Elektronik

Glossar PC- und Internet Begriffe

Häufig verwendete Begriffe von Analog bis WWW.

Analog

Kontinuierlich, nicht in Zahlen ausgedrückt. Gegensatz: digital. Eine Analog-Uhr verwendet z.B. Zeiger, eine Digitaluhr Zahlen.

Anwenderprogramm

Ein Programm, mit dem Sie die Arbeiten verrichten, für die der Computer da ist, z.B. Schreibprogramm, Malprogramm, Tabellenkalkulation. Mit Anwenderprogrammen können Sie eigene Dokumente (Dateien) erzeugen. Keine Anwenderprogramme sind z.B. Spiele, Hilfsprogramme oder Musik-Wiedergabe.

Auflösung

Ein Computerbild setzt sich aus vielen kleinen Bildpunkten, auch Pixel genannt, zusammen. Die Auflösung gibt die Anzahl der Bildpunkte in einem Bild an. Zunächst wird immer die Anzahl der Bildpunkte in der Horizontalen (Anzahl der Spalten) und dann die Anzahl der Bildpunkte in der Vertikalen (Anzahl der Reihen) genannt. Typische Auflösungen beim PC-Monitor sind 800x600 Bildpunkte (17-Zoll Monitor) oder 1 024x768 Bildpunkte (17-Zoll Monitor und größer). Bei Druckern oder Scannern wird die Auflösung in dpi (dots per inch = Bildpunkte pro Zoll) angegeben. Eine Auflösung von 300 dpi in horizontaler und vertikaler Richtung ist heutzutage der minimale Standard.

Benutzeroberfläche

Das Aussehen eines Betriebssystems auf dem Bildschirm und die Funktionen, durch die es mit dem Benutzer, also Ihnen, kommuniziert. Grafische Benutzeroberflächen verwenden Bildchen, Menüs und Symbole und ein Werkzeug wie die Maus; kommando-orientierte Benutzeroberflächen warten darauf, dass Sie ihnen Befehle mit der Tastatur eintippen.

Betriebssystem

Quasi die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Ein Betriebssystem wird benötigt, um Benutzereingaben auszuwerten, zu verarbeiten und das Ergebnis am Bildschirm anzuzeigen. Beispiele sind Windows von Microsoft oder OS X von Apple.

Bildwiederholfrequenz

Anzahl der Bilder, die pro Sekunde auf Ihrem Bildschirm gezeigt werden. Fernsehgeräte haben eine Bildwiederholfrequenz von 50 Bildern pro Sekunde. 100 Hz-Fernseher zeigen das Bild 100 mal pro Sekunde. Daher flimmern diese Geräte auch nicht mehr. Beim Monitor ist eine Bildwiederholfrequenz von 75-85 Hz ausreichend für eine flimmerfreie und augenschonende Darstellung. LCD-Bildschirme flimmern auch mit niedrigerer Bildwiederholfrequenz nicht.

Bit

Kleinste Informationseinheit. Ein bit ist eine Ja-Nein-Entscheidung.

Booten

Starten oder Hochfahren des Computers. Beim Booten führt Ihr PC einen Selbsttest durch und lädt das Betriebssystem. Ihr PC bootet, wenn Sie ihn neu einschalten oder wenn Sie den Reset-Schalter gedrückt halten.

Browser

Sprich: Brauser. Programm, mit dem Sie die Inhalte des WWW betrachten können. Die bekanntesten Browser sind Microsoft Internet Explorer und Netscape Navigator.

Byte

Eine zusammengehörige Folge von 8 bit. Mit einem Byte kann man alle Buchstaben des Alphabets und noch einige Sonderzeichen kodieren

Cache

Das ist ein Zwischenspeicher, der den Zugriff auf Informationen beschleunigen soll, indem die Daten nicht jedes Mal neu geladen werden müssen. Beim Zugriff auf das Internet zum Beispiel hält der Webbrowser eine lokale Kopie von bereits geladenen Internetseiten auf der Festplatte des Computers.

