Bereits in wenigen Jahren wird die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer älter als 50 Jahre sein. Höchste Zeit also, diesem Umstand Rechnung zu tragen. Denn bekanntlich beginnt sich der menschliche Körper ab Mitte 40 altersbedingt zu verändern. Früher oder später betreffen körperliche Einschränkungen jeden Menschen. Deshalb setzt sich die Credit Suisse als erster grosser Finanzdienstleister in der Schweiz für den barrierefreien Zugang zu allen ihren Services ein.

Mit der bankweiten Offensive „Accessibility" leistet die Credit Suisse Pionierarbeit im Bereich Barrierefreiheit. Das umfassende Konzept wurde in den letzten Jahren zusammen mit ausgewiesenen Fachstellen erarbeitet. Ziel ist die Barrierefreiheit für Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Einschränkungen. Sämtliche Produkte und Dienstleistungen der Bank sollen auch für Menschen mit Seh- und Hörschwächen oder Mobilitätseinschränkungen zugänglich sein. Sei dies in der Geschäftsstelle, via Telefon, am Geldautomaten oder im Internet.
„Gebäude und elektronische Dienstleistungen wie das Online-Banking werden den Bedürfnissen einer immer grösser werdenden Anzahl Personen oft nicht gerecht", schildert die Grossbank die Problematik. Dagegen kämpft sie mit breit angelegten Massnahmen. Langfristig werden landesweit die Geschäftsstellen den Ansprüchen aller Kunden angepasst. Das umfasst schwellenlose Gehwege und Parkplätze. Aber auch die Innenausstattung erfährt vielerorts Veränderungen, um auf die Bedürfnisse der Kundschaft einzugehen.
Mit gezielten Befragungen wird die Wahrnehmung von Kunden jeden Alters regelmässig überprüft. Im Bestreben, Produkte und Infrastruktur so kundengerecht wie möglich zu gestalten, erfolgen laufend Anpassungen. Beispielsweise wurde das Angebot kürzlich erweitert aufgrund der Erkenntnis, dass eine Nachfrage nach Dokumenten wie Bankabrechnungen nicht nur in Gross-, sondern auch in Brailleschrift besteht.
Sprechende BankomatenMittlerweile bietet die Credit Suisse über 210 Geldautomaten mit speziellen Audioanschlüssen an. Die sprechenden Bankomaten verfügen über einen Anschluss für handelsübliche Kopfhörer. Blinde und stark Sehbehinderte können damit ohne fremde Hilfe ihre Bankgeschäfte erledigen - in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch. Für Rollstuhlfahrer wird es bis Ende 2008 zirka 30 tiefer liegende Geldautomaten geben.
2400 ausgebildete AnsprechpartnerNeben den rein technischen Verbesserungen lag der Grossbank die Ausbildung ihrer Angestellten sehr am Herzen. 2400 Mitarbeitende wurden auf die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen sensibilisiert. „Unsere Angestellten sollen ihr Bewusstsein für die Anliegen dieser Personen erhöhen", erklärt die Grossbank.
Mit der Offensive „Accessibility" nimmt die Credit Suisse ihre soziale Verantwortung wahr und setzt deutliche Zeichen im Kampf gegen die Ausgrenzung von Menschen mit körperlichen Einschränkungen.
Lesen Sie unter www.terzstiftung.ch mehr in der September-Ausgabe des terzMagazins, dem Gönnermagazin für drei Generationen der terzStiftung, die sich für Sicherheit und Selbstständigkeit auch im Alter einsetzt.
Barrierefreiheit im ÜberblickSo kommt die Credit Suisse den speziellen Bedürfnissen von Menschen mit Seh- und Hörschwächen oder Mobilitätseinschränkungen entgegen:
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