Leben im Ausland

Fragen, Erlebnisse und Erfahrungen im Ausland.

>>> Beachten Sie bitte die Netiquette!

Einloggen/registrieren

Einloggen oder sich registrieren, um bei Seniorweb mitzumachen.

Bargeld wechseln in Frankreich

33 Antworten [Letzter Beitrag]
26. Dezember 2011 - 17:19
Nara

 

Ich habe bei einer Bank CHF 300.00 in Euro umwechseln wollen. Wird nicht mehr ausgeführt, ausser man benützt dazu ein bestimmtes Couverts mit der Angabe auf welches Konto man den Betrag gutgeschrieben haben möchte. Dieses Couverts wirft man in der Bank in den Briefkasten. Geldwechsel also nur, wenn man bei einer französischen Bank ein Konto hat! Ob dies nur bei Banken in ländlicher Gegend so ist entzieht sich meiner Kenntnis. Gruss Nara 

Answers

mupli

Bancomat

Hallo Nara Hast du keine EC-Karte oder Visacard wo du überall am Bancomat Geld rauslassen kannst ?

Nara

Bargeldwechsel in Frankreich

Hallo mupli!

Ich habe das Geld als Weihnachtsgeschenk bekommen! Es geht darum, dass ich das Bargeld nicht wechseln kann, wie in meinem Eintrag schon beschrieben. Extrafahrt in die Schweiz kommt nicht in Frage!

Grüessli Nara

mupli

Tip

Ja dies ist schon problematisch. Aber vielleicht kannst du einen anderen Bank-Kunden fragen.

Viele Leute helfen einem ja gerne. Oder das Geld denoch mit Karte aus Bankomat beziehen und in der Schweiz auf's Konto wieder einzahlen. 300 Franken sollten ja kein Problem sein.

 

 

 

Nara

Bargeldwechel in Frankreich

Hallo mupli Ich glaube wir "schreiben" aneinander vorbei. Mein Wohnsitz ist Frankreich. Ich möchte schlicht und einfach die CHF 300.00 in Euro wechseln. Dies geht in Frankreich nicht mehr! Ich habe es in meinem ersten Eintrag geschrieben, wie dies in Frankreich gehandhabt wird. Zudem war mein Eintrag auch als Info an User gedacht, die vielleicht einmal nach Frankreich fahren und eventuell zu wenig Euro mitnehmen. Geldwechsel dürfte dann ein Problem sein.

Die Banken in Frankreich verfügen über kein Bargeld, auch nicht in Euro. Wenn man zum Beispiel einen grösseren Betrag (Euro) möchte, muss die Bank dieses Geld erst bestellen. Dies kann manchmal bis zu 14 Tage dauern!

Danke Dir auf jeden Fall für Deine Statements. Nara

etna

Das sind ja......

ganz komische Banken! Ihre Handelsware sollte doch (ausschliesslich) Geld sein. Dann gäbe es auch nicht diese Spekulationen à discretion.

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

tim

Komische Bank !

etna

An meinem Wohnort gibt es unter anderem auch eine Migros-Bank, als ich erstmals auf diese Bank ging musste ich auch erfahren dass man dort kein Geld wechseln oder Geld auszahlen lassen kann, es gibt dort also keinen direkten Geldverkehr ausser am Geldautomaten kann man bis zu einem gewissen Betragt Geld abheben.
Also auch in der Schweiz "die toten Hosen"
Gruss tim

dummy

Wohnort in Frankreich

Nara, Du wohnst in Frankreich und hast dort kein Bankkonto?  Staun....Alles unter der Matratze versteckt? ;-)

etna

Wo wohnst Du........

Nara? Ich komme dann mit einem grossen Sack vorbei............;-)

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

Nara

Bargeldwechsel in Frankreich

Danke für die Wortmeldungen. Das Thema ist für mich erledigt.

