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Wer löst das Asylantenproblem, Rechts oder Links?

65 Antworten [Letzter Beitrag]
28. November 2011 - 18:36
ricky

oder Beide zusammen? denn was jetzt auf uns zukommt ist allen bekannt.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Der-Arabische-Fruehling-bringt-Kr...

http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=1...

Die Probleme sind unbestritten doch keiner hat Lösungen :-( Tim z.B. hat sich beklagt über rechtse SVP-Propaganda im SW, dann kann er jetzt doch als links denkender Mensch (wie ich) seine Vorschläge bringen! Ich meine Wiederholungstäter sollen in der Schweiz nicht Frei herum spazieren dürfen, sondern interniert werden. Renitente Kleinkriminellen soll man sofort ausschaffen, dies mit ein Abkommen des Herkunftlandes. Nur Zuschauen und abwarten bringt nichts sondern nur noch mehr Ärger.

Da kann man sowieso nichts machen, denn die Weltwirtschaft ist schlecht darf keine Ausrede sein.

Die Machtlosigkeit der Behörden wird immer offensichtlicher und mehr und mehr zum Problem. Eines ist sicher es wird Geld kosten, denn Sicherheit kostet aber die Schweiz hat Geld für die IWF zum Beispiel :-)

 

Answers

Kurt Engelbrecht

Man soll den Asylantenstatus

Man soll den Asylantenstatus abschaffen und ganz gewöhnliche Einreisekontrollen anwenden. Auf diese Weise erhalten die Einreisenden zunächst einmal kein Geld und keine Gratis-Unterkunft. Das wird sich bei den einschlägigen "Unternehmen" herumsprechen und sie andere "Serviceländer" suchen lassen

Kurt

Ida

Asylantenstatus

Kurt, Dein Vorschlag ist aber auch nicht lupenrein. Somit können nur noch Menschen mit hablichem, pekuniären Hintergrund in die Schweiz kommen.

Ida

Korrektur

*pekuniärem

Was hat denn unsere "Direktion" am senweg "verbessert??? Ich muss oft korrigieren und dann lande ich immerwieder bei einem Neuanfang.  

 

Veilchen

Fremdwörter

Ida,  ich vermute mal, dass Du einen Hochschulabschluss hast? Diese beiden Wörter habe ich noch nie gehört und so schaute ich im Duden nach.

pekuniär heisst:  geldlich, finanziell

hablich heisst:  vermögend

schon wieder etwas gelernt!

wels

aa

weder eine rechte noch eine linke Partei hat im Parlament die Mehrheit, das Problem wesentlich zu entschärfen. Letztlich ist es die Schuld der Mehrheit des Stimmvolkes, das jegliche Initiative in dieser Richtung ablehnt. WIr sind eben ein Volk von mehrheitlich blauäugigen Gutmenschen die auch den Asylanten eine Anzahl Verbrechen zubilligt, die unbeschränkte Bundesmittel bereitstellt und in Umfragen das Asylantenproblem weit hinten in der Rangliste ansiedelt. Während die Deutschen von den Medien und der Gesetzgebeung (Parlament) dauernd und in alle Ewigkeit für alles Nazi-Unrecht verantwortlich gemacht werden wird hierzulande das gleiche Spiel mit der Bevölkerung getrieben weil wir ja total vom Krieg verschont wurden, keinerlei Grenzbesetzung hatten, alle Männer immer ihrem Beruf nachgehen konnten und das Volk die Rationierung bloss als willkommene Aufheiterung erlebte.
 

 

 

ricky

Wenn Jemand mehrfach Straftaten begeht, dann...

...sollte man Ihm nicht mehr auf die Bevölkerung loslassen.

Kurt eine revolutionäre Idee finde ich das, dass muss ich sagen aber ich denke soetwas ist nicht möglich, weil die Grenzen nur noch Stichweise kontrolliert werden. Entweder das Eine oder das Andere mit alle Folgen, auch Kriminaltourismus. Es darf doch nicht sein das Asylbewerber welche mit Drogen handeln, Auto's aufknacken und Einbrüche begehen immer wieder frei rundlaufen. Da muss der Staat uns schützen, warum wird das nicht vollzogen?

Derf

Asylanten

Ida:

"Kurt, Dein Vorschlag ist aber auch nicht lupenrein. Somit können nur noch Menschen mit hablichem, pekuniären Hintergrund in die Schweiz kommen"

Warum eigentlich nicht? Habenichtse könnten in ihren Herkunftsländern bedeutend Kostengünstiger (und nur darum geht's!) untergebracht und verköstigt werden – sie werden nämlich grossmehrheitlich beschäftigungslos bleiben, nicht, weil sie arbeitsunwillig sind, nein, einfach, weil es keine Arbeitstellen gibt und geben wird.

Politisch wäre das zwar schwer zu verkaufen (Realität hin oder her). Nicht zu vergessen wäre und immer wieder zu wiederholen, dass das Riesenland U.S.A.  nach dem Vietnamkrieg nur gutausgebildete und körperlich unversehrte Flüchtlinge aufgenommen hat und schon vergessen sind die unschuldig Eingesperrten aus dem Gefangenenlager Guantanamo, die von den dummen und willigen Europäern durchgefüttert werden müssen.  

