An der letzten Redaktionskonferenz wurden vermehrt altersgerechte Artikel für die Generation 50+ angefordert, während die anwesenden Kulturredaktoren den Vorwurf einstecken mussten, mit sicher interessanten, aber dem Thema Alter nicht adäquaten Berichten den redaktionellen Teil im Seniorweb zu dominieren. Davon etwas betroffen, nahm ich für mich in Anspruch, nicht mehr tagelang recherchieren und herum telefonieren zu wollen, was unabdingbar ist, um seriöse Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Auch sei das Thema Alter unterdessen ein Lieblingssujet von Soziologen, Demoskopisten, Alterspolitikern und auch aller anderen Medien geworden und mir eigentlich leid. Gern würde ich mich im neuen Forum „Dialog der Generationen“ engagieren, aber nicht mehr für Themen, die meiner Meinung nach von jüngeren und möglicherweise zu honorierenden Publizisten behandelt werden sollten. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich eine Woche nach dieser Sitzung, auch entschlossen, im Seniorweb ohnehin wieder einen Schritt leiser zu treten.
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Am 12. September 2010 habe ich mit „Das Theater um das Theater“ meine erste Seniorweb-Kolumne „Ungereimtes“ verfasst. Über 20 weitere Kolumnen dieser Art sind hier erschienen, wobei zuzugeben ist, dass ich oft das Grundthema des „Ungereimten“ verlassen und über Dinge geschrieben habe, die mir sonst am Herzen lagen oder auf den Fingernägeln brannten.
Ungereimtes blieb allemale, allerdings, etwa bei meinem letzten Artikel über das Frauenstimmrecht, waren die Misstöne nicht (mehr) so offensichtlich.
Ich habe deshalb beschlossen, Abschied zu nehmen von dieser Kolumne, nicht zuletzt auch, weil ich während der ganzen fünf Monate keine Ahnung hatte, ob und von wie vielen Seniorweb-Usern ich gelesen wurde. Einige wenige positive Kommentare habe ich erhalten. Viel lieber wäre mir gewesen, wenn meine ironischen Provokationen registriert worden wären, sich einige auf die Füsse getreten gefühlt hätten. Da ich vom streitbaren Völkchen der Seniorinnen und Senioren jedoch im redaktionellen Gefäss (ganz im Gegensatz zu früheren Forum-Beiträgen in der Arena) kaum einer Reaktion würdig befunden worden bin, muss ich annehmen, dass ich meine Kolumnen für die Luft und den Wind geschrieben habe. Leider nicht für Leser. – Vielleicht hülfe hier eine zu erstellende Statistik der „Anklicke“ weiter?
Da ist beispielsweise die Meldung von Montag, 31.01.11 früh, dass die Israelis die westlichen Regierungen gebeten hätten, sich in ihrer Kritik an Ägyptens Präsident Mubarak in Ägypten zu mässigen, denn Israel sei auf stabile Verhältnisse im Nachbarland angewiesen. Sollen also westliche Regierungen inklusive die unsere aus Rücksicht auf das Wohlbefinden der Israelis weiterhin einen seit 30 Jahren herrschenden Diktator unterstützen, der seine Getreuen mit dem vom Volk gestohlenem Geld belohnt und seine Untertanen rigoros verfolgt? Und am Dienstag dann die Meldung, dass die aussenpolitische Kommission des Nationalrats Aussenministerin und Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey wegen einiger nicht ganz „neutraler“ Worte bereits gerügt habe. Gerügt, weil sie es wagte, bei Präsident Mubarak Menschenrechte und Meinungs- und Demonstrationsfreiheit anzufordern.
