19.11.2018 - Publireportage

Auf den Hund gekommen

Kategorie: 
Allein sein ist nicht schön, für niemanden. Zumindest dann nicht, wenn man es sich nicht selbst ausgesucht hat. Während die meisten von uns in jungen Jahren über ein grosses Netzwerk mit vielen Freunden und Familie verfügten, dünnt dieses mit den Jahren immer mehr aus.
 

Möglichkeiten, etwas gegen die ungewollte Ruhe zu unternehmen, gibt es viele: Vereine, Gruppenreisen, Freiwilligeneinsätze im Quartier. So manch einer kommt dabei auch auf den Hund … oder die Katze. Heimtiere bieten viele Vorteile: Sie sind treue Be­gleiter, spenden allein durch ihre Anwesenheit Trost und Wärme und lieben uns meist bedingungslos. Für so manchen wird das Heimtier gar zum Ersatz für Freunde und Familie, ist Gesprächspartner, Tisch­partner, wärmt in der Nacht und scheint mit etwas Zuwendung und einem oder zwei (oder auch ganz vielen) Leckerli zufrieden zu sein. Die felligen Begleiter müssen immer wieder für ganz vieles herhalten. Und können dabei doch noch so viel mehr! In unserem Tierheimalltag erleben wir es immer wieder, dass jemand unbedingt ein Tier übernehmen möchte, um der Einsamkeit zu entfliehen. Und tatsächlich können Hunde und Katzen dabei helfen. Wer eine Katze streichelt, entspannt sich, der Blutdruck sinkt und selbst Verletzungen heilen durch das Schnurren einer Katze schneller, wie Studien zeigen. Wer einen Hund hat, kann auch noch von weiteren «Vorteilen» profitieren: das Risiko für Depressionen sinkt um 50% und beim Gassigehen haben Menschen mit Hund 16-mal mehr Kontakte zu anderen Menschen als Leute, die ohne Vierbeiner spazieren gehen: Ein Hund ist ein guter Grund, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Bei allem, was Tiere für uns Menschen tun können, ist es nur recht, dass auch wir uns ihrer Bedürfnisse bewusst sind und diese auch erfüllen. Gemeint ist damit nicht, unseren geliebten Fellnasen bei jedem treuen Blick ein Leckerli zu geben oder sie vom Tisch zu füttern. Vielmehr sind dem Tier entsprechende ­Bewegung und Fütterung, regelmässige Gesundheitschecks und die passende Pflege wichtigste Voraus­setzungen, damit es ihm auch gut geht. 2–4 Stunden Aufmerksamkeit pro Tag mit einem dem Tier an­gepassten Programm sollte man seinem Schützling gönnen. Nur dann können beide Seiten lange Zeit aneinander Freude haben und vielleicht dabei helfen, das verlorene Netzwerk langsam wieder aufzubauen.

Haben Sie Lust, sich zu engagieren? Auf www.zuerchertierschutz.ch erhalten Sie weitere Infos. Wir freuen uns auf Sie!

Zürichbergstrasse 263, 8044 Zürich info@zuerchertierschutz.ch, www.zuerchertierschutz.ch PC-Konto: 80-2311-7

Als privater Verein erhalten wir keinerlei Subventionen und finanzieren uns ausschliesslich durch Spendengelder.

Publireportage mit freundlicher Unterstützung von: www.zuerchertierschutz.ch

Gastautor: 
Publireportage
Nach Oben