Sterngucker

Die Schweiz war auch ein (Zwangs)-Auswanderungsland

In einem Buch über das Leben im Verzascatal (Ti) in der Zeit des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts sit nachzulesen, wie der Kanton Tessin nicht mehr alle Menschen ernähren konnte.  So sind alleine aus dem Verzascatal  66 junge Männer nach Australien ausgewandert. Die Regierung zahlte ihnen die Reise, damit sie hier niemandem mehr zur Last fallen. Viele sind verschollen, beim Versuch in Australien durch Gold schürfen reich zu werden. Wenigen ist es gelungen etwas neues aufzubauen.  Die gleiche Praxis haben auch andere Kantone gegen die Armut angewandt. Berner Bauernfamilien konnten nicht mehr alle Kinder ernähren und einige mussten einfach "fort". Darum gibt es heute in Amerika Orte welche den Namen New Bern oder New Zuerich haben. Es ist aber auch bekannt, dass z.B. Zuckerbäcker aus dem Engadin im Ausland erfolgreich waren und einige wohlhabend ins Bergell zurückgekehrt sind.

Heute 2011 gibt es 620'000 Auslandschweizer. Sie sind freiwillig im Ausland. Viele für immer. Viele für ein paar Jahre oder für das Studium. Oder es sind Senioren, welche  in wärmeren Ländern den Lebensabend geniessen. Aber vielleicht auch, weil das Leben dort billiger scheint.  

Es gibt aber auch tausende Ausländer, welche hier leben und arbeiten. Die Gewerkschaft UNIA schreibt auf ihrem Flyer "Wer baut die Schweiz?"  Ohne Ausländer würde auf den Baustellen nichts mehr gehen. 69% aller Arbeiter auf dem Bau haben keinen Schweizer-Pass. Im Kanton Tessin sogar 90%. Die Mehrheit der Bauarbeiter sind Portugiesen, Italiener und Südostueropäer die unsere Schweiz bauen. (Aber das war schon bei den grossen Gotthardtunnelbauten und dem Nationalstrassenbau so).

Wie hiess doch der Titel eines Buches über die eingewanderten Arbeitskräfte? "Wir riefen Arbeiter, aber es kamen Menschen".

Wenn wir nun - wegen den Revolutionen in Nordafrika und den Kreigen überall auf der Welt - uns über die Frage der Unterbringung von einigen tausend "Wanderarbeiter" unterhalten, so sollten wir immer daran denken, dass die Schweiz vor der Industrialisierung (Bahn- und Fabrikbau) ein armes Agrarland war.

Wir sind unbeweglich geworden. Die Parteien verzettelt sich in der Asylfrage. Dabei haben wir doch erlebt, dass die Ungaren, die Tschechen, die Tibeter, die Tamilen sich hier vorbildlich eingegliedert haben.   Bei etwas beweglicher Politik könnte man wenigstens mit gut ausgebildeten TunesierInnen und AegypterInnen hier etwas schlauer umgehen, als in einen Armeebunker in den Bergen wegzusperren. Sawiris können sich ungehindert bewegen.

 

 

wels

aa

die UNIA leidet unter Realitätsverlust. Zuerst Zustimmung zu der Personenfreizügigkeit ohne effektive Kontrolle und jetzt das Märchen von den Ausländern, die die Schweiz bauen. Die bauen vor allem für die Einwanderer und betonieren meine Heimat kaputt.

Zudem vertreiben die vielen Ausländer die Schweizer Lehrlinge aus den Bauberufen. Die könnten sich ja nicht mehr auf Schweizerdeutsch mit ihren Lehrmeistern und Arbeitskollegen unterhalten.

 

 

 

Rosano Verde

Das Asyl-Management steht vor der Wende,...

aber nicht unbedingt vor der Wende zum Guten.

Vor ein paar Wochen zeigte die SF-Tagesschau die Bundesrätin Sommaruga, verfolgt von einem Journalistentross, beim Abschreiten einer Asylunterkunft in Holland, eine Anlage mit 1,500 ansässigen Asylbewerbern. Es folgten Interviews mit Anwälten, Sozialhelfern und der ganzen Asyl-Maschinerie. Zentralisierung hat grosse Vorteile, so der Tenor der TV-Sendung.

Asylunterkünfte mit 1,500 "Bewerbern" in der Schweiz? Man kann es sich nicht so richtig vorstellen, denn diese wären ja auch in irgend einem Kanton, z.B. im Kanton Bern, der im nächsten Jahr CHF 1,000,000,000 aus dem interkantonalen Finanzausgleich bezieht. Dem scheint nun aber nicht so.

Die erste "zentrale Asylunterkunft" soll jetzt im Südosten des Kantons Aargau, unweit der Kantonsgrenze zu Luzern im "gastfreundlichen Bettwil" entstehen.

http://www.bnb-bettwil.ch/

Wie es scheint haben sich die Bettwiler, ein Dorf mit 500 Einwohnern, ihre Leidenschaft für Gastfreundschaft etwas anders vorgestellt. Sie gaben zu bedenken, dass die alte, verlotterte, ehemalige Armeeunterkunft nur über wenige Toiletten, Pissoirs und Duschen verfügt, ein schwaches Argument. Der AG Grossrat ist kooperativ und wird wohl die Asylunterkunft mit Steuergeldern (aus dem interkantonalen Finanzausgleich?) auf Vordermann bringen. Wir stellen es uns so vor:

http://www.ch.laufen.com/wps/wcm/connect/LAUFEN_CH/DE_CH/HOME/#

http://www.geberit.ch/web/appl/ch/wcmschd.nsf/pages/prod-aqua-1

Die Schweiz arbeitet lösungsorientiert, zielstrebig und zentralisiert. Das geht uns zwar gegen den Strich. Aber vielleicht geht es so endlich vorwärts, vorwärts mit der Ausweisung, denn für Asylbewerber aus Nordafrika gibt es keine guten Gründe für ein Bleiberecht in der Schweiz. Wenn wir das nicht hinkriegen, dann sind wir selber schuld.