Ist dies das Wesen der Demokratie, das uns die Amerikaner seit dem Zweiten Weltkrieg vorgaukeln, dass man Diktaturen nach westlichem Gusto unterstützt, nur um „Schlimmerem“ vorzubeugen? - Ich bin kein Islamist. Ich verabscheue Gewalt als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Aber ich muss anerkennen, dass die Muslimbrüder in Ägypten jahrzehntelang geschunden und vernichtet worden sind, dass Palästina unter der israelischen Besatzung leidet und dass es für den Weltpolizisten USA, gleichgültig, ob dieser nun von Bush oder Obama gespielt wird, einfacher ist, die Weltordnung aufrecht zu erhalten, wenn Diktatoren mit amerikanischer Militärhilfe jede Evolution unterbinden und Israel sein Unrechtregime selbst dann aufrecht erhalten darf, wenn es seinen Beschützer in Washington wie in der Frage der neuen Siedlungen in Jerusalem Lügen straft.
Meine Kolumne „Ungereimtes“ hat sich bis jetzt auf Schweizerisch-Allzuschweizerisches beschränkt, man verzeihe dem Schreibenden somit diesen Ausflug in die internationale Politik. Denn natürlich gibt es auch in der Schweiz noch viel Ungereimtes, beispielsweise eine Wirtschaftsministerin Doris Leuthard, die von Arbeitslosen verlangt, dass sie mögliche Arbeitsstellen selbst mit Pendlerzeiten von 2 Stunden annehmen müssen – und dann als Verkehrsministerin den Pendlern das Pendeln durch teurere Bahnbillets und bis auf 200 Franken erhöhte Autobahnvignetten vergällen will.
Und was ist von den Schweizerinnen zu halten, die 40 Jahre nach Erlangung des heiss begehrten Frauenstimmrechts abstimmungsmüde sind und sogar noch in kleineren Prozentzahlen zur Urne gehen als ihre männlichen Partner? Ist es jetzt, nachdem die einstigen Kämpferinnen für die Gleichberechtigung älter geworden sind, aber auf eine eindrückliche Reihe von Erfolgen zurückbringen können, nicht mehr nötig, das Frauen-Stimm-Recht zu benutzen?
Aber auch ich bin müde geworden. Am Sonntag feierte ich meinen 75. Geburtstag. Zehn Jahre und länger habe ich für Seniorweb geschrieben, habe mich an neuen Ideen erfreut, versucht meine Sicht von Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Toleranz weiter zu verbreiten. Ich musste feststellen, dass ich immer noch wie ein Hecht im Karpfenteich herumschwimme – auch wenn mir die Beisszähne längst ausgefallen sind, verübeln mir einige Kolleginnen und Kollegen Karpfen meine Ironie. Wahrscheinlich haben sie Recht. Die ist nämlich in den letzten Jahren bitter geworden.
Ich will und kann nicht versprechen, in irgend einer Form wieder eine Kolumne zu schreiben oder es bleiben zu lassen. Im Moment beschränke ich mich auf die versprochene Mithilfe beim Aufbau eines Seniorweb-Dialoges zwischen den Generationen und warte im übrigen meine 3. Sehnenoperation am Knie am 2. März ab. Sollte ich dann wieder umherhüpfen können wie ein Junger – dann bin ich gern bereit, mich weiter zu engagieren. Aber vorläufig möchte ich mich von allen, besonders den in der Redaktion, im Vorstand und Verwaltungsrat gefundenen Freundinnen und Freunden, verabschieden, mit einem Spontangedicht in der Nacht vom 75. Geburtstag in mein 76. Lebensjahr:
Abgefeiert
Geburtstag ist gefeiert,
nun ist es all'n bekannt
Ich bin noch nicht bescheuert
doch a l t im Schweizer Land.
Mit über fünfundsiebzig Jahren
ist heut, zum Glück, mein Platz
dort, wo schon viele Alte waren:
Im bewährten Bodensatz.
Das soll mich nicht verdriessen.
An meinem Lebensweg
noch viele Blümlein spriessen
noch bin ich halbwegs „zwäg“.
