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Asylbewerber bei Privaten unterbringen?

50 Antworten [Letzter Beitrag]
29. Januar 2012 - 19:40
Draht

Eine Frau hat eine Flüchtlingsfamilie, für die es keinen Platz mehr hatte, in ihrem Haus einquartiert. Es gibt sehr viele Personen, die über grosse Wohnungen verfügen.  Warum müssen Asylsuchende in besonderen Häusern wohnen? Vielleicht käme es den Staat billiger, wenn sie bei Freiwilligen privat untergebracht würden.  

Answers

ricky

Sommaruga gibt sich Mühe aber....

es längt nicht! In drei Jahre soll alles besser abgewickelt werden, drei Jahre eine Ewigkeit! Man könnte unter Notrecht viel schneller durchgreifen aber wer will schon zugeben dass die bestehende Gesetze nicht mehr funktionieren :-( Platz hätte ich schon für zwei Asylanten aber wenn sie minimum neun Monate auf einen Entscheid warten müssen haben sie schon lange Beziehungen geknöpft. Wenn sie dann raus müssen tauchen sie unter zusammen mit 150.000 sans papier. Es gibt noch soviele Zweit-Ferien-Wohnungen, die meiste stehen fast das ganze Jahr leer also warum nicht dort gegen Entschädigungen Leute unterbringen? Die Heilsarmee schaut dann noch für Ski damit's nicht längweilig wird und keine Drogen gedealt werden. Gruss

Andreas Kühner

Prima Idee, Draht

Draht schrieb:
...  Vielleicht käme es den Staat billiger, wenn sie bei Freiwilligen privat untergebracht würden.

Sehr sozial, wenn nicht gar sozialistisch. Wieviele Asylsuchende wohnen schon bei Dir?

Ohren können das Gute hören, Augen das Schöne sehen, wenn das Hirn dies zulässt

etna

Wenn die........

unsinnige Profitsucht einer Minderheit der Erdbewohner, und die Luxussucht abgestellt werden könnten, dann hätten viele Menschen in ihren angestammten Heimatländern keine Ursache, wegzugehen, um zu ebensolchem Profit und Luxus zu kommen, den sie vermeinen, in der Fremde zu finden.

Auch dort, wo sie dann als unechte Asylsucher landen, wachsen die Salametti nicht an den Bäumen. Mich nähme wunder, wer in den Ländern, von wo alle diese Menschen herkommen, solche Märchen erzählt, dass alle wie beim seinerzeitigen Goldrausch in Amerika einfach von ihrer Heimat weglaufen, um das Glück zu suchen, aber eben nur sehr selten zu finden.

Wahrheit an der Wurzel, als Ursache, würde etliches aufhalten und bewirken können. Aber wahrscheinlich sind viele Regierungen froh, wenn ihre Einwohner  die Probleme in die Fremde verlagern und sie davon verschont bleiben.

Nach dem Prinzip: Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andere an!

 

 

 

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

Borki

Lieb und nett

Draht schrieb:

Eine Frau hat eine Flüchtlingsfamilie, für die es keinen Platz mehr hatte, in ihrem Haus einquartiert. Es gibt sehr viele Personen, die über grosse Wohnungen verfügen.  Warum müssen Asylsuchende in besonderen Häusern wohnen? Vielleicht käme es den Staat billiger, wenn sie bei Freiwilligen privat untergebracht würden.  

Draht, woher willst du die zig-tausend Freiwilligen hernehmen, die gleicher Ansicht sind wie du und Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge freiwillig bei sich privat aufnehmen sollen? Utopie!

Ist dir überhaupt der Missmut in der Schweizer Bevölkerung dem Asylwesen, ihren Verursachern und ihrem Verhalten gegenüber bewusst? Tendenz weiterhin zunehmend!

Draht

Andreas

Keine. Wir hatten nur zweimal einen ägyptischen Studenten jeweils etwa 6 Monate zu Gast. Später  eine japanische Austauschschülerin während eines Jahres, als eine unserer Töchter gleichzeitig bei einer amerikanischen Gastfamilie lebte.

Ob unsere Bevölkerung  die Asylbewerber hasst, ist nicht erwiesen. Das hängt auch damit zusammen, wie und mit welcher Absicht das Problem "verwaltet", = politisch besetzt wird.  Dass die aktivsten Mitglieder der SVP einerseits die Fremden als Schwarze Schafe brandmarken und andererseits in ihren Betrieben als notwendige Arbeitskräfte einsetzen, zeigt doch, dass die Partei zwei Hände hat: Die allen sichtbare Faust gegen Fremde und die versteckt herbeiwinkende Freundeshand für notwendige Arbeitskräfte aus dem Ausland.

Die Frau, die eine Flüchtlingsfamilie zu sich genommen hat, ist vielleicht mit ihrer Einstellung nicht allein in der Schweiz.

 

Borki

Bewusste Missdeutung

Draht schrieb:

...  Dass die aktivsten Mitglieder der SVP einerseits die Fremden als Schwarze Schafe brandmarken und andererseits in ihren Betrieben als notwendige Arbeitskräfte einsetzen, zeigt doch, dass die Partei zwei Hände hat: Die allen sichtbare Faust gegen Fremde und die versteckt herbeiwinkende Freundeshand für notwendige Arbeitskräfte aus dem Ausland. ...

Siehst du, Draht, so werden die Dinge verdreht, die einem nicht passen. Das SVP-Plakat mit den Schafen wies in keiner Weise darauf hin, dass "die Fremden" in der Schweiz alles schwarze Schafe seien und ausgeschafft werden müssten. Die Botschaft war ganz klar, dass man mit dem schwarzen Schaf kriminelle Ausländer meinte, die man aus dem Land schaffen will, weil sie sich nicht an unsere Gesetze halten wollen. Da die Gegner der SVP mit allen Mitteln gegen diese Partei ankämpfen, missdeuten sie auch lauthals und gerne die Botschaft der SVP-Plakate. Auch sowas gehört zur Anti-SVP-Strategie - und zeigte sogar Wirkung.

Draht

Borki

Jetzt sehe ich das Plakat mit den schwarzen Schuhen vor mir, die unser Land betreten. Es hat keine Sandalen darunter oder grüne Gärtnerstiefel. Aber du hast schon recht, man sieht alles durch eine gefärbte Brille, man erkennt in allem die Bestätigung seiner Vorurteile. Was kann man da machen? Du magst meine Brille so wenig wie ich die deine. Das müssen wir wohl hinnehmen. Aber ich beneide dich um deine geschliffene Sprache.  

Kobold 70

Man kann es auch so sehen ...

Draht schrieb:

... Dass die aktivsten Mitglieder der SVP einerseits die Fremden als Schwarze Schafe brandmarken und andererseits in ihren Betrieben als notwendige Arbeitskräfte einsetzen, zeigt doch, dass die Partei zwei Hände hat:

Mag ja sein, dass einige der aktivsten Exponenten dieser Partei zwei Hände haben. Aber wie sieht es mit einigen der aktivsten Exponenten von den anderen Regierungsparteien aus?