CD-Brenner
Gerät, mit dem Sie selbst CD-ROMS erstellen und kopieren können. Hierzu werden mit einem Laser in einen Rohling Löcher (pits) gebrannt, die die Information enthalten. Es gibt Rohlinge, die nur einmal beschreibbar sind (CD-R) und wiederbeschreibbare Rohlinge (CD-RW). CD-Brenner können Daten auf den Rohling schreiben.

CD-Laufwerk
CD-Abspielgerät in Ihrem PC. Auf dem CD-Laufwerk können Sie sogenannte CD-ROMs abspielen. Moderne CD-Laufwerke haben mindestens 40-fach speed. Das heißt, sie transportieren Daten 40 mal so schnell wie ein normaler Musik-CD-Player. Ein 40-fach-speed Laufwerk erreicht eine theoretische Datentransferrate von 6 MB pro Sekunde.

CD-ROM
Sie sehen wie normale Musik-CDs aus, enthalten aber keine Musik, sondern Computerdaten. Auf CD-ROMs kann man sehr viele Daten speichern (650 MB, mehr als auf 1300 Disketten). Daher sind sie für die Software-industrie sehr interessant, die ihre immer größer werdenden Programme in günstiger Form an den Kunden bringen muss

Chaträume
Virtueller Ort der Kommunikation mit Unbekannten. Spezielle Server sorgen für eine Echtzeit-kommunikation.

Chip
Siehe 10 oder Mikroprozessor

COM 1 / COM2
Bezeichnung für die erste bzw. zweite serielle Schnittstelle.

Computer
Rechenmaschine. Computer gibt es erst seit etwa 40 Jahren. Aufbauend auf der Erfindung von Relais, Röhren, Transistoren, ICs und Mikrochips wurden Computer immer leistungsfähiger und leichter zu bedienen. Früher hatten nur Fachleute Zugriff auf Computer und führten damit komplizierte mathematische Berechnungen durch. Heutzutage haben Leute wie du und ich einen PC zuhause stehen, den wir für Textverarbeitung, Grafik-bearbeitung oder auch ein kleines Spielchen benutzen.

CPU
Abkürzung für „central processing unit. Siehe auch Mikroprozessor

CSS
Sprache für Gestaltung von Internetseiten

Cursor
Marke auf dem Bildschirm, die anzeigt, an welcher Stelle des Bildschirms jetzt Aktionen (Schreiben, Löschen usw.) vorgenommen werden können. Bei Textverarbeitungsprogrammen ist es ein blinkender senkrechter Strich. Manchmal wird auch der Mauszeiger als Cursor bezeichnet.

Datei
Gruppe von Daten, die nach ihrem Inhalt oder Zweck zusammengehören. Beispiel: die Daten, die zusammen einen Brief ausmachen, oder die Daten, die zu einem funktionsfähigen Programm gehören.
Daten
Im weiteren Sinn alle Informationen, die auf einem Datenträger gespeichert sind. Auf einem Datenträger werden Daten stets in Form von Dateien festgehalten. Im engeren Sinn Informationen, die Sie in den Computer eingegeben haben oder die von einem Programm zur Verfügung gestellt oder benutzt werden, also z.B. Texte, im Unterschied zum Programm selbst.

Datenträger
Medium, auf dem man Daten speichern kann: Disketten und Festplatten (magnetisches Schreiben) oder CDs (optisches Schreiben). Desktop EngI. “Schreibtisch“. Der elektronische Schreibtisch, der die Benutzeroberfläche von Windows darstellt.

Desktop
Oberfläche unter Windows, auf der Programme als Symbol dargestellt und abgelegt werden können.

Digitalisieren
Umwandeln von analogen, d.h. kontinuierlichen Signalen in digitale, d.h. computerlesbare Informationen.

Diskette
Transportables Speichermedium für Daten. Normalerweise sind in PCs Laufwerke für 3 -Zoll-Disketten eingebaut. 3_-Zoll-Disketten haben ein stabiles kunststoffgehäuse. Die Speicherkapazität beträgt 1,44 Mb.

DOS
Veraltetes Betriebssystem für PCs. DOS ist ein Kommandozeilen-orientiertes Betriebssystem. Das heißt, Sie müssen die korrekten Befehle über die Tastatur eingeben, um Ihren Rechner zu einer Handlung zu veranlassen.

