Der LernfestivalTag 2009
Ob berufsspezifisch, persönlichkeitsbildend, gesundheitsorientiert oder kulturell, die Sensibilisierungs-Kampagne für die Weiterbildung weckt die Freude am Lernen und fördert die Vernetzung – vom Genfersee bis zum Bodensee, von Basel bis Mendrisio. Mit dabei: Bundesrätin Doris Leuthard. Sie lässt sich am 11. September in Pfäffikon SZ zum Thema „Lernen im Alltag“ interviewen.
Die Lernfestival-IdeeDer LernfestivalTag ist eine Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitskampagne für die Weiterbildung.
Er vernetzt Personen allen Alters und Herkunft und fördert das gemeinsame Lernen.
Er baut Konkurrenzdenken ab und fordert Institutionen aus allen Bildungsbranchen zur Zusammenarbeit auf.
Er motiviert Kantone und Regionen, sich zu Interessengruppen zusammenzuschliessen und ihren Standort durch gemeinsame Aktionen aufzuwerten.
Der LernfestivalTag regt zum Ausprobieren an und setzt das lebenslange Lernen spielerisch um. Der Fokus liegt auf dem aktiven Lernen, das positive Lernerlebnis steht im Vordergrund.
Lernfestivals werden seit 1996 in der ganzen Welt durchgeführt. Im Oktober 06 feierte China die Lernfestival-Eröffnung mit 100'000 Personen, im September 2008 weckten schweizweit gegen 1200 Veranstaltungen die Freude am Lernen.
Die UNESCO hat das Patronat weltweit, die Schweizerische UNESCO-Kommission in der Schweiz übernommen.
Regionale Programme
In allen Regionen der Schweiz stehen am 11. und 12. September rund um die Uhr kostenlose Schnupperkurse und spannende Lernangebote bereit, die über den Link unten zu finden sind.
Suchen Sie sich hier das Angebot Ihrer Region, Ihrer Stadt, Ihres Kantons!
Ob berufsspezifisch, persönlichkeitsbildend, gesundheitsorientiert oder kulturell, die Angebote des Lernfestival-Tags lüften das Hirn, eröffnen neue Perspektiven und motivieren zum Lernen. Mit dabei ist Bundesrätin Doris Leuthard, zuständig für Berufsbildung: „Weiterbildung ist zentral. Daher will der Bund auch im Rahmen der Krisenbewältigung zusätzliche Gelder dafür bereitstellen.“ Die Bundesrätin lässt sich am LernfestivalTag in Pfäffikon SZ zum Thema Lernen im Alltag interviewen.
Lebenslanges Lernen
Lebenslanges Lernen ist ein Muss – in und ausserhalb der Wirtschaftskrise. Der ehemalige Preisüberwacher und heutige Präsident des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung Rudolf Strahm kommt auf den gesellschaftlichen und technologischen Wandel zu sprechen: „Wer hätte vor 20 Jahren gewusst, was wir heute alle an Elektronik brauchen, vom Handy bis zum Computer?“ Inzwischen seien 80 bis 90 Prozent der Haushalte damit ausgerüstet, was den Lernbedarf innerhalb eines Menschenlebens aufzeige. „Man darf nicht stehen bleiben, und um den Wandel zu bewältigen, sind Bildung und Weiterbildung essentiell.“
Dieser Beitrag verwendet die Medienmitteilungen des SVEB Schweizerischen Dachverbands für Weiterbildung
Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB
|
|
Twittern |