SP     Wasserpredigende Weintrinker!

CVP  Christlich mit Doppelmoral!

FDP   Abzocker mit einer weissen Weste!

BDP   Wischi anständig und Waschi weniger anständig!

Zugegeben, etwas sarkastisch und überspitzt formuliert, aber bei näherem Hinsehen gar nicht so abwegig!

Noch etwas zu den Asylanten:

Obwohl nach dem Auszug unserer Kids genügend Platz vorhanden wäre -- wir würden nie Asylbewerber bei uns aufnehmen. Für echte Asylanten gibt es in der Schweiz genügend akzeptable und gut betreute Plätze. Auf Reisen rund um die Kugel habe ich verfolgte Minderheiten kennengelernt, die eine Zivilschutzunterkunft mit täglichen Mahlzeiten, verglichen mit der Bedrohung an Leib und Leben in ihrem Heimatland als Paradies wahrgenommen hätten. Ein Paradies, an das diese bedauernswerten Menschen bei ihrem täglichen Kampf um das nackte Überleben nicht einmal im Traum zu denken wagen!

Kobold 

 

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
Rosano Verde

Wir werden eben für dumm verkauft

Und man kann sich fragen, ob wir es wirklich besser verdient haben. Das Groteske an unserem Asylwesen ist bekanntlich, dass Leute ohne Asylgrund bei uns gratis Ferien machen können. Bei den zahlreichen Tunesiern - alles Wirtschaftsflüchtlinge - kann man es noch einigermassen nachvollziehen: Revolution und Arbeitslosigkeit sind ein explosiver Mix. So was ist in Nordafrika und im Nahen Osten schon fast zum courant normal geworden. Schon bald werden die Syrier bei uns auf der Matte stehen.

Am absurdesten ist aber die Handhabung der professionellen Roma aus Rumänien und anderen Balkanstaaten. Offenbar fahren sie in Hunderschaften im Herbst in die Schweiz, werden in Asylunterkünften betreut, können auch ihren Menüplan zusammenstellen, weil sie bei uns möglichst so essen möchten, wie sie es sich gewohnt sind. Da kommt man entgegen, man will ja nicht "provozieren". Das "Asylverfahren" läuft mindestens 3 bis 4 Monate, bei schlechtem Wetter auch noch etwas länger. Nach Ostern sind die "Zigeuner" aber sowieso wieder weg. Das Problem hat sich "von selbst gelöst", allerdings nur bis anfangs November.

Und unsere Politik ist unfähig hier den Riegel zu schieben, denn die einen zählen ihre schwarzen Schafe, andere sind offenherzig und öffnen ihre Kirchen, die ohnehin für den Eigengebrauch zu gross geworden sind und wieder andere appellieren an die "soziale Verantwortung", die sie allerdings, Wein trinkend, selbst nicht wahrnehmen können. Und wenn Daniel Vasella (SVP nahestehend) auch dieses Jahr wieder 12 Millionen kassiert, dann ist dies die Schuld der "Abzocker von der FDP".

So kommen wir nicht weiter. Immerhin können wir es uns noch leisten. Man gönnt sich sonst ja nichts.

Andreas Kühner

****

Draht schrieb:
... man sieht alles durch eine gefärbte Brille, man erkennt in allem die Bestätigung seiner Vorurteile. Was kann man da machen?  ...

Brille putzen und Vorurteile ersetzen mit nachhaltig analysietetn Urteilen.

Ohren können das Gute hören, Augen das Schöne sehen, wenn das Hirn dies zulässt

etna

***

Kobold 70 schrieb:

Obwohl nach dem Auszug unserer Kids genügend Platz vorhanden wäre -- wir würden nie Asylbewerber bei uns aufnehmen. 

Ich würde auch nie mir fremde Einheimische bei mir aufnehmen. Sofern es sich nicht um eine grosse Katastrophe handelt.

PS. Im übrigen müsste ich  auch vor einheimischen Kriminellen Angst haben, oder gibt es solche etwa gar nicht?

 Die beste Art, sich zu wehren, ist sich nicht angleichen. (Marc Aurel)

ricky

Ich probiere Sachlich zu bleiben und stelle bloss fest das...

abgewiesenen Asylanten wieder einreisen und dann nochmals einen Antrag stellen. Warum das ganze Prozedere dann nochmals von vorne anfangt ist mir einen Rätsel. Auch bringt man es nicht fertig kriminelle Asylanten (Wiederholungstäter) von den anständigen zu trennen. Daniel Glaus Redaktor der Sonntagszeitung schrieb; Das Dublin-Abkommen funktioniert nicht und weiter; es fliessen Jährlich 24 Millionen nach Tunesien als Entwicklungshilfe. Warum macht man solche Geschenke nicht abhängig von einen Rücknahme-Abkommen? Das Bundesamt für Migration und das Aussendepartement sollten da zusammen arbeiten und Druck aufsetzen! Gegengeschäft nennt man das, anstatt einfach Geld zu verschenken und nichts dafür zu leisten!

 

Giovanni

Wer ersucht um Asyl und warum?

Mir scheint, das seien die beiden wesentlichen Fragen. Mein Versuch, diese Fragen zu beantworten mag unvollständig und vielleicht sogar fehlerhaft sein; ich probiere es aber dennoch:

Um Asyl in einem anderen Land ersucht jemand, der aus seinem Heimatland oder aus dem Land, in dem er lebte, geflüchtet ist. Ein Grund für die Flucht kann die Verfolgung durch die Gewalthaber in diesem Land sein. Ein weiterer Grund kann darin bestehen, dass die Asyl suchende Person in ihrem Herkunftsland keine Möglichkeiten findet, eine gesicherte materielle Existenz zu finden und darum versucht, ins Ausland zu gelangen.

Mir scheint, die Flucht vor Verfolgung im eigenen Land könne ein Asylgesuch rechtfertigen. Damit hofft der Gesuchsteller, dass er aufgenommen und damit vor weiteren Verfolgungen geschützt wird. Meines Erachtens kann dies für das aufnehmende Land eine ehrenhafte Sache sein, dem Gesuchsteller Asyl - das heisst nichts anderes als Schutz vor Verfolgung - zu gewähren.

Anders sieht es bei den sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen aus. Sie haben in ihrem Herkunftsland keine Möglichkeit gefunden, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und wollen darum in ein Land auswandern, in welchem sie sich eine bessere wirtschaftliche Zukunft erhoffen. So sind viele Schweizer im 19. Jahrhundert nach den Vereinigten Staaten ausgewandert. Viele hatten Glück, viele andere sind gestrandet.
Dass in diesem Fall Asyl begehrt wird, scheint mir abwegig. Der Auswanderer kann versuchen, in einem anderen Land eine Existenz aufzubauen. Dabei liegen natürlich Gelingen und Misslingen nahe beieinander. Aber da von vorneherein Aufnahme und Schutz mit einem Asylgesuch fordern, das scheint mir falsch. Es verfälscht meines Erachtens den Sinn des Asylrechts.