Download:
Englisch für «Herunterladen». Damit wird das Kopieren von Dateien aus dem Internet bezeichnet. Mittels Download können Sie zum Beispiel Musik vom Internet auf Ihren Computer laden.

dpi
Abkürzung für dots per inch (Bild-punkte pro Zoll). Ein Maß für die Auflösung von Druckern oder Scannern

DSL (digital subscriber line):
Breitbandtechnologie, die Daten aus dem Internet mit hohen Übertragungsraten senden und empfangen kann.

DVD-Laufwerk
Weiterentwicklung der OD-Laufwerke. Auf eine DVD-Disk passen 17 MaI so viele Daten wie auf eine normale CD. Da können sogar ganze Spielfilme digital auf einer Disk gespeichert werden. DVD-Laufwerke können auch normale CDs lesen.

Email
Ein elektronischer Brief, der übers Internet versandt wird.

Explorer
Zu Windows gehörendes Programm, mit dem Sie die Dateien auf dem Rechner verwalten können.

FAQ:
Abkürzung für «frequently asked ques tions», auf Deutsch übersetzt: oft gestellte Fragen. Unter dem Link «FAQ» werden zum Beispiel den Besuchern einer Firmenwebsite Antworten zu häufigen Fragestellungen gegeben.

Farbtiete
Anzahl der Farben, die in einem Computerbild dargestellt werden können. Für Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation kommen Sie mit 256 Farben aus (8 bit Farbtiefe). Bei graphischen Anwendungen oder bei Spielen sollten es besser 32768 Farben (HighColor) oder 16 Millionen Farben (TrueColor) sein.

Festplatte:
Magnetisch arbeitender Speicher im Computer. Auf einer Festplatte können beliebige Dateien, zum Beispiel der Anwendungsprogramme oder persönlicher Daten (Dokumente, Videos, Musik, Bilder), dauerhaft gespeichert werden.

Flash:
Multimedia-Erweiterung auf verschiedenen Webseiten, um zum Beispiel skalierbare Grafiken wie Landkarten oder Stadtpläne anzuzeigen.

Flatrate
Pauschale Gebührenvariante bei Providern für OnlineVerbindungen.

Formatieren eines Datenträgers
Passiert mit einem Datenträger, bevor er zur Speicherung von Daten verwendet werden kann. Die magnetisierbare Schicht einer Diskette oder Festplatte muss mit einem kleinen Raster versehen werden, damit das Laufwerk den Datenträger lesen und beschreiben kann. Das Raster ist das Format. Festplatten in betriebsfertigen PCs sind stets formatiert, ebenso wie die meisten Disketten, die man kaufen kann. (Es steht bei Disketten auf der Packung.)

Formatieren eines Textes
Verändern des Erscheinungsbildes eines Textes, z.B. der Ausrichtung, der Schriftgröße oder des Schrift-typs.

Freeware:
Bezeichnung für ein kostenloses Programm. Hacker: Ein Hacker ist ein Computerspezialist, der sich mit Sicherheitsmechanismen von Computer- und Netzwerk-systemen auseinandersetzt. Während der Begriff auch jene bezeichnet, die Lücken in diesen Mechanismen suchen, um sie zu korrigieren, wird er häufiger für Personen benutzt, die unerlaubt in fremden Systemen solche Lücken ausnutzen, um Schaden anzurichten.

GB
Abkürzung für GigaByte. 1 GB = 1024 MB = 1048576 kB = 1073741824 Byte.

Grafikkarte
Die Grafikkarte erzeugt das Bild, das auf dem Monitor dargestellt wird. Ein Computerbild setzt sich aus vielen kleinen Bildpunkten (Pixel) zusammen. Jedem Bildpunkt ist eine Farbinformation zugeordnet. Mit Ihrer Grafikkarte können Sie die Auflösung, die Farbtiefe und die Bildwiederholfrequenz für die Darstellung auf Ihrem Monitor einstellen. Auf dem Grafikkarten-Sektor ist der technische Fortschritt zur Zeit besonders rasant.

Grafische Benutzeroberfläche
Eine Benutzeroberfläche, die Fenster; Symbole usw. kennt und mit der Maus bedient werden kann.

