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Reise nach Griechenland

9 Antworten [Letzter Beitrag]
8. Februar 2012 - 11:28
desertrat1

Im Mai 2000 unternahmen meine Frau und ich eine Carreise nach Griechenland. Ein Land das wir noch nie besucht hatten und darum interessierte.

Die Fahrt ging zuerst bis Venedig, dort wurde eingeschifft auf eine Fähre:

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Die Ausfahrt von Venedig mit langsamer Fahrt...

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Unsere Fähre...die uns über Nacht nach Patras brachte.

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Eingang zum Stadion von Olympia...

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Die Ueberreste des Gymnasiums von Olympia...

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Aussicht von der athener Akropolis auf die Stadt...

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Winkel in der Altstadt von Athen...

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Vor dem Stadium von Athen, Werbung für die Olympiade von

Sydney....

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Das Löwentor zur Burg von Agamennon bei Mykene...

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Aussicht von der Burg von Agamennon auf die Ebene von Mykene...

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Ein sogenanntes Kugelgrab...

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Sicht von Mykene auf die Burg von Agamennon...

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Im Städtchen Navplion...

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Das bekannte Theater von Epidaurus, stammt aus dem 4 Jh. vor Ch.

es hat Platz für ca. 14'000 Besucher. Das Theater verfügt eine excellente

Akustick, so kann man auf dem obersten Rang noch das fallen einer Münze

auf der Steinplatte im Zentrum hören.

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Am Weg zum Cap Sunion...

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Die Ueberreste des Tempels des Posseidon bei Cap Sunion...

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Der steile Weg zur Akropolis von Korinth...

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Die Kirche von Loutraki...

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Der Kanal von Korinth, wurde zwischen 1881 & 1893 gebaut. So entstand eine Verbindung zwischen dem Saronischen Golf und dem Golf von Korinth. Die Umschiffung des Pelopones wurde dadurch überflüssig und man sparte sich 400 km mehr Seeweg. Allerdings genügt der Kanal den heutigen modernen Schiffen nicht mehr. Er ist nur ca. 21 Meter breit und die Wassertiefe beträgt nur 8 Meter. Der Kanal wird durch 5 Brücken überquert, davon sind 2 absenkbar.

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Das Dorf Delphi aus der Ferne...

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Die Ueberreste des Tempel von Apollo in Delphi, wo das Orakel sein "Unwesen" trieb. Das Orakel war eine Frau und hiess Pythia, sie war die einzige Frau welche den Tempel betreten durfte. Berühmte Herrscher und Feldherren reisten vor grossen Entscheidungen nach Delphi um sich vom Orakel die Zukunft deuten zu lassen.

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Die Sklavenmauer in den Ruinen von Delphi, in diesen Steinen sind die Namen der befreiten Sklaven eingemeisselt. Wer hier verzeichnet war war ein freier Mann.

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Der kleine Hafen von Itea....

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Nafpaktos ist die letzte Stadt auf dem Festland, von hier wurden wir zurück auf den Pelopones gebracht, nach Patras. Von wo eine Fähre uns sicher nach Venedig zurückbrachte. Wir erlebten eine wunderbare Reise mit vielen schönen Erinnerungen und Begegnungen mit vielen netten Leuten.

Desertrat

 

 

Answers

muriel

Bin mitgereist Desertrat

in dieses wundervolle Griechenland. Deine Erklätungen dazu sind sehr interessant. Griechenland kenne ich nur vom "Hublot" des Flugzeuges. Das Flugzeug ging tief damit wir alle Inseln und Inselchen anschauen konnten. Es wollte nicht aufhören und dann flog er über die jugoslawischen Inseln. Gerne wäre ich dort gelandet, nur so grosse Flugplätze gab es damals noch nicht.

Freu mich auf die nächste Mitreise.

Danke für die Müh, deine Bilder zu zeigen. Leider fehlen die Kommentare der anderen User.
Beschämend!!!!!!

Gruss
muriel

jipégé

ich finde dies toll, muriel, ...

muriel schrieb:

Leider fehlen die Kommentare der anderen User.

Beschämend!!!!!!

... dass Du Dich für uns "andere User" so richtig fest schämst - danke vielmal !

Jean-Pierre

desertrat1

Leider......

Liebe Muriel, herzlichen Dank.