Man versuchte bekanntlich, den Menschen in Ländern,  deren Wirtschaft darniederlag, mit der sogenannten Entwicklungshilfe aus den wirtschaftlichen Schwierigkeiten herauszuhelfen. In einigen Ländern hatte man Erfolg, in anderen ging es schief, wobei die Gründe des Misslingens vielgestaltig waren. Mir scheint es aber nach wie vor besser, dass man den Menschen dort hilft, wo sie daheim sind als dass man ihnen bei uns «Asyl» gewährt.

dummy

Gegenleistung

ricky schrieb:

 Warum macht man solche Geschenke nicht abhängig von einen Rücknahme-Abkommen? 

ricky, das frage ich mich auch seit langem. Ich frage mich auch, weshalb man Asylanten, die hier monate- und jahrelang gratis leben, als Gegenlestung für Gemeinschaftsarbeiten nicht anstellen kann. Für Reinigungs- und Aufräumearbeiten braucht es keine Profikompetenzen, ich denke dabei z.B. vor allem ans Einsammeln vom täglichen Abfall in Pärken und auf den Strassen, bei den Bus- und Tramhaltestellen, am Bahnhof, oder an das Entfernen von Graffiti. Ich tue es ja selber, (allerdings nicht die Graffiti;-) ) wenn ich unterwegs bin, aber ich schaffe es nicht alleine und könnte täglich problemlos 50 Asylanten beschäftigen.

Aber sie bei mir beherbergen?

No way.

dummy

unhaltbarer Vergleich

Giovanni schrieb:

 So sind viele Schweizer im 19. Jahrhundert nach den Vereinigten Staaten ausgewandert. Viele hatten Glück, viele andere sind gestrandet.

Ja, sind sie, Giovanni, aber ich mag diesen Vergleich mit unseren Asylanten nicht mehr hören, denn: 

nicht nur Schweizer, sondern auch Iren, Deutsche, Polen, Skandinavier sind von zuhause fortgezogen, sie haben aber nie etwas von ihrem Gastland erwartet oder verlangt, sie schlugen sich durch. Vielen gelang die Emigration/Immigration, sie schufen sich eine neue Existenz im Gastland, andere sind, wie Du schreibst, gestrandet. Aber sie übernahmen die Verantwortung für ihr neues Leben mit allen Konsequenzen voll und ganz und fielen in der neuen Heimat niemandem zur Last. 

Giovanni

Asylbewerber contra Auswanderer

Liebe dummy, mit deinem Hinweis hast du voll und ganz recht. Ich habe mich mit meinem Hinweis auf Auswanderer wohl zu wenig deutlich ausgedrückt. Einen Vergleich zwischen Asylbewerbern und Auswandern wollte ich keineswegs machen.

ricky

Ist schon lange bekannt, also umsetzen und nicht 3 Jahre warten!

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schnelle-Verfahren-als-Abschrecku...

es kommt noch etwas anderes dazu, wenn junge ScheizerInnen oder Asylanten längere Zeit nicht gearbeitet haben z.B. mehr als ein Jahr, wird es SEHR Schwierig wieder eine Arbeit zu finden. siehe;

 http://www.n-tv.de/politik/Statistik-vertuscht-Probleme-article5366946.html

Draht

Es gibt Bauern,

die gerne einen fleissigen Mitarbeiter aufnähmen, der sie ausser Kost und Logis wenig kostet. Waldarbeit wäre zwar auch dringend nötig, wohl zu gefährlich. Ich kann mir auch Handwerker oder KMU vorstellen, die  einen Helfer beherbergen und brauchen könnten. Es gäbe auch Wege instandzustellen oder Alpwiesen von Steinen und Büschen zu befreien.   Wie wurden denn früher die internierten Soldaten beschäftigt? Kann man denn junge Menschen einfach zum Nichtstun einsperren?

Sterngucker

Unser Verhalten gegenüber "Fremden" richtet sich danach .....

.. ob das Ereignis, warum die Menschen zu uns flüchten,  nahe ist oder eher fern der Schweiz liegt. (Meine These).

Erinnern wir uns: 

1956  Die gemeinsame Schweizer Hilfe an Ungarnflüchtlinge, welche vor dem Sovjetkommunismus flüchteten. Man fühlte sich vom "Osten" bedroht. Ungarn ist gleich hinter Oesterreich. Da haben wir im Dorf Möbel, Hausrat  und Kleider gesammelt um damit drei Wohnungen in einem leerstehenden Haus einzurichten. Was noch fehlte, hat die Gemeinde ergänzt. In der Schule haben wir aus Restenwolle Blätzliwolldecken gestrickt. Die Ungarn fühlten sich aufgenommen, durften in ihren Berufen auch arbeiten. Viele isnd für immer geblieben.

Später folgten die Tschechen, welche ebenfalls aus dem "Osten" bedroht waren.

- Bei den Tibetern (welche geografisch sehr weit entfernt sind)  halfen wir wieder. Es ging uns um die Freiheit der Religion und gegen die Unterdrückung und Zerstörung einer sehr alten Klosterkultur. Auch hier sind viele geblieben. Die Anwesenheit des weltoffenen Dalai Lama hat uns geehrt. 

- Die Tamilen haben wir auch aufgenommen. Viele sind bis heute geblieben. Sie sind gerne gesehen in der Gastronomie. Sie sind es gewohnt, in Gruppen zusammenzuarbeiten.

Die Schweiz ist eine internationales Land. . Es gibt 630'000 Auslandschweizer. An Geld fehlte es der Schweiz nie.  Der zweite Weltkrieg war die einzige gefährliche Bedrohung für uns. Aber irgend etwas hat uns in wenigen Jahren innerlich verändert, verhärtet.  Wie wäre es sonst möglich, dass wir Flüchtlinge aus südlichen Kriegsgebieten zum Beispiel in die winterliche Abgeschiedenheit auf den Heinzenberg hinauf in eine einsames Haus verbannen und mit 7.- /Pro Tag "Nothilfe" belegen? (Nächste Bahnstation 7 Km zu Fuss,  Keine Kontaktmöglichkeit ins Heimtland, keine gesetzlich vorgeschreibene Betreuung ).

 Nichts dagegen haben wir aber, wenn reiche Kriminelle oder  Diktatoren aus Oelländern sich am Genfersee einnisten und Schwarzgeld bunkern oder Fussballclubs kaufen. Da wird schon mal ein "Gesetzesauge" zugedrückt, eine Baunorm am Zugersee "angepasst". Und verschleierte Ehefrauen stören in solchen Fällen auch nicht  (Das war jetzt etwas plakativ !).

Der Christliche Hintergrund, den wir gerne zitieren ist scheinbar ebenfalls abhanden gekommen, wenn ein Parlamentarier in Leuzern sagte: ... die Bürger wollen keine Flüchtlinge, Amen!"

 

 

Kobold 70

Flüchtlinge in der brutalen Schweiz!

