Elektronik

„Das Internet – nix für die Alten“

„Das Internet – nix für die Alten“

„Die Alten können ja nicht einmal mit den neuen Billet-Automaten im Zürcher Hauptbahnhof umgehen, wie sollen sie da mit dem Internet umgehen“. Der sympathische junge Mann, der das sagt, ist Student einer Zürcher Fachhochschule. Ich diskutiere mit seiner Klasse über das Fernsehen und das Internet. Der Mann fügt bei: „Das Internet ist nix für die Alten“.

Die heutigen Jungen sind die erste Generation, die mit Internet und Handy aufgewachsen ist. Eine Studie des Schweizer Link-Instituts besagt, dass in der Schweiz 95 Prozent der Jungen mindestens einmal pro Tag im Internet surfen. Mit virtuoser Leichtigkeit holen sie sich Informationen und Unterhaltung, sie chatten und twittern – und erzählen sich ihr Leben auf Facebook.

Firefox, Twitter, Facebook, Smartphone, iPhone, Blackberry, Youtube, Outlook, Java, Safari, Hyperlink, Wi-Fi, Bluetooth, uploaden – viele Ältere verstehen die Welt und ihre Sprache nicht mehr. Der Siegeszug des Internets ist viel rasanter verlaufen, als vor einigen Jahren noch geahnt.

Apartheid-Gesellschaft. Das hat Folgen.

Ohne Internet wird man zum Aussenseiter. An einem Volkshochschulkurs spreche ich über das Fernsehen, das immer mehr im Internet konsumiert wird. Da steht ein älterer, gepflegter Mann auf und entrüstet sich. „Die heutige Gesellschaft ist eine Apartheid-Gesellschaft. Wer kein Internet hat, gilt nichts mehr. Er kann nicht einmal mehr am Flughafen einchecken“. Ein bisschen hat der Mann recht. Doch ohne Internet, „der grössten Erfindung seit der Einführung des Rades“ (wie einige schwärmen) wird es nicht mehr gehen.

Das Internet ist eigentlich kein neues Medium. Es ist eine neue Transportgesellschaft: Es transportierte alle Medien gleichzeitig: Zeitungen, Radio, Fernsehen. Man findet Lexika, ganze Bibliotheken, Universitätsstudien, Unterhaltung, Musik, Blödeleien, Pornografie, medizinische Studien, Reiseberichte, Polemik, Selbstdarstellungen. Es offeriert das Beste und das Schrecklichste. Es offeriert eben alles. Noch nie lag vor uns eine derartige Fülle von Wissen und Erfahrung, von Weisheit, Information und Unterhaltung. Und fast alles gratis. Wie sagt jetzt Jimmy Wales, der Gründer von Wikipedia: „Stell dir eine Welt vor, in der jeder Einzelne auf diesem Planeten freien Zugang zu allem menschlichen Wissen hat.“ Das World Wide Web macht’s möglich.

Gigantischer Siegeszug bei den Alten

Und das alles – nix für die Alten? Moment mal. Was der sympathische junge Mann einer Zürcher Fachhochschule nicht weiss: Gerade bei den Alten hat ein gigantischer Siegeszug des Internets begonnen. Die Zahl der älteren Internet-Benutzer nimmt rasant zu. Noch sind es vor allem die Gebildeten, die das Netz nutzen. Internet-Kurse für Ältere haben riesigen Zulauf. Anlaufstellen für das Einrichten der Laptops und PCs gibt es überall. Ein Computer-Händler im Mediamarkt sagt mir: „Immer mehr sind es Alte, die hier einkaufen, und zwar nicht irgendetwas“.

Die Zeiten haben sich radikal geändert. Früher belächelte man die Alten. Sie waren schüchtern, sammelten Briefmarken oder bauten im Keller eine Modelleisenbahn. Die neuen Alten sind selbstbewusst, stolz darauf, zur reiferen Generation zu gehören und etwas zu sagen zu haben. Sie koppeln sich nicht von der Welt ab. Im Gegenteil: Unzählige Studien beweisen, dass sie besser informiert sind als die Jungen. Und das Internet eignet sich wie kein anderes Medium zur Informationsbeschaffung.