 

Kurt Engelbrecht

Die Schweiz könnte in den

Die Schweiz könnte in den interessierten Ländern Migrationsbüros einrichten. Potentielle Migranten können sich dort melden. Sie erhalten alsdann die gleiche finanzielle Unterstützung wie Flüchtlinge der Schweiz unter der Bedingung, dass sie im Land bleiben. Aus diesem Grund werden Geldbeträge nur in der Landeswährung ausbezahlt.

Alternativ können sich Leute einer Prüfung ihrer beruflichen Fähigkeiten unterziehen. Für die Prüfungen werden Experten aus der Schweiz in das Land delegiert. Falls die Kandidaten bestehen, können sie sich für eine Stellenvermittlung in die Schweiz einschreiben.

Kurt

 

Draht

Kurt, originell!

Potentielle Asylsuchende im Ausland gleich zu unterstützen wie jene, die da sind, das müsste gründlich durchdacht werden. Das könnte missbraucht werden und teurer werden als das bisherige Verfahren, Auswirkungen haben auf das Leben der betreffenden Gesellschaft, aber es ist ein kreativer Ansatz, den man weiterentwickeln sollte. 

Kurt Engelbrecht

Der Asylantenstatus in der

Der Asylantenstatus in der Schweiz wäre abzuschaffen.

Aber etwas anderes. Mit der individuellen Unterstützung transferiert man Kaufkraft in diese Länder und zwar dort, wo sie am besten wirkt: Beim Individuum. Man schafft individuelle Nachfrage, was wiederum Arbeitsplätze generiert. Das ist besser als Entwicklungshilfe, die in die Taschen der Herrschenden fliesst.

Kurt

Rosano Verde

Die Schweiz könnte

Die Schweiz könnte noch sehr viel... Leider wird uns, weil wir all das könnten, demnächst das Geld ausgehen. Das wird man durch höhere Steuern zu verhindern suchen, neuerdings mit einem "ökologischen Denkansatz". Die Umverteilungsmechanismen werden immer professioneller optimiert, von den Reichen zu den Armen, von den Schweizern zu den "andern", Asylanten (was mich am meisten stört) und Sozialhilfeempfängern, die ihre Fränkli lieber im Ausland beziehen, z.B. in der Form einer Invalidenrente, etc.

Es wäre so gesehen tatsächlich einfacher, wenn wir das Volksvermögen - oder das, was noch davon übrig geblieben ist - grosszügig ins Ausland verteilen würden. Wäre? Eigentlich tun wir dies ja schon. The trend is your friend. Meiner allerdings nicht.

ricky

am 2. November ausgeschafft und einen Tag später...

wieder eingereist und ein neuer Asylantrag gestellt! Wie ist das in Gottesname möglich? Der Tunesier und der Marokkaner hatten eine Frau in Zürich am Weihnachtsmarkt das Laptop geklaut. Ausserdem hatten sie im Nachtzug noch einen iPhone gestohlen.

Wieso dürfen die nochmals einen Asylantrag ausfüllen, denn die Namen der Ausgewiesenen sind doch bekannt?

Und warum müssen die nicht eine Strafe für Diebstahl absitzen anstatt nur ausweisen?

Kein Wunder das die Kriminalität immer mehr zunimmt, weil die Politik Hilflos und Machtlos zuschaut! Eine Schande für eine gesunde Demokratie und viel Zollarbeit und Frustration. Warum ist die Schweiz Unfähig Misstände zu beseitigen anstatt ewig zu lamentieren?

Rosano Verde

Warum ist die Schweiz unfähig Misstände zu beseitigen?

Die Schweiz ist ein Rechtsstaat und das nützt vor allem all jenen, die das Recht systematisch brechen, weder Einkommen noch Vermögen besitzen und wenn möglich auch keine Papiere (weil sie diese bei der Einreise in einer Mülltonne deponiert haben).

Ansässige, normal arbeitende Personen, Schweizer oder Ausländer, würden strafrechtlich verfolgt, für Schulden betrieben und hätten deshalb Mühe, eine Wohnung sowie eine bezahlte Arbeit zu finden.

Unsere Politiker wissen das, wenn sie die Zeitung lesen - und das tun sie bekanntlich während den Sitzungen im Bundeshaus regelmässig; aber sie sind von der ganzen Asylantenmisere nicht direkt betroffen. Sie geniessen Immunität, Vorzugszinsen bei der Bank und haben sich soeben wieder eine saftige Lohnerhöhung für 2012 genehmigt. Damit können sie weiterhin im Terrassenhaus an bevorzugter Lage, mit Blick auf See und Berge wohnen. Schliesslich sind sie prominent, wenn man der Schweizer Illustrierten glauben will.

Veilchen

Asylantenstatus

Ich bin auch der Meinung, dass der Asylantenstatus abgeschafft werden sollte, weil dieser doch missbraucht wird.

