Liebe verehrte Leserinnen und Leser, Schreibende und Mittragende bei seniorweb.ch
Seit kurzer Zeit zählen wir die Tage eines neuen Jahres. Jede und jeder hat auf die ihm richtige Art den Wechsel von 2011 zu 2012 gefeiert, erdauert oder gar verschlafen. Wir zum Beispiel, das Söpheli und ich, haben in einer wunderschönen Gegend an der Wupper zusammen mit Freunden fröhliche Spielstunden verbracht und uns Gesundheit, Freude und wenig private Sorgen gewünscht. Ich denke, wir haben alle unser privates Leben und dürfen und sollen uns dafür die Zeit nehmen. Wenn wir uns daneben noch engagieren für Interessen, welche irgendjemandem, einer Institution oder eben dem Seniorweb zugutekommen, verdienen diese Einsätze, die Stunden, Tage, Wochen unser aller Respekt, lange bevor wir an dem dabei Erreichten herum mäkeln, kritisieren, schimpfen und Forderungen stellen.
Ich danke darum allen den Tausenden von Seniorwebbesuchern, die das von unserer Website Angebotene nutzen, wo es ihnen Nutzen bringt.
Ich danke aber vor allem all den vielen Mitarbeitern, welche mit ihrem ehrenamtlichen, freiwilligen und unbezahlten Engagement einen – wie mir scheint – tatsächlich unbezahlbaren Nutzen für die Allgemeinheit erbringen. Den Nutzen meine ich, Werte zu pflegen und zu erhalten, die nicht auf persönlichen und materiellen Gewinn ausgerichtet sind. Die Mitarbeiter bei Seniorweb verdienen unseren Respekt, unsere neidlose Anerkennung und unseren uneingeschränkten Dank.
Ihnen allen wünsche ich für das Jahr 2012, es möge ihnen etwas von dem zurückbringen, was sie für uns alle geben: Freude an ihrer Arbeit, positive Echos und, wer weiss, vielleicht auch den Einen oder die Andere, die auch gerne mitarbeiten möchten. Ich wünsche ihnen allen Gesundheit, persönliche Zufriedenheit und Freude, wo Freude angebracht, Mitgefühl, wo dies notwendig ist, aber auch offene Augen und Ohren für unsere Umgebung.
Generalziel: Stärkung von Seniorweb
Initiativ und gut durchdacht startet der Verwaltungsrat zusammen mit dem Führungsteam in ein neues Seniorweb-Jahr. Die Stärkung von Seniorweb als Generalziel in einem wachsenden Konkurrenzkampf wird umgesetzt mit Massnahmen zur Erhöhung der Einnahmen, welche dann wiederum neue Aufgaben mit Kostenfolgen auslösen sollen. Arbeitsgruppen zur Schulung von Mitarbeitern, Supportteams im IT-Bereich, E-Learning für reife Semester dienen direkt den Mitgliedern. Das Alleinstellungs-Merkmal von Seniorweb als Social-Medium mit Blogs und Foren wird deutlicher gemacht mit dem Ziel, mehr Nutzer und Premiummitglieder zu gewinnen. Dies sind nur einige wenige Hinweise auf die stete und innovative Arbeit im Hintergrund.
Auch all diesen Persönlichkeiten, die einen grossen bis totalen Einsatz ihrer Zeit für Seniorweb aufbringen, danke ich im Namen des Stiftungsrates und wünsche ihnen Gelingen und Freude bei ihrem Tun. Und dazu eine Bitte an all die Nutzer und treuen Mitglieder, welche ihren eigenen Interessen folgen und nur einen kleinen Teil besuchen des überaus breiten Angebotes auf der Website, sei es das Forum Dorfplatz, das Forum Foto-Video-Audio oder die Arena: Haben Sie Verständnis dafür, dass es Hunderte, ja Tausende gibt, die eben gerade nicht dieses Eine als wichtig erachten und Seniorweb anders betrachten. Das Führungsteam, die Bereichsverantwortlichen und die über hundert freiwilligen Mitarbeiter wollen und müssen es aber allen möglichst richtig machen.
Nur mit der Vielfalt des Angebotes, mit dem Erfassen der verschiedensten Interessengruppen können Inserenten und damit Finanzen gewonnen werden. Ich erlaube mir dazu die Wiederholung meiner Sätze vom vorigen Jahr:
Im Rahmen des Stiftungszweckes hat der Stiftungsrat seine konkrete Vorstellung über die zu verfolgende Linie formuliert. Wir sollen laut unserm Gründungsdokument eine zeitgemässe Alterspolitik in der Kommunikation verfolgen und verstehen unter diesem Begriff:
· das Zusammenbringen von Menschen in der nachberuflichen Lebensphase; hauptsächlich, aber nicht ausschliesslich, über Internet;
· die Vernetzung digitaler Plattformen, welche sich besonders oder unter anderem mit älteren Menschen befassen;
· die Förderung von Aus- und Weiterbildung der Zielgruppe im Bereich digitaler Kommunikationen, insbesondere das Verstehen der fachsprachlichen Besonderheiten;
· den Einsatz für eine sinnvolle Anwendung digitaler Kommunikationen als Zugangsinstrument zur Erhöhung der Lebensqualität im dritten Lebensabschnitt, mit besonderer Beachtung der Integration alleinstehender Menschen;
· das Erschliessen digitaler Angebote von Alltagsgeschäften für Menschen ohne Interneterfahrung. Es sind dies (nicht abschliessend) E-Banking, Versicherungswesen, Steuererklärung über Internet, Einkauf und Verkauf, Privatanzeigen, Fotobearbeitung, Reisedienste, u.a.
· das Anbieten zeitgemässer kommunikativer Beschäftigung als Ergänzung neuer Aufgaben nach dem Einsatz im Arbeitsprozess. Das sind Möglichkeiten, Erfahrungen in den Bereichen Internetmanaging, Berichterstattung und Redaktion, Organisationsaufgaben, etc. in einem neuen freiwilligen Aufgabenkreis einzubringen;
Sie alle, liebe Leserinnen und liebe Leser, sollen und dürfen unsere Website an diesen konkreten Sätzen messen. Sie dürfen, wenn Sie von der Qualität des Gebotenen überzeugt sind, sich als Premium-Mitglied registrieren und mit einem bescheidenen Jahresbeitrag ausdrücken, dass Ihnen das freiwillige Engagement von einer Hundertschaft an Mitarbeitern einen entsprechenden Mehrwert an Gemeinschaft in Ihr Leben bringt.
Ich wünsche Ihnen allen viele erfreuliche, interessante, engagierte und bereichernde Stunden bei und mit www.seniorweb.ch.
Andreas Kühner
Präsident Pro Seniorweb Stiftung
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Danke Andreas
Auch ich wünsche Dir und Deiner "Söpheli" ein wunder bares Jahr 2012