Elektronik

Kaufen und Verkaufen im Internet

Handeln im Internet wird immer beliebter. Ricardo und ebay ermöglichen es jedermann, ohne viel Aufwand irgendetwas zu versteigern und Millionen von Surfern können ebenso leicht als Kunden an den Versteigerungen teilnehmen. Um Risiken zu vermeiden, muss man einige Verhaltensregeln einhalten.

20.05.2006 abü

Alfons Bühlmann, Redaktion Seniorweb

Onlineauktionen sind eine neue Handelsform, die immer beliebter wird. Das liegt daran, dass man sich unabhängig von Ort und Zeit am eigenen PC mit praktisch allem eindecken kann, was man so zum Leben braucht: von Alltagsgegenständen über Kunst, Antiquitäten bis zum Schloss in der Normandie oder zu einem stillgelegten sowjetischen U-Boot. Umgekehrt kann man selber zum Kauf anbieten, was zuhause nur noch im Wege steht. Weil das sehr spannend sein kann, hat diese Handelsform bereits viele Fans gefunden.

Wie funktioniert das?

Onlineauktionen sind eine Art Flohmarkt ohne feste Preise. Wer als Käufer oder Verkäufer mitmachen will, muss sich registrieren. Die Registration ist kostenlos, aber beim Verkaufen fallen Gebühren an. Millionen von registrierten Benutzern bieten sich gegenseitig Waren an. Die Auktion jedes Angebots läuft ein bestimmte Zeit. Wer sich dafür interessiert, bietet einige Tage mit. Wer am Schluss das höchste Angebot gemacht hat, bekommt den Zuschlag.

Und die Risiken?

Das Auktionshaus dient nur als Plattform, als Vermittlerin des Geschäfts, das zwischen Verkäufer und Käufer direkt abgewickelt wird. Die Risiken tragen diese selbst.

Dennoch sind die Auktionsplattformen relativ sicher. Denn in der Regel können sich Käufer und Verkäufer gegenseitig bewerten. Es empfiehlt sich also, vorher diese Bewertungen zu beachten, bevor man sich auf einen Handel einlässt.

Die Auktionshäuser sind nur dann erfolgreich, wenn sich ihre Kunden bei ihnen vor Missbrauch geschützt fühlen. Daher sind die meisten bemüht, schwarze Schafe fernzuhalten. Wer zum Beispiel bei Ricardo ein mulmiges Gefühl hat, kann beim Kundendienst anrufen.

Ricardo ist schweizerischer Marktleader

ricardo.ch ist der klare Marktleader für Internet-Auktionen auf dem Schweizer Markt. Hier finden die Transaktionen fast ausschliesslich innerhalb der Schweiz statt, d.h. keine Zollprobleme, keine Bankzahlungs-Probleme. Zudem hat ricardo.ch einen mehrsprachigen Kundendienst, den man bei allen Arten von Fragen und Unsicherheiten während den Bürozeiten anrufen kann. ricardo.ch überprüft sämtliche aktive Mitglieder auf die Korrektheit der angegebenen Adresse. Bereits im Jahr 2002 war ricardo.ch mit seinen Sicherheitsvorkehrungen auch im K-Tipp die sicherste Plattform. 

Tipps und Richtlinien zum sicheren Handel im Internet

Bewertungen beachten!

Auf der Auktionsplattform können sich Käufer und Verkäufer gegenseitig bewerten. Beachten Sie die Bewertung Ihres Handelspartners, und verzichten Sie auf seine Angebote, wenn er nicht den besten Eindruck hinterlässt.        

Die Geschäftsbedingungen lesen!

Ob Sie als Kunde versichert sind, erfahren Sie in den Geschäftsbedingungen (AGB) des Auktionshauses. Lesen Sie dort auch das Kleingedruckte!

Auch das Rückgaberecht ist in den Geschäftsbedingungen geregelt.

Keine Vorauszahlung!

Am sichersten per Rechnung. Aber Vorauszahlungen sind bei Händlern natürlich beliebter, für Käufer aber risikoreich. Nachnahme ist oft für beide ein akzeptabler Kompromiss. Vor allem ins Ausland keine Vorauszahlung leisten, wenn man sich der Sache nicht ganz sicher ist!

Genaue Informationen verlangen!

Stellen Sie dem Verkäufer Fragen zum Angebot, bevor Sie bieten. Wenn die Antwort ausbleibt oder nicht befriedigt, verzichten Sie auf den Handel.