Harddisk siehe Festplatte

Hardware
Die greifbaren Teile Ihres PCs wie Mainboard, Mikroprozessor, Festplatte, Grafikkarte usw.

Herunterladen
Eine Datei aus dem Internet auf die eigene Festplatte kopieren. Anderer Ausdruck: Downloaden.

Hochfahren
Dasselbe wie Booten.

Homepage:
Start-Webseite eines Internetangebots. Von der Homepage aus kann mittels Links auf das gesamte Angebot eines Anbieters im Internet verzweigt werden. Die jeweilige Homepage stellt somit den Einstiegspunkt in jedes Angebot dar. HTML: Abkürzung für «hypertext mark up language» oder kurz Hypertext. In HTML wird der Aufbau einer Webseite beschrieben. Der Webbrowser interpretiert die HTML-Befehle und setzt sie in eine entsprechende Darstellung um.

HTML
Auszeichnungssprache für die Seitengestaltung im Internet. HTML ist betriebssystem übergreifend.
HTTP (hypertext transfer protocol):
Beginn einer Internetadresse. Offenes Textprotokoll fürs WWW. HTTPS (hypertext transfer protocol secure): Sichere, verschlüsselte Datenverbindung. Die eingegebenen Daten können auf diesem Kanal nicht von Dritten eingesehen werden. Wird etwa beim E-Banking oder für Online-Geldtransfers benutzt.

Hub
Ihr PC besitzt nur 2 USB-Schnittstellen? Wenn Sie mehr USB-Geräte betreiben wollen, dann benötigen Sie einen Hub. Dies ist ein Gerät, das zusätzliche Schnittstellen zur Verfügung stellt und auch deren Stromversorgung sicherstellt.

Hyperlink:
Anklickbarer Verweis innerhalb einer Webseite (siehe auch «Link»). Internet: Netz von Millionen miteinander verbundener Computer weltweit. Verbunden durch einen einheitlichen Standard (Internet Protocol = IP), über den die Daten ausgetauscht werden.

lcon
Sprich: Eiken. Kleines grafisches Symbol, auf das man klicken kann. Dadurch wird ein Befehl ausgelöst.

Installieren eines Geräts
Ein neues Gerät muss dem Computer „vorgestellt werden. Man schließt es an und startet den Computer neu. Dann wird das Gerät entweder automatisch installiert, oder man muss Dialogfenster beantworten.

Installieren eines Programms
Die Dateien, die zu einem Programm gehören, werden von der lnstallations-CD auf die Festplatte kopiert und dort funktionsfähig eingerichtet. — Installationen laufen meist über Assistenten ab, also leicht beherrschbar.

Internetadresse:
Standard für die Adresse einer Informationsseite im weltweiten Netz, zum Beispiel www.beobachter.ch. Die Buchstaben nach dem letzten Punkt kennzeichnen meistens das Land («.ch» steht zum Beispiel für Schweiz, «.de» für Deutschland). Das ebenfalls sehr verbreitete «.com» steht für «commercial». Internetprovider: Telekom- oder Kabelnetzanbieter, der dem Kunden die nötigen Zugangsdaten für die Verbindung vom Computer ins Internet bereitstellt.

Intranet:
Bezeichnung für ein firmeninternes Netzwerk, das auf der Internettechnologie basiert.

IP-Adresse:
Jeder Rechner im Internet wird durch seine weltweit eindeutige sogenannte IP-Adresse identifiziert, die aus vier durch Punkte abgetrennten Zahlen zwischen 0 und 255 besteht.

ISDN-Karte
Einsteckkarte für Ihren PC, mit der Sie per ISDN ins Internet kommen.

Junkmails:
Junk (englisch für «Müll», «Gerümpel », «Ramsch») ist ein anderer Ausdruck für Spam.

Kapazität
Die Menge an Daten, die ein Datenträger maximal aufnehmen kann. Eine normale CD kann 80 MB aufnehmen, Festplatten dagegen oft 80 GB, also das Tausendfache.

Karte
Platine, die auf dem Mainboard in die dafür vorgesehenen Slots gesteckt wird. Das Konzept, dass man einen PC durch zusätzlich in den Computer eingebaute Karten in seiner Leistungsfähigkeit verbessern kann, ist ein wesentlicher Punkt für den Erfolg der PCs. Es gibt Karten mit unterschiedlichen Funktionen, z.B. Grafikkarten, Soundkarten usw.