Sterngucker schrieb:

... Aber irgend etwas hat uns in wenigen Jahren innerlich verändert, verhärtet.  Wie wäre es sonst möglich, dass wir Flüchtlinge aus südlichen Kriegsgebieten zum Beispiel in die winterliche Abgeschiedenheit auf den Heinzenberg hinauf in eine einsames Haus verbannen und mit 7.- /Pro Tag "Nothilfe" belegen? (Nächste Bahnstation 7 Km zu Fuss,  Keine Kontaktmöglichkeit ins Heimtland, keine gesetzlich vorgeschreibene Betreuung ).

 

Haben wir Schweizer uns wirklich innerlich verändert und verhärtet? Egal ob mit oder ohne Christlichen Hintergrund sehen immer mehr Schweizer nicht ein, warum Asylbewerber die in ihrem Heimatland nicht an Leib und Leben bedroht sind, einen negativen Asylentscheid nicht akzeptieren und den echten wirklich bedrohten Flüchtlingen, die genügend vorhandenen Plätze an guten Standorten mit bester Betreuung wegnehmen.

Und was sagt dazu der Verein Miteinander Valzeina im Bündnerland?:

„Einige Bewohner/innen des Bündner Bergdorfes Valzeina setzen sich dafür ein, dass die abgewiesenen Asylbewerber, welche in ihrem Dorf Nothilfe erhalten, ein menschenwürdiges Leben führen können. Was die verschärfte Asylpolitik des Bundes für die Betroffenen für unmenschliche Konsequenzen hat, erfahren die Mitglieder der kleinen Dorfgemeinschaft täglich und aus nächster Nähe. Wie die Fremdenpolizei mit unseren neuen Nachbarn umspringt finden wir schlimm», schreibt der Verein in einem E-Mail an Humanrights.ch. Auch dass die Fremdenpolizei nicht nur für die Unterbringung und Betreuung, sondern auch für eine humanitäre Aufnahme zuständig ist; so sind unsere neuen Nachbarn der Willkür dieser fremdenfeindlichen Beamten von Anfang bis Schluss ausgesetzt, ohne Beschwerdeinstanz“

Ich glaube nicht, dass ich mich innerlich verändert und verhärtet habe wie Sterngucker auch mir unterstellt. Noch einmal: Es handelt sich um Asylbewerber, die nach einer aufwändigen Abklärung durch das BAFM einen negativen Entscheid erhalten haben und das Land verlassen müssen! Und das ist gut so.

Kobold 

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
wels

aa

Draht

toller Vorschlag, ihnen auch noch unsere mühsam erarbeiteten schönen Wohungen gratis zu schenken. Dann telefonieren sie mit ihren teuren Handys nach Hause und teilen das dort mit. Aktuell ist es ja so, dass unser dummes Asylrecht der ganzen Weltbevölkerung gestattet, einfach hierher zu kommen und für den Rest ihres Lebens hier Gratisferien zu machen samt Nachzug ihrer ganzen Sippe.

Dein Ratschlag ist sicher bereits von der Schlepperindustrie gelesen worden und morgen hast du die ersten 10000 Asylanten in deiner Wohnung.

 

 

ricky

Das Asylrecht ist NICHT mehr Zeitgemäss denn...........

es kommen immer mehr welcher Asylrecht mit Soziale Unterstützung verwechseln. Ein Europäisches Problem.

wels schrieb; "Aktuell ist es ja so, dass unser dummes Asylrecht der ganzen Weltbevölkerung gestattet, einfach hierher zu kommen"

Leider hast du recht wels denn sehr viele arme Menschen geht es Dreckig und werden irgendwie von Jemand verfolgt. Ich denke Dies trifft auf Zweidrittel der Weltbevölkerung zu. Das Problem ist die Armut und Arbeitslosigkeit. Auch Dienstverweigerer z.B. aus Eritrea ein bitterarmes Land, wenn sie keinen Dienst leisten kommen sie in's Gefängnis. Unsere Gefängnisse sind kleine Hotels in ihren Augen, zehn mal besser als zu Hause. Die Leute haben keine Perspektive mehr.

wels

aa

ricky

Keine Perspektive und trotzdem vermehren sie sich wie Kaninchen und setzen verantwortungslos Millionen weitere Perspektivloser und Hungernder in die Welt die dann hierherkommen dürfen. Der Mensch wird mehr und mehr zum alles zerstörenden Ungeziefer auf diesem Planeten bis er auf biologische Weise auf die erträgliche Anzahl reduziert wird. Schade um die vielen Vernünftigen in der westlichen Welt die ebenfalls darunter leiden müssen.

 

Hans Jörg Klemenz

Erträglich?

wels schrieb:
Der Mensch wird mehr und mehr zum alles zerstörenden Ungeziefer auf diesem Planeten bis er auf biologische Weise auf die erträgliche Anzahl reduziert wird.

Der Grenzwert der "erträglichen Anzahl" dürfte nahe Null liegen. Fragt sich nur, für "wen" erträglich. Für die übrigbleibenden Menschen selber oder für den Rest des Planeten?

wels schrieb:
Schade um die vielen Vernünftigen in der westlichen Welt die ebenfalls darunter leiden müssen.

Du meinst sicher die hochentwickelten Industrienationen der westlichen Welt, welche die Länder der dritten Welt hochentwickelt ausbeuten und ihnen hochentwickelte Waffen liefern, damit sie sich gegenseitig hochentwickelt auf die "erträgliche Anzahl" selber dezimieren? Vernünftig? Rational?

Meine Website

Carpe diem

kaninchen

...................

 

Du machst zu viel daraus, HJK, lies es einfach so, wie es von wels geschrieben steht, denn es ist leider sehr wahr.

Hans Jörg Klemenz

Wahr?

kaninchen schrieb:
Du machst zu viel daraus, HJK, ...

Ja, ich weiss. Ob's wahr ist, weiss ich allerdings nicht.

HJK

Meine Website

Carpe diem

jipégé

also MIR gefällt ..

... HJK's Meinung und Position bei weitem besser ! Bei wels drückt der westliche "Übermensch" unangenehm durch.

Jean-Pierre

Andreas Kühner

Mir auch ..

... denn die Äusserung von wels verallgemeinert, wie so oft, in für Viele beleidigender Art. Auch in den sogenannten Drittweltländern gibt es vernünftige, hoch intelligente und innovative Bevölkerungsschichten, so wie es in den westlichen Ländern, vorallem in den USA, aber auch bei uns im Land gewinngierige gesellschaftszerstörende Abzocker gibt. Oder ist etwa einer, der den Hyppokrateseid geleistet hat und 30 Millionen Jahresgehalt für sein Dasein gerechtfertigt findet, ein besserer Mensch?

Viellicht hätten ja die vielen Vernünftigen in der westlichen Welt besser daran getan, den "Perspektivlosen und Hungernden" in der dritten  Welt Perspektiven aufzuzeigen und ihnen vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe in nachhaltiger Weise zu bieten. An dieser Statt haben diese Vernünftigen Geld, Waffen und fremde Kulturen in diese Länder gepumpt zu Handen den ihnen wohl eher nahestehenden Abzocker, welche sich in allen Bevölkerungsschichten und Kulturen finden. 