Ich lebe nach dem Motto "Wär nöd wot hät gha". Mir fällt dabei kein Stein aus der Krone. Ich bin dankbar, dass ich alle meine Reisen so glücklich und bei guter Gesundheit überstanden habe & denke bei der Veröffentlichung meiner Bilder eigentlich an diejenigen die nicht das Glück hatten das alles in natura zu sehen. Leider bin ich kein guter Schreiberling darum zeige ich lieber die Bilder.

Liebe Grüsse

Desertrat

Hans Jörg Klemenz

Kommentare

Desertrat, ich lese natürlich alle Deine Bildberichte mit grossem Vergnügen und Interesse; auch wenn ich nicht jedesmal einen Kommentar dazu abgebe.

Aber dafür haben wir ja unsere Dorfpolizistin ... :))

Schöne Grüsse, Hans Jörg

Meine Website

Carpe diem

iloma

Gestatten,

dass auch ich mich, mit meinem Senf anschliesse! Da hat doch mal die Dorf-Polizei richtig gute Arbeit geleistet!

Griechenland, sehe ich mit Wehmut... und... Danke!:-)

und Danke auch jenen, wo mein Kommentar fehlt (weil ich denke, dass vielleicht mein Kommentar gar nicht so wichtig ist), es ist immer ein Genuss, interessant und oft auch lehrreich!

PS an muriel:

Gefallen dir meine Winti-Beiträge in deinem Thread ("Mein Städtchen" oder so?) gar nicht, gar kein bisschen? Sie sind ja extra für dich... (ich hab' mir solche Mühe gegeben!:-)

Gruss, iloma

* * *  Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse  * * * *

 

muriel

oh ja iloma sicher

gefallen sie mir. Danke, wusste gar nicht das es für mich ist. Winti ist ja auch ein schönes Städtchen oder ist es jetzt eine Stadt?

Gueti Wuche
muriel

iloma

Natürlich

muriel, sogar Grossstadt! Nur, das schreibt die Statistik, für mich ist's halt immer noch ein Städtchen, allerdings mit einer schönen kulturellen Tradition. Das wusste ich schon, bevor ich wusste, dass mich das Leben einmal dorthin führen würde. Hab' ich mich denn so geirrt in der Meinung, dass du oder deine Vorfahren auch eine Beziehung zu Winterthur hatten?

Gruss, iloma

* * *  Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Wind geweht, sah ich das Glück mir winken, glitzern, flimmern, vergehn. Hermann Hesse  * * * *

 

muriel

Vorfahren?

Ob der Grossvater ein Vorfahr ist weiss ich nicht. Gearbeit und gewohnt haben meine Grosseltern in Winterthur bevor sie nach Ascona auswanderten.

Jetzt ist aber Schluss mit diesem Gepläuderli hier. Es gehört auf den Dorfplatz.

Lassen wir die Reisenden wieder ihre Bilder zeigen, gell.

Ps: Meine Grosseltern lebten in Griechenland vor dem 2. Weltkrieg, wo eine meiner Tanten zur Welt kam.

mupli

sehr schöner Reisebericht

desertrat1 schrieb:

Liebe Muriel, herzlichen Dank.

Ich lebe nach dem Motto "Wär nöd wot hät gha". Mir fällt dabei kein Stein aus der Krone. Ich bin dankbar, dass ich alle meine Reisen so glücklich und bei guter Gesundheit überstanden habe & denke bei der Veröffentlichung meiner Bilder eigentlich an diejenigen die nicht das Glück hatten das alles in natura zu sehen. Leider bin ich kein guter Schreiberling darum zeige ich lieber die Bilder.

Liebe Grüsse

Desertrat

Vielen Dank für den so tollen Foto-Reisebericht, den ich erst jetzt gesehen habe. Vor etwa 10 Jahren bin ich diese Strecke mit der Superfast auch gefahren von Ancona aus - weiter mit dem Auto auf die nächste Fähre nach Zakinthos.

Nun sind wir schon 3 x mit dem Auto an's östliche Mittelmeer in die Türkei gefahren, da mich die Fliegerei und der Kulturschock nach dutzenden Malen "angegurkt hat. Hinreise jeweils im März von Ancona nach Igumenitsa, zurück im Sommer nach Venedig. Ob wir für einen Weg 5 oder 10 Tage machen mit den unzähligen Sehenswürdigkeiten unterwegs spielt bei uns keine Rolle. Jedesmal machen wir eine andere Route und sehen in Griechenland und in Türkei sehr viel.