Jeder Politiker, welcher Tür und Tor in der Schweiz offen halten will, sollte verpflichtet werden, mindestens 1 - 2 Asylanten bei sich aufzunehmen und finanziell für sie aufkommen. Wahrscheinlich würde sich dieses Problem schnell lösen.

 

Borki

Heute gelesen in der Sonntagspresse

Anzahl der Asylgesuche aus den jeweiligen Ländern von Januar bis Oktober:
Aegypten   2010: 28      2011: 90 
Algerien     2010: 321    2011: 489 
Libyen       2010: 29      2011: 225 
Marokko     2010: 87      2011: 362 
Syrien        2010: 362    2011: 653 
Tunesien    2010: 268    2011: 1971 

Total         2010: 1095  ♦  2011: 3790
 

Wann gehen den linken und netten Schweizern endlich die Augen auf?

Aber eben: Das Boot darf nicht mehr voll sein - es darf nur noch untergehen.

Giovanni

Asyl-Missbrauch

Dass mit dem Asylrecht Missbrauch getrieben wird, ist wohl kaum zu bestreiten. Für mich stellt sich nur die Frage, wer bei uns von der (missbräuchlichen) Anwendung des Asylrechts profitiert. Dazu habe ich bis jetzt keine Antwort gefunden.
Für mein - vermutlich allzu naives Verständnis - kann um ein Asyl in unserem Land ersuchen, wer in seinem Herkunftsland an Gesundheit und Leben gefährdet ist. Einfach wirtschaftlicher Notstand scheint meines Erachtens dazu nicht auszureichen. Dafür haben wir nämlich das Instrument der Entwicklungshilfe vor Ort, das wir, wie ich meine, recht grosszügig anwenden. Offenbar gibt es aber bei uns Leute, die von der Anwendung des Asylrechts profitieren. Es fragt sich nur, wer dazu gehört. Etwas bösartiger gesagt: Man kann mit sozusagen allem gute Geschäft machen.

Ida

Asylantenstatus

Ohne Kenntnisse über unser Rechtssystem in diesen speziellen Dingen, habe ich Tendenz, den Fehler bei unseren Behörden zu suchen. Als Naivling, stelle ich mir vor, dass Leute aus kriegführenden Ländern und aus Ländern, die die Menschenrechte nicht anerkennen, kein Recht auf Asylantrag bei uns haben sollten. Ja, Ja, ich sehe ein, da fielen womöglich alle Muslime, und Araber und etliche Asiaten aus unserem Auffangnetz und ich müsste mich der Unmenschlichkeit anprangern lassen.

Ähnliches geschah uns in den Zeiten „Das Boot ist voll“.

ricky

Die Spreu vom Weizen trennen oder anders gesagt

die unechten (oder sogar kriminelle) Asylanten von den echten kriegsverfolgten Asylanten heraus zu filtern braucht vier unendlich lange Jahre :-( Was auch für den Asylant Unzumutbar ist!

Wenn man den Asylantenstatus aufheben würde, welche Status bekämen dann solche welche schon bei uns sind? z.B. sans Papier. Die Schweiz hat in 1942 nach der Aufnahme von 300.000 Flüchtlinge schon einmal die Grenze geschlossen, siehe:

http://www.wissen.sf.tv/Dossiers/Historisch/Das-Boot-ist-voll#!videos

Jetzt ist die Situation anders, es sind Asylplätze besetzt durch Wirtschafts-Flüchtlinge welche den Platz sperren für echte Kriegsflüchtlinge. Es gibt überall auf der Welt verfolgte, die Schweiz ist zu klein um ALLE aufzunehmen und Arbeitsplätze für diese Kategorie gibts es fast keine.

Den Asylstatus abschaffen wäre eine Möglichkeit, Priorität sollte der Abschiebung von Kriminellen sein. Wenn diese Länder nicht zur Rücknahme bereit sind, soll man die finanzielle Hilfe sofort aussetzen. Die Grünen und Sozi's tun sich schwer mit diesem Problem und haben immer noch nicht kapiert das die Bevölkerung Angst hat!

Der Staat ich wiederhole mich ist zusehends RATLOS, HILFLOS und MACHTLOS!

Ida

Asylanten

Entschuldigung, welchen Stuss habe ich da oben zusammengeschrieben! Natürlich sollten doch Leute aus Ländern im Kriegszustand, und aus Ländern, die die Menschenrechte missachten Asylrecht beantragen können.

Draht

Triage

Von der Armeesanität her kennt man den Begriff "Triage". Das ist ein Schnellverfahren, angeordnet und definiert vom Arzt, mit dem Verwundete den Umständen entsprechend sofort beurteilt und weitergeschickt werden. Könnte man dieses Verfahren falls es dringend wird, durch Sonderbeauftragte auf Einwanderer anwenden? Herkunftsland, Gefährdete, etc? Wer aus einem sicheren Land kommt und Arbeit sucht, könnte gleich zurückgeschickt werden, nicht erst nach vier Jahren. Kurt, siehst du Umgehungstricks? z. b. dass sich chancenlose Leute derart verletzen, dass sie gepflegt werden müssen? Oder dass sie anderntags wieder einreisen?