 

Ohren können das Gute hören, Augen das Schöne sehen, wenn das Hirn dies zulässt

ricky

Ganz ganz Krass 400.000 Fr. für abgewiesene Asylanten

Ich frage mich ab ob unsere Behörden noch alle Tassen im Schrank haben?

http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau/mal-therapie-fuer-abgewiesene-as...

Gut werden solche Missstände aufgedeckt und Publik gemacht!

So las ich letzthin das eine eingebürgerte Pakistaner vor dem Gericht stand. Er hatte Jahrelang 7500.- Franken pr. Monat Sozialgelder bezogen obschon er im Pakistan Nebengeschäfte tätigte. Der Gipfel war denn noch das Er vom Sozialamt eine Haushalthilfe bekam weil seine Frau nicht Deutsch spricht!

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Arbeitsloser-bezog-7500-Frank...

Ich frage mich wirklich wo leben wir, dass soetwas überhaupt möglich ist??? Misssbräuche in der Migration und Missstände bei den Sozialämter, wirklich Schlimm finde ich das.

 

Borki

ricky

Offenbar waren die Warnrufe der SVP doch nicht so daneben!

Die Mitte-Linken sollen nun die Löffel fassen ...

mupli

Kriminelle Asylanten

Die Zeitungen waren in den letzten 2 Tagen wieder mal voll mit Berichten über kriminelle Asylanten.

Mal dort und da wurde eingebrochen in Geschäften oder wehrlose Menschen ausgeraubt. Mal war es ein Marokkaner, mal war es ein Tunesier usw.

Diese Straftaten häufen sich in der Schweiz immer mehr und der normale Bewohner und Steuerzahler in der Schweiz kann praktisch nichts machen. Den nebst den Asylanten lebt eine ganze Flüchtligs- Dienstleistungsindustrie mit schönen Gehältern davon.

Andere Länder springen da ganz anders um mit solchen kriminellen Asylanten - legen sie in Fesseln, in den Flieger und ab dothin wo sie herkamen. Komischerweise sind die Allerwenigsten an Leib und Leben bedroht. Kaum sind sie angekommen dort, reisen sie wieder aus um irgendwo Asyl zu bekommen.

 

Borki

Man kann schon

mupli schrieb:

...

Diese Straftaten häufen sich in der Schweiz immer mehr und der normale Bewohner und Steuerzahler in der Schweiz kann praktisch nichts machen.

...

Ich stimme dir zu, dass der normale Bewohner und Steuerzahler praktisch nichts gegen diese hausgemachte Misere machen kann.

Aber: Er kann politisch Einfluss nehmen, indem er jener Partei die Unterstützung gewährt, die seit Jahren auf diese Missstände hinweist und Lösungen präsentiert. Leider unternehmen ihre Gegner alles, um diesen Lösungen keinen Erfolg zu geben. Man beachte diesbezüglich die nun von der SP vorgeschlagene (etwas gar dumme) Pflästerlipolitik bei der Personenfreizügigkeit, nachdem sie mit ihrer steten Befürwortung derselben nun selber merkt, dass sie mit ihren Behauptungen total daneben lag und mit Unwahrheiten das Stimmvolk täuschte. Vermutlich nicht aus Absicht, wohl eher aus Unverständnis und vor allem deshalb, weil die echten Lösungen von einer ihr gegnerischen Partei vorgeschlagen wurden.

Leider haben wir nun die Misere, und es wäre wünschenswert, wenn jetzt nur die Mitte-Linken die Suppenlöffel fassen müssten!

PS. Bisher kenne ich noch keinen SP-Strategen, der auch nur einen Asylanten bei sich daheim aufgenommen hätte. Was nicht ist, kann ja noch werden.

Ida

OK: Menschen helfen und unterstützen,

 

aber dass wir auch noch ihre primitivsten, religiösen Praktiken dulden sollen, geht zu weit. Der gestohlene, durch Schächtung getötete Ziegenbock-Kopf der letzthin im Tösstal gefunden wurde, beschäftigt mich sehr. In der Schweiz ist schächten verboten, aber man weiss auch, dass bei uns andere,  geduldete Religionen geschächtetes Fleisch einführen. Auch das scheint mir doppelbödige Moral zu sein. Das könnte man auch ohne den betroffenen Menschen gesundheitlich zu schaden strikte verbieten. 

mupli

Kriminelle Asylanten

Borki@ Ja bezüglich SP bin ich voll und ganz deiner Meinung. Soweit ich mich daran zurückerinnern kann, hat diese Partei mit ihrer Politik das Volk "verarscht" oder verarschen wollen.....um es mal so auszudrücken. Vielleicht 1 bis 2 Sachen waren ok. Nun bei der Personefreizügigkeit konnte ja jeder ausrechnen, dass es so kommen musste wie es nun eingetroffen ist. Den Schweizer Arbeiter/innen werden die Löhne gedrückt, 50+ jährige werden durch billigere junge Arbeitskräfte aus der EU ersetzt. Die Wohnungsmieten steigen in unermessliche Höhen. Wir brauchen halt um wettbewerbsfähig zu bleiben gut ausgebildete qualifizierte Ausländer heisst es von dieser Seite immer. Angeführt werden von dieser Partei immer Berufe im Pflegebereich !!!! Ohne diese würde das Gesundheitswesen zusammenklappen sagen sie.

Auf das hin sagte ich kürzlich einem SP Nationalrat, geh mal zum RAV in eine grössere Region und schau dich um, wieviel arbeitsloses Schweizer Pfelgpersonal es gibt. Viele davon haben sogar eine Matura nebst langjähriger Praxis und zig - Weiterbildungen, anstatt nur ein Abi und eine Schnellbleiche. 

Nachteil der schlechten Qalifikatin ist an sehr vielen Orten einfach nur das Alter, den auf alles andere schaut man eh nicht.

Der von dir bevorzugten Partei treue ich aber auch nicht über den Weg.

Noch viel weniger traue ich der Windfahnen Partei mit den C am Anfang. Für diese Partei sind die Alten nur Kostefaktoren und diese Menschen sollen plötzlich viel höher KK Beiträge zahlen, obwohl sie über Jahrzehnte nie krank waren und brav ihre Prämien monatlich zahlten. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie das holländische Kranheitsmodell umsetzen will, dh, konkret die aktive Sterbehilfe. So werden in Holland jedes Jahr gegen 4'000 alte kranke Menschen in's Jenseits befördert. Berichte darüber gibt es jede Menge.

Dem Rest der Bevölkerung ist dies aber schnurzegel - Kosten und Geld sparen, weniger Steuern ist wichtig halt für manche.

Da gibt es noch den übrig gebliebenen FDP Filz welcher wieder zusammengeflickt wird von diesem Übigbleibsel. Sie waren die Schönwetterkapitäne welche nach rund 70 Jahren die Swissair an die Wand fuhren.....Ein Riesengeschrei wegen Fr. 1,5 Milliarden Verlust.

