Was für die Jungen in Facebook, Twitter und Co längst zum Alltag gehört, das können auch die Älteren auf seniorweb.ch: Ein Profil erstellen, mit andern Mitliedern Kontakte pflegen, neue Beziehungen knüpfen, chatten, diskutieren, ein eigenes Blog erstellen, Bilder und Nachrichten tauschen, sich einer Regional- oder Interessengruppe anschliessen usw. Und das alles völlig gratis! Wer als Premium-Mitglied Fr. 50.- Jahresbeitrag bezahlt, unterstützt die Freiwilligenarbeit dieser gemeinnützigen Institution und erhält noch weitere Vorteile.
Wer sich für eine Kombimitgliedschaft bei seniorweb.ch und bei der terzStiftung entscheidet, sichert sich zum Jahresbeitrag von CHF 70.– gleichzeitig alle Vorteile eines Mitglieds der Gönnergemeinschaft der terzStiftung und eines Premium-Mitglieds bei seniorweb. ch.
seniorweb.ch bietet aber noch mehr als Facebook und Co., zum Beispiel täglich neue Beiträge im Magazin der Autoren und Kolumnisten unserer Redaktion, Kleinanzeigen, ein Dienstleisterverzeichnis, Experten-Auskünfte und Angebote zu spielerischem Lernen.
Die Möglichkeit sozialer Vernetzung ist ein menschliches Grundbedürfnis und ein Fundament sozialer Sicherheit. Die Vernetzung im traditionellen Vereinswesen hat aber an Bedeutung verloren, die Formen der Vernetzung haben sich durch die Individualisierung und den Mentalitätswandel in der modernen Informationsgesellschaft stark gewandelt. Die Verbreitung des Internet beeinflusst zunehmend auch die Art, wie Menschen miteinander umgehen, wie sie Beziehungen pflegen und sich informieren. Computerunterstützte Kommunikation bedeutet eine Bereicherung der bestehenden und ermöglicht die Entstehung neuer eigenständiger Netzwerke. Zweifellos können über das Internet eine grössere Anzahl Beziehungen gepflegt werden, als das im persönlichen Kontakt möglich wäre. Und es geht nicht nur um Kommunikation, sondern auch um den Zugang zu den vielfältigen elektronischen Hilfsmitteln und Dienstleistungen, welche das alltägliche Leben älterer Menschen unaufdringlich unterstützen und bereichern können. Mit den Enkeln mailen, sprechen und Bilder austauschen, per Knopfdruck jede beliebige Auskunft erhalten, einkaufen, Einzahlungen erledigen usw. Diese moderne Technologie nutzen zu können, fördert Lebensqualität und Autonomie im Alter.
Das soziale Netzwerk ist in jedem Lebensalter Grundlage des psychischen und physischen Wohlbefindens. Dies ändert sich aber meist mit dem Eintritt ins Rentenalter. Die Beziehungen aus dem Berufsleben schwinden, ehemalige Arbeitskollegen werden nur noch selten kontaktiert. Wenn dann noch aus gesundheitlichen Gründen die Mobilität abnimmt, drohen Resignation, Passivität und Vereinsamung. Ein Netzwerk wie www.seniorweb.ch bietet älteren Menschen Gelegenheit, sich mit andern auszutauschen, sich selber einzubringen, Rat und Anregungen zu finden und geben.
Allerdings genügt gerade älteren Menschen das technisch vermittelte Kommunizieren über Distanzen nicht. Zur Pflege echter Beziehungen braucht es persönliche Begegnungen. Es gilt also virtuelle Kommunikation als Brücke zu realen Begegnungen einzusetzen. In der Regel ergibt sich das von selbst. Auf www.seniorweb.ch ist der Weg von der virtuellen Vernetzung zur realen Begegnung nicht weit. Es bilden sich immer mehr Regional- und Interessengruppen, die sich regelmässig treffen und denen man sich anschliessen kann. Als Premium-Mitglied kann man auch mit Leichtigkeit selber eine Gruppe gründen für seine Freunde, seinen Verein, seine Wandergruppe usw. So lassen sich Beziehungen zusammenhalten und ausbauen.
Man möchte zwar, dass die Alten länger arbeiten, aber auf dem Arbeitsmarkt ist ihr Knowhow und ihre Aktivität nicht mehr gefragt. Die letzte vordigital geprägte Generation droht ins Abseits zu geraten. In den grossen Medien werden sie nur noch als Rentenempfänger und Kunden wahrgenommen. Also bringen wir uns selber ein! Schaffen wir unsere eigenen Medien! Das Internet macht‘s leicht. Machen Sie mit! Schreiben Sie ihr eigenes Blog-Journal auf seniorweb.ch! Verschaffen wir uns Zugang ins Informationszeitalter!
