Dorfplatz

Fröhliches Geplauder über Freuden, Sorgen, (virtuelle und reale) Zusammenkünfte und Erlebnisse.

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Raketenfrachter zerstört historische Brücke

6 Antworten [Letzter Beitrag]
29. Januar 2012 - 0:17
Markus

Soeben am Dorfplatzkiosk gelesen:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,812023,00.html

Hatte der Kapitän des Raketenfrachters wohl auch eine Sexbombe auf der Brücke?

 

 

Answers

kaninchen

..............

Raketen brauchen wir nicht, wohl aber historische Brücken, um uns an ihrem Anblick zu erfreuen.

Borki

Raketen brauchen wir nicht ...

auch nicht an der Strasse von Hormus. Wir gehen lieber in den Wald, um Holz und Beeren zu sammeln und lassen unsere westliche Weltwirtschaft durch einen iranischen Idioten einfrieren. Vielleicht hilft noch ein Kopftuch.

Markus

Raketen

kaninchen schrieb:
Raketen brauchen wir nicht .......

Aber hallo Kaninchen,

Wie kommen denn die Satelliten ins All, welche die Fernsehprogramme sogar ins Boarsche Outback bringen?

>>  Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden. (Hans-Joachim Kulenkampff, 27.04.1921 - 14.08.1998, Deutscher Schauspieler und Moderator)  <<

 

kaninchen

Jetzt muß ich

erst mal mein Blaukraut schneiden - dies und was es sonst noch zu essen gibt, kommt alles aus dem boarischen outback. Und die Buchdruckkunst, um Bücher zu drucken, gab es  schon lange vor den Raketen und Satelliten. Dann müßte sich auch der - ich zitiere: "iranische idiot" hübsch bescheiden. Ich bin überzeugt : Nur ein Rückschritt bringt uns weiter - Punktum !

etna

Ich war bis.........

jetzt immer mit den Gedanken in "Awantgarde", was Neuerungen anbetrifft. Jetzt aber denke ich, dass  nicht nur die Segnungen der modernen Zeit spürbar sind, sondern auch die negativen Seiten dieser Erfindungen und Neuerungen ziemlich rasch sichtbar werden. Fast im Quadrat zur Geschwindigkeit. Und da meine ich, dass nicht nur ein Stopp nötig ist, sondern ein tatsächliches Rechtsumkehrt. Wer weiss, wo wir sonst landen werden.

Aber leider haben die mächtigen "Bewusstseine", die so etwas lenken könnten, den Sprung der dazu nötig wäre noch nicht erlebt, deshalb beharren sie weiter auf den alten Mustern. Also müssen alle restlichen Menschen zuerst ins finstere Tal abrutschen, um dann einen sehr mühseligen Aufstieg von vorne zu beginnen, zu Methoden, die weniger zerstörerisch sein werden als die jetzigen.

Insofern schliesse ich mich kaninchens Votum an.

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

kaninchen

Danke, etna,

und ich tue sogar etwas dafür - bei mir selbst und ich pflanze es auch in meine Enkel ein