Von der Internet-Schatztruhe profitieren

senioren-am-pc-1-wv.jpgDenn gerade reifere, intelligente Menschen, die über etwas Zeit verfügen, können von der Internet-Schatztruhe profitieren. Ihnen bietet das Netz Hervorragendes. Es gibt kein anderes Medium, das derart gut den Wünschen der älteren Bevölkerung entsprechen kann. Denn im Internet kann man, wenn man etwas Zeit hat, das finden, was man sucht: für was man sich interessiert. Und ältere Leute haben, zum Glück, etwas mehr Zeit als Jüngere.

Natürlich bieten auch Zeitungen, das Radio und das Fernsehen gute Informationen. Doch was da von den Redaktionen ausgewählt wird, entspricht vielleicht nicht immer ganz dem, was ältere Menschen möchten. Es ist bekannt, dass auf Zeitungs- und Fernsehredaktionen vor allem Redaktorinnen und Redaktoren unter fünfzig arbeiten. Sie wissen vielleicht nicht, welches die Informationsbedürfnisse der Älteren sind. Im Internet aber können ältere Menschen selbst Chefredaktoren spielen und das zusammentragen, was sie interessiert. Und fast alles ist gratis. Das Abonnement einer grossen Schweizer Zeitung kostet im neuen Jahr über 500 Franken – dafür kriegt man fast schon einen Computer.

Studien zeigen, dass sich die Jüngeren aus dem Internet – neben den News – vor allem Unterhaltung und Schräges holen. Auf Youtube laden sie sich Music-Videos runter. Sie surfen zum Teil planlos im Netz und bleiben irgendwo hängen. Die Älteren gehen planmässiger vor: Sie suchen etwas Bestimmtes.

„Wer nichts weiss, muss alles glauben“

Eigentlich ist das Internet das anspruchsvollste Medium. Es gibt dort alles: Wunderbar Gescheites und furchtbar Dummes: Gefährliches, Ungeprüftes, Kriminelles. Jeder hat die Freiheit, irgendeinen Quatsch ins Netz zu stellen – und viele glauben dann, was da steht. Das Internet verlangt von den Benutzern, dass sie die Spreu vom Weizen trennen können und nicht alles glauben. Das können sie nur, wenn sie eine gewisse Bildung haben, Erfahrung, ein Vorwissen: wenn sie fähig sind, Informationen einer Plausibilitätsprüfung zu unterziehen. „Wer nichts weiss, muss alles glauben“ gilt auch beim Internet. Gerade da sind ältere Leute mit ihrer Erfahrung, ihrer Vorsicht und ihrem Vorwissen in einer wunderbaren Position. Gerade sie können einen intelligenten Gebrauch des neuen Mediums machen.

Die Älteren konsumieren im Netz vor allem die wichtigen Zeitungen der Welt, viele perfektionieren ihre Sprache, indem sie die „Washington Post“, „Le Monde“ oder „El Pais“ lesen. Wikipedia ist auch bei den Älteren ein Renner – und immer häufiger schaut man Fernsehen auf dem Computer. In der Schweiz konsumieren bereits anderthalb Millionen Leute pro Tag Radio und Fernsehen übers Internet. Der Anteil der Älteren wird immer grösser.

Erfolg haben auch Internet-Auftritte, die speziell für Senioren gemacht sind. In Europa allerdings ist man da noch etwas schüchtern und allzu bescheiden. Neue Auftritte werden da die Szene beleben. So wie in den USA. Dort haben Internet-Seiten für Senioren oft riesigen Erfolg. Die sogenannte Inter-Aktivität ist viel grösser als in Europa. Die älteren Leute nehmen rege an Internet-Diskussionen teil und schicken Beiträge ein.