@ dummy Wer in Frankreich Wohnsitz hat, muss ein Bankkonto haben (ansonsten ist Mann/Frau nicht angemeldet was manche Schlaumeier so handhaben). Wie soll man denn Versicherungen, Steuern, Wasserbezug etc. bezahlen. Diese Institutionen wollen oft direkt vom Konto abziehen! Zudem sind Bankgebühren hoch, wenn man alle Rechnungen von der Schweiz aus bezahlen wollte, falls Frankreich nur Feriendomizil ist (Zahlungsfrist für Fakturen ist 14 Tage). Rechnungen von Aerzten, Laboren und Tierärzten müssen sofort bezahlt werden (Karten werden akzeptiert). Für den Notfall wäre es vielleicht praktisch Geld unter der Matratze zu haben *bg*!!

@ etna Seit wann haben Rentner Säcke voller Geld?

Gruss Nara

mupli

Münz

Wenn man die Rente in Fünferli wechselt gibt es schon einen Sack voll Geld....

Guets Neus wünsche ich allen.

etna

***

Nara schrieb:

Danke für die Wortmeldungen. Das Thema ist für mich erledigt.

 

@ etna Seit wann haben Rentner Säcke voller Geld?

 

Es wird schon solche haben, Nara, ich denke, dass alle jene älteren Menschen, die schnell vor Jahresablauf im Kanton Zürich ihre Häuser den Kindern geschenkt haben (für ca. 10 Milliarden, hiess es), um ev. Erbschaftssteuern zu umgehen, sicher auch noch etwas Flüssiges für sich selber behalten haben.

 

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

margaret

@Nara

Hattest Du's auch bei der Post versucht?  Haben die auch kein Geld in der Kasse?

Ich frage, weil man bei uns auch auf der Post wechseln kann.  Zumindest Euro in CHF.  (Etwas anderes habe ich nicht probiert.)

Es interessiert mich, weil wir möglicherweise bald länger in Frankreich unterwegs sein werden.

.

@Tim
So eine komische Migrosbank gibt's bei uns neuerdings auch.  Für diese Filiale findet man unter dem Stichwort "Dienstleistungen" nur folgendes :

  • Beratung
  • Auszahlungsautomat CHF/EUR
  • Einzahlungsautomat CHF/EUR
  • Briefkasten


 

Osez l’autre dans sa différence !
(Philippe Pozzo di Borgo)

Nara

Bargeld umwechseln in Frankreich

Hallo Margaret Es ist definitiv so, dass Du in Frankreich keine CHF in Euro umwechseln kannst, weder in Banken noch bei der Post. Für eine längere Reise, bezahle mit der Kreditkarte. Falls Du zum Beispiel etwas auf dem Flohmarkt (Brocante) kaufen möchtest oder für die Autobahngebühren solltest Du sowieso Euro mitführen. Es ist also empfehlenswert Euros in bar mitzunehmen. Als kleines Beispiel: auch beim Bedarf von Euro muss ich zur Bank gehen, wenn ich einen grösseren Eurobetrag benötige. Diese bestellt den Betrag, kann aber bis zu einer Woche dauern. „Normal“ bezahlt man in Frankreich auch mit Check, dazu brauchst Du aber ein Bank- oder Post-Konto in Frankreich. Vielleicht findest Du noch entsprechende Links im Net. Schönen Aufenthalt in Frankreich wünscht Dir Nara

etna

Jetzt nimmt mich aber wirklich.........

Wunder, wie ich in Frankreich das Brot beim Bäcker kaufen kann. Oder wie ich bei Durst eine Flasche Mineralwasser bekomme. Und wer arbeitet, bekommt der seinen Lohn noch wie früher in einem Couvert ausgehändigt? Irgendwie muss ein Mensch doch auch in Frankreich zu Bargeld kommen, z.B. für Münz, wenn er ein kleines "Bedürfnis" hat. Wie macht man dies, wenn die Banken keine Euros herausgeben und man sie vorher bestellen muss?

Ich meine nun nicht die Touristen, sondern die Einheimischen.

