer Pflanze so viele Vitamine und Nährstoffe nachgewiesen werden (auch aus der Pharmaindustrie) dann ist es einfach kein Humbuk mehr sondern nachgewiesene Tatsache.Hier ist ein Forum mit überwiegend Senjoren und es werden auch Gesundheitsfragen gestellt, also warum muss jetzt etwas was du nicht kennst als Humbuk abgetan werden.

Ich jedenfalls, (mache kein Geschäft) empfehle jetzt nach meinen eigenen Erfahrungen sich doch mal mit dieser Pflanze zu befassen, es ist eine Medizin ohne jegliche schädliche Nebenwirkung.Dass diesr Baum als Wunderbaum betitelt wird finde ich vielleicht falsch,weil es so auf eine falsche Fährte führen kann und halt nicht jedermann/Frau an Wunder glaubt.

Noch kurz: gerade letztlich habe ich gelesen dass die Tabletten für Cholesterin je nach dem die Leber schädigen können bin ich heilfroh dass ich diese abgesetzt und mit Moringa ersetzt habe.

Ein totaler Fan von diesem "Essbaren Baum"

Gruss Cris

Eribach78

Hallo Cris, ich lebe auch in

Hallo Cris,

ich lebe auch in den Philippinen und kann Deine Ausführungen nur bestätigen.

Wir haben 8 Malunggay - Bäume im Garten gepflanzt und es gibt mittlerweile seit 4 Jahren keine Malzeit, in der nicht diese vitaminreiche, natürliche Nahrungs- Ergänzung in verschiedener Form beigefügt ist.

Auch ich profitiere sehr stark von diesem unheimlich schnell wachsenden Baum. Auch meine schlechten Blutwerte haben sich alle in den grünen Bereich verwandelt.

Zudem verwandle ich den Rest, der nicht verwertet werden kann in hervorragenden Kompost. Das ist nun mal ein Baum, der über einem Meter vom Boden, geköpft werden kann, und nach einem halben Jahr wieder auf 3 Meter Höhe ist.

Es hat aber keinen Sinn, hier noch mehr Lobreden zu veranstalten. Wer es nicht glauben will oder kann muss es bleiben lassen. Es könnte sonst der fatale Verdacht aufkommen, dass es doch sehr hilfreich sein könnte. Und wenn es nicht helfen würde, müsste man sich ärgern und sich selber Vorwürfe machen, dass man es überhaupt versucht hat. Bei Placebo wäre es noch schlimmer. Man müsste sich zugestehen durch den Glauben sein Zustand verbessern zu können.

Schwarzer Humor bei Seite. Gut, dass es verschiedene Meinungen und Ansichten gibt. Doch Forschen ist erlaubt. 

 

 

schoschanah

***

Gedeiht dieser Baum auch in der Schweiz und wenn ja, wo kann man die Samen bestellen? Beim "googeln" bin ich nicht fündig gworden.

Hanspeter Zgraggen

Siehe meine PN

habe Dir eben eine persönliche Nachricht mit den Bezugsquellen in der Schweiz gesandt.

Eine Anzucht zur Nutzung ist in unseren Breitengraden wohl nur mit Zusatzbeleuchtung und Treibhaus etc. möglich. Als schöne Topfpfanze auf der Fensterbank wie im Wintergarten aber sehr zu empfehlen,

Samen gibt es in ricardo - Shop's sowie bei Ebay.de. Ebenso Pulver von Blatt und Samen.

Im Moment teste ich gerade eine besonders vielversprechende Anwendung für uns Europäer:

Sprossen

Diese Art würde es auch bei uns ermöglichen die besten Pflanzenteile - eben die Keimlinge aus frischem Samen - auch in unseren Breitengraden ohne Lagerschäden oder Konservierungsmittel und roh und frisch zu geniessen: Das ist bei diesem vitaminreichen Produkt besonders wichtig, da jede andere Zubereitungsart (Tee, backen, kochen) nah oder über die Temperaturgrenze von 42 Grad geht, welche wichtige Vitamine bereits zerstören kann.

Hanspeter Z'graggen

für den Verein "Finca HELVETIA" mit eigener Moringa Produktion (Non-Profit-Org,)