Der Staat wollte nicht eingreifen ! Bei der Rettung der UBS und den Abzockern griff man sofort mit dutzenden Milliarden von Steuergelder unter die Arme, damit in erster Linie die Manager ihre Millionen von Gagen abkassieren konnten. Und heute serbelt der UBS Aktienkurs um 10 Franken rum seit Jahren. Wer die Manager Boni's bezahlt kann sich ja jeder selber ausdenken. Eines jedoch ist wie das Amen in der Kirche; wenn ich 100'000 Franken anlege habe ich in der Regel nach 365 Tagen wenn's gut geht noch 95'000 Franken. Wenn es ganz gut geht habe ich 100'400. In's Banksafe zu legen oder auf ein Sparkonto ist am Sichersten !

Ausgeben für schöne Dinge, die einem niemand nehmen kann, konkret mit dem Geld schön den Lebensabend verbringen. Und man bleibt dazu noch gesund.

Ida@ Bezüglich Schächten gehen auch die Meinungen unter Fachleuten auseinander. Stress bei langen Fahrten in's Schlachthaus, Antibiotika und Beruhigungsspritzen spritzen vor der Fahrt. Kaum angekommen im Schlachthaus, Stromstoss, Tiere fallen zwar um, sind betäubt aber noch nicht tot und weiter geht es auf dem sehr schnellen Förderband rauf und runter, sie quitschen noch die Schweine bevor sie halbtot auseinander genommen werden. Wer es nicht glaubt, soll mal einen Schlachthof besichtigen. Selber tue ich mir dies aber niemehr an. Und seitdem esse ich nur noch ganz wenig Fleisch. Unsere beiden erwachsenen Kinder essen gar kein Fleisch mehr deswegen. Leider bin ich noch nicht soweit im Moment.

In der Türkei wo ich die meiste Zeit im Jahr lebe, werden die Tiere auf der Weide geschächtet. Kein Stress für die Tiere. Ein kurzer fachmännischer Schnitt reicht. Kein Tier gibt einen Laut vor sich, alles verläuft ganz ruhig. Diese Tiere haben keinen Stress.

Denoch kann ich immer noch nicht beurteilen, welches nun die bessere Schlachtmethode ist. Eines weiss ich aber bestimmt, dass bei der Methode in den Schweizer Schlachthäusern mit den vorhergegangenen langen Transporten für mich persönlich es nicht stimmt für die Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hitsch46

Ungaren, Tschechen etc

(Diese Meinung entstunden aus Erlebtem/Wahrnehmungen und können total falsch sein auch kann ich mich nicht auf die eine oder ander Seite entscheiden das Problem ist zu komplex)
Man könnte auch fragen: würdest Du einen Schweizer "bei Dir aufnehmen"? Ich glaube wir auch ich sind vorsichtiger/egoistischer geworden.
Für mich hat das Problem damals begonnen (Ungarn), alle interessierten sich um das schreckliche, das es auch war und wollten diesen Leuten mit den verschiedensten Aktionen helfen ich habe das Gefühl, diese Leute habe es geschätzt und nicht missbraucht. Danach kamen die "Tschechen" und hier wollte man zeigen wie die kapitalistische Schweiz besser sei als das kommunistische Tschechien, die bekamen einfach alles!!! Ich möchte hier nicht in's Detail gehen aber dadurch entstund eine "Eifersucht" gegenüber diesen Leuten, "Flüchtlinge" sollten es nicht besser haben als "Einheimische". So ging es weiter mit unserer "sozialen Ader" und der Missbrauch zu spät und zu wenig bekämpft wurde. SP-seitig wurde dies schon vor Jahrzehnten von der Basis bemängelt dies betraf jedoch nur die "Büetzer", stiessen aber mit ihren Argumenten taube Ohren und verliessen die Partei. Aber wenn es um die Profiteure dieser Flüchtlinge geht sei noch erwähnt wieviele in "weniger flüchtlingsfreundlichen" Parteien sind und gutes Geld verdienen mit "alten Häusern etc. Mupli, zum Schächten, meine Meinung war, das schächten sei für das Tier wie von Dir beschrieben fast stressfrei, kann es auch sein. Ich habe mich einmal besser informieren wollen und kam auf einige Seiten im Internet bei der ich fast k....... musste. Diese Seiten betraf sich mit der "jüdischen Schächterei", ich möchte hier keine Meinung abgeben und es sollte nicht rassistisch ausgelegt werden.

Rosano Verde

Würde ich einen Schweizer "bei mir aufnehmen"?

Die ehrliche Antwort ist: Natürlich nicht, denn "wir haben keinen Platz".

Das mit dem Platz ist auch nur die halbe Wahrheit. Vermutlich geht es schon eher um "Freiheit". Ohne "Pensionäre" kann man tun und lassen was man will oder wenigstens das, was sich über die Jahre eingespielt hat.

Man merkt dies vor allem dann, wenn all die lieben Verwandten mit ihren Hunden wieder mal zu Besuch waren, das und jenes offensichtlich weniger gut fanden, obwohl man sich doch "grosse Mühe" gegeben hat, trotz Beteuerungen, "keine Umstände zu machen".

Das Schönste an solchen Anlässen ist dann regelmässig die Ruhe nach dem Sturm, wenn alles wieder mehr oder weniger sauber ist - mit gütiger Hilfe einer Putzfrau. Noch schöner sind die Erinnerungen, denn es war schliesslich ein wirklich netter Anlass - bis zum nächsten Jahr.

Fazit: Ich würde lieber keine Schweizer (und auch keine Asylanten) bei mir aufnehmen; eigene Verwandte nur zur Not - und diese ist zum Glück nicht augenfällig.

Veilchen

auf den Punkt gebracht

mupli,  du hast es auf den Punkt gebracht.  Wann fallen einigen Schweizern endlich die Schuppen von den Augen. Mir wird immer klarer, dass wir inzwischen ein zusammengewürfeltes Volk sind, mehr gegeneinander als miteinander.

So werden wir bekommen, was wir verdienen!

 

Rosano Verde

So werden wir bekommen, was wir verdienen!

Und was ist es denn, das wir "verdienen"?

Asylsuchende im trauten Heim, dürften es kaum sein, dafür eine sichere Stromversorgung.

Kürzlich gelesen:

"Der Atomausstieg wird schwieriger als erhofft. Denn die ursprünglichen Annahmen des Bundes haben sich teilweise als Wunschdenken herausgestellt. Der Bundesrat muss daher über die Bücher.

Energieministerin Doris Leuthard schlägt nun den Bau von Gaskraftwerken vor. Vier müssten es mindestens sein, eventuell auch sechs oder sieben, so die Sonntagspresse. Das erste soll bis 2020 gebaut werden, fünf zusätzliche könnten bis 2050 nötig werden.

Insgesamt will Leuthard jährlich über eine Milliarde Franken für die Energiewende ausgeben. Finanziert werden soll dies laut der «NZZ am Sonntag» durch einen Zuschlag von 1,82 Rappen pro Kilowattstunde. Insgesamt betrügen die Mehrkosten beim Strom rund 20 Prozent – deutlich mehr als vor einem Jahr erwartet. Nicht eingerechnet sind darin die Kosten für den Netzausbau."

