Opernhaus Zürich

29.04.2018 - Bernadette Reichlin

Die Fallhöhe zwischen Tragik und Komik

Poetisch, versponnen, märchenhaft und ein bisschen klamaukig ist die neue Ballettproduktion am Opernhaus Zürich: "Faust", nach Johann Wolfgang von Goethes Literaturklassiker.mehr
16.04.2018 - Joseph Auchter

Mit geschärftem Profil

Was ist es, was ein Opernhaus unverwechselbar und authentisch macht? In Zürich ist es der Schulterschluss der Führungsriege - in freundschaftlichem Einvernehmen.mehr
05.03.2018 - Joseph Auchter

Wahnsinn, lass nach!

Ein ästhetischer Hochgenuss ist Heinz Holligers Klangkaleidoskop „Lunea“, uraufgeführt vom Opernhaus Zürich. Reicht es auch für eine Erneuerung des Musiktheaters?mehr
05.02.2018 - Joseph Auchter

Der lange Schatten Nikolaus Harnoncourts

1980 lösten Harnoncourt und Ponnelle mit „Idomeneo“ ein Erdbeben aus. 38 Jahre danach ist alles weniger radikal: klinisch geglättet und wohlanständig musiziert.mehr
15.12.2017 - Joseph Auchter

„America first!“

Puccinis japanische Tragödie „Madama Butterfly“ erlebt in Zürich eine Neuinszenierung - und verstört nach wie vor. Weshalb eigentlich?mehr
03.12.2017 - Joseph Auchter

"Der Traum von dir"

Eine neue Kammeroper, ein Libretto auf eine Novelle von Stefan Zweig und Musik des Schweizer Komponisten Xavier Dayer. Kann das? soll das? muss das sein?mehr
06.11.2017 - Joseph Auchter

"Mahagonny" tanzt ins Verderben

„Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ heisst die Brecht/Weill-Oper, die am Opernhaus Zürich Premiere hatte: ein Fall für die Geschichtsbücher.mehr
26.09.2017 - Eva Caflisch

Vierhundert aus Elfhundert

Der Laienchor beim Eröffnungsfest des Opernhauses begeisterte Mitsingende und Publikum im Haus und davor gleichermassenmehr
25.09.2017 - Joseph Auchter

Vergebliche Liebesmüh von Jewgeni Onegin

Sie ist Tschaikowskis Vorzeige-Oper, aber eigentlich sind es „Lyrische Szenen“ in sieben Bildern, und die inhaltliche Glaubwürdigkeit hängt an einem zweifelhaften Faden.mehr
08.07.2017 - Joseph Auchter

Durchgeknallt mit Rossini

Rossinis Opera Buffa „Il barbiere di Siviglia“ war seit Anbeginn ein Kassenfüller, ein Geniestreich an burlesker Komik, ein Feuerwerk an Blödelei, die Wiedergeburt der Commedia dell’arte.mehr

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