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

leblanc

bargeld in frankreich

etna

die einheimischen gehen ganz einfach zum bancomaten und lassen dort mit ihrer carte bancaire die gewünschte menge € heraus.

oder gehen in ein geschäft, kaufen was für, naja 5 €, bezahlen mit einem scheck von 50 € und lassen sich den rest in cash auszahlen.

so einfach ist das!

bonne journée

flo

margaret

Die Welt verändert sich ...

Jetzt verstehe ich auch, woher die Idee für diese Gaunerfalle kommt...  bei welcher Internet-Gauner einen (in diesem Fall ungedeckten) Scheck für einen höheren Betrag schicken, als sie schulden, und das überzählige Geld in bar ausgezahlt/zugeschickt haben wollen.

Bisher hatte ich mich immer gewundert, dass jemand auf so einen Wunsch überhaupt eintrat.

Die Welt verändert sich...   aber weiss der Himmel nicht immer nur zum Besseren.  Leider.

.

Vielen Dank für eure Präzisierungen, Nara und Leblanc !

 

Osez l’autre dans sa différence !
(Philippe Pozzo di Borgo)

etna

Ich danke auch.........

für die Erklärungen. Trotzdem, mich überzeugt diese Art, Geld zu handhaben, nicht. Aber gut zu wissen, wenn man so Frankreich-nah wohnt. Ich könnte ja einmal Lust haben, mit dem Bus nach St.Louis zu fahren, um dort etwas einzukaufen. Nun weiss ich wenigstens, was geht und was nicht geht.

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

leblanc

die welt verändert sich

margaret

das ist mir jetzt zu hoch ! wie kann man via internet bargeld schicken ? in frankreich sind alle schecks gekreuzt. da kriegt nur der unter "a" erwähnte geld und sonst niemand. wenn du dir im laden geld via scheck besorgen willst musst du entweder bekannt sein oder dich ausweisen. das funktioniert absolut sicher.

frohe nachtruhe

flo

leblanc

€ in st. louis

etna,

in deinem fall kannst du dir ja ein paar € in basel besorgen oder in st.louis mit chf bezahlen. die bescheissen dich dann dort ein wenig beim wechselkurs-aber sonst geht alles palletti.

frohe nachtruhe

flo

wels

aa

nara

Ich sehe einen Widerspruch in deinen Antworten. Zuerst schreibst du, dass man für diesen Umtausch ein Bankkonto in Frankreich braucht und dann schreibst du, dass du ein solches hast weil du in Frankreich lebst. Wo ist nun dein Problem? Du kannst ja das geschenkte Geld in dein erwähntes Couvert stecken und an deine Bank senden um es deinem EURO-Konto gutschreiben zu lassen so lange es noch EURO gibt.

In Deutschland ist es übrigens so, dass man beim Zahlen mit einer 200 EURO-Note schon als Verbrecher angeschaut wird, bei einer 100-er Note als Verbrecherlehrling.

Ist das in Frankreich auch so?

 

 

margaret

Missverständnisse

@Leblanc
Beim Bargeld schrieb ich nur "zugeschickt" und meinte damit nicht per Internet.  Hast Du noch nie von diesem Trick gelesen ?

@wels
Ich denke, Nara wollte UNS einen Gefallen tun, indem sie uns über diesen Sachverhalt informierte.  Sie war überrascht bei ihrer Bank gegen eine Wand zu stossen und hat da gleich an uns gedacht...   wie wir vielleicht im nächsten Sommer Ferien machen in Frankreich und dasselbe erleben könnten (bloss ohne eigenes Konto in Frankreich und mit vielleicht nur noch wenigen Euro + einer überzogenen Kreditkarte im Portemonnaie  -  wer weiss). 
Was sie selber betrifft, hat sie ja schon vor längerem geschrieben "Das Thema ist für mich erledigt". 