Giovanni

Zur Triage

Eigentlich scheint mir der Vorschlag von Draht recht vernünftig. Offenbar aber stösst er auf Hindernisse.
Täusche ich mich, oder ist das «Gewerbe» der Zulassung von sogenannten Zuwanderern, Flüchtlingen und dergleichen nicht irgendwie lukrativ? «Pas d'argent, pas de Suisses» hiess es einmal. Umgekehrt könnte man etwas bösartig sagen, dass so und so viele in der Fürsorge für Flüchtlinge recht gut leben können.
Ich hoffe nur, dass ich mich diesbezüglich täusche und dass die in der Flüchtlingshilfe Aktiven nur aus edelsten Motiven handeln...

Andreas Kühner

Eigentlich wäre alles schon möglich

Verschiedene Informationssendungen in TV und Radio, bei denen Regierungsrätin und Neu-Ständerätin Karin Keller-Suter dabei war, machten deutlich, dass eigentlich alles in unsern Gesetzen geregelt wäre, was hier vorgeschlagen und dikutiert wurde.

Aber, so Keller, es müsste nur auch so, wie es vorgesehen ist, umgesetzt werden.

Ohren können das Gute hören, Augen das Schöne sehen, wenn das Hirn dies zulässt

Rosano Verde

Es müsste nur umgesetzt werden...

Ich denke nicht, dass es "böser Wille" ist, dass nicht umgesetzt wird. Vermutlich liegt es auch nicht daran, dass da "gross mitverdient" wird, jedenfalls nicht von Boni-Bankern, schon eher von Sozialarbeitern, Rechtsanwälten, Ärzten, Zahnärzten - aber die kämen wohl auch ohne Asylbewerber über die Runden.

Ich vermute, es liegt am System, das es erlaubt, ein Asylverfahren über 4 Jahre zu verschleppen und schliesslich die Ausschaffung zu verweigern oder noch schlimmer, ein vollgepacktes Flugzeug am Bestimmungsort nicht landen zu lassen, trotz mündlicher (oder sogar schriftlicher) Zusage.

Wir werden zum Narren gehalten - und "das System" lässt dies zu.

Am Fernsehen, wo man seinen Standpunkt in 30 Sekungen - oder noch besser in einem einzigen Satz - rüberbringen muss, kann vieles behauptet werden, auch das Gegenteil oder etwas völlig Absurdes. Es gibt immer 10% (oder mehr), die es toll finden.  Karin Keller-Sutter hat viel praktische Erfahrung, wurde trotz viel Flak von Weltwoche und SVP im ersten Wahlgang in den Ständerat gewählt - und die "Kanoniere" hatten das Nachsehen. Aber auch sie kann nicht hexen, will es auch nicht.

Das Vorbild Holland ist in der Tat bedenkenswert: 70% der Asylbewerber sind nach 2 Monaten auf dem Rückweg. So müsste es sein.

ricky

andere Kulturen aufnehmen kann auch mal falsch ausgehen

Die aus dem Irak stammende Familie jesidischen Glaubens war im Jahr 2008 in den niedersächsischen Landkreis Nienburg gezogen.

und ist wohl nicht richtig integriert worden :-(

http://www.n-tv.de/panorama/Vater-weiter-auf-der-Flucht-article4937501.html

Das erstaunt mich gar nicht und ich denke soetwas kann bei uns in der Schweiz genauso passieren. Man soll nicht immer alles schönreden, viele rückständige Kulturen lassen sich von unseren Gesellschaft nicht beeinflussen! Frage mal der Zentralrat der Mosleme in der Schweiz.

 

 

Sterngucker

Die Asylprofiteure sitzen als Holding in Zug

Die private Dienstleistungsfirma  ORS  service AG machte mit Asylbetreuungsaufträgen im  Jahre 2010  55 Mio Umsatz. Sie betreut ca 4000 Asylsuchende an verschiedenen Orten

Am Beispiel der Gemeinde Weiach ZH liest sich die Abrechnung für eine Person so:

Materielle Grundsicherung pro Person und Monat

Grundbedarf                    400.-

Betriebskosten                   22.-

Nutzung Wohnraum        700.-  (!)

Krankenksasse                  371.95      Total   Fr.  1493.95

Die ORS verrechnet jedem Asylbewerber 700.-/ Monat . In dem kleinen BauernhausHaus wohnen 10 Personen je zu dritt in einem Zimmerchen von 12 m2 . Sie teilen sich eine WC eine Dusche ein Herd.

10 x 700.- = 7000.- Monat = 84 000.- pro Jahr

Die Gemeinde Weiach,  die das alte heruntergekommene Bauernhaus von einer Privatperson mietet , zahlt laut Rechnung nur 18'000 Pro Jahr. Die Differenz beträgt also  66 000.- , welche die ORS in den Sack steckt. 

Zur ORS service AG: Sie gehört zur Private-Equity-Firma Invision. Diese ist wiederum über einen Fonds namens Invision IV an der OX-Holding beteiligt, die Outsourcing-Lösungen über ihre operative ORS anbietet. Laut Handelsregister kann sie "alle kommerziellen und finanziellen Geschäfte durchführen, die der Verwirklichung ihres Zweckes förderlich sind". Dazu gehören auch Darlehen und Finanzierungen von Mutter- und Tochetergesellschaften. Solche Strukturen finden sich - laut WOZ - in Zug viele. vorallem Ausländiscche Firmen verschieben so ihre Gewinne hin und her um ihre Steuern zu "optimieren".  Der Sitz ist im steuergünstigen Zug. Direktor ist Stefan Moll-Thissen.

Alles klar? Ist ja ganz einfach. 

 

 

jipégé

und ich dachte, ...