Hallo Hanspeter,
direkt auf die Foren kommt man, wenn du in der linken Spalte unter "Links" auf Foren klickst.
Viel Spass mit dem neuen Seniorweb wünscht allen
Mambo / Friedrich Kühnold
Mambo (Friedrich Kühnold)
kommen mir beim Betrachten der neuen seniorweb Seite:
Noch ist sie nicht "die Meine und liebgewonnene Alte (lies Webseite)" - doch ist da so viel Neues und Zumentdecken drin, dass ich sicherlich sehr schnell mit ihr gut Freund sein werde.
Einige Traenen werde ich sicherlich noch der alten Seite nachweinen - wo unsere Foren so gut und zentral zu finden waren - doch hoffe ich, dass diese auch im "Versteck" weiterhin intensiv genutzt werden und so eine tragende Rolle im seniorweb beibehalten.
Sollte es Jemand geben, der die Forenliste auf der neuen Seite nicht findet:
Klicke auf "Club" - und schon oeffnet sich eine neue Seite, auf dem oben im Menuebalken die "Foren" angeklickt werden koennen.
Hanspeter Z'graggen Moderator Forum "Leben im Ausland"
Könnte mir jemand erklären ,was dieses Wort am Schluss neben Antworten bedeuten soll.
Liebe Kolleginnen und Kollegen vom Seniorweb
Nun ist also der Schuss duss! Das Seniorweb hat eine weitere Wandlung erfahren. Rechtzeitig mit dem Frühlingsanfang, einzig eine Woche später, rechtzeitig auch für die Sommerzeit, oder bereits eine halbe Woche früher ist das neue Seniorweb-Design aufgeschaltet worden.
Ich möchte an dieser Stelle einmal allen Beteiligten von Herzen danken, dass sie sich über Monate solche Mühe gemacht haben. Nun präsentiert sich das Seniorweb als ein Multi-Kulti- und Multifunktions-Internet. Es wird Senioren geben, die wie ich niemals alle Funktionen kennen werden, weil wir unsere Bedürfnisse bereits erfüllt sehen. Andere wiederum sind neugierig genug, alles auszuprobieren. Vergessen wir aber vor lauter Technik und neuer Gestaltung nicht, wozu das Seniorweb geschaffen worden ist. Es soll älteren Menschen dazu dienen, einerseits unabhängig und frei zu bleiben, andererseits sich aber auch mitzuteilen und zu engagieren. Wir engagieren uns für die Probleme, mit denen wir uns im Alter konfrontiert sehen. Wir engagieren uns für einen fairen Umgang zwischen den Generationen, aber wir wehren uns auch gegen Verleumdungen, wie die erst kürzlich wieder im deutschen Fernsehen erhobene Behauptungen, die „Rentner sind viel zu teuer“.
Es stimmt, es gibt Medien, die wollen ums Verworgen einen Gegensatz zwischen den Generationen konstruieren. Unsere Krankenkosten seien zu teuer (dabei sind die Senioren bestimmt nicht die ständigen „malades imaginaires“) die Rentner benötigten zu viel Wohnraum und sollten ihren Reichtum mit den Jungen teilen, insbesonder sollten sie aufhören, immer mehr Rente zu verlangen und die Kosten unserer AHV indie Höhe zu trteiben.
Es nutzt nichts, hier zu räsonnieren. Nur so viel: Ich habe unter anderem auch die AHV meiner Mutter mitfinanziert, die nie Prämien bezahlen musste. Ich habe unter der mangelnden Freizügigkeit gelitten, ein Grossteil meiner mir zustehenden Pensionskasse blieb jeweils beim Arbeitgeber,m weil ich berufshalber die Stellen wechselte.
Aber: Wir müssen uns wehren. Man hat schon versucht, uns in den demokratischen Rechten zu beschneiden (Verlust der Wahlfähigkeit ab 70) Wir können steuerlich nicht das abziehen, was jüngere Menschen können, beispielsweise den Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz mit dem privaten Verkehrsmittel vom Einkommen abziehen.
Wir brauchen eine starke Lobby. Seniorweb hilft uns, uns gegenseitig auszutauschen und uns zusammen zu tun, wenn das am Platz ist.
Es lebe das neue Seniorweb. Und mit ihm alle Seniorinnen und Senioren, die es benutzen!
Liebe Grüsse Bernhard Kölliken, 24.03.10, 11.50 Uhr
Bernhard Schindler Redaktor Seniorweb alt. stv. Chefredaktor Zofinger Tagblatt
Das neue SeniorWeb ist super
Mir gefällt die neue Website des SeniorWeb sehr gut. Echt super und leicht zu benützen. Das ist wie Tag und Nacht gegenüber der alten Version. Vielen Dank an die beim Relaunch beteiligten Helfer. Es hat sich gelohnt.
Gusti