 

Osez l’autre dans sa différence !
(Philippe Pozzo di Borgo)

etna

***

wels schrieb:

In Deutschland ist es übrigens so, dass man beim Zahlen mit einer 200 EURO-Note schon als Verbrecher angeschaut wird, bei einer 100-er Note als Verbrecherlehrling.

Ähnliches kann man auch in der Schweiz mit einer grösseren Note erleben. Da ich das Geld, das ich zum Hauswirtschaften brauche, selber auf der Bank hole, wollte ich nicht mit einem Bündel kleiner Noten, die in der Jackentasche auftragen, herumgehen. Also liess ich mir ein paar kleinere Noten geben und dazu Tausender, weil die auch besser unter die Matratze plaziert werden können ;-) Ich gehe nicht so gerne zur Bank und das soll dann einige Monate reichen.

Ich dachte, dass es in der reichen Schweiz kein Problem sei, bei Bedarf mit so einer Note zu bezahlen. Und damit ich das nicht an einer Kassenschlange tun muss, ging ich damit als erstes in die Apotheke. Ich musste zufrieden sein, dass ich damit überhaupt bezahlen durfte, denn da musste zuerst der Chef persönlich geholt werden...... Und dann schnödet man immer über die hohen Apothekerpreise, und dabei haben sie anscheinend noch Mühe mit dem Herausgeld.

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

kaninchen

.......................

wels schrieb:

 

In Deutschland ist es übrigens so, dass man beim Zahlen mit einer 200 EURO-Note schon als Verbrecher angeschaut wird, bei einer 100-er Note als Verbrecherlehrling.

Und 500-Euro-Scheine werden garnicht mehr angenommen. So viel Geld zu haben, traut man den Deutschen garnicht mehr zu, da kommt eher die Polizei, um nachzuforschen, ob Du Falschgeld druckst.

Nara

Bargeld wechseln in Frankreich

 

Hallo Ihr lieben Seniorwebler – wünsche viel Erfreuliches zum Freitag, dem Dreizehnten!

@ wels Ja wenn in Frankreich alles so einfach wäre! Ich schildere Dir nun den Vorgang für die erfolgreiche Gutschrift auf meinem französischen Konto: Ging zur Bank (an einem Freitag) und verlangte das entsprechende Couvert, um Fremdwährung einzuzahlen. Die Dame sagte nach längerem Suchen, sie müsste die Couverts erst bestellen (!). Also ging ich nächste Woche hin. Ein anderer Mitarbeiter brauchte seine Zeit, um die Couverts zu finden. Nach dem Ausfüllen der Formulare, mit den entsprechenden Unterschriften, wurde der Betrag in den Hauptsitz der Bank weitergeleitet. Die Gutschrift erfolgte dann drei Tage später.

@ Danke Dir margaret, genau, ich wollte Frankreich-Reisende vor „bösen“ Ueberraschungen „retten“. Bin doch auch immer froh, wenn ich aus dem seniorweb. Tipps verwenden kann.

@ an leblanc Selbstverständlich kannst Du mit der Kreditkarte Euros holen, fragt sich dann nur wie viel Spesen Du investieren möchtest. Als in Frankreich wohnende beziehe ich hie und da mit der Karte Bargeld, aber nur bei der Hausbank, sonst kostet es auch.

Noch etwas, eine Bekannte von mir, die mit Kreditkarte aus der Schweiz des öftern in Einkaufszentren bezahlen wollte, wurde diese nicht akzeptiert. In weiser Voraussicht, führte sie ihr Checkheft von der franz. Bank mit, und bezahlte den Einkauf mit den Checks (sie hatte hier in Frankreich ein Ferienhaus).

Grüessli Nara 

aitana

500€ Note

Hier in Spanien nennt man die 500€ Note "Bin Laden" was heissen soll, alle reden davon aber niemand habe sie je gesehen.

liebe Grüsse

aitana

ricky

Man behauptete der Euro ist Fälschungssicher!