Freude herrscht!

 

mupli

Kein Fleisch mehr !

hitsch46 schrieb:

Mupli, zum Schächten, meine Meinung war, das schächten sei für das Tier wie von Dir beschrieben fast stressfrei, kann es auch sein. Ich habe mich einmal besser informieren wollen und kam auf einige Seiten im Internet bei der ich fast k....... musste. Diese Seiten betraf sich mit der "jüdischen Schächterei", ich möchte hier keine Meinung abgeben und es sollte nicht rassistisch ausgelegt werden.

Habe die Schlachterei 2 x live gesehen in der Schweiz. Mir taten die Schweine und das andere mal die Hähnchen echt leid.  

Dann waren wir früher oft in Italien mit dem Auto unterwegs. Schwertransporter aus Belgien mit mehreren Zwischenböden waren vollgepfercht mit lebendigen Schweinen unterwegs auf der Autobahn in der Toscana. Unsere Kinder haben geweint als sie die armen Säuli sahen. Die armen Tiere mussten noch etliche hunderte Kilometer ausharren bis sie irgendwo im Süden geschlachtet wurden. Was man doch den Tieren antut, nur weil die Löhne und die Produktionskosten tiefer sind.

Das Gleiche passierte auch den Rindern. Brechen sie sich ein Bein auf dem Transport zieht man sie einfach raus. Ganz ganz verzichten auf Fleisch möchten wir ja auch nicht, aber unser Fleischkonsum hat sich halbiert.

Auch darüber gibt es genügend Berichte im Internet.

Unsere erwachsene Tochter und viele ihrer Freunde essen seit Jahren kein Fleisch mehr.

Ja und beim Schächten bin ich ein paarmal zufällig daran vorbeigekommen in der Türkei. Hatte aber das Gefühl, dass es für die Tiere besser ist und sie nicht leiden müssen. Dies sei auch so, sagte mir ein pensionierter Metzger (Rentner) aus Deutschland dort, weil in den Schlachthäusern müsse auf Teufel komm raus immer mehr und mehr produziert werden.   

Und so werden wir versuchen unseren Fleischkonsum noch mehr zu veringern bis wir es auch schaffen ohne Fleich zu leben.

 

 

 

 

 

 

hitsch46

Asylbewerber bei Privaten unterbringen?

Das war die Frage von Draht und was ist daraus geworden? Eine Diskussion vom Atomausstieg bis zum Schächten!! Ich könnte es noch erweitern wie "gute Ausländer" mit ihrem "Geldsegen" die schweizer Demokratie unterwandern. Eines entnehme ich der Diskussion, das die Bereitschaft alles zu "erdulden/tolerieren" nicht (mehr) vorhanden ist. Ich bin auch gegen die "Bauernpolitik", wir brauchen keine Ausländer aber für meinen Betrieb schon, einige Monate billige Arbeitskräfte und dann raus.
Noch einmal zum Schächten, als Kind wohnten wir mit Sizilianer zusammen in einem Haus. An Festtagen gab es immer "Gefieder", die wurden wie wir auf berndeutsch sagten "güffelet" (mit Stecknadeln oder ähnlichem) gestochen und danach in der Waschküche laufegelassen bis sie am Boden lagen.

Kobold 70

So ist es!

Veilchen schrieb:

... Wann fallen einigen Schweizern endlich die Schuppen von den Augen. Mir wird immer klarer, dass wir inzwischen ein zusammengewürfeltes Volk sind, mehr gegeneinander als miteinander.

So werden wir bekommen, was wir verdienen!

 

So ist es. <<So werden wir bekommen, was wir verdienen! >> Dieser schon etwas abgedroschene Satz gilt aber nicht nur für unser “Ländli”. Die “Amis”, die Engländer, die Franzosen, die Italiener und, und ... werden ebenfalls das bekommen was sie verdienen oder haben es schon bekommen. Und das ist, mal gelinde ausgedrückt, um einiges schlimmer als im Lande der aufrechten Eidgenossen. Deshalb verbringe ich meinen dritten Lebensabschnitt hier und bin, verglichen mit anderen Staaten eigentlich ganz zufrieden mit dem was wir verdienen!

Kobold 

 

 

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
ricky

Willi Moor hatte einfach nur Pech oder?

Draht schrieb; "Warum müssen Asylsuchende in besonderen Häusern wohnen? Vielleicht käme es den Staat billiger, wenn sie bei Freiwilligen privat untergebracht würden". 

Ja Draht hier der erste Kandidat :-)

http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau/hatte-der-marokkaner-einen-komplizen-id1855528.html

Pedro49

Draht! Ihr seid einfach genial.Tolle Idee.

Man sollte nicht nur feiwillig Asylbewerber aufnehmen können. Sondern das BfM sollte jedem Eigentümer und Mieter in der Schweiz Asylbewerber zuteilen können. Dies natürlich ohne Einspracherecht der Eigentümer und Mieter. Dabei sollten folgende Bedingungen erfüllt werden müssen: 1. Wird die Liegenschaft oder die Wohnung von einer alleinstehenden Person bewohnt, müssen mindestens 2 Asylbewerber aufgenommen werden. (Einsprache und Rechtsweg ausgeschlossen). 2. Die Eigentümer oder Mieter der Liegenschaft oder Wohnung müssen sich verpflichten, in das Kinder- oder Gästezimmer umzuziehen und dem Asylbewerber das entsprechende oder eheliche Schlafzimmer zur Verfügung zu stellen. 3. Dem vom Staat zugeteilten Asylbewerber hat der rechtmässige Hauseigentümer oder Mieter bei der Aufnahme/Eintritt in Liegenschaft oder Wohnung, unverzüglich folgende Gegenstände abzugeben: a) Haus- bzw. Wohnungsschlüssel b) Tresorschlüssel falls vorhanden b) sämtliche Fahrzeugschlüssel c) sämtliche Bank- und Post Kontokarten 4. Dem Asylbewerber ist bei Eintritt in das Haus oder der Wohnung unverzüglich ein Sackgeld von mindestens Fr. 3'000.-- abzugeben. (Dieser Betrag wird vom BfM nicht zurück erstattet und kann nicht von den Steuern abgezogen werden. 5. Dem Asylbewerber ist innerhalb von 10 Tagen eine Vollmacht auf sämtlichen Bank- und Postkonten zu erteilen. 6. Sämtliche Motorfahrzeuge müssen dem Asylbewerber vollgetankt zur Verfügung gestellt werden. 7. Der Asylbewerber ist berechtigt, jederzeit eine beliebige Anzahl Besucher aus seinem Heimatstaat oder ethnischen Gruppe einzuladen. Der Asylbewerber ist verpflichtet, dies dem Eigentümer oder Mieter mindestens 10 Minuten vor dem Erscheinen der Besucher mitzuteilen. 8. Der Eigentümer oder Mieter ist verpflichtet, dem Gastgeber und dessen Besuchern zu Diensten zu stehen und notfalls Nachschub von Getränken Ess- und Raucherwaren zu leisten. 9. Dem Eigentümer oder Mieter ist verboten, dem Asylbewerber Arbeiten in Auftrag zu geben. Darunter fallen auch die Reinigungsarbeiten in der Liegenschaft oder Wohnung. 10. Falls der Asylbewerber eigenständig, d.h. ohne Auftrag oder Zwang Arbeiten aufnimmt, ist sofort eine Meldung an das BfM zu machen. Dem freiwillig arbeitenden Asylbewerber wird nach einer Arbeitszeit von mindestens 30 Minuten pro Monat, eine zusätzliche Arbeitsentschädigung von Fr. 3'500 vom BfM ausbezahlt. 11. Der Eigentümer oder Mieter verpflichtet sich, den vielfach in sexuellem Entzug stehenden Asylbewerber bei dringendem Bedürfnis seine Triebe abzureagieren, für mindestens eine Stunde die Lebenspartnerin oder Lebenspartner zur Verfügung zu stellen. 12. Bei Missachtung vorgenannter Vorschriften wird unverzüglich ein Strafverfahren gegen den zuständigen Eigentümer oder Mieter eingeleitet. Missachtungen obgenannter Vorschriften werden mit einer Busse nicht unter Fr. 50'000.-- und 5 Jahren Zuchthaus bestraft.
Rosano Verde

