Kultur

Dixie & Blues vom 14. April bis 1. Mai

Dixie & Blues vom 14. April bis 1. Mai

23. Intern. Festival im Schützenhaus Albisgüetli Zürich – Echte Festtage!

Hochkarätiger Blueser: Bernard Allison

 

13 Tage, 16 Formationen, das 23. Internationale Zürcher Festival präsentiert drei Wochen lang – jeweils von Donnerstag bis Sonntag  –  Dixieland, Swing  und Blues, wie er nicht vitaler sein könnte. Ein Star-Aufgebot der Extraklasse, dieses Jahr sogar zusätzlich mit einem „Ostermonday Dixie-Brunch“.

Georg Tännler und Albi MatterBewährte Organisation: Georg Tännler (links) und Albi Matter

Gastgeber Georg Tännler und Programmgestalter Albi Matter haben dank jahrelangem, unermüdlichem Einsatz und dank Kontaktpflege das Festival zu einem mit internationaler Ausstrahlung gemacht. So, dass es für die Stars eine Ehre ist, in Zürich aufzutreten.

Dazu gehört auch der musikalische Paukenschlag mit dem amerikanischen Gitarren-Zauberer Bernard Allison, der am kommenden Samstag, 16. April, ab 21.30 Uhr, auf der Schützenhaus Albisgüetli-Bühne Premiere feiern wird. Er zählt mit seiner Topband zu den erfolgreichsten zeitgenössischen Blues-Musikern; ein besonderer Leckerbissen für alle Liebhaber hochkarätiger Bluesnotes…

Festivalprogramm

Das Festivalprogramm (anklicken zum Vergrössern)

Bernard Allison beweist in seinen Auftritten beste Qualitäten, die ihn zur Nachfolge seines Vaters, der Blueslegende Luther Allison, qualifizieren. Im zarten Alter von 10 Jahren wurde er in die Geheimnisse der schwarzen Musik eingeführt, dabei spielte sein Vater und Lehrmeister die wichtigste Rolle. Die weiteren Lehrjahre waren von prägenden Kollaborationen mit einflussreichen Musikerkollegen wie Koko Taylor, Johnny Winter oder Stevie Ray Vaughan bestimmt. Bernard entwickelte daraus seinen ureigenen Stil, die rockig-funkige Interpretation des Blues, mit der er 1990 auf seiner ersten Studioveröffentlichung „The Next Generation“ (Mondo Records) die Blueswelt beglückte. Längere Zeit in Europa verbracht, entschied er sich aber 1999, zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters, in die Staaten und damit zu seinen Wurzeln zurückzukehren. Er verfeinerte über die Zeit seine Markenzeichen, das fulminante Lead- & Slidegitarre-Spiel und seine energiegeladene Stimme. Neben Fremdkompositionen erzählen seine eigenen Songs Geschichten die das Leben begleiten, umhüllt von soulgetränkten und funkgroovenden Elementen. Bernard Allison pendelt zwischen den traditionellen Einflüssen und zeitgemässem Bluesrock. Der Altmeister hat sich schon längst aus dem Schatten seines berühmten Vaters gelöst und gilt heute als ein Supermusiker ohne Starallüren. Besser noch: Bernard Allison ist ein Weltstar des Blues …