Hallo Etna  Ich kaufe manchmal am Morgen am Kiosk den Blick und wenn ich mit 200.- Franken bezahle schaut Sie immer so komisch :-) Nein warum soll man jetzt bei einer Bank in Europa keine Schw. Fränkli mehr wechseln können? Natürlich einen Gebühr verlangen fast alle Banken aber der Schw. Franken ist doch eine beliebte Währung denke ich. Ich habe für in's Ausland ein Euro-Konto da kann ich in ganz Europa Euro's abholen wenn ich sie brauche ohne Probleme. Hauptsache das Konto ist gedeckt :-) Gruss

Madi55

Ich wechsle regelmässig!

Hallo Nara

Wir sind viel im Alsace, da kann ich in jedem grossen Supermarkt, Kaufhaus wechseln!

Zudem hat "Credit Mutuel Bank" Verbindungen in die Schweiz.

Probiere es dort mal!

Lg Madi

margaret

@Madi

Und hast Du schon mal gecheckt welcher Eurokurs im Supermarkt oder Kaufhaus verwendet wurde und ihn mit dem Notenkurs des Tages verglichen, wie er bei einer Schweizer Bank verwendet worden wäre ? (Dies einfach interessehalber.)

Uebrigens lese ich gerade auf einer Webseite mit Reiseinformationen für Frankreich, dass es auch auf Bahnhöfen, Flughäfen und in der Nähe von Sehenswürdigkeiten Wechselstuben gibt.  Und dass auch "einige Hotels" berechtigt seien Geld zu wechseln.  (Aber die meisten offenbar nicht.) 

 

Osez l’autre dans sa différence !
(Philippe Pozzo di Borgo)

jipégé

Wechselkurs

Ich staune oft über die Vorstellungen, Bestrebungen und Bedenken in Sachen "korrekter Kurs" - wie eben von Margaret bezüglich des Kurses im Supermarkt oder Kaufhaus erwähnt.

Wenn man sich vor Augen führt, dass es sich dabei vielleicht und wenn's hoch geht um einige 100 Euro handelt, ist es doch völlig irrelevant, ob der Wechselkurs irgendwo auf einer der hinteren Kommastelle zu meinen Ungunsten zum "offiziellen" Notenkurs des Tages (den man sowieso nirgends erhält !) differiert. Es geht dabei meistens um Rappenbeträge !

Und dann kommen die Spesen und Gebühren dazu, bei denen es sich dann eher in den Frankenbeträge bewegt. Ich beziehe immer das "lokale" Geld ab Automat mit der EC-Karte, weltweit und oft auch in den hintersten Käffern.

Und zum Wechseln, wenn's denn überhaupt ein "ungerades" Mal nötig ist, gehe ich zum Bahnhof.

Jean-Pierre

margaret

Also, ich weiss nicht ...

Wenn ich den Wechselkurs von einer Wechselkurs-Seite (Noten) auf dem Internet nehme und mit dem Kurs einer Schweizer Kantonalbank (auch auf dem Web) vergleiche, beide vom 22.1. aber in die andere Richtung (Euro>CHF, weil bei der Bank nur diese Richtung angeboten), ergibt sich für CHF 500 ein Unterschied von ca. Fr 10.  Aber ich muss gestehen, die Sache verwirrt mich ...

Vielleicht kannst Du sie mir anhand dieser Webseite erklären, Jean-Pierre.  Versuch mal links (in der ersten Kolonne, wo es heisst "Sie geben Schweizer Franken) Fr. 500.- einzugeben, und dann rechts oben beim Währungsrechner dasselbe zu tun.  (Dann kriegst Du ebenfalls einen Unterschied von etwa CHF 10, diesmal CHF>Euro.)

Sind das rechts oben DEVISEN ??  (obwohl es nicht dasteht)

 

Osez l’autre dans sa différence !
(Philippe Pozzo di Borgo)

margaret

PS

In einem der beiden Abschnitte oben, müsste es wohl 10 Euro heissen, nicht CHF.  Ich nehme an im zweiten:  "Dann kriegst Du ebenfalls einen Unterschied von etwa Euro 10 ..."