Und wird er einmal kommen¨
der alte Sensenmann,
dann heiss ich ihn willkommen
brech auf mit ihm, wohlan!
Bernhard
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Ich habe deine «ungereimten» Kolumnen stets mit viel Interesse gelesen. Meistens war ich mit dir nicht einverstanden. Dennoch hätten sie mir auf irgend eine Art gefehlt. Was Widerspruch weckt, regt zum eigenen Nachdenken an, und dazu hast du mir oft verholfen.
Ich war während mehreren Jahren politisch aktiv. Auch da machte ich die Erfahrung, dass mir Aussagen von sogenannt politischen Gegnern mehr brachten als das Lob meiner Parteifreunde. Widersprüchliches zwingt zum Nachdenken und damit auch zur Relativierung der eigenen Standpunkte, und das ist allemal von Gutem.
Ich kann verstehen, dass du für eine gewisse Zeit stillehalten willst. Aber ich würde à la longue vermissen, wenn du dich nicht mehr vernehmlassen wolltest.
Für deinen Einsatz danke ich dir herzlich und wünsche dir bei deinen anderen Aktivitäten - zum Beispiel beim Reimen - viel Befriedigung.
Gruss! Giovanni
lieber bernhard, wie du siehst hast du viele heimliche verehrer oder auch anders gesagt, deine beiträge auf seniorweb sind wirklich sehr geschätzt. von mir besonders auch deine gedichte, die den sensiblen und begabten menschen verraten. - wenn du seniorweb nun ganz den rücken zuwenden würdest, dann fehlte für mein empfinden - bildlich ausgedrückt - ein mächtiger baum in dieser landschaft. bitte lass ihn für uns noch eine weile weiter bestehen. danke!
Auch ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nie auf Deine Artikel reagiert habe, obschon ich immer alle gelesen habe. Die Einen fand ich super, andere weniger. Aber ich freute mich immer sie zu lesen. Ich wünsche Dir alles Gute und drücke Dir am 2. März die Daumen. Auf die nächste Kolumne freue ich mich sehr.
Liebe Grüsse und ein herzliches Dankeschön schickt Dir amara
Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden. Mark Twain
Lieber Bernhard
Ich bin noch zu kurz dabei, habe erst Weniges von Dir gelesen. Aber das gehört zu dem, was wir unter "uns Schreiberlingen" schätzen und würdigen. Wir zwei haben uns in den letzten Wochen in diesem Sinne auch privat ausgetauscht, und ich werde es sehr begrüssen, auch weiterhin mit Dir auf diese Weise in Verbindung zu bleiben.
Für die allernächste Zeit mitsamt der bevorstehenden Operation möchte ich Dir als Selber-Oldie vorläufig den anakreontischen Imperativ von Fridolin Tschudi mit auf den Weg geben:
Mit Verstand ein Weinlein schlürfen
froh sein, dass wir leben dürfen
eine hübsche Jungfer küssen,
nie sich sklavisch ducken müssen,
Freundschaft mit den Freunden pflegen,
möglichst sich normal bewegen,
keinem die Erfolge neiden,
dankbar werden und bescheiden,
aber, mit sich selbst im Klaren,
dennoch seinen Stolz bewahren,
die Talente frei entfalten,
kritisch sich und wach verhalten,
gegen die Vergreisung kämpfen,
seine eigne Stimme dämpfen,
auch die Gegner gelten lassen,
weder sich noch andre hassen,
niemals wegen Nichtigkeiten
blau sich ärgern oder streiten
oder hypochondrisch werden
und sein Glück dadurch gefährden,
sondern still sein Weinlein schlürfen
und, solange wir's noch dürfen,
die erwähnte Jungfer küssen:
das ist alles was wir sollen -
respektive können sollen -
respektive können müssen
In diesem Sinne also alles Liebe und Gute
Ruedi
Lieber Bernhard
Für einmal hast du dich total verschätzt! An den Kommentaren auf deine letzte Kolumne kannst du ablesen, dass du gelesen wirst, von vielen, von kompetenten, von engagierten Leserinnen und Lesern des Seniorweb. In der Schweiz ist es nun mal so, dass alles, was niemand oder nur wenige kommentieren, eben gut ist, bestehen kann. Damit musst du leben, damit müssen auch andere leben.
