Umwelt

Der Klimahysterie widerstehen – Argumente gegen eine überstürzte Klimapolitik

Der Klimahysterie widerstehen – Argumente gegen eine überstürzte Klimapolitik

Am 25. November hielt NIPCC (non governmental international panel onclimate change – Suisse) einen Vortrag in Zürich. Wir stellen Ihnen die Thesen in einem angehängten Dokument vor.  

Zur Klimafrage vertritt die Organisation NIPCC die Meinung, nicht unsere menschliche Aktivität bestimme das Klima – ein Disput, der immer mal wieder in den Medien auftaucht – sondern die Tatsache, dass sich das Klima an sich immer wieder verändert habe.

Auch wenn uns - dank den Forschern und ihren Publikationen in den Medien - mittlerweile bewusst ist, dass der Mensch an dieser Entwicklung mitverantwortlich ist – zumindest an einer nicht zu bestreitenden Beschleunigung der gegenwärtigen Klima-Entwicklung - stellen wir Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, die umfangreiche Publikation hier vor.

Gerne lesen wir an dieser Stelle Ihre Kommentare dazu.

LI-Paper-Lindzen-Klima 

 

Kommentare

Vermeintliche KLIMAHYSTERIE

Meiner  Meinung  nach  haben  diejenigen  Recht,   welche  sich  um  die  von  uns  Menschen  verursachten  Klimaschäden  kümmern; 

die  Haltung  solcher  Leute  ist  bewundernswert  und sollte  ermutigt  werden; 

sie  verdient es  keineswegs,   als    KLIMAHYSTERIE   bezeichnet  zu  werden !      

MORO

Bild des Benutzers Gusti Blunschi

es wäre so schön, wenn....

.... wenn man einfach weitermachen könnte ohne auf irgendetwas Rücksicht zu nehmen: - jedes Gerät anschaffen, das einem gefällt, - rund um die an beliebige Orte fliegen, - Sonntagsfährtli machen wie in den 60er-Jahren - etc - etc Jetzt, wo wir mehr wissen über den Einfluss des Menschen aufs Klima, gilt es entweder, sich abzukapseln und zu denken "après moi le déluge..." oder aber aus Rücksicht auf unsere Enkel und deren Nachkommen unsere Verantwortung ernst zu nehmen. Nehmen wir doch unsere Verantwortung wahr und lassen uns nicht verunsichern durch "Studien" der Öl- und Gas-Industrie, die möchten, dass wir im alten Stil weitermahcen.
Bild des Benutzers Brigitte Poltera

das eine tun, im Wissen um das andere

Ich erinnere mich, wie entsetzt ich Ende der 70er Jahre war, als ich meine kleinen Kinder in nahegelegene Skigebiete führte, an die sogenannte gesunde Luft, und dort schwarzen Schnee antraf - schmutzig vom Auspuff der Autos und von Emissionen der Heizungen. Ich bin eigentlich recht stolz darauf, was wir inzwischen alles erreicht haben, auch in den Bereichen der Abfallentsorgung, und ich bin mir bewusst, dass wir weiterhin alles in unserer Macht stehende tun müssen, um Natur und Umwelt zu schützen. Dass das alles nicht reicht, um die Erwärmung der Erde zu stoppen, weil da eben auch natürliche Zyklen mitspielen, das war ich mir schon bewusst. Die damit verbundenen Probleme einigermassen vernünftig zu lösen, davor entbindet uns die natürliche Klimaveränderung nicht.
Bild des Benutzers Andreas Kühner

Die Zusammenstellung der wissenschaftlichen Ergebnisse, welche in diesem Essay zu lesen ist, bringt den Naturwissenschaften nichts Neues. Für die Öffentlichkeit mag es zu Sprachlosigkeit führen. Sollen tatsächlich all die schönen Alarmzeichen, welche von dynamischen Politikern und Medienschaffenden zu einer Weltbewegung bis hin zu sündhaft teuren Globalconferences führten und einen Riesenapparat an Gewinn bringenden Aktivitäten auslösten, sollten all diese nicht mehr weg zu denkenden \"Errungenschaften\" einem blinden Alarm gefolgt sein? [I]\"Nicht wenige wohlmeinende Menschen haben sich von den Klima-Alarmisten überzeugen lassen, dass die Sorge vor der Klimaerwärmung ein Zeichen der Intelligenz und Rechtschaffenheit ist. Für sie steht darum nichts Geringeres auf dem Spiel, als die eigene psychologische Wohlfahrt\"[/I] Dieses Zitat aus dem Essay deutet auf ein Ja hin. Freuen wir uns darüber, dass die Schöpfung unsere Natur gemäss den hier gezeigten wissenschaftlichen Untersuchungen doch noch stärker sein lässt, als menschliches Unvermögen. Erhalten wir aber unsere Anstrengungen aufrecht, den endlichen Ressourcen Sorge zu tragen. Ohne Hysterie, ohne politisches Machtstreben. Einfach nur mit Vernunft.

Ohren können das Gute hören, Augen das Schöne sehen, wenn das Hirn dies zulässt

Bild des Benutzers Roberto Binswanger

sprachlos

Ich bin jetzt noch sprachlos. Aber ohne Zweifel ein sehr interessanter Text