... ganz weit hinten mischle der Blocher mit !

Jean-Pierre

Kurt Engelbrecht

Eigentlich müsste man wissen,

Eigentlich müsste man wissen, zu welchem Preis die Gemeinde die Wohnung der genannten Firma zur Verfügung stellt.  Oder leitet die Firma den Mietzins, den sie verrechnet, an die Gemeinde weiter?

Kurt

Sterngucker

Gewinn privat. Verlust dem Staat.

Kurt,

ob die Gemeinde auch Gewinn durch höhere Weitervermietung macht, weiss ich nicht. (Auch nicht, ob das Abbruch-Haus ev. dem Gemeindepräsidenten von Weiach gehören könnte).  Die ORS hatte 1998 eine Umsatz von 20 Mio. Heute macht sie 55 Mio. Macht also mit den  Asylanten gehörig Kasse. 

Etwas abgeändert gesagt:   "Armut muss sich lohnen".

ricky

B. Egger hatte 23 Jahre mit Asylanten zu tun, er kann es wissen

Ich las beim Arzt im Wartezimmer in der Weltwoche Zufällig dieses Artikel:

http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=543191

leider ist es nicht Komplett aber dieser Sachverständiger Egger sagt;

Die Politik wolle das Problem nicht lösen! und das nehme ich Ihm sogar ab. Vorallem schreibt er auch (leider nicht sichtbar) Das EDA und die EJPD sollten zusammenarbeiten und Staaten verpflichten die abgewiesenen Asylanten zurückzunehen. Es kann doch nicht sein dass nach eine mündliche Zusage v. Gambia einen Flüger den Landeerlaubnis plötzlich verweigert und Alle abgewiesenen Asylanten wieder in Zürich landen. Man sollte als Druckmittel die finanzielle Entwicklungshilfe von den Rücknahme der Asylanten abhängig machen. Aber offenbar kocht bei uns jedes Departement sein eigenes Süppchen. Ich denke auch man will dieses Problem gar nicht lösen :-(

Sterngucker

Es kommt auf die Staatsverträge an

ricky,

die Schweiz kann mit andern Ländern Staatverträge abschliessen. Zum Beispiel ein Rückübernahmeabkommen für Flüchtlinge, welche hier nicht aufgenommen werden können. Ein solcher Vertrag wird von  auf der Basis unserer Ansprüche betreffend Menschenrechten gestaltet. Mit Diktaturen oder Ländern, welche keine funktionierende Administration haben, ist die Sache sehr schwierig. Während nämlich bei uns z.B. die Justiz zum Schutze der Bürger, des Rechtes oder der Sicherheit dienen muss, ist sie in vielen Ländern nur dazu da, die Bürger in Schach zu halten und das Staatsoberhaupt an der Macht zu halten. 

Beispiele:

-Eritrea. Eine Militärdiktatur. Flüchtet ein Mensch von dort, wird er als "Deserteur" angesehen und muss nach seiner Rückkehr zuerst ins Gefängnis. Und wenn er das lebend übersteht, anschliessend "für immer und ohne Sold" dem Militär "dienen".

- Russland:  Da geht niemand zur Polizei und bittet sie zur Hilfe. Weil, wer nicht zuerst schmiert, wird gar nicht angehört. Nur wer "jemand kennt" hat Einfluss. Dann bewegt sich vielleicht der Polizeiapparat. Die "Demokratie" Putins schützt zuerst sich selber. Dazu ist sein Polizeiapparat da. Er sagte ja selber einmal: "Russland hat eine auf Russland zugeschnittene Demokratie".

 

 

Giovanni

Fragen eines Unwissenden oder Naiven

Sollte es nicht möglich sein, eine Art Rating über die Staaten aufzustellen,  aus denen die Asylbewerber in unser Land kommen?
Unsere Diplomatie nimmt doch in Anspruch, universell vertreten zu sein.  In praktisch jedem Staat auf unserem Planeten befindet sich eine schweizerische diplomatische Vertretung.  Eine ihrer Aufgaben besteht unter anderem sicher darin, die Verhältnisse in diesem Staat zu beurteilen und darüber den Bundesbehörden zu berichten. Aufgrund dieser Berichte sollte es doch möglich sein zu beurteilen, ob ein Bürger dieses Landes bei uns zu Recht Asyl begehrt oder nicht.
Dass in allzu vielen Ländern die Verhältnisse nicht so sind, wie wir sie bei uns in Anspruch nehmen, ist leider Tatsache.  Aber auch da wäre zu differenzieren. 
Im übrigen:  Irre ich mich, oder ist mein Verdacht berechtigt, dass es bei uns Organisationen und Individuen gibt, die mit dem Asylwesen recht gute Geschäfte machen?

Andreas Kühner

Die Ursache liegt bei uns im Land

Giovanni, Deine Fragen zielen in die falsche Richtung. Es geht nicht darum, die Abklärungen zu verbessern, welche die Asylwürdigkeit je nach Lage der Herkunftsländer beurteilen.

Es geht vielmehr darum, bei unsern Behörden und mit unsern Gesetzen, die Rahmenbedingungen für Asylbewerber auf das mitteleuropäische Mass herunter zu schrauben. Es geht darum, die Verfahren so zu beschleunigen, dass innert Wochen bis höchsten drei Monaten geklärt ist, ob die Asylberechtigung gegeben ist. Es geht auch darum, unsere Luxusangebote für Asylanten auf das Mass herunter zu drehen, was man beispielsweise unsern Soldaten zumutet betreffend Unterkunft. Oder auch auf das Mass an Freizeitvergnügen, Kost und Logis, was bei uns Bergbauernfamilien als normal für sich kennen. 