KB
Abkürzung für kiloByte. 1 kB = 1024 Byte. Eine Einheit für die Daten-menge.

Kompatibel
Kompatibel nennt man ein Gerät zu dem Gerät eines anderen Herstellers, wenn es sich nach außen und innen genauso verhält wie das Originalgerät. Beispiel: Man spricht von einem IBM-kompatiblen PC, wenn sich ein PC wie ein PC der Firma IBM benimmt.

Komprimieren
Eine große Datenmenge (z.B. eine große Datei) in eine kleinere verwandeln, ohne dass keine Information verloren geht. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Dateien über das Internet versandt werden sollen; da sollten sie nicht zu groß sein. — Zum komprimieren benutzt man spezielle Programme, so genannte Packer.

Konfigurieren
Einstellen. Von Konfigurieren spricht man, wenn Sie (z.B. in der Systems-teuerung) die grundlegenden Einstellungen für Ihren PC optimieren oder wenn Sie den Desktop Ihren persönlichen Vorstellungen anpassen. Oft muss auch neue Hardware konfiguriert werden, damit sie mit dem Rechner zusammenarbeiten kann.

Kontextmenü
Menü, dass sich durch An- klicken eines Symbols oder Objekts mit der rechten Maustaste offnen lasst.
LAN
Abkürzung für Local Area Network, ein Netzwerk, das nicht wie das Internet grenzenlos ist, sondern nur eine bestimmte Gruppe Computer umfasst — etwa die Computer in einer kleinen Firma oder auch in einer Familie. Man kann z.B. im eigenen Zuhause sehr leicht selbst ein LAN installieren, und die Computer, die dadurch verbunden sind, können dann miteinander Daten austauschen und sogar über dieselbe lnternetverbindung online gehen.

LCD-Monitor
Moderner, flacher und absolut flimmerfreier Bildschirm, der aus mindestens 1024x768 Bildpunkten besteht. LCD-Monitore haben ein gestochen scharfes Bild mit hohem Kontrast. Sie benötigen sehr viel weniger Platz als ein konventioneller Monitor.

LED
Abkürzung für Leuchtdiode. Leuchtdioden werden als „Signallämpchen verwendet, um die Betriebsbereit-schaft zu signalisieren. Findet man auch bei Stereoanlagen, Fernsehgeräten usw.

Lesezeichen:
Praktische Einrichtung in allen modernen Browsern zur Speicherung wichtiger Internetadressen.

Link:
Englisch für «Verbindung». Stellt eine Verknüpfung von der aktuellen Seite zu einer anderen Seite im Internet dar. Links werden oft farblich gekennzeichnet (meist blau) und unterstrichen dargestellt.

Mainboard
Hauptplatine Ihres PCs. Auf dem knapp DIN A4-Blatt großen Mainboard befinden sich alle wichtigen elektronischen Bauteile Ihres PCs, unter anderem auch der Mikroprozessor und der Speicher (RAM). Das Mainboard bestimmt weitestgehend die Leistungsfähigkeit des Computers. Es gibt Mainboards in den unterschiedlichsten Ausführungen. Das Mainboard ist an die Bedürfnisse des Mikroprozessors angepasst, den Sie verwenden. Deshalb können Sie nicht jeden beliebigen Mikroprozessor in jedes Mainboard stecken.

Markieren
Eine Datei oder einen Teil einer Datei auswählen, um auf genau diesen Teil danach einen Befehl anzuwenden.

Maus
Kleines Peripherie-Gerät, mit dem Sie die grafische Benutzeroberfläche von Windows besser nutzen können. Die Bewegung der Maus auf dem Tisch außerhalb des Rechners korrespondiert mit der Bewegung des Mauszeigers in Windows. Der Mauszeiger wird wie ein Finger zum Zeigen und knöpfchendrücken benutzt

Mb
Abkürzung für Megabyte. 1 Mb = 1024 kB = 1048576 Byte.

Megahertz / MHz siehe Hertz

Memory
Speicher Ihres Rechners. Siehe auch RAM.