Billiger als ein Zugbillet

In Amerika erlebt das Internet bei älteren Leuten einen Aufschwung ohnegleichen. Vielleicht haben die Amerikanerinnen und Amerikaner dem Neuen gegenüber eben doch weniger Berührungsängste als Europäer. „Elderly Webfans“ heissen sie – die älteren Internet-Fanatiker. Im vergangenen Jahr sassen die Amerikaner länger vor dem Computer als vor dem Fernseher – auch die Älteren. Das Wall Street Journal, eine Zeitung des Medienmoguls Ruppert Murdoch, hatte eine Grossmutter auf die erste Seite gehisst. Titel: „Using Youtube for Posterity“. Die gleiche Frau wurde dann von ABC World News Tonight porträtiert unter dem Titel: «The Elderly YouTube Generation». Natürlich ist das Internet auch das Medium, das gegen drohende Vereinsamung wirkt. Man ist live mit der Welt verbunden, mit allem, was man will.

Viele Ältere merken schnell, dass die Handhabung eigentlich ein Kinderspiel ist. Man muss nicht wissen, was Java und Firefox bedeutet. Auch wenn man nur einen Teil dieses Werkzeuges kennt und benutzt: der Wissens- und Informationsschatz, der einem zu Füssen gelegt wird, ist gigantisch. Ein Vorteil des Internets ist auch, dass man – im Gegensatz zu den oft kleingedruckten Zeitungen – die Schrift vergrössern kann.

Das Internet ist das Medium der Zukunft, auch für die Alten. Die Zukunft heisst nicht Fernsehen und nicht Zeitungen – die Zukunft heisst Internet: Fernsehen über Internet, Zeitungen über Internet – und tausend Dinge mehr.

Und viele merken schnell, dass es eigentlich einfacher ist, das Internet zu bedienen als einen neuen Billet-Automaten im Zürcher Hauptbahnhof. Einfacher und billiger.

Heiner Hug  
 

Kommentare

Bild des Benutzers Roger Ramuz

Verblöden

Hallo unbekannte mimosa4

Du sprichst von ":( So etwas von Arroganz, älter werden heisst doch nicht verblöden!".

Und ich möchte dazu nur noch hinzufügen: "Aber unsere geistigen Fähigkeiten lassen doch im Alter etwas nach, wenn sie nicht dauernd trainiert werden".

E liebe Gruess uf
Italie

Ziemlich aufgeblasen!

Und was dieser junge Mann einer Zürcher Fachhochschule auch nicht zu wissen scheint: Wir "Alten" sind kritisch, wir übernehmen nicht alles ungeprüft, wir müssen auch nicht mehr jedem Trend hinterherlaufen, wir tragen Sorge zu Erreichtem, dazu gehört für mich auch die deutsche Sprache, welche mir sehr am Herzen liegt und die ich hege und pflege. Deshalb widersetze ich mich bewusst dieser Sprachverhunzung, wie sie schon durch die Übernahme zu vieler englischer Ausdrücke und nun auch unter Facebook, Youtube u.v.a. und auch in der SMS-Sprache stattfindet.
Bild des Benutzers Sterngucker

Doch wir "Alten" sind besser gerüstet als viele Junge

für das Internet haben wir alten gutgebildeten Menschen einen grossen Vorteil. Wir können oft die Sprachen besser und haben ein breites Wissen.Das können wir im Internet gut nutzen. Denn wie der Titel schon zeigt, war der Votant sprachlich etwas schwach. Es heisst nicht "nix", sondern "nichts". Dass junge Leute andere Themen beackern, ist ja klar. Und auch, dass sie schneller sind. Hingegen hatten wir "alten" als wir "jung" waren noch keine Ahnung, dass es einst Internet geben würde.
Bild des Benutzers Brigitte Poltera

grosse Erleichterung

Es sind doch auch wir Alten, die noch mit Kohlepapierdurchschlägen auf der Hermes-Baby getippt, mit Korrekturstiften Fehler ausgemerzt, allenfalls den ganzen Text nochmals abgeschrieben haben, zum Briefkasten oder zur Redaktion gerannt sind, später im ganzen Dorf Kopierapparate suchten und dann dankbar den ersten Fax begrüssten - und nun all diese Erleichterungen dank Computer und Internet. Dafür bin ich sehr dankbar. Das hätte ich mir früher nie erträumen können!
Bild des Benutzers erizo