Ich möchte mich den Kommentatorinnen und Kommentatoren anschliessen: Mach ruhig eine Pause und komm dann wieder mit nachgefülltem Köcher!
Bis dann lesen wir deine früheren Kolumnen.
Vielen Dank und bis bald!
Hanspeter
und mach nur eine kleine Pause, lieber Bernhard
Zu Deiner bevorstehenden Operation wünsch ich Dir viel Glück und gute Genesung. Ich freu mich aber sehr, wenn Du weiterhin schreibst. Schreiben ist eine wunderbare Gabe und die soll man nicht einfach in der Schublade "versorgen". Es braucht auch nebst dem Talent, Mut, über seine Empfindungen und persönliche Meinung zu schreiben, gerade wenn man nicht so gewandt ist. Mit den Gedanken ist es einfacher, sie grenzenlos wandern zu lassen. Schade dabei ist, dass "niemand" zuhört.
Ich freu mich also sehr darauf, dass Du, sobald Du Kraft und Lust hast, wieder zum "Griffel" greifst - so finde ich das ECHO zu meinen Gedanken...!
Herzlichen Dank.
Lieber Bernhard,
deine Artikel und Beiträge auf Seniorweb sind für mich immer ein Teil der Perlen gewesen, die ich mir herausgepickt habe. Ich begreife, dass du kürzer treten willst oder musst und ich wünsche dir für die bevorstehende Operation alles Gute.
Es würde mich sehr schmerzen, wenn Seniorweb ganz auf dich verzichten müsste und wie Brigitte sagt: Es kommt nicht darauf an, ob man weiss wie viel man gelesen wird. Die Qualität deiner Artikel, Kolumnen und Forenbeiträge sind in meinen Augen hervorragend.
Auch von mir ein ganz herzliches Dankeschön für das bisher Gelesene und hoffentlich "Auf Wiederlesen!"
PS: Im Spital hast du ja sicher viel Zeit für neue Ideen und Geschichten, falls dein Zimmer nicht immer voll Besuchern ist. :-)
... MÜSSEN wir irgendwann die Anzahl Klicks zu jedem Beitrag anzeigen, unbedingt !
Es ist in der Zwischenzeit irgendwie eine Hürde aufgebaut worden zum redaktionellen Teil. Wer getraut sich noch, den hochwohlgeborenen Herren und Damen Artikel- und Kolumnen-Verfasser einen Kommentar aus den Niederungen der Blog- und Foren-Kritzler zu schreiben, sogar seine Meinung zu ihren Elaboraten zu äussern, em Änd etwa anderer Meinung zu sein !
Bei Blogs ist dies üblicher und häufiger, im redaktionellen Teil "macht sich das nicht", zum Leidwesen der Schreiber, die sich im luftleeren Raum vorkommen.
Schade Bernhard, ich habe bisher ALLES von Dir gelesen, nicht zwingend alles goutiert, nicht immer Deine Meinung geteilt, aber immer GUT gefunden - und trotzdem nie kommentiert.
Nun muss ich's ausbaden ! Schande über mich !
Lieber Bernhard,
ich lese deine Kolumnen und alles, was du verfasst hast, sehr gerne - du schreibst humorvoll, angriffig und spannend aus deiner breit angelegten Bildung heraus und mit einem immensen Wissen in den Bereichen Geschichte und Politik. Es ist ein grosser Verlust, wenn du zurücktrittst. Dass du vorübergehend leiser treten möchtest, verstehe ich: nur bitte nicht ganz zurücktreten.