Asylbewerber, welche wir zu Recht bei uns aufmehmen können, sind Menschen in Not. Wer einfach in die Schweiz kommt, weil er zuhause keine Arbeit hat, ist nicht berechtig, hier unsere Arbeitslosenzahlen zu erhöhen. Er hat auch kein Anrecht auf einen Arbeitsplatz zu Lasten eines Schweizers, indem er zum halben Lohn arbeitet.

Aber wie gesagt, das sind unsere eigenen Probleme, die wir bei unsern Arbeitgebern, den Behörden und mit unsern Gesetzen und Vorschriften in Ordnung bringen müssen.

Ohren können das Gute hören, Augen das Schöne sehen, wenn das Hirn dies zulässt

ricky

In 3-6 Monate sollte ein Asylverfahren durch sein.

Hallo Andreas da bin ich Ausnahmsweise einmal 100% mit Dir einig :-)

Ich denke es gibt fast nichts mehr an dein Kommentar hinzuzufügen.

Die Umsetzung allerdingst braucht vermutlich eine Ewigkeit.

Borki

Asylanten

Vor wenigen Tagen gabs im Asylantenheim östlich meines Wohnortes eine Schlägerei mit Messerattacke und einem Verletzten. Heute Morgen gabs eine Schlägerei im Asylantenheim westlich meines Wohnortes. Wie ich mit eigenen Augen feststellen konnte, mussten auch hier mehrere Polizisten einschreiten. In der Zeitung vernimmt man offiziell selten etwas davon. Beim ersteren Fall schrieb ein Nachbar des Asylantenheims einen Leserbrief in der Lokalzeitung und machte auf die fehlende Information durch die Behörden aufmerksam. An den Zwischenfällen waren mehrheitlich Schwarzafrikaner beteiligt, soweit ich es selbst als unmittelbarer Nachbar beobachten konnte.

Quo vadis, Schweiz?

dummy

Dublinvertrag

Wenn ein Asylsuchender an der grünen Schweizer Grenze hier um Asyl bittet, kommt er direkt von einem EU Land. Nach Dublinvertrag, der von den EU Ländern unterschrieben wurde, muss sich ein Asylsuchender im ersten EU-Land anmelden. Warum werden sie von den Schweizer Behörden nicht auf diese Regelung aufmerksam gemacht und zurückgeschickt?

Für was gibt es denn sonst solche Abkommen, wenn niemand sie einhält?

Borki

Arbeit

dummy schrieb:

Wenn ein Asylsuchender an der grünen Schweizer Grenze hier um Asyl bittet, kommt er direkt von einem EU Land. Nach Dublinvertrag, der von den EU Ländern unterschrieben wurde, muss sich ein Asylsuchender im ersten EU-Land anmelden. Warum werden sie von den Schweizer Behörden nicht auf diese Regelung aufmerksam gemacht und zurückgeschickt?

Für was gibt es denn sonst solche Abkommen, wenn niemand sie einhält?

Zurückschaffen heisst Arbeit. Wer will denn schon Arbeit in den Amts- und Grenzstuben? Hauptsache, das Gehalt stimmt.

dummy

Arbeit?

Borki schrieb:

Zurückschaffen heisst Arbeit. Wer will denn schon Arbeit in den Amts- und Grenzstuben? Hauptsache, das Gehalt stimmt.

Borki, ich schrieb nicht von zurückschaffen, einfach abweisen würde schon ausreichen und gibt kaum Arbeit. Viel mehr Arbeit in den Grenz- und Amtsstuben gibt die Aufnahme der Asylanten, und das ohne Lohnerhöhung.

Sterngucker

Asylabzocke II. Die Firma ORS will keine Auskunft geben.

Jetzt kommt die Sache (s.weiter oben) auf die politische Bühne. Zwei Nationaräte bereiten eine Motion vor. Sie wollen vom Bundesrat wisse, wie er die Asylfirma ORS überwacht und warum den Asylsuchenden in Weiach ZH 371.95 für die Kranklenkasse abgezogen wird, wo doch der tiefste Krankenkassetarif  225 Fr. wäre. Die Gemeinde Weiach will jetzt auch eine interne Untersuchung machen. Die Miete von 18000.- /Jahr besteht aus 6000.- Miete für das marrode Bauernhaus und 12000.- sind für Unterhalt eingesetzt. Während die Firma ORS den 10 Asylsuchenden aber 82000.- pro Jahr einfach abzieht un damit 66000.- einsteckt.  Die Frage nach den Verträgen mit dem Bund und der Rechnungskontrolle ist also nötig. Quelle: WOZ vom 15.Dezember 2011.  "Frohe Weihnachten"!

Mintaka

Ergänzend...

Ich finde das sehr wichtig, dass diese Firma untersucht wird.

Jetzt haben die Recherchen der WOZ auch Folgen im Parlament: Die Nationalräte Cédric Wermuth (SP) und Balthasar Glättli (Grüne) bereiten derzeit eine Interpellation vor, in der sie vom Bundesrat Aufklärung über die Geschäfte der ORS verlangen.

