19.11.2018 - Publireportage

Sicher unterwegs im Netz

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Die digitale Vernetzung prägt unseren Alltag immer stärker. Um sich im Internet sicher zu bewegen, ­ empfehlen sich einige grundlegende Massnahmen.
 

Dank des Internets fühlen sich viele Menschen sozial integrierter und besser informiert als sogenannte «Offliner». Auch bringt das World Wide Web einiges an Komfort mit sich. So kann beispielsweise das Abwickeln von Zahlungen via eBanking jederzeit bequem von zu Hause aus erledigt werden. Diese Online-Aktivitäten bringen jedoch auch gewisse Risiken mit sich. Wer seine Daten und seinen Computer konsequent aktiv schützt, minimiert das Risiko eines Hacker- oder Virenangriffes erheblich. Wer im Internet surft, sollte dies immer mit der neusten Version der Fire­wall, des Browsers, des Virenschutzprogrammes sowie des Betriebssystems tun. Veraltete Programme weisen oft Sicherheitslücken auf und bieten Hackern und Viren ein Eintrittstor. Es empfiehlt sich, den Computer und die persönlichen Zugangsdaten stets so gut wie möglich abzusichern. Besonders die Legitimationsmittel für das eBanking – also Vertragsnummer, Passwort und Transaktionsnummer – müssen mit Vorsicht und Sorgfalt benutzt werden. Auch gilt es, ein starkes Passwort zu wählen, das Sonderzeichen, Zahlen sowie Gross- und Kleinbuchstaben beinhaltet. Es soll keinesfalls schriftlich festgehalten, weitergegeben oder für weitere Zwecke verwendet werden.

Falsche Websites und bösartige Mails erkennen
Missbräuchlichen Zugriffen kann vorgebeugt werden, wenn die Echtheit einer Website anhand des Sicherheitszertifikats geprüft wird. Beim eBanking beginnt die URL in der Adresszeile mit https (nicht mit http). Besondere Vorsicht ist beim Umgang mit E-Mails von unbekannten Absendern oder mit Anhängen geboten. Letztere können bösartige Software enthalten. Im Zweifelsfall sollte eine E-Mail ungeöffnet gelöscht werden. Häufig wird der Empfänger mittels E-Mail auf eine gefälschte Internetseite gelotst und aufgefordert, seine Sicherheitsmerkmale oder persönlichen Daten einzugeben. Banken beispielsweise fragen niemals per E-Mail (oder telefonisch) nach persönlichen Daten. Diese sollten generell nicht in unverschlüsselten E-Mails versendet werden. Weitere Tipps sowie Anleitungen für sicheres eBanking finden sich auf der Website ebas.ch.

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