
Die steigende Nachfrage nach Maschinen – VRS hat im 2010 den Umsatz verdoppelt – veranlasst uns, Investoren ein attraktives Anlagemodell anzubieten.
Der Investor erwirbt die Anlage und stellt diese für die Vermietung an Dritte zur Verfügung. Während der Mietperiode kann der Mieter jederzeit eine Anlage käuflich erwerben, die gemietete Maschine geht an den nächsten Mieter und der Vorgänger erhält eine neue Anlage.
Der Investor erhält für sein Investment 5% Zins jährlich + eine jährliche Kapitalamortisation. Am Schluss der Mietperiode (max. 4 Jahre) übernimmt VRS die Anlagen zu einem Restwert.
Die Mietabwicklung und Auszahlung der Mieten und des Restwertes erfolgen entweder über VRS oder wenn vom Investor gewünscht, über einen Treuhänder.
Das Resultat ist ein Gewinn für alle:
Die Anzahl Mietmaschinen wird aus administrativen Gründen auf 50 beschränkt. Die Preise bewegen sich, je nach Maschine, zwischen CHF 18'000 – 60'000.--. Maximale Investition pro Anleger: CHF 250'000.--. Interessiert? Auf Anfrage geben wir Ihnen gerne mehr Details bekannt. Besuchen Sie die Webseite www.vrs-valuables.net.
Wo werden die Maschinen produziert? Für einmal nicht in China, sondern bei VRS – Value Recovery Systems, Inc., 6052 Hergiswil, mit Produktionsbetrieb in Penthaz /VD. Selbstverständlich steht eine Referenzliste zur Verfügung.
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Meine Frau und ich wohnen in unserem Einfamilienhaus. Es steht auf einem Grundstück von 15 Aren Fläche. Ein grosser Teil davon ist unser Baumgarten, wo Hochstamm-Obstbäume stehen. Dann verfügen wir noch über einen Gemüsegarten. Darin wachsen auch Brombeeren-, Himbeeren-, Erdbeeren- und Johannisbeersträucher.
Was an Abfällen von Gemüse und Früchten anfällt, bringen wir in einen grossen Kompostkorb. Dort lassen wir diese Abfälle verrotten. Mit einem Elektro-Häcksler zerkleinern wir dabei die zu grossen Stücke.
Das einzige, das wir der Grüngut-Abfuhr in unserer Gemeinde mitgeben, sind die Blätter unseres Nussbaums und einige Unkräuter, die zu überwuchern drohen.
Ein- bis zweimal im Jahr schaufle ich den Kompostkorb um. Da hat sich meistens ziemlich viel Frischkompost gebildet. Diesen bringe ich auf einen eigentlichen Komposthaufen, den ich mit einer besonderen Blache zudecke, damit er nicht vom Regen ausgewaschen wird und gut ausreifen kann.
Bevor wir in den Gartenbeeten neu säen oder pflanzen, bringe ich jeweils eine kleinere oder grössere Menge des reif gewordenen Komposts ein. Mit dieser Methode, die wir jetzt schon seit mehr als vierzig Jahren anwenden, haben wir durchwegs gute Erfahrungen gemacht.
Fazit: Auf irgendwelche Maschinen können wir sehr gut verzichten. Es gelten auch hier die Verse:
"Eines schickt sich nicht für alle..."
Sehr geehrter Herr Ramuz
Das Endprodukt aus Rüst- und Speisereste ist kein BIO-Kompost. Es handelt sich dabei um einen organischen Dünger, welcher für BIO Kulturen zugelassen ist. Sie können diesen Dünger z.B. bei den DO IT Läden von Migros unter der Marke VRS-PRO VERDE kaufen.
Ein Autoklav wäre eine Energieschleuder und das Endprodukt hätte irgendwo zwischen 60-80% Feuchtigkeit.
Rüst- und Speisereste werden zum Teil Biogasanlagen zugeführt. Aus 1000 kg Rüst- und Speisereste produziert man +/- 200 KW ! Man stelle sich vor: es werden 1000 kg mit 80% Feuchtigkeit an die Biogasanlage geliefert (also 200 kg Substanz und 800 kg Wasser), dann muss die Ware von gesetzes wegen hygienisiert werden und erst dann erfolgt die Gasproduktion = ganze 200 KW!! Dies nennt man Energieschleudern.
Aber eben, Biogasanlagen sind subventioniert, wenigstens grösstenteils.
Freundliche Grüsse
Herbert A. Strittmatter
VRS
Warum muss so eine Energieschleuder eingesetzt werden, um Bio-Kompost zu erzeugen? Vielleicht verstehe ich die Welt nicht mehr. Reicht ein ganz einfacher Komposthaufen nicht?
Oder vielleicht denkt der Konstrukteur dieser Maschinerie etwas weiter und produziert als Folgeprodukt ein Autoklav, um den Kompost zu sterilisieren. Dann könnte man diesen Kompost als Seniorenfutter für notleidende AHV-Bezüger mit einer Minimalrente oder für Patchworker im Berufsleben preisgünstig weiterverkaufen.
Um nicht missverstanden zu werden - es handelt sich bei meinem Vorschlag lediglich um eine kleine Provokation zum nachdenken.
Künstlicher Kompost?
Wenn ich diese Maschine recht verstehe, beschleunigt sie den Verrottungsprozess.Also für Personen, die
an ihrem Wohnort keine Möglichkeit zum Kompostieren haben.