 

Sterngucker

Zum Glück es eine vielseitige Presse

danke Rena

für die Ergänzung.  Eigentlich könnte sich ja auch mal die "Rechte" um solche Missstände kümmern. Denn da gehen ja öffentliche Gelder des Bundes merkwürdige Wege. Und es soll doch im Asylwesen gespart werden!Und man stelle sich vor, die ORS, welche steigende Umsätze verzeichnet, hätte bei allen ihren "Asylbetreuungsgeschäften" sich selber am besten "betreut"? Da wäre es schon wichtig zu vernehmen, ob und allenfalls welcher Nationalrat in der ORS im Verwaltungsrat sitzt.

 

Sterngucker

Zum Glück es eine vielseitige Presse

danke Rena

für die Ergänzung.  Eigentlich könnte sich ja auch mal die "Rechte" um solche Missstände kümmern. Denn da gehen ja öffentliche Gelder des Bundes merkwürdige Wege. Und es soll doch im Asylwesen gespart werden!Und man stelle sich vor, die ORS, welche steigende Umsätze verzeichnet, hätte bei allen ihren "Asylbetreuungsgeschäften" sich selber am besten "betreut"? Da wäre es schon wichtig zu vernehmen, ob und allenfalls welcher Nationalrat in der ORS im Verwaltungsrat sitzt.

 

ricky

In Holland gibt es 20.000 Asyl-Somalier

Gerade gelesen in der Telegraaf, von diesen 20.000 Somalier bekommen fast Alle finanzielle Unterstützung. In Holland dürfen sie sogar arbeiten gehen wenn sie etwas finden. Die meiste sprechen aber die Sprache nicht. Nun kommt heraus das die grosse Mehrheit der Flüchtlinge gar nicht arbeiten kann, weil sie den Drogen Qat einnehmen :-(

http://www.shortnews.de/id/487339/Qat-Droge-mit-grosser-Nachfrage-in-Ost...

Was soll man mit solche Flüchtlinge machen? Tolerieren wielange? Und die arbeitende Working-Poor-Gesellschaft kommt sich immer blöder vor.

Borki

ricky

Solche Zustände haben wir auch in der Schweiz. Aber keine Sorge, die Mitte-Links-Regierung wird es schon richten - sie tat es ja schon in der Vergangenheit, wie man untrüglich feststellen kann! 

Die kommenden vier Jahre werden sehr hell werden, denn vielen wird ein Licht aufgehen.

dummy

Qat

ricky schrieb:

 Nun kommt heraus das die grosse Mehrheit der Flüchtlinge gar nicht arbeiten kann, weil sie den Drogen Qat einnehmen :-(

Aber Ricky,

Auch in gewissen Ländern Südamerikas wird überall Qat gekaut und auf dem Markt verkauft, was die Bevölkerung nicht an der Arbeit hindert, im Gegenteil, die Droge stimuliert und unterdrückt das Hungergefühl. 

ricky

Kommt vermutlich auf die Menge an.

Hallo Dummy damit du siehst dass ich nichts aus meine Daumen sauge, hier der Link:

http://www.telegraaf.nl/binnenland/11133211/__Meerderheid_Somalirs_versl...

ich übersetze für Dich "De meeste Somaliërs zijn daarom niet in staat om te werken en leven van de bijstand" heisst;

Die meiste Somalier sind deswegen nicht imstande zu arbeiten und leben von der Unterstützung. Alles klar? warum muss man sich hier in der Arena immer rechtfertigen? Wünsche noch schöne Weihnachten ohne Qat und Einsamkeit.

dummy

übersetzen

ricky schrieb:

Hallo Dummy damit du siehst dass ich nichts aus meine Daumen sauge, hier der Link:

http://www.telegraaf.nl/binnenland/11133211/__Meerderheid_Somalirs_versl...

ich übersetze für Dich "De meeste Somaliërs zijn daarom niet in staat om te werken en leven van de bijstand" heisst;

Die meiste Somalier sind deswegen nicht imstande zu arbeiten und leben von der Unterstützung. Alles klar? warum muss man sich hier in der Arena immer rechtfertigen? Wünsche noch schöne Weihnachten ohne Qat und Einsamkeit.

 

hallo Ricky, ich lese holländisch problemlos und hoffe, dass du den Qat nicht aus den Daumen saugst ;-)))) und zu rechtfertigen braucht sich hier niemand.

ricky

370.- Euro = 446.- Franken Qat pro Monat für jeden Somalier!

Ja dummy wenn du es lesen kannst, dann hast du vielleicht auch das Video verstanden? Der Somalier sagt dass er schon 15 Jahre! Qat nimmt und das es ein grosses Problem sei damit aufzuhören. Ich wollte eigentlich nur die allgemeine internationale Problematik über den Flüchtlingsaufnahme aufzeigen. Er braucht zirka 12.- Euro pr. Tag alleine für Qat.

Also dies macht umgerechnet 450.- Franken pr. Monat NUR für Qat ohne essen, trinken usw.,

Wenn also 80% der 20.000 Somalier in Holland jeden Tag Qat brauchen macht dies pro Jahr 86 Millionen und 4000.000.- Franken allein für Qat! und dann schreibst du sie verdrängen nur den Hunger? und dann soll Vater Staat dies auch noch bezahlen? Oder willst du Jemand anstellen welche den ganzen Tag auf Qat herum kaut? Träume mal etwas schönes dummy, vielleicht von Qat und die finanzierung aus Steuergelder anstatt Weihnachtspakete :-)))))