Bezüglich Reaktionen auf Kolumnen und Berichte teile ich deine Meinung, dass es undankbar ist, stundenlang zu rechechieren und über einem Artikel zu brüten, keine Antwort darauf zu bekommen und nicht zu wissen, ob und wieviel mal er überhaupt gelesen worden ist. Es gibt dafür zwei mögliche Gründe:
Der Leser weiss nicht, wies geht, und findet den Knopf für die Kommentarfunktion nicht. Zudem sollte er sich ja vorher noch registrieren, und das ist wohl vielen zu aufwändig.
Den zweiten Grund vertritt mein Mann, der mir erklärte: "Jeden Tag liesest du drei Zeitungen, mit vielen sehr guten Artikeln. Rennst du denn jedes Mal ans Telefon oder schreibst einen Leserbrief, wenn du was gut Geschriebenes gelesen hast? Nein? Also - dann ist das bei Seniorweb wohl genau gleich. Seither bewerte ich die Qualität der Artikel nicht mehr an der Anzahl von Kommentaren. Und du bist dir das "keine Antwort bekommen" vermutlich aus deiner Zeit als Berufsjournalist wohl auch noch etwas gewöhnt.
Jedenfalls - herzlichen Dank für deine anregenden und spannenden Beiträge auf Seniorweb und auf "Wiederlesen".
auf Deinen Geburtstag und auch den Klingenmann - den wir wohl respektieren aber noch nicht rufen:
Die vorgenommene Auszeit mag ich Dir wie wohl alle hier gönnen - doch ein ganz klein wenig Hoffnung hege ich, dass nach Deiner Knieoperation das Schreibteufelchen dich wieder pickst - und Du Dich in Dein altes Reich und unter uns Forenmoderatoren zurück findest: Sicher, dass man dann Deine stets gern gelesenen und so herrlich formulierte Beiträge auch wieder vermehrt kommentiert.
Es fehlt uns "alten" SW-ler halt doch viel leichter, in den Foren unsere Meinung zu artikulieren als hier auf der Bühne der grossen Federfuchser: Drum würde es mich riesig freuen Dich bald wieder gesund, mit Beinen und Feder hupfend, als Kollegen "daheim" willkommen heissen zu können.
Gruss Hanspeter Ex-Nicahanspi
Genug der ehrenden Worte!
Ich bin ja Gott sei Dank noch nicht tot, die Zeit für Nachrufe hat noch nicht begonnen.
Dennoch will ich gern bekennen, dass mir Eure Worte gut getan haben. Ihr habt mir Honig um den Mund geschmiert, da konnte ich natürlich nicht anders, als dran lecken.
Ich habe mich von der Kolumne "Ungereimtes" verabschiedet. Was aber nicht heissen soll, dass ich nicht nach meiner Genesung ein anderes Thema wähle.
Also, seid unbesorgt.
Übrigens: Ich habe mit grosser Freude gelesen, dass mich auch Menschen ernst nehmen, die das Heu nicht immer auf der gleichen Bühne haben wie ich. Dass ich also respektiert werde, obwohl meine Beiträge nicht dem entsprechen, was der eine oder die andre eigentlich erwarten.
Damit kann ich leben. Sogar gut leben. Denn das Leben ist nicht interessant, wenn alle gleich denken. Ich habe zu danken, wenn ich andere Meinungen zu hören bekomme. Noch bin ich nicht zu alt - oder zu stolz - nur meine Meinung gelten zu lassen.
Ich glaube, ich hin noch lernfähig.
Und so lange auch dem Tod von der Schippe gesprungen. Hurra!
Danke für Eure lieben Wünsche, meine Operation betreffend. Diese ist sicher nicht schmerzhaft, nur die Folgen (Gipsbein oder Schiene) sind langwierig.
Liebe Grüsse Bernhard, heute auf einem Kurztripp ins Elsass.