Auch hier sollte man einiges auch von der anderen Seite betrachten. Ich habe Erfahrung mit jungen Menschen sammeln können welche an Kursen und Lehrgängen mit Hightech-Geräten erschienen sind. Doch viele konnten z.B. mit den neuesten Rechner nur die vier Grundrechnungsarten ausführen.Das durchschnittliche Alter der mitgebrachten Geräte war 8.7 Monate. Auf der anderen Seite kenne ich ältere Menschen welche mit uralten Geräten,und Handys nicht nur SMS versenden sondern im Notfall in der Lage sind Fax, und kurze E-Mails von ihrem uralt Geräten zu senden.Das ihre Handys auf der Reise mit 160 Zeichen eine zu Hause auf dem PC eingegangne Meldung anzeigen ist selbstverständlich. Fotos machen die meisten in diesem Fall nicht, doch den Kontostand abfragen und die Heizung zu Hause von dem Ferienort anzustellen macht Ihnen keine Schwierigkeiten.Sie bewegen sich auch sicher im Internet, auch ohne grosse Reden zu schwingen und Urteile über andere abzugeben. Es gibt Junge und Alte Menschen welche nicht in der Lage sind einen Nagel grade in einen Balken zu schlagen, doch alle sind liebe Mitmenschen weil sie meistens andere Fähigkeiten haben.

Breicherung

Seit meinem Kurs fuer Anfaenger im Internet,und vielen geduldigen Stunden von meiner Tochter,habe ich viel Freude am Gebrauch des PC gefunden.Ich bin mit meiner alten Heimat verbunden,bekomme Mails von Freunden,kann meine diversen Interessen vertiefen.Wer haette das von mir erwartet? Nicht einmal ich selbst.....
Bild des Benutzers yanik

[B]vive l'Internet! vive l'ordinateur![/B] y.s., 75
Bild des Benutzers hebr

Internet f.d. Alten

Als 78jähriger,Kehlkopfoperierter kann ich nicht mehr Telefonieren Ohne Mail oder Fax könnte ich nicht mehr komunizieren Um mit dem Arzt ,KK , Spital zu verkehren brauche ich das Internet.
Bild des Benutzers anntheres

Das Internet - Nix für die Alten?