Menü
“Speisekarte, Liste mit Befehlen. Häufiges Element der Benutzeroberfiäche von Windows und vielen Anwender-programmen: Nach einer Aktion (meist Klicken mit der Maus) rollt eine Liste aus, aus der Sie weitere Befehle, Optionen oder Funktionen aussuchen können.

Microsoft
Marktführer auf dem Software-Sektor. Microsoft hat die Betriebssysteme MSDOS und Windows entwickelt, ohne die kaum ein PC verkauft wird. Auch bei Anwendungsprogrammen wie Textverarbeitung (Word) oder Tabellenkalkulation (Excel) führt kaum ein Weg an Microsoft vorbei.

Mikroprozessor
Das Herz Ihres PCs. Der Mikroprozessor erledigt die ganze Rechenarbeit in Ihrem Computer. Und für einen PC bedeutet auch Textverarbeitung oder Computerspiele spielen nichts anderes als rechnen. Mikroprozessoren gibt es unterschiedlichen Leistungsstufen und von unterschiedlichen Herstellern.

Modem:
Wortverschmelzung aus «Modulator » und «Demodulator». Das Modem wandelt digitale Daten in Signale um, die für eine analoge Leitung (zum Beispiel eine Telefonleitung) geeignet sind.

Motherboard siehe Mainboard

MP3
Dateiformat für Musikdateien. Erfreut sich großer Beliebtheit weil es kompakt und doch qualitätssieher ist. Das Zusammenwirken von Bild, Text, Ton, Videosequenzen usw. in derselben Datei bzw. demselben Programm.

Netzwerk
Ansammlung von Computern, die miteinander verbunden sind. Der Vorteil eines Netzwerkes liegt auf der Hand. Sie können auch Programme und Daten oder Ressourcen (Drucker; Scanner usw.) nutzen, die nur auf anderen Computern im Netzwerk vorhanden sind
Newsgroups
Plattform für den Austausch von Meinungen in Form von Artikeln. Newsgroups werden im Usenet, einem speziellen Bereich des Internet eingerichtet. Kostenlose Informationen, die per E-Mail übersandt werden.

Newsreader
Programm zum Lesen und Posten von Beiträgen in einer Newsgroup

Offline:
Nicht mit dem Internet verbunden.

Online:
Mit dem Internet verbunden.

PDF
Dateiformat des Adobe Acrobat Reader, einer Spezialsoftware zum Lesen von Dokumenten.

PC
„personal computer“, weitest verbreiteter Computertyp. Wurde Anfang der achtziger Jahre von der Firma IBM auf den Markt gebracht. PCs haben alle Intel- oder Intel-kompatible Prozessoren. und laufen normalerweise unter dem Betriebssystem Windows. Das Besondere an PCs ist, dass sie modular aufgebaut sind. Das heißt, Sie können die Qualität der Hardware Ihren persönlichen Anforderungen anpassen.

Peripherie
Geräte, die an den PC angeschlossen werden. Drucker; Modems, Scanner usw. sind z.B. typische Peripheriegeräte.

Pixel
Bildpunkt. Siehe Auflösung.

Platine
EngI. Board. Scheibe aus kunststoff-material, in dem viele feine Leiterbahnen verlaufen. Auf der Platine sind außerdem Sockel für lOs. Elektronische Signale laufen über die Leiterbahnen in der Platine zum und vom 10. Die Herzstücke Ihres Computers sind Platinen und lOs.

Plugin:
Englisch für «hineinstöpseln». Gemeint ist ein Modul, das ein Programm um bestimmte Funktionen erweitert. So erweitert zum Beispiel das Plugin Flash den Webbrowser um die Fähigkeit, Webseiten darzustellen, die Flash enthalten.

Plug & Play
Zu Deutsch etwa „Einstöpseln und Loslegen“. Eine Eigenschaft moderner Betriebssysteme. Wenn Sie eine neue Karte in Ihrem PC installieren, muss diese Karte konfiguriert werden. Plug & Play soll Ihnen dabei helfen, indem es Windows gleich über den benötigten Treiber informiert und die benötigten Hardware-Ressourcen so verteilt, dass keine Konflikte entstehen. Das klappt auch mehr oder weniger gut.