Busse nicht unter Fr. 50'000.-- und 5 Jahre Zuchthaus

5 Jahre Zuchthaus finde ich gut. So tickt die Schweiz. Bestraft werden die Unschuldigen und die "Bösewichte" werden als "Kleinkriminelle" weitgehend laufen gelassen.

Wenn es gelingt, alle Hauseigentümer und Wohnungsmieter für 5 Jahre einzusperren - Frage ist noch wo - hat es genügend Platz für kriminelle Asylanten.

Demnächst tragen wir eine Armbinde mit Schweizerkreuz und blicken auf Plakate mit der Aufforderung "Schweizer raus".

Soweit dürfte es trotz allem nicht kommen. Da sind wir aber froh.

erweig

Was für ein Quatsch wird hier verzapft

Bleibt auf dem Boden

Gruss Erwin
ricky

Asylanten auf den Einbruchtour, hört denn das Niemals auf?

Nun heute in der Zeitung; ein abgewiesener Asylbewerber aus Marokko beim Einbrechen in Adliswil geschnappt.

St. Margrethen; in total 10 Asylsuchende! aus Nordafrika bei Diebstähle verhaftet  und wieder laufen gelassen?

Basel; Gestern Nacht Frau durch Schwarz-Afrikaner vergewaltigt :-(

Ich meine nur folgendes; etwas stimmt nicht mehr in unsere Schweiz, denn Dies sind keine Einzelfälle mehr und die Polizei sollte doch Wichtigeres machen oder?

Was macht die Politik dagegen um uns normale Bürger zu schützen???

@ erweig es wäre schön wenn du mehr etwas mehr von Dich geben würdest :-)

Borki

Was macht die Politik?

Ricky schrieb und frägt: "Was macht die Politik dagegen um uns normale Bürger zu schützen???"

Es ist ja wohl offensichtlich, was die Politik in den vergangenen Jahren getan hat. Alle Bemühungen der massgebenden Parteien drehten sich nur um einen Grundsatz: "Alle gegen die SVP!"

Die Resultate dieser Politik dürfen wir Schweizer nun immer schmerzlicher und hilfloser spüren. Leider auch diejenigen Schweizer, die vor dem Chaos gewarnt haben.

erweig

Statt einer direkten Antwort an Ricky

Hermann Hesse lässt seinen Titelhelden in „Der Steppenwolf“ am Morgen froh erwachen und dann:
"..stellt er beim Lesen des Morgenblattes fest, dass auch heute wieder kein Krieg ausgebrochen, keine neue Diktatur errichtet, keine besonders krasse Schweinerei in Politik und Wirtschaft aufgedeckt worden ist, dankbar stimmt er die Saiten seiner verrosteten Leier zu einem gemässigten, einem leidlich frohen, einem nahezu vergnügten Dankespsalm."

Und ich frage mich warum alte, verbitterte Männer jeden Morgen die Zeitungen und Journale und sogar die verrufensten Blätter nach negativen Meldungen durchforschen? Ist es weil sie nichts Gutes sehen können, oder möchten sie nur auf die Missstände hinweisen, damit Andere handeln und die Welt verbessern?

Ich glaube, niemand und besonders auch keine politische Partei der Schweiz hätte die Entwicklung in der Arabischen Welt, in der der gegenwärtige Asylbewerberzustrom begründet ist, irgendwie beeinflussen, oder aufhalten können.

Die Idee Asylsuchende bei Privaten unter zu bringen, ist nicht neu. Als im Jahr 1946 Deutschland als Folge der Benesch-Dekrete zusätzlich zum Flüchtlingsstrom aus dem Osten und den Evakuierten aus den bombenzerstörten Städten, die Heimatvertriebenen Deutschen aus der Tschechoslowakei unterbringen musste, da gab es keine andere Wahl, als dass die Leute zusammenrückten. Wohl oder übel ist dies auch gelungen. Da könnten direkt Betroffene eine Menge darüber erzählen.

Für die Schweiz besteht im Moment keine Veranlassung dazu, wenigsten solange mögliche Unterkünfte mit fadenscheinigen Begründungen verweigert werden.

(Ein einmaliger Ausrutscher von mir, kommt nicht wieder vor)

Gruss Erwin
Rosano Verde

Die, welche vor dem Chaos gewarnt haben

Diese sollten ihr Licht nicht unter den Schefel stellen. Sie haben in den letzten Jahren doch einiges erreicht, denn das Volk - das immer Recht hat - hat auf die warnenden Stimmen gehört, Referenden und Initiativen unterzeichnet und einige sogar angenommen.

Wir haben jetzt ein Minarettverbot in unserer Verfassung. Präsident des Direktoriums der SNB ist jetzt Thomas Jordan, Hildebrands Vize, und Christoph Blocher ist teilweise vor Strafverfolgung geschützt, nicht aber für "jene Taten", die er vor seiner Vereidigung begangen hat. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Gut, dass "Sie" weiter vor dem Chaos warnen. Das ist billig. Erreicht haben sie vor allem etwas Handfestes, wenn sie sich mit der SP verbündeten. Leider haben es noch viele nicht gemerkt. Die SP sagt, zum Glück.

ricky

Immer wieder Asylanten auf der Einbruchstour.

http://www.bielertagblatt.ch/nachrichten/schweiz/mehr-einbruchdiebstaehl...

Wenn hört denn diese Sch..... endlich mal auf?

Ich war vor drei Wochen zweimal über die Grenze von Genf nach Frankreich und zurück. Da siehst du keinen Zoll mehr. Kein Wunder kommt immer mehr Gesindel rein. Wenn ich aber über Basel oder Konstanz in die Schweiz fahre heisst es; haben Sie Waren bei sich?

Ist eine Flasche Schnaps oder ein Kilo Fleisch jetzt wichtiger als Diebesbanden?