Im Rechnen war ich noch nie gut, und deshalb bin ich auch gerne besonders vorsichtig in Geldsachen. 

Osez l’autre dans sa différence !
(Philippe Pozzo di Borgo)

Sidea

.

margaret schrieb:
Uebrigens lese ich gerade auf einer Webseite mit Reiseinformationen für Frankreich, dass es auch auf Bahnhöfen, Flughäfen und in der Nähe von Sehenswürdigkeiten Wechselstuben gibt. 
 

Mein Erlebnis mit einer Wechselstube in Prag: Da war ein grosses Schild vor der Wechselstube, mit traumhaften Wechselkursen. Eigentlich hätte ich noch genügend Geld gehabt, glaubte aber, zu einem solchen Kurs müsse ich einfach noch etwas wechseln. Hab dem Herrn im Anzug mit Krawatte also 100 Franken durch den Schlitz in der kugelsicheren Glastrennwand gereicht. Der hat meine Note geprüft und für echt befunden. Bekommen habe ich wesentlich weniger als draussen auf der Reklametafel angezeigt. Auf meine Reklamation hin, zeigte er auf die Innenwand, an der fein säuberlich alle Kurse im An- und Verkauf aufgeführt waren. Danach hatte er korrekt gewechselt. Als ich aber wutschnaubend auf das Schild draussen zeigte, zuckte er nur die Schultern. Bei genauerem hinsehen entdeckte ich dann auch, dass hier schweizer Franken zu dem tollen Kurs  verkauft würden. Tja, wer will denn im Ausland seine eigene Währung kaufen?

Natürlich, der Verlust war minim, der Kurs war nicht viel schlechter als auf der Bank. Geärgert habe ich mich schlussendlich über mich selber, dass ich mich so leicht übertölpeln liess. Hatte geglaubt, ein gutes Geschäft zu machen... Seither beziehe ich Geld nur noch an Bancomaten, damit fahre ich am Besten. 

Danach habe ich übrigens vernommen, dass sowas an allen Orten, wo sich viele Touristen aufhalten, vorkomme. Als ich meine Tochter vor ihrer Reise nach Prag davor warnen wollte, sagte sie mir, sie kenne das schon aus Paris, auch sie sei darauf reingefallen...

Gruss Sidea

Zu akzeptieren, dass etwas anders läuft als ich es mir gedacht habe, bringt innere Freiheit. Daniel Schönbächler

 

 

 

cooked

Geld wechseln

Ich habe meine Kreditkarte in Frankreich vergessen, musste Schweizer Franken wechseln. Gehe zum Bank. Warte 15 Minuten. Grosses Staunen: nie gesehen: 'Geld wechseln? Versuchen Sie im Bank so und so'. Das gleiche Spiel im zweiten Bank aber ich soll zum Post. (jetzt sind 30 minuten schon vorbei). Post: warten 15 Minuten. Geld wechseln? Machen wir nicht. Geduld und Ruhe schon längstens geschwächt, sage ich laut 'doch, dass machen Sie'. Kommt der Chef. ER ist einverstanden. Die arme Frau muss dann die Formularen suchen, findet nicht, muss nochmals der Chef fragen. Dann weisst sie nicht, wie sie ausfüllen. Da eine lange Schlange hinter mich stand, habe ich ein Paar witzige Kommentaren machen müssen um zu erklären ,warum es so lange geht. Zwei Formularen ausfüllen. Indentitätskarte zeigen. Wechselkurs ausfindig machen. ...zum Glück hatten sie genug Euros....ich weiss nicht, ob der ungeduldige Schweizer einen guten Eindrück gemacht hat...

Geld! 70 Minuten um 200 Schweizer Franken zu wechseln.

Ich liebe Frankreich. In Thailand ist man weit besser bedient, auch im entlegenster Ecke des Landes, und ich denke in den meisten Drittweltländer.