Programm
Eine Datei, die in der Lage ist, Befehle zu verarbeiten und Funktionen auszuführen. Wird auch “ausführbare Datei“ genannt im Unterschied zu z.B. Text-und Bilddateien, die oftmals als Daten-Dateien bezeichnet werden.

Protokoll
Ein Regelwerk für die lnformationsübermittlung — im Computerwesen für die Datenübertragung, z.B. im Internet.

Posten
Artikel oder Beitrag in einer Newsgroup odetr in einem Forum veröffentlichen.

Provider
Dienstanbieter für einen Zugang ins Internet, z.B. Bluewin, Cablecom, AOL oder T-Online.

Registrieren
Sich bei dem Hersteller eines Programms offiziell als Benutzerin anmelden. Ist meist überflüssig. Die Hersteller möchten es aber gern, um Informationen über ihre Kunden zu bekommen.

Reset
Neustart des Computers. Wenn Sie den Resetschalter an Ihren PC drücken, wird der PC neu gebootet. In vielen neueren PC-Gehäusen ist der Resetschalter gut versteckt. Sie können ihn nur mit einem spitzen Gegenstand erreichen.

Rohlinge
Rohlinge sind vorgefertigte CD-ROMS. Es fehlt lediglich die Information, die auf der CD gespeichert werden soll. Das Speichern der Information erledigt ein CD-Brenner. Es gibt Rohlinge, die nur einmal beschrieben werden können (CD-R), und solche, die wiederbeschreibbar sind (CD-RW).

Schnittstelle
Ein- und Ausgänge des Computers, mit deren Hilfe eine Verbindung vom Computer zur Außenwelt hergestellt werden kann. Mit Schnittstellen sind fast immer die serielle, die parallele oder die USB-Schnittstelle gemeint.

serielle Schnittstelle
Schnittstelle Ihres PCs, bei der die Daten bitweise übertragen werden. Die erste serielle Schnittstelle wird häufig als COM 1 bezeichnet. Die zweite Schnittstelle heißt COM 2.

Setup
1. Programm, das beim Start des Computers aufgerufen werden kann, um die grundlegenden Einstellungen Ihres Computers zu verändern. Siehe Bios
2. Installationsprogramm zur Installation umfangreicherer Programme. Wenn Sie ein neues Programm auf CD kaufen, startet als erstes das Programm Setup, das auch auf der CD liegt. Das Setup wuppst die ganze Installation dann fast automatisch, auch wenn es sich um sehr große Programme (z.B. um ein Office-Paket) handelt.

Scanner
Gerät zum Digitalisieren von Bildern. Mit einem Scanner können Sie Bilder in den Computer übertragen und dort weiter bearbeiten

Server
Großrechner, der von Unternehmen oder Providern betrieben wird. Auf Servern werden Homepages veröffentlicht und über Server wird der gesamte E-Mail-Verkehr abgewickelt.

Site
Web-Auftritt eines Unternehmens, der aus vielen tausenden einzelnen Webseiten bestehen kann. Nicht erwünschte Zusendungen per E-Mail. z.B. Kettenbriefe etc.

Software
Programme für Ihren PC. Zur Software rechnet man sowohl Betriebssysteme (z.B. DOS, Windows) als auch Programme (z.B. Word, CorelDraw, Excel).

Soundkarte
Soundkarten dienen der Ton- und Musikerzeugung in Ihrem PC. Von Natur aus können PCs nämlich nur Piepstöne über einen kleinen Lautsprecher von sich geben. Die gebräuchlichsten Soundkarten werden von der Firma „Creative Labs“ hergestellt und heißen „Soundblaster“.

Speichern
Das Schreiben von Daten auf einen dauerhaften Datenträger. Solange sich neu eingegebene oder veränderte Daten nur im RAM des Rechners befinden, werden sie mit dem Beenden des Programmes, spätestens mit dem Beenden von Windows gelöscht.

RAM
Kurzzeitgedächtnis Ihres Computers. RAM wird in Form von kleinen, kaum fingerlangen Platinen (Modulen) geliefert, die in den entsprechenden Haltern auf dem Mainboard befestigt werden. Im RAM werden die Daten, die der Computer während der Arbeit benötigt, gespeichert.