Dass der Artikel provokatisch war, ist mir natürlich klar... Aus diesem Grund habe ich ihn in unserem Lernraum für die Aktiven der Senioren-Internetcafes beim Forum Lernen NRW zur Diskussion gestellt... Hier ein paar Stimmen: "Den jungen Mann würde ich gerne in meinen Kurs "Internet für Einsteiger" einladen. Dort könnte er life die Motivation der Älteren erleben: Von "mitreden können" mit den Kindern und Enkeln über die immer schlechter werdende Berichterstattung in den Tageszeitungen und auch im Rundfunk und Fernsehen bis hin zu der Aussage: ich möchte entscheiden was ich sehe, lese und höre. Kernaussage: Wissen und Information aus allen Bereichen gibt es nur im Internet. Schwieriger zu bedienen als ein Fahrkartenautomat? Eindeutig nein. Wer die grundlegenden Kenntnisse im Umgang mit Maus und Tastatur kennt, braucht nur wenige Kenntnisse dazu lernen, um im Internet zu surfen. Vorsichtiger auf Grund der Lebenserfahrung sind ältere Menschen eh, die techn. Vorsichtsmassnahmen erlernen sie im Kurs. Ich habe mal einen Bericht gelesen, das jüngere Internet-Nutzer durch ihre unbedarftheit prozentual sehr viel häufiger in eine Falle tappen, als die älteren Nutzer. G.L." Oder: "der Verfasser, Heiner Hug, hat recht. Das Internet ist die Zukunft und wir werden in Europa den gleichen Ansturm erleben wie man das in den USA verfolgen kann. Nur etwas zeitversetzt. Die Senioren haben gemerkt, dass sie ohne Internet von wichtigen Informationen abgeklemmt sind. Hinweise wie "Nähere Informationen erhalten Sie unter zdf.de" oder "tagesschau.de" oder Ähnliches sind alltäglich und allgegenwärtig. Eine Wanderankündigung im Oberbergischen über WDR 5 hat stets den Hinweis wie "Ameldung und nähere Informationen zum Treffpunkt erhalten Sie auf wdr5.de". Die Senioren wollen teilhaben an der Informationsgesellschaft. Sie lassen sich nicht mehr mit den abgelegten alten PC aus der Familie abspeisen. Sie kaufen sich neue schnelle Rechner und lernen was sie können müssen. Dazu belegen sie selektiv Kurse, um die Informationsdefizite auszugleichen. Und das gelingt sehr gut. Gerade für Senioren ist es ein unglaublicher Gewinn an Lebensqualität, wenn sie via eMail oder Skype an der Entwicklung ihrer Enkel, die z.B. in Australien leben, teilhaben können. Ich erlebe immer wieder, wie groß die Freude ist, wenn man sich erst einmal getraut hat, sich mit dieser fremden Welt zu beschäftigen und sich dann erste Erfolge einstellen. Da staunen oft auch die Angehörigen. Man hat es den "Alten" nicht zugetraut. Aber sie gewinnen Boden unter den Füßen. Und wir können ihnen dabei helfen, sich zurechtzufinden und ihnen die Scheu zu nehmen. F.K." Ich selber kann das alles nur bestätigen... Und auch wir im "Senec@fe" raten den neuen Schülern ab, sich von den Kindern mit den alten Rechnern abspeisen zu lassen (ach, für das bisschen, was Du damit machst, reicht das doch!) Nein, die Senioren sollen Spaß haben beim Lernen und Anwenden! Sie sollen Selbstbewußtsein aus dem Lernen ziehen und sich gleichgestellt mit Kindern und Enkeln fühlen... Sicher, nicht alle schaffen das - es kommt auch immer auf die Persönlichkeit an und den Einsatz, den der Einzelne zu leisten bereit ist...;-)) Aber die meisten sagen: "Hätte ich doch nur viel früher damit begonnen. Jetzt weiss ich erst, was es wert ist!" Es gibt bei uns in Deutschland viele Einrichtungen, die Senioren am Computer unterrichten und viele Mitarbeiter, die sich mit Herzblut dabe einbringen. Ihnen allen sei hier einmal Dank gesagt! Herzlichst Anntheres

Gegenüber dem Internet habe ich zwiespältige Gefühle. Einerseits ist es faszinierend, mit wenigen Maus- und Tastenklicken sozusagen mit der gsnzen Welt in Kontakt zu kommen. Andrerseits sehe ich aber auch, dass man beim Umgang mit dem Internet süchtig werden kann. Die elektronische Kommunikation ist das eine; sie ersetzt aber niemals den persönlichen Kontakt mit den Mitmenschen. Nach wie vor habe ich erheblich mehr Freude an einem handgeschriebenen Brief als an einer e-mail-message.
Bild des Benutzers Malve

unerhört

hier bin ich soeben hängen geblieben und bin empört. Der gestrige 'Club' sfdrs.ch hat gezeigt dass es durchaus vite/clevere PensionistInnen gibt. Ich geb' es zu, noch vor kurzem meinte ich: jetzt ist genug, mir reicht's mit Handy, sms, PC, Email, Skype, facebook, twitter, iPot ect. Das eine ruft nach dem andern, die Zeit ist nicht aufzuhalten, wir/ich überlass mich der Strömung. Wir haben viel Zeit, warum probieren wir nicht einfach aus Spass den Billetautomaten aus, ohne dass es pressiert und wir jemanden behindern? Nur zu!!
Bild des Benutzers mimosa4

:( So etwas von Arroganz, älter werden heisst doch nicht verblöden! Der Computer ist für mich nicht nur den Kontakt mit Familie und Freunden, er ist mein Ausblick auf die grosse weite Welt. Und so vieles wird einfacher z.B. mit ein paar clicks Rechnungen erhalten und bezahlen. Ja und ab und zu auch mal etwas kaufen. Und für mich so sehr wichtig, der Kontakt zu meinem Heimatland.
Don't worry, be happy