RSS
RSS ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite - oder Teile davon - zu abonnieren.

Shareware:
Software, die beliebig kopiert und weitergegeben werden kann. Nach einer gewissen Erprobungszeit wird sie jedoch kostenpflichtig.

Social Bookmarking
Internet-Lesezeichen, die von verschiedenen Benutzern erschlossen und mittels eines RSS-Feeds bereitgestellt werden.
Gemeinsame Linklisten mit andern Nutzern überall verfügbar. Je häufiger verlinkt eine Website ist, desto höher bewertet.

Spam:
Als Spam werden unerwünschte elektronische Massen- oder Werbe-E-Mails bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden.

SSL- Verbindungen
Abkürzung für Secure Socket Layer - eine sichere Verbindung ins Internet, die für die Ubertragung von Kreditkartennummern, Bankgeschäften, Passwörfern etc verwendet wird .

Suchmaschine:
Programm zur Informationssuche im Internet. Einige Vertreter sind Google, Yahoo, search.ch.

Symbolleiste
Ein Element vieler Programme: Leisten mit Icons als Abkürzung zu den meistgebrauchten Befehlen

Systray
Anzeigeort für speicherresidente Programme. Der Systray befindet sich rechts außen in der Taskleiste von Windows.

Tags
Kennzeichnung in der Sprache HTML. Tags werden zur besonderen Hervorhebung von Text oder Hyperlinks verwendet.

Taskleiste
Ein Element der Benutzeroberfläche von Windows. Verläuft am un teren Bildschirmrand und enthält die Schaltflächen aller laufenden Programme, die Uhrzeit, den wichtigen Startknopf und meist noch allerlei Krimskrams.

Terminal
Ein Computer in einem Netzwerk, der nicht der Zentralrechner ist, sondern von diesem versorgt wird.

Textverarbeitungsprogramm
Ein Programm zum Schreiben und Gestalten von Texten.

Utilities
Hilfsprogramme, die kleinere Aufgaben ausführen.

USB:
Abkürzung für «universal serial bus». Standardanschluss an jedem modernen Computer für externe Geräte wie Drucker oder Scanner.

Update
Die neueste Version eines Programmes oder einer Datei. An den meisten großen Programmen (z.B. an Windows) wird ständig gearbeitet und verbessert, sodass ständig neue Updates herauskommen. Update nennt man aber auch die neueste Version von Webseiten.

USB
USB steht für „universal serial bus“. An diese Schnittstelle lassen sich alle möglichen Geräte beginnend bei Maus und Tastatur bis zum Drucker oder Scanner anschließen. Über USB lassen sich Daten sehr schnell übertragen.

Virtuell
...nennt man eine Sache, die nur im Computer existiert, also nicht gegenständlich.

Virus:
Ein Computervirus ist ein Programm, das mit der Absicht programmiert wurde, auf dem Zielrechner Schaden anzurichten. Meist werden Viren im Anhang einer E-Mail verbreitet, daher kann es bei Spam ausgesprochen gefährlich werden, ein solches Attachment zu öffnen.

Webbrowser oder Browser:
Von «to browse», was im Englischen so viel heisst wie «durchblättern» oder «schmökern». Der Webbrowser ist ein Computerprogramm zum Betrachten von Webseiten, zum Beispiel Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari.

Windows
Betriebssystem für PCs. Windows hat im Gegensatz zu DOS eine grafische Benutzeroberfläche, die die Bedienung des Computers erleichtert. Unter Windows können Sie Aktionen durch einen Mausklick auf das entsprechende Symbol auslösen und brauchen nicht mehr wie bei DOS Befehle auswendig lernen.

Wiki
Ein Wiki ist eine im Internet verfügbare Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden kann. Wikis ähneln damit Content-Management-Systemen. Ein bekanntes Wiki ist Wikipedia

WWW

World Wide Web, weltweites Netz. Das WWW beruht auf der Idee, verschiedene Text- und Bilddokumente durch Links weltweit miteinander zu einem Gesamtnetz von Informationen zu verbinden. Mit Hilfe von Browsern ist es möglich, durch Klicks auf die Links von einem Dokument zum nächsten zu gelangen.

